Das Carte Blanche Modell in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig - Ritter, Julia

Julia Ritter 

Das Carte Blanche Modell in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Ein Finanzierungskonzept und ein neuer Ansatz für Kunstmuseen

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Das Carte Blanche Modell in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 2,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fünf Hauptanliegen der Museumskunde und somit auch die fünf Kernkompetenzen der Museen in Deutschland sind laut Deutschem Museumsbund Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermit-teln. Um diese Ziele zu erreichen sind erhebliche Mengen von Geld erforderlich. In Deutschland ist allgemein anerkannt, dass zu den Aufgaben des Staates auch die Förderung der Kultur gehört. Inzwischen haben öffentliche Träger bei zunehmend defizitären Haushalten allerdings Probleme, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Museen sind immer stärker gefordert, einen Teil ihrer Aufwendungen selbst zu erwirtschaften, sei es über einen höheren Selbstfinanzierungsgrad oder durch die Steigerung der Einnahmen aus Fremdquellen. Das Problem dabei nur durch höhere Einnahmen und geringere Kosten lösen zu wollen, scheint nicht ausreichend. An der Ursache, den Finanzierungskonzepten, muss gearbeitet werden. 2007 betrug die finanzielle Zuwendung der öffentlichen Hand laut statistischem Bundesamt 1.548.177.000 EUR für Museen, Sammlungen und Ausstellungen, 8,1 Milliarden Euro waren es insgesamt für Kultur. Doch das reicht nicht aus. Bund, Länder und Kommunen wissen das längst. Die Einbeziehung privater Kulturfinanzierung ist erwünscht! An alternativen Finanzierungsmöglichkeiten mangelt es allerdings. Die Zeichen der Zeit sind eindeutig. Diese Bachelorarbeit wird sich mit einem Versuch der Alternativlösung beschäftigen. In den Medien viel diskutiert, von Museumsleuten scharf kritisiert, das Carte Blanche Projekt der Galerie für Zeitgenössischen Kunst in Leipzig.

Die fünf Hauptanliegen der Museumskunde und somit auch die fünf Kernkompetenzen der Museen in Deutschland sind laut Deutschem Museumsbund Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermit-teln. Um diese Ziele zu erreichen sind erhebliche Mengen von Geld erforderlich. In Deutschland ist allgemein anerkannt, dass zu den Aufgaben des Staates auch die Förderung der Kultur gehört. Inzwischen haben öffentliche Träger bei zunehmend defizitären Haushalten allerdings Probleme, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Museen sind immer stärker gefordert, einen Teil ihrer Aufwendungen selbst zu erwirtschaften, sei es über einen höheren Selbstfinanzierungsgrad oder durch die Steigerung der Einnahmen aus Fremdquellen. Das Problem dabei nur durch höhere Einnahmen und geringere Kosten lösen zu wollen, scheint nicht ausreichend. An der Ursache, den Finanzierungskonzepten, muss gearbeitet werden. 2007 betrug die finanzielle Zuwendung der öffentlichen Hand laut statistischem Bundesamt 1.548.177.000 für Museen, Sammlungen und Ausstellungen, 8,1 Milliarden Euro waren es insgesamt für Kultur. Doch das reicht nicht aus. Bund, Länder und Kommunen wissen das längst. Die Einbeziehung privater Kulturfinanzierung ist erwünscht! An alternativen Finanzierungsmöglichkeiten mangelt es allerdings. Die Zeichen der Zeit sind eindeutig. Diese Bachelorarbeit wird sich mit einem Versuch der Alternativlösung beschäftigen. In den Medien viel diskutiert, von Museumsleuten scharf kritisiert, das Carte Blanche Projekt der Galerie für Zeitgenössischen Kunst in Leipzig.


Produktinformation

  • Verlag: Grin Verlag
  • 2010
  • 1.
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 76 S. 210 mm
  • Seitenzahl: 76
  • Akademische Schriftenreihe, Bd. V144350
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 149mm x 10mm
  • Gewicht: 125g
  • ISBN-13: 9783640550692
  • ISBN-10: 3640550692
  • Best.Nr.: 28952737
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