Das Buch ohne Namen / Bd.1 - Anonymus
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Anonymus 

Das Buch ohne Namen / Bd.1

Roman (Wahrscheinlich)

Aus d. Engl übers. v. Axel Merz
Broschiertes Buch
 
8 Kundenbewertungen
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Produktbeschreibung zu Das Buch ohne Namen / Bd.1

Ein Buch ohne Titel und ohne Autor tötet jeden, der es liest. Ein geheimnisvoller blauer Stein ist plötzlich verschwunden - und alle suchen ihn. In Santa Mondega bricht die Hölle los - im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Sonnenfinsternis wird Santa Mondega bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird es blutig werden. Blutiger als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid. Massenhaft begeisterte Leserrezensionen bei amazon.com und amazon.co.uk: "Ein absoluter Pageturner ... supergut geschrieben, voll schwarzem Humor ..." "Erfrischend neu, erschreckend witzig, entsetzlich spannend" ¿Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen!-

Zwielichtige Gestalten beherrschen die Straßen von Santa Mondega - der vermutlich einzigen Stadt der Welt, in deren Bars man nicht rauchen darf, sondern muss. Eine Sonnenfinsternis wird dieses gottverlassene Fleckchen Erde bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird Blut fließen. Mehr Blut als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid. Der Kultroman aus Großbritannien erschien zuerst im Selbstverlag und eroberte seine Leser über das Internet.    So abgedreht wie Douglas Adams, so blutig wie Quentin Tarantino.

Produktinformation


  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 447 S.
  • Seitenzahl: 447
  • Bourbon Kid Bd.1
  • Best.Nr. des Verlages: 6010
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 136mm x 43mm
  • Gewicht: 610g
  • ISBN-13: 9783785760109
  • ISBN-10: 3785760108
  • Best.Nr.: 25524370
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"Jefe hatte schon eine Menge übler Geschichten gesehen, doch dieses schlug alles um Längen." Wie (unfreiwillig) recht der Autor hier doch hat. Und Längen ist im Bezug auf "Das (Hör-) Buch ohne Namen" ein Stichwort par excellence. Kombiniere: Vampire - das haben andere schon schneller geschafft. Fast die Hälfte des Hörbuchs vergeht mit Gewaltschilderungen, abgenudelten, pseudowitzigen Sprüchen und dem Vorstellen immer weiterer Figuren, die irgendwann getötet werden oder selber töten, bevor zur Sprache kommt, dass es hier nicht nur trashig-brutal, sondern trashig-übersinnlich-brutal zugeht. Auch auf das (nicht-)titelgebende Buch wartet man ebenfalls ewig. Und dann wird die Geschichte von der Jagd auf einen Edelstein namens "Auge des Mondes" in der Ganovenstadt Santa Mondega auch noch nervig vorgetragen: Stefan Kaminsky versucht sich als Einmannhörspiel und wenn er lüstern flüsternd in Frauenrollen schlüpft, möchte man ihm eine reinhauen - genau wie den Typen der Geschichte, die allesamt "Baby" als adäquate Bezeichnung für ihre Freundinnen halten. Diese Mischung als Wildwestposse, Endzeitsciencefiction, Vampirfantasy und Trash, der gerne Tarantino wäre, es aber nicht ist - vielleicht was für Fans von "Handyman Jack", ganz sicher aber etwas, das man auch getrost im Regal stehen lassen kann. Fortsetzung folgt trotzdem. (kab)

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Kundenbewertungen zu "Das Buch ohne Namen / Bd.1" von "Anonymus"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.8 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 8 Bewertungen)
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von berit aus Köln am 01.07.2011 ***** ausgezeichnet
Ein Freund empfahl mir das "Buch ohne Namen" vor ein paar Monaten und erzählte mir, er habe es nahezu "gefressen".
Da ich seit längerem auf der Suche nach einem Roman war, der mich mal wieder so richtig in seinen Bann zieht habe ich mir besagtes Buch eben bestellt und von der ersten Seite an war ich gefesselt.
Der Schreibstil ist zwar wenig anspruchsvoll, doch passt die Sprachgestaltung einwandfrei zum Inhalt des Buches, den ich hier nicht näher erläutern möchte. Dieses Buch profitiert unheimlich davon, dass weder Klappentext noch sonst irgendeine Art Inhaltsangabe so wirklich vorhanden sind und man beim Lesen immer wieder auf neue Überraschungen stößt.
Als Liebhaber von Tarantino- oder Rodriguez-Filmen habe ich mich durch das "Buch ohne Namen" so oft vor Lachen gekrümmt wie selten zuvor bei der Lektüre eines Buches.
Es macht unheimlichen Spaß die verschiedenen Handlungsstränge zu verfolgen und schließlich mitanzu"sehen", wie unglaublich weitreichend sie eigentlich miteinander verflochten sind!
Wer auf außerordentlich schwarzen Humor, hohes Tempo und wahnwitzige Genre-Mixturen steht, dem sei dieses Buch nahe gelegt!

Die 5 Sterne hat dieses Buch wirklich verdient! Kaufen!

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Bewertung von Jambo aus Essen am 12.11.2010 ***** ausgezeichnet
Geniale gut geschriebene Geschichten, wer schwarzen Humor mag, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.

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Bewertung von Buttercup aus Halle am 12.05.2010 ***** ausgezeichnet
Miles Jensen wird von der Regierung der Vereinigten Staaten nach Santa Mondega geschickt, um dort blutigste Morde aufzuklären. Alle wahrscheinlich von einem nicht ganz menschlichen Wesen getötet, nachdem sie das „Buch ohne Namen“ gelesen haben, was bisher noch niemand seltsamerweise überlebt hat. Jensen ist schließlich Chief Detective Inspector für Übernatürliche Ermittlungen. Dann gibt es da auch noch einen blauen Stein, das Auge des Mondes, der seinen Besitzer angeblich unsterblich macht. Klar dass da alle diesen Stein haben wollen. Unter anderem ein Massenmörder mit einem Alkoholproblem, Bourbon Kid genannt, ein Typ, der sich für Elvis hält, ein Paar das mit dem Stein ihr großes Geld machen will, zwei Mönche und viele mehr.
"So abgedreht wie Douglas Adams, so blutig wie Quentin Tarantino.“ (Klappentext)
Dieses Zitat passt genau auf den Roman. Er ist spannend, mitreißend, fantasievoll und auch mit Humor geschrieben. Etwas verwirrend sind zwar die vielen Charaktere, doch wenn man sich erstmal reingelesen hat, dann kommt man schon damit zurecht. Mich hat dieses Buch sehr begeistert und im September 2010 kommt bei uns der zweite Teil „Das Buch ohne Staben“ von Anonymus raus. Ich denke, dieses Buch ist vor allem für Fantasiebegeisterte geschrieben.

8 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von stylishlady aus garbsen am 25.02.2010 ***** sehr gut
Also das Buch hat mich schon vor dem Kauf interessiert. (Sonst hätte ich es sicherlich nicht gekauft!) Schon bei dem Titel fing es an, "Das Buch ohne Namen", ich dachte erst wer nimmt den so einen Titel. Doch dann las ich hinten einen Teil des Buches und ich wurde noch interessierter. Nun kaufte ich es mir und fing schließlich an zu lesen. Anfangs fande ich das Buch ziemlich langweilig, da ich schleppend gelesen hatte. Aber je öfter ich weiterlas, hintereinander. Konnte ich irgendwann nicht mehr aufhören zu lesen und las es schließlich zu Ende. Es ist ein interessantes Buch mit vielen Hindernissen. Ich empfehle es jedem weiter, der dramatische und spannende Bücher mag.

3 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Schaufelwurf aus MD am 25.01.2010 ***** ausgezeichnet
Ich schließe mich der Meinung von susan e. an. Ein super spannendes Buch. Ich habe es an zwei Tagen durchgelesen ... Beim Frühstück, Zähne putzen, auf dem Klo, auf dem Weg zur Arbeit (Bahn), in der Mittagspause, beim Kochen, essen ... nur zum duschen habe ich es mal kurz aus der Hand gelegt!

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 30.12.2009 ***** sehr gut
Santa Mondega, die Hauptstadt des Verbrechens und der Untoten, eine Stadt, die man auf keiner Karte findet, irgendwo in den USA.
Hier, in Santa Mondega treffen sich in einer Bar namens Tapioca ein wahnsinniger Massenmörder namens Bourbon Kid, der bevor er viele, viele, sehr viele Menschen tötet erst einmal einen Bourbon trinkt. Zwei junge Mönche von der Insel Hubal, auf der Suche nach dem Heiligtum ihres Tempels, welches gestohlen wurde nachdem viele, viele Mönche getötet wurden. Jessica eine schöne Unbekannte, die 5 Jahre im Koma lag, sich an nichts erinnert nachdem sie sehr viele, wirklich sehr, sehr viele Schusswunden überlebte. Der König der Vampire, der sich ewige Dunkelheit für Santa Mondega wünscht und der Kopfgeldjäger Jefe, der den Stein ins Rollen brachte. Sie alle suchen das „Auge des Mondes“, einen blauen Diamanten, der die Umlaufbahn des Mondes kontrollieren soll und den Träger unverwundbar und unsterblich machen soll. Zwischen diesen, zugegebenermaßen vielen Fronten, stehen zwei Polizisten, Chief Inspector für Übersinnliche Ermittlungen Miles Jensen mit seinem ihm zugeteilten Partner Archibald Somers, die beide auf Kino, Filme und alte Serien stehen. Ein junges Gaunerpärchen namens Kacy und Dante, das eigentlich nur endlich einmal reich sein möchte und dummerweise in den Besitz des „Auge des Mondes“ kommt und sich nichts sehnlicher wünscht dieses loszuwerden und den nächsten Tag zu erleben. Diverse Kleinkriminelle und Auftragskiller und natürlich auch unzählige Untote und Unschuldige, die einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Undirgendwie außenvor Sanchez, der Barmann des Tapioca, der schon vor 5 Jahren der einzige Überlebende war, als Bourbon Kid das letzte Mal in der Stadt war und auch diesmal vorhat irgendwie zu überleben.
Als wäre das nicht genug scheint jemand alle Menschen umzubringen, die sich aus der Stadtbücherei ein Buch ohne Namen von einem anonymen Schriftsteller ausleihen.

Dieses Buch liest sich wie die ein Film von Quentin Tarantino, genauer gesagt, wie die Fortsetzung von „From Dusk till dawn“ nur dass es 3 Tage behandelt und nicht nur eine Nacht. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände, wirklich sehr, sehr unglücklicher Umstände kommen viel Menschen und Untote auf sehr blutige und äußerst unschöne Art und Weise zu tote. Eine kleine Kostprobe „Der Mann war durchbohrt worden. Buchstäblich an die Decke genagelt mit einer Anzahl kleiner Messer. Einige steckten in seinen Händen, einige in seinen Füßen, einige in seiner Brust. Ein weiteres steckte in seinem Hals, zwei steckten in seinen leeren Augenhöhlen, und er sah aus, als steckte eines in seinem Schritt.“ (S. 147)
Wer „Kill Bill“ und „From Dusk till Dawn“ mag, wird dieses Buch lieben. Schlüssig, logisch und witzig pointiert geschrieben, eine Orgie der Gewalt und ein Blutbad schwarz auf weiß.
Da kann man auf die Fortsetzung „The Eye of the Moon“ wirklich gespannt sein.

6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 15.12.2009 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe....
Extrem spannend und packend...
Konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen ^^

0 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von susan e. aus thale am 21.09.2009 ***** ausgezeichnet
dieses buch liest sich wie von selbst,auch für leser die sonst länger brauchen.
durch den aufbau des buches: ein kapitel endet spannend und man will weiter lesen,doch da kommt erst das nächste welches auch wiederrum spannend endet.einfach unglaublich,am liebsten hätte ich es gegen die wand geworfen weil man kein ende findet.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • axe4711 aus Köln am 22.11.2009
    Kann ich nur bestätigen, dieses Buch ist echt der Hammer! Bin ne absolute Leseratte, aber ein Buch wie dieses ist mir noch nie untergekommen!
     (Inhalt anstößig?)

6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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