Das fliegende Klassenzimmer - Kästner, Erich

Erich Kästner 

Das fliegende Klassenzimmer

Illustr. v. Walter Trier
Broschiertes Buch
 
17 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
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Nicht lieferbar
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Das fliegende Klassenzimmer

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Produktinformation

  • Verlag: Dressler
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 176 S. Beil.: Gummibärchen.
  • Seitenzahl: 176
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 130mm
  • Gewicht: 430g
  • ISBN-13: 9783791530482
  • ISBN-10: 3791530488
  • Best.Nr.: 26430853
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 18.08.2004

»DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER«

Natürlich hatte den Jungen, der ich war, die Endlosschleife der Abenteuer Old Shatterhands oder Kara Ben Nemsis gebannt. Das war der Rote-Ohren-Effekt. Aber in die Seele gebrannt, mit buchstäblich jeder Wendung, haben sich vollkommen anders angelegte Geschichten: Erich Kästners Romane für Kinder. Und jedes Detail der anmutig rund verschnörkelten Illustrationen Walter Triers in den alten Buchausgaben konnte das Auge auswendig.

Zwar spielten die Romane nicht in der Zeit, in der sie gelesen wurden, aber dank Kästners Kunst verhandelten sie - und dabei besonders "Das fliegende Klassenzimmer" - die unmittelbare Gegenwart des Lesenden, dem es ein Trost war, daß auch andere gelegentlich unverschämt einsam sein konnten, und der, Jahrgang 1944, auf Anhieb die Entbehrungen wiedererkannte, von denen der Autor nie zu handeln vergaß. Dem Einzelkind wurden Martin und der ewig hungrige Matz, der kleine Uli mit seiner Angst vor der Angst und der verwaiste, mit Worten so behende Johnny unentbehrliche Freunde; vom Respekt, den der grundgütige Lehrer Justus und sein Freund, der Nichtraucher, ohne Nachdruck evozierten, ganz zu …

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Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Abgesehen von dem ganzen männlich-rituellen Geschnarre (die Jungs rufen ständig "Eisern!", bevor sie in die Schneeballschlacht ziehen) findet Katharina Döbler Erich Kästners berühmtestes Jugendbuch noch immer ganz großartig. Wenn auch 1933 erschienen, habe das Buch die Zeiten umstandslos überdauert, befindet Döbler, Krieg und Nachkrieg, die antiautoritäre Bewegung ebenso wie Fernsehen und Internet. Denn immer noch gebe es die "hässlichen Grunderfahrung der Kindheit" - das Verlassenwerden, die Verzweiflung und die Sehnsucht nach Anerkennung -, gegen die Kästner das unerschütterliche "Bollwerk der Freundschaft" baut, rühmt Döbler.

© Perlentaucher Medien GmbH
Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
"Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug." (Marcel Reich-Ranicki)

Kundenbewertungen zu "Das fliegende Klassenzimmer" von "Erich Kästner"

17 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 17 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von tennisprofi aus Bad Berka am 27.07.2011 ***** gut
Die Erwachsenen bezeichnen ja oft die Bücher von Erich Kästner als echte "Klassiker", die man unbedingt gelesen haben muss. Ich habe Lust auf dieses Buch bekommen, als ich vor ein paar Wochen den Film gesehen hatte. Im fliegenden Klassenzimmer wird der Altag am Johann-Sigismund-Gymnasium zu Kirchberg Beschrieben, in einer Zeit, als unsere Opas zur Schule gingen. Der Unterricht ist mit unserem kaum zu vergleichen. Damals haben die Schüler ziemlich viele Streiche erfunden, um die Lehrer zu ärgern. Natürlich aber, ohne ihnen weh zu tun. Anders dagegen verliefen die Auseinandersetzungen zwischen den Gymnasiasten und Realschülern von Kirchberg. Da ging es mitunter ganz schön heftig zur Sache.
Ich fand es interessant, mehr über das Schulleben aus dieser vergangenen Zeit zu erfahren. Allerdings waren ein paar unbekannte Wörter dabei, die ein zügiges Lesen erschwerten. Ich glaube, dass das Buch für ältere Schüler geeignet ist.

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Bewertung von Daniel aus Bonn am 23.07.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch handelt von ein paar Jungen die in einem Internat wohnen und Freunde sind. Sie haben immer Ärger mit den Jungen aus einer anderen Schule und auch mit den großen Mitschülern die sich wichtig vorkommen. Und alle haben irgendwelche Probleme: einer ist schlecht in der Schule, einer hat kein Geld um in den Ferien nach Hause zu fahren, einer ist sehr klein und die anderen Jungen halten ihn für einen Feigling. Aber sie haben einen netten Direktor der ihnen bei allen Problemen hilft.
Das Buch gefällt mir gut, weil die Lehrer an der Schule alle so lustig sind und weil ich es mir schön vorstelle mit all meinen Freunden zusammen in einem Internat zu wohnen. Da Buch gefällt besonders Jungen im Grundschulalter.

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Bewertung von Lisa aus Aalen am 14.06.2011 ***** ausgezeichnet
Ich erzähle euch vom Buch "Das fliegende Klassenzimmer".
Die Hauptpersonen sind die Schüler und natürlich auch der Lehrer Justus.
Der Schüler Jonathan ist bereits schon von acht verschiedenen Internaten geflogen.Als er dan schlieslich in das Internat nach Leipzig kommt, glaubt er nicht, dass er dort lange bleiben wird.
Doch der Lehrer Justus kümmer sich um den Schüler, so das Jonathan bald Freunde hat.
Sie spielten alle zu Weihnachten den Lehrern und Eltern ein Theaterstück vor, zu den Proben treffen sie sich in einem alten Eisenbahnwaggon.
Dort fanden sie einen Freund, den sie den Nichtraucher nannten. Mit Ihm haben sie viel Spaß.
Wenn sie Hilfe brauchten, konnt er sie zu unterstützen, wenn es mal streit gibt schlichtete er diesen.
Eines Abens wurden von einem Externen die Musiknoten für das Theaterstück aus dem alten Eisenbahnwaggon gestohlen.
Jetzt beginnt die Aufregung und Schlacht der beiden Schulen und wie kommen sie zu Ihren Noten, das alles müsst ihr schon selber lesen.
Das ist ein tolles und spannendes Buch.
Wer Internatgeschichten mit viel Aktion mag echt toll.

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Bewertung von ich aus Kempten am 06.06.2011 ***** sehr gut
Erich Kästner soll im Sommer eine Wintergeschichte schreiben. Um sich in Stimmung zu versetzen, fährt er in die Berge. Dort schreibt er über 5 Jungs aus einem Internat in Kirchberg. Diese 5 Jungs sind Martin Thaler, Johnny Trotz,
Matz Selbmann, Uli von Simmern und Sebastian Frank. Sie schreiben gemeinsam das Theaterstück „ Das fliegende Klassenzimmer“, und wollen es bei der Weihnachtsfeier aufführen.
Die 5 Gymnasiasten und ihre Mitschüler streiten sich schon seit vielen Jahren mit den Realschülern von nebenan, dabei denken sich die beiden Schulen die verrücktesten Streiche aus.
Ich empfehle dieses Buch weil es lustig ist und man einen Einblick bekommt wie es früher vor ca. 80 Jahren war. Es geht auch sehr viel um Freundschaft der 5 Jungs. Es ist sehr unterhaltsam, und man kann sich gut hineinversetzen, da es lebhaft geschrieben ist.

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Bewertung von Ackermann aus Bad Berka am 30.05.2011 ***** ausgezeichnet
In einer kleinen Stadt irgendwo in Deutschland gibt es ein Gymnasium. Dazu ein Internat, weil viele Schüler von außerhalb kommen. Die Hauptpersonen sind Johnny ohne Eltern, Uli, Martin und Matz und die Jungs aus ihrer Klasse. Ihr Klassenlehrer ist Dr. Bökh, den sie Justus nennen und vor dem sie sehr großen Respekt haben. Zum Schluss kommt noch der Nichtraucher. Den umgibt ein Geheimnis, das natürlich auch gelüftet wird. Einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen die Jungs mit Rangeleien mit den Schülern der Realschule. Es ist ein Streit unter den Schulen, nicht unter den Schülern. Der Titel des Buches kommt von einem Theaterstück, das Johnny und seine Freunde in der Schule proben. Johnny als Autor stellt sich vor, wie in Zukunft der Unterricht ablaufen wird. Es gibt immer neue Streiche, die die Jungs aushecken, um die älteren Schüler, besonders den schönen Theodor, zu ärgern. Aber immer können sich die Jungs auf ihren Dr. Bökh verlassen. Es stellt sich auch heraus, dass der Nichtraucher und Justus lange Zeit Freunde waren, sich aber aus den Augen verloren haben, weil der Nichtraucher einmal Arzt war und trotzdem seiner Frau und seinem Kind nicht helfen konnte. Aus Enttäuschung verschwand er ganz plötzlich. Das Wiedersehen der beiden Freunde ist jedenfalls sehr schön, finde alle Schüler.
Mir hat das Buch gefallen, weil es in dem Buch keine Gewaltgibt, wenn man von den Rangeleien mit den Realschülern mal absieht. Man muss keinen Erwachsenen fragen, weil alles leicht zu verstehen ist. Ich habe das Buch gelesen, als ich in der dritten Klasse war. Für Ältere ist es vielleicht nicht mehr geeignet, aber für Grundschüler ist es toll.

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Bewertung von Mafju99 aus Jessen am 20.05.2011 ***** ausgezeichnet
IN diesem Buch geht es um die Gymnasiasten Jonny,Sebastian,Martin,Uli von Simmern und Matz. Alle sind eigentlich völlig unterschiedlich aber sie sind Freunde. Es gibt einen Streit mit den "Realisten" in dem die Diktate verbrannt werden und einer der Gymnasiasten gefangen genommen wird. Danach wird ein Mann gegen Mann Duell zwischen dem Boxer-Nachwuchs Matz und Wawerka durchgeführt und Matz gewinnt. Es gibt noch viele Weitere Ereignisse wie zum Beispiel, dass Martin nicht genug Geld hat um nach Hause zu fahren, diese im aber der Justus (ihr Hauslehrer und Vorbild) dann gibt.
lest dieses Buch selber und es wird euch genauso wie mir gefallen.

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Bewertung von highway aus Groß-Zimmern am 13.05.2011 ***** ausgezeichnet
Martin ist ein Junge von einem Internat. Er probt gerade mit seinen Freunden als Fridolin plötzlich hereinstürmt und berichtet die Realschüler hätten Rudi Kreuzkamp entführt, und die Diktathefte geklaut. Martin rannte sofort los mit seinen Freunden: Uli, Sebastian und Max. Alle rannten in den Schrebergaren, um mit ihrem Freund,dem Nichtrauer zu sprechen. Sie nannten ihn nicht den Nichtrauer weil er nicht greaucht hätte. Er rauchte sogar sehr viel. Den Namen trug er, weil er in einem Eisenbahnwagen wohnte und dieser Wagen enhielt lauter Nichtrauerateilungen 1.Klasse. Sie baten ihn um Rat wie sie den Kreuzkamp zurück bekommen. Schließlich vorderten die Gymnasiasten die Realschüler zu einem Zweikampf heraus. Wen sie gewinnen kriegen sie den Kreuzkamp wieder.Als die Gymnasiasten gewannen wollte der Gegner den Gefangenen aber nicht herausgeben. So beschloss Martin den Gefangenen zu suchen. Er wusste das Rudi im Keller von Egerland(der Anführer der Realschüler) gefangen gehalten wurde. Als er mit Max und Sebastian den Rudi befreien ist die traurige Nachricht dass alle Diktathefte verbrannt wurden. Die Lehrer waren schokiert über Martins Bericht. Da bald Weinachten bald vor der Tür stand fuhren die Kinder über die Ferien zu ihren Eltern. Nur Martin konnte nicht zu seinen Eltern, weil die Eltern kein Reisegeld für den haben. Aber der Johann Bök erfuhr die traurige Nachricht und gab Martin 20 Mark. Das war genug für hin und rückfahrt und so konnte auch Martin mit seinen Eltern Weinachten feiern.
Das Buch ist gut. Es enthält etwas altdeutsches: Es wird mit Mark bezahlt, man spricht einen leichten Dialekt und die Geschichte findet vor etwa 50 Jahten statt. Toll!!

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Bewertung von timmy98 aus Jessen am 10.05.2011 ***** ausgezeichnet
Der fleißige Sebastian, der stets gerechte Johnny Trotz, der schüchterne Uli von Simmern und der stets hungrige Matz bereiten zusammen mit ihren Klassenkameraden ein Theaterstück mit dem Titel "Das fliegende Klassenzimmer vor". Das soll am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien aufgeführt werden, als Überraschung für den Hauslehrer Dr. Bökh. Dieser ist das Vorbild der Jungs, denn er ist stets verständnisvoll und warmherzig. Und sie planen eine weitere Überraschung für ihren Justus, denn sie erfahren, dass ihr anderer erwachsener Freund, der Nichtraucher in seinem Eisenbahnwaggon, ein alter Freund von Justus ist. Bis es soweit ist, gibt es aber zunächst mal eine heftige Keilerei mit den Erzfeinden der Realschule, eine beinahe unglücklich ausgegangene Mutprobe des schüchternen Uli von Simmern und ganz großen Kummer bei Sebastian, dessen Eltern zu arm sind, um das Fahrgeld für die Eisenbahnfahrt nach Hause schicken zu können.
Es hat mir sehr gut gefallen, weil das die Geschichte Höhen und Tiefen enthält. Aber zum Schluss gibt es ja ein Happy End!

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Bewertung von mit1234 aus Jessen am 06.05.2011 ***** ausgezeichnet
Es gibt zwei Schulen das Gymnasium und die Realschule und zwischen den beiden herrscht regelrecht Krieg. Martin, Uli, Johny, Matthias und Co wollen aber auch ein Stück einüben und zwar
das fliegende Klassenzimmer.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es unheimlich lustig aber auch spannend ist.Ich kann es nur weiterempfehlen!:-)

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Bewertung von Vanny aus Düren am 13.07.2010 ***** sehr gut
In dem Buch geht es ums Thema wahre FREUNDSCHAFT da wo höhen und tiefen gekenzeichnet sind. Es geht aber auch um ein Weinachtsstück DAS FLIEGENDE KLASSNZIMMER die schüler im Internat spielen das Stück .
Also das Buch hat mir nicht so sehr gefallen weil, dass Buch schon sehr alt ist und der Autor alles besser wissen will !!!

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