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Harry Hole ist ein Wrack. Der Osloer Kommissar ist seit Wochen schon morgens betrunken, seine Freundin will ihn nicht mehr sehen, ein Kollege versucht, ihn fertig zu machen, und sein Chef droht ihm mit Kündigung. Um wenigstens seinen Job zu retten, macht Hole sich auf die Jagd nach einem Serienmörder, der bereits drei Frauen auf dem Gewissen hat. Des Killers Kennzeichen: Allen Opfern schneidet er einen Finger ab, außerdem hinterlässt er an jedem Tatort einen blutroten Edelstein. In "Das fünfte Zeichen" mutet Jo Nesbø seinem sympathischen Kommissaren ganz schön viel zu - und eben das rettet sein Buch vor dem Versinken im Krimi-Einheitsbrei. Denn über die systematische Jagd auf einen Serienmörder, das Erstellen psychologischer Profile und den Wettlauf gegen die Zeit haben wir schon zur Genüge gelesen. Spannend wird dieser Roman erst durch das Scheitern seiner Hauptfigur - vom Norweger Nesbø vielschichtig, klug und einfühlsam geschildert. (jul)
'Lesen, unbedingt!' (KÖLNER STADT-ANZEIGER)<br />'Jo Nesbø legt viele falsche Fährten. Das gehört zu seinem Job. Doch die Art, wie hinter jeder Spur ein kleines Drama aufscheint, adelt seinen spannenden Krimi zu intensiven Gesellschaftsporträt. Ein Superknisterbuch.' (WOMAN)<br />'. . . Psychologisch fesselnd und sehr eigenwillig: ein Krimi-Mix, der dem 45-jährigen wohl bald wenig Zeit für sein zweites Talent lassen wird: Er singt in der Pop-Band Di Derre.' (MAXI)<br />'Fernab von glasklaren Fjorden und Eichen, die ab und an aus dem Unterholz lugen, zeichnet Nesbø ein detailliertes Bild von der Metropole Oslo - und deckt dabei schonungslos menschliche Schwächen auf. Ein Kommissar am Rande des Abgrunds und geschickt ineinander verwobene Handlungsstränge halten die Spannung bis zur allerletzten Seite. Skandinavische Krimikultur vom Feinsten.'(HANDELSBLATT)<br />'Jo Nesbø, die neue Krimimarke aus dem hohen Norden! Der Norweger kommt mit einer mordsmäßig spannenden Story, einer Ladung guter Ideen und ausgesprochen runden Charakteren daher. Er schildert so intensiv, dass einem beim Lesen das Herz nicht nur vor Aufregung bis zum Hals schlägt, sondern auch vor Freude.' (BILD AM SONNTAG)<br />'Jo Nesbø hat mit Das fünfte Zeichen einen unglaublich spannenden Krimi geschrieben. Alle Figuren, angefangen beim wunderbaren Kommissar bis zu den kleinsten Nebenrollen, sind fein in ihren Charakteren skizziert. Die Handlung bedient sich dabei klassischer Krimi-Elemente. So wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Doch dabei entpuppt sich Jo Nesbø als wahrer Meister seines Fachs.' (RHEINISCHE POST'<br />'. . . ein hochkompexer, ultradüsterer, abgründiger Polizeiroman, der beste skandinavische Tradition mit einer manchmal surrealistischen Bilderflut speist. Fabelhaft. Und erschütternd.' (DIE WELT)<br />'Unter den vielen ähnlich angelegten Kriminalromanen aus Nordeuropa stechen Nesbøs Werke immer wieder hervor, weil er konzentriert durch den Dickicht der Handlung führt, seine Figuren lebensechtzeichnet und in knapper dialogorientierter Sprache ein großes Stimmungspanorama einzufangen versteht.« dpa »Wie Jo Nesbo seine Figuren beschreibt und in raffinierten Wendungen die Spannung bis zuletzt aufrecht hält, ist alles andere als nordisch unterkühlt und lässt selbst Wallander vergessen.' (KLEINE ZEITUNG)<br />'Das fünfte Zeichen gehört zu den Krimi-Höhepunkten des Jahres.' (Salzburger Woche, Der Standard)<br />'Spannende Story, überzeugende Charaktere, starker Stil. Hervorragender Krimi!' (MÜNCHNER MERKUR)<br />'. . . Jo Nesbø, äußerst attraktiver Schrifsteller und Musiker und neuer Krimi-Star aus Norwegen.'(GLAMOUR)<br />'Ein Krimi mit großartigen Charakteren und spektakulärem Ende.' (FREUNDIN)<br />'Das fünfte Zeichen ist Spannung, Grusel, Action und Erzählkunst vom Feinsten!' (TZ, München)<br />'Nesbø gelingt es meisterlich, die Spannung zu halten und brillant aufzulösen. Jeder ist verdächtig, vom Finder der ersten Leiche bis hinauf zum Präsidenten der Polizei.' (HAMBURGER ABENDBLATT)<br />'Ein Highlightdes beginnenden Krimijahres. Mit diabolischer Akribie zeichnet Nesbø seine Figuren, die allesamt verlassene, geschlagene, geschundene Seelen sind. Auch wenn sie nach außen vor Erfolg und Selbstsicherheit nur so strotzen. Nur Harry Hole, der alkoholkranke Osloer Kommissar wirkt von Anfang an schwach, so schwach, dass man geneigt ist anzunehmen, seine pfiffige Ermittlernase sei möglicherweise zu sehr von Whisky umnebelt. Was sie definitiv nicht ist, wie dieser verwickelt aufgebaute Krimi zeigt. Der Leser kann sich getrost in Nesbøs Fänge begeben. Er wird sich daraus nach zwei Tagen rastlosen Lesemarathons äußerst zufrieden wieder befreien.' (Ingrid Müller-Münch WDR5 Mordsberatung)<br />'Wie Nesbø den versoffenen Harry Hole herumeiern lässt zwischen der Suche nach dem Serienmörder und der Überführung seines aalglatten Kollegen, gehört zum Besten, was das Genre zu bieten hat.' (OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG)
'Lesen, unbedingt!' (KÖLNER STADT-ANZEIGER)<br />'Jo Nesbø legt viele falsche Fährten. Das gehört zu seinem Job. Doch die Art, wie hinter jeder Spur ein kleines Drama aufscheint, adelt seinen spannenden Krimi zu intensiven Gesellschaftsporträt. Ein Superknisterbuch.' (WOMAN)<br />'. . . Psychologisch fesselnd und sehr eigenwillig: ein Krimi-Mix, der dem 45-jährigen wohl bald wenig Zeit für sein zweites Talent lassen wird: Er singt in der Pop-Band Di Derre.' (MAXI)<br />'Fernab von glasklaren Fjorden und Eichen, die ab und an aus dem Unterholz lugen, zeichnet Nesbø ein detailliertes Bild von der Metropole Oslo - und deckt dabei schonungslos menschliche Schwächen auf. Ein Kommissar am Rande des Abgrunds und geschickt ineinander verwobene Handlungsstränge halten die Spannung bis zur allerletzten Seite. Skandinavische Krimikultur vom Feinsten.'(HANDELSBLATT)<br />'Jo Nesbø, die neue Krimimarke aus dem hohen Norden! Der Norweger kommt mit einer mordsmäßig spannenden Story, einer Ladung guter Ideen und ausgesprochen runden Charakteren daher. Er schildert so intensiv, dass einem beim Lesen das Herz nicht nur vor Aufregung bis zum Hals schlägt, sondern auch vor Freude.' (BILD AM SONNTAG)<br />'Jo Nesbø hat mit Das fünfte Zeichen einen unglaublich spannenden Krimi geschrieben. Alle Figuren, angefangen beim wunderbaren Kommissar bis zu den kleinsten Nebenrollen, sind fein in ihren Charakteren skizziert. Die Handlung bedient sich dabei klassischer Krimi-Elemente. So wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Doch dabei entpuppt sich Jo Nesbø als wahrer Meister seines Fachs.' (RHEINISCHE POST'<br />'. . . ein hochkompexer, ultradüsterer, abgründiger Polizeiroman, der beste skandinavische Tradition mit einer manchmal surrealistischen Bilderflut speist. Fabelhaft. Und erschütternd.' (DIE WELT)<br />'Unter den vielen ähnlich angelegten Kriminalromanen aus Nordeuropa stechen Nesbøs Werke immer wieder hervor, weil er konzentriert durch den Dickicht der Handlung führt, seine Figuren lebensecht zeichnet und in knapper dialogorientierter Sprache ein großes Stimmungspanorama einzufangen versteht.« dpa »Wie Jo Nesbo seine Figuren beschreibt und in raffinierten Wendungen die Spannung bis zuletzt aufrecht hält, ist alles andere als nordisch unterkühlt und lässt selbst Wallander vergessen.' (KLEINE ZEITUNG)<br />'Das fünfte Zeichen gehört zu den Krimi-Höhepunkten des Jahres.' (Salzburger Woche, Der Standard)<br />'Spannende Story, überzeugende Charaktere, starker Stil. Hervorragender Krimi!' (MÜNCHNER MERKUR)<br />'. . . Jo Nesbø, äußerst attraktiver Schrifsteller und Musiker und neuer Krimi-Star aus Norwegen.'(GLAMOUR)<br />'Ein Krimi mit großartigen Charakteren und spektakulärem Ende.' (FREUNDIN)<br />'Das fünfte Zeichen ist Spannung, Grusel, Action und Erzählkunst vom Feinsten!' (TZ, München)<br />'Nesbø gelingt es meisterlich, die Spannung zu halten und brillant aufzulösen. Jeder ist verdächtig, vom Finder der ersten Leiche bis hinauf zum Präsidenten der Polizei.' (HAMBURGER ABENDBLATT)<br />'Ein Highlight des beginnenden Krimijahres. Mit diabolischer Akribie zeichnet Nesbø seine Figuren, die allesamt verlassene, geschlagene, geschundene Seelen sind. Auch wenn sie nach außen vor Erfolg und Selbstsicherheit nur so strotzen. Nur Harry Hole, der alkoholkranke Osloer Kommissar wirkt von Anfang an schwach, so schwach, dass man geneigt ist anzunehmen, seine pfiffige Ermittlernase sei möglicherweise zu sehr von Whisky umnebelt. Was sie definitiv nicht ist, wie dieser verwickelt aufgebaute Krimi zeigt. Der Leser kann sich getrost in Nesbøs Fänge begeben. Er wird sich daraus nach zwei Tagen rastlosen Lesemarathons äußerst zufrieden wieder befreien.' (Ingrid Müller-Münch WDR5 Mordsberatung)<br />'Wie Nesbø den versoffenen Harry Hole herumeiern lässt zwischen der Suche nach dem Serienmörder und der Überführung seines aalglatten Kollegen, gehört zum Besten, was das Genre zu bieten hat.' (OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG)
»Fernab von glasklaren Fjorden und Eichen, die ab und an aus dem Unterholz lugen, zeichnet Nesbø ein detailliertes Bild von der Metropole Oslo - und deckt dabei schonungslos menschliche Schwächen auf. Ein Kommissar am Rande des Abgrunds und geschickt ineinander verwobene Handlungsstränge halten die Spannung bis zur allerletzten Seite. Skandinavische Krimikultur vom Feinsten.« HANDELSBLATT »Jo Nesbø hat mit Das fünfte Zeichen einen unglaublich spannenden Krimi geschrieben. Alle Figuren - angefangen beim wunderbaren Kommissar bis zu den kleinsten Nebenrollen - sind fein in ihren Charakteren skizziert. Die Handlung bedient sich dabei klassischer Krimi-Elemente. So wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Doch dabei entpuppt sich Jo Nesbø als wahrer Meister seines Fachs.« RHEINISCHE POST »... ein hochkompexer, ultradüsterer, abgründiger Polizeiroman, der beste skandinavische Tradition mit einer manchmal surrealistischen Bilderflut speist. Fabelhaft. Und erschütternd.« DIE WELT »Unter den vielen ähnlich angelegten Kriminalromanen aus Nordeuropa stechen Nesbøs Werke immer wieder hervor, weil er konzentriert durch den Dickicht der Handlung führt, seine Figuren lebensecht zeichnet und in knapper dialogorientierter Sprache ein großes Stimmungspanorama einzufangen versteht.« dpa
»Lesen, unbedingt!« K?-LNER STADT-ANZEIGER »Jo Nesbø? legt viele? falsche Fährten. Das gehört zu seinem Job. Doch die Art, wie hinter jeder Spur ein kleines Drama aufscheint, adelt seinen spannenden Krimi zu intensiven Gesellschaftsporträt. Ein Superknisterbuch.« WOMAN »... Psychologisch fesselnd und sehr eigenwillig: ein Krimi-Mix, der dem 45-jährigen wohl bald wenig Zeit für sein zweites Talent lassen wird: Er singt in der Pop-Band Di Derre.« MAXI »Fernab von glasklaren Fjorden und Eichen, die ab und an aus dem Unterholz lugen, zeichnet Nesbø ein detailliertes Bild von der Metropole Oslo - und deckt dabei schonungslos menschliche Schwächen auf. Ein Kommissar am Rande des Abgrunds und geschickt ineinander verwobene Handlungsstränge halten die Spannung bis zur allerletzten Seite. Skandinavische Krimikultur vom Feinsten.« HANDELSBLATT »Jo Nesbø – die neue Krimimarke aus dem hohen Norden! Der Norweger kommt mit einer mordsmäßig spannenden Story, einer Ladung guter Ideen und ausgesprochen runden Charakteren daher. Er schildert so intensiv, dass einem beim Lesen das Herz nicht nur vor Aufregung bis zum Hals schlägt, sondern auch vor Freude.« BILD AM SONNTAG »Jo Nesbø hat mit Das fünfte Zeichen einen unglaublich spannenden Krimi geschrieben. Alle Figuren – angefangen beim wunderbaren Kommissar bis zu den kleinsten Nebenrollen – sind fein in ihren Charakteren skizziert. Die Handlung bedient sich dabei klassischer Krimi-Elemente. So wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Doch dabei entpuppt sich Jo Nesbø als wahrer Meister seines Fachs.« RHEINISCHE POST »... ein hochkompexer, ultradüsterer, abgründiger Polizeiroman, der beste skandinavische Tradition mit einer manchmal surrealistischen Bilderflut speist. Fabelhaft. Und erschütternd.« DIE WELT »Unter den vielen ähnlich angelegten Kriminalromanen aus Nordeuropa stechen Nesbøs Werke immer wieder hervor, weil er konzentriert durch den Dickicht der Handlung führt, seine Figuren lebensecht zeichnet und in knapper dialogorientierter Sprache ein großes Stimmungspanorama einzufangen versteht.« dpa »Wie Jo Nesbo seine Figuren beschreibt und in raffinierten Wendungen die Spannung bis zuletzt aufrecht hält, ist alles andere als nordisch unterkühlt und lässt selbst Wallander vergessen.« KLEINE ZEITUNG »Das fünfte Zeichen gehört zu den Krimi-Höhepunkten des Jahres.« Salzburger Woche, Der Standard »Spannende Story, überzeugende Charaktere, starker Stil. Hervorragender Krimi!« MÜNCHNER MERKUR » ... Jo Nesbø, äußerst attraktiver Schrifsteller und Musiker und neuer Krimi-Star aus Norwegen.« GLAMOUR »Ein Krimi mit großartigen Charakteren und spektakulärem Ende.« FREUNDIN »Das fünfte Zeichen ist Spannung, Grusel, Action und Erzählkunst vom Feinsten!« TZ, München »Nesbø? gelingt es meisterlich, die Spannung zu halten und brillant aufzulösen. Jeder ist verdächtig, vom Finder der ersten Leiche bis hinauf zum Präsidenten der Polizei.? « HAMBURGER ABENDBLATT »Ein Highlight des beginnenden Krimijahres. Mit diabolischer Akribie zeichnet Nesbø seine Figuren, die allesamt verlassene, geschlagene, geschundene Seelen sind. Auch wenn sie nach außen vor Erfolg und Selbstsicherheit nur so strotzen. Nur Harry Hole, der alkoholkranke Osloer Kommissar wirkt von Anfang an schwach, so schwach, dass man geneigt ist anzunehmen, seine pfiffige Ermittlernase sei möglicherweise zu sehr von Whisky umnebelt. Was sie definitiv nicht ist, wie dieser verwickelt aufgebaute Krimi zeigt. Der Leser kann sich getrost in Nesbøs Fänge begeben. Er wird sich daraus nach zwei Tagen rastlosen Lesemarathons äußerst zufrieden wieder befreien.« Ingrid Müller-Münch WDR5 Mordsberatung »Wie Nesbø den versoffenen Harry Hole herumeiern lässt zwischen der Suche nach dem Serienmörder und der Überführung seines aalglatten Kollegen, gehört zum Besten, was das Genre zu bieten hat.« OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG »Ein genial komponiertes Kriminalstück.« 31.03.07, Ostthüringer Zeitung
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.