Das Böse in uns - McFadyen, Cody
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Cody McFadyen 

Das Böse in uns

Thriller

Aus d. Engl. v. Axel Merz
Broschiertes Buch
 
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**** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Das Böse in uns

Ein Flug nach Virginia. Alles wie gewohnt. Die Passagiere fühlen sich wohl. Auch Lisa. Bis sich ihr Nachbar zu ihr herüberlehnt und flüstert: "Lisa, ich werde dich jetzt töten." Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun. Denn im Internet tauchen brutale Videos von Hinrichtungen auf. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.

Produktinformation


  • Verlag: (Bastei Lübbe)
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 445 S.
  • Seitenzahl: 448
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.16421
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 128mm x 35mm
  • Gewicht: 422g
  • ISBN-13: 9783404164219
  • ISBN-10: 3404164210
  • Best.Nr.: 27920542
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Wer FBI-Agentin Smoky Barrett noch nicht aus "Die Blutlinie" oder "Der Todeskünstler" kennt: Es wird höchste Zeit, die kleine Frau mit dem vernarbten Gesicht kennenzulernen - zumindest, wenn man Fan von spröden Protagonistinnen wie Kathy Reichs Tempe Brennan und Patricia Cornwells Kay Scarpetta ist. Leichen pflastern Barretts Weg, seit sie vor drei Jahren in der Thrillerszene aufgetaucht ist. Und in "Das Böse in uns" müssen die Leichen auch akribisch obduziert werden, denn der Täter versteckt etwas in den Körpern seiner Opfer: kleine silberne Kreuze. Dass das erste entdeckte Kreuz die Nummer 143 trägt, verheißt nichts Gutes. Smoky Barrett muss sich der Tatsache stellen, dass der Täter wohl nicht nur religiös motiviert, sondern darüber hinaus ein bisher unentdeckter Serienkiller ist, der schon seit langem sein Unwesen treibt. Franziska Pigulla mit ihrer markanten, dunklen Stimme ist genau die Richtige, um die Geschichte vorzutragen, die sich gleichermaßen mit dem Kriminalfall wie mit der angegriffenen Psyche der Ermittlerin befasst. Trotz der Grausamkeit der Taten bleibt der dritte Smoky-Barrett-Thriller angenehm zurückhaltend im Bezug auf vordergründige Action, bluttriefende Beschreibungen und Klischees. Lieber lässt er Raum für die Persönlichkeit der Ermittlerin, aber auch für die der Opfer. (kab)
Cody Mcfadyen, geboren 1968, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Der Autor ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

Leseprobe zu "Das Böse in uns" von Cody McFadyen

Kapitel 1

Sterben ist eine einsame Sache.

Das Leben aber auch.

Wir alle verbringen unser Leben im tiefsten Innern einsam und allein. Ganz gleich, wie viel wir mit den Menschen teilen, die wir lieben,irgendetwas halten wir stets zurück. Manchmal ist es eine Kleinigkeit – zum Beispiel, wenn eine Frau sich an eine heimliche, längst vergangene Liebe erinnert. Sie erzählt ihrem Gatten, sie habe keinen Mann inniger geliebt als ihn, in ihrem ganzen Leben nicht, und das stimmt auch. Allerdings hat sie einen anderen Mann genauso sehr geliebt.

Manchmal ist das Geheimnis in unserem Innern etwas Riesiges und Düsteres – ein Ungeheuer, das direkt hinter uns lauert und dessen heißen Atem wir zwischen den Schulterblättern spüren. Ein Beispiel: Ein Student erlebt auf dem College, wie eine Frau von mehreren Kerlen nacheinander vergewaltigt wird, doch unser Student sagt kein Wort, zu keinem Menschen. Jahre später wird er Vater einer Tochter. Je mehr er sie liebt, desto größer werden seine Schuldgefühle. Trotzdem wird er seine inneren Qualen niemandem anvertrauen. Er wird eher Folter und Tod erleiden als die Wahrheit sagen.

In tiefster Nacht – in den Stunden, wenn jeder von uns alleine ist – kommen diese alten Geheimnisse und klopfen bei uns an. Einige klopfen lautstark, andere leise, kaum vernehmlich. Doch ob laut oder leise, sie kommen. Keine verschlossene Tür kann sie aufhalten. Sie haben den Schlüssel zu unserem Innersten. Wir reden mit ihnen, flehen sie an, wir verfluchen sie, schreien sie an. Wir wünschen uns, mit jemandem über diese Geheimnisse reden zu können, sie jemandem anvertrauen zu können, nur einem einzigen anderen Menschen, um ein klein wenig Erleichterung zu finden.

Wir wälzen uns im Bett hin und her oder gehen im Zimmer auf und ab oder nehmen Drogen oder heulen den Mond an, bis endlich der Morgen dämmert. Mit dem neuen Tag verstummt das Jaulen und Kreischen unserer dunklen Geheimnisse; sie kapseln sich wieder ein in unserem Innern, und wir tun unser Bestes, mit ihnen weiterzuleben. Der Erfolg bei diesem Unterfangen hängt von der Art und Größe des Geheimnisses ab und dem, der es in sich trägt. Nicht jeder ist dazu geschaffen, mit Schuld zu leben.

Jung oder Alt, Mann oder Frau, jeder hat Geheimnisse. Das habe ich gelernt. Das habe ich erfahren. Ich weiß es von mir selbst.
Jeder.
Ich blicke auf das tote Mädchen auf dem metallenen Untersuchungstisch und frage mich: Welche Geheimnisse hast du mitgenommen, von denen nie jemand erfahren wird?

Sie ist viel zu jung, um tot zu sein. Anfang zwanzig. Wunderschön. Langes, dunkles, glattes Haar. Ihre Haut hat die Farbe von hellem Kaffee; sogar im harten Licht der Leuchtstoffröhren sieht ihre Haut glatt und makellos aus. Hübsche, zarte Gesichtszüge. Eine Angloamerikanerin mit leichtem Latino-Einschlag. Ihre Lippen sind blass im Tod, doch sie sind voll, ohne dick zu sein. Ich stelle mir vor, wie diese Lippen bei einem Lächeln ausgesehen haben, das in ein Lachen übergeht – ein weiches, melodisches Lachen. Sie ist klein und schlank, das sehe ich durch das Laken hindurch, das sie vom Hals abwärts bedeckt.

Ich habe viele Ermordete gesehen, doch jedes Mal erschüttert es mich aufs Neue. Ob Täter oder Opfer, gut oder böse, jeder war ein Mensch mit Hoffnungen, Träumen und Lieben. Doch wir leben in einer Welt, in der die Karten gegen das Leben spielen.

gibt uns reichlich Gelegenheit zu sterben: Krebs, ein Unfall auf der Autobahn, ein Herzanfall mit einem Glas Wein in der Hand und einem erstickten Lächeln im Gesicht. Mörder betrügen dieses System. Sie helfen den Dingen auf die Sprünge, beschleunigen sie, nehmen ihren Opfern etwas, das auch so schwer genug zu behalten und deshalb umso kostbarer ist. Und das macht mich rasend. Ich habe es gehasst, als ich es zum ersten Mal gesehen habe, und ich hasse es heute noch mehr.

Ich habe seit langem mit dem Tod zu tun. Ich arbeite beim FBI in Los Angeles und leite seit zwölf Jahren ein Team, dessen Aufgabe darin besteht, den schlimmsten Abschaum zu jagen. Serienkiller. Kinderschänder und -mörder. Männer, denen es Lust bereitet, Frauen zu Tode zu foltern, und die dann Sex mit den Leichen ihrer Opfer haben. Ich jage lebende Albträume, und es ist jedes Mal schrecklich. Doch es ist überall, und es ist unausweichlich.

Aus diesem Grund muss ich jetzt meine Frage stellen:
»Was machen wir hier, Sir?«
Assistant Director Jones ist mein langjähriger Mentor, mein Boss und der Verantwortliche für sämtliche Aktivitäten des FBI im Großraum Los Angeles. Nur haben wir jetzt ein Problem: Wir sind nicht in Los Angeles. Wir sind in Virginia, nicht weit von Washington D. C.

Das ist der Grund für meine gefühllose Frage, was wir hier eigentlich verloren hätten.

Diese arme Frau mag tot sein, und die Unumstößlichkeit ihres Todes geht mir nahe, doch ich bin nicht für sie zuständig. Sie ist keine von meinen Toten.

AD Jones mustert mich mit einem Seitenblick, teils nachdenklich, teils verärgert. Jones sieht genau wie der Mann aus, der er ist: ein erfahrener Cop, ein narbiger Veteran. Er sorgt für die Einhaltung der Gesetze, und er führt Menschen. Jones hat ein kantiges, ausdrucksstarkes Gesicht, müde, aber harte Augen und einen militärischen Haarschnitt ohne Rücksicht auf Mode oder irgendwelche Kinkerlitzchen. Jones ist auf seine Weise ein attraktiver Mann, dreimal geschieden; die Frauen stehen auf ihn. Doch hier steckt mehr dahinter. Ein Schatten in einer Stahlkassette.

»Eine Bitte von ganz oben, Smoky«, sagt Jones. »Von Director Rathbun persönlich.«
»Tatsächlich?«

Ich bin ehrlich überrascht. Warum hier? Warum ich? Und warum geht AD Jones auf diese unübliche Bitte ein? Er war nie ein bürokratischer Sesselfurzer, sondern hat Befehle unnachgiebig hinterfragt, wenn er das Gefühl hatte, fragen zu müssen. AD Jones mag zwar »Bitte von ganz oben« gesagt haben, doch wir wären trotzdem nicht hier, hätte er nicht den Eindruck, dass es einen guten Grund dafür gibt.

»Ja«, antwortet er. »Rathbun hat einen Namen fallen lassen, den ich nicht übergehen konnte.«

Die Tür zur Leichenhalle schwingt auf, ehe ich die naheliegende Frage stellen kann.

»Wenn man vom Teufel spricht«, murmelt AD Jones.

FBI Director Samuel Rathbun betritt den Raum allein – schon wieder etwas Ungewöhnliches. Leute seines Ranges reisen normalerweise mit Gefolge; das war schon vor dem elften September so. Nun kommt Rathbun zu uns und streckt zuerst mir die Hand entgegen. Ich ergreife sie, schüttle sie und schaue ihm verwirrt ins Gesicht.

Sieht so aus, als wäre ich hier die Ballkönigin, geht es mir durch den Kopf. Aber warum?

»Agentin Barrett«, sagt Rathbun in jenem Bariton, der sein Markenzeichen und politisch sehr vorteilhaft ist. »Danke, dass Sie so kurzfristig gekommen sind.«

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Kundenbewertungen zu "Das Böse in uns" von "Cody McFadyen"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.2 von 5 Sterne bei 48 Bewertungen ***** sehr gut
(aus 48 Bewertungen)
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Bewertung von Sandy190cm aus Rüsselsheim am 25.12.2011 ***** ausgezeichnet
WOW einfach ein tolles Buch, mal wieder sehr gut gelungen !!!

Toll!

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Bewertung von Cathy_79 am 16.12.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist einfach nur super, spannend bis zur letzten Seite!
Eines der besten Bücher die ich in den letzten Jahren gelesen habe!

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Bewertung von McFayden aus St. Ingbert am 20.10.2011 ***** ausgezeichnet
Nachdem mich die Kurzbeschreibung sofort überzeugt hatte, habe ich mir das Buch gekauft. Beim weiteren Lesen war ich von der Entwicklung der Story mehr als positiv überrascht. Eigentlich hatte ich erwartet, dass es sich eher um einen persönlichen Racheakt an dem demokratischen Kongressabgeordneten Reid handelt, doch seine Tochter Lisa Reid (bzw. sein Sohn Dexter Reid, der nach der Geschlechtsumwandlung als Frau lebte) ist nur Mittel zum Zweck für den Serienmörder, nach jahrelanger „Tätigkeit“ im Verborgenen endlich in die Öffentlichkeit zu treten. Die Ermittlungen, geleitet von Agentin Smoky Barrett, sind sehr spannend und mitfühlend geschildert. Auch die Rückblicke in ihre eigene Vergangenheit, als sie ihren Mann und ihre Tochter verlor und das Sorgerecht für Bonnie bekommen hat, die ihre Mutter ebenfalls auf grausame Weise verloren hat, sind sehr bewegend dargestellt.

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Bewertung von Jule.b.4.1 aus Bielefeld am 16.05.2011 ***** schlecht
Es geht um eine Agentin bei der FBI die nach und nach einen Fall aufklärt der einige Überraschungen offen lässt. Über die Charaktere wird nicht viel erzählt und man kann sich daher schlecht ein Bild der Personen machen.
Mir hat das Buch nicht gut gefallen, ich habe es mittendrin abgebrochen da es sich sehr zog und ich viel mehr erwartet hätte denn auf dem Klappentext ist es ja sehr gut geschriben und hört sich auch interessant an aber das Buch ist sehr langweilig und zieht sich sehr es ist auch schwer zu verstehen.ich kann es leider nicht weiter emfelen es kann aber auch seihen das ich einfach nur anspruchsvoll im Thema Bücher bin und es anderen gefähllt aber mir gefiehl es nicht. Lieben Gruß Jule

1 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 06.05.2011 ***** ausgezeichnet
der 3. teil der smoky-reihe. lisa, die tochter eines kongressabgeordneten wird in einem flugzeug ermordet. bei ihrer autopsie kommt heraus, dass sie ein transvestit war und es wird ein silbernes kreuz mit einer eingravierten dreistelligen nummer gefunden. wenig später wird eine weitere frau ermordet, auch sie hat ein kreuz in ihrem körper, ebenfalls mit einer eingravierten nummer. smoky findet heraus, dass alle opfer ein dunkles geheimnis hatten, etwas, das sie zu lebzeiten verborgen und nie preisgegeben haben. auf grund dieser geheimnisse wurden sie getötet, denn sie haben allesamt todsünden begangen. dann meldet sich der mörder über internet mit der nachricht, dass ein nächste opfer ein kind sein wird. die jagd beginnt ...

wieder ein wahnsinnig gutes buch, dass jeder thriller-fan gelesen haben sollte.

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Bewertung von moreis aus dippenheim am 01.04.2011 ***** schlecht
Wo kommen nur die guten Bewertungen her. Das Buch ist langeweile pur. Glaubt der Autor etwa, dass mann nur viel Blut verspritzen muss, um Spannung zu erzeugen? Das erste und letzte Buch von Cody Mcfadyen. Da ist man bei den Büchern von Karin Slaughter um Klassen besser bedient!

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Bewertung von Pippi aus Berlin am 19.01.2011 ***** ausgezeichnet
der dirtte teil überzeugt von anfang an. smoky ist mitten drin in einer der größten mordserien, die es bislang gab. fesselnd bis zum schluss. auf zum vierten teil!

Es gibt 3 Kommentare zu dieser Bewertung
  • susi 87 am 18.02.2011
    Hallo!
    Kann mir jemand die Reihenfolge nennen wie ich die Bücher von Cody McFadyen lesen muss?! Würde gerne mit Band eins anfangen, aber schon drei Bücher bestellen!

    LG
     (Inhalt anstößig?)
  • Pippi aus Berlin am 20.02.2011
    der erste teil ist blutlinie, dann der todeskünsterl, das böse in uns, ausgelöscht, menschenmacher!
     (Inhalt anstößig?)
  • Blacky (blacky-book@live.de) am 06.04.2011
    Die Reihenfolge stimmt, allerdings gehört "Menschenmacher nicht zur "Smoky Barrett-Reihe"!!!!
     (Inhalt anstößig?)

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von LaSH aus Pulheim am 10.01.2011 ***** ausgezeichnet
Ein neues Schreckensszenario - „Das Böse in Uns“.
Die politisch motivierte Tat an einem transsexuellen Sohn eines Präsidentschaftskandidaten entpuppt sich schnell als Serien-Mord.
„Der Prediger“ veröffentlich auf einer Internetplattform Videos, von mittlerweile über 100 Menschen die er auf abscheuliche Art und Weise umgebracht hat.
Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
Nicht nur die vorherigen Morde müssen aufgeklärt, sondern auch „Der Prediger“ muss gefunden werden, bevor weitere Person durch einen Grauenvollen Mord Stil ums Leben kommen.
Wie auch in den vorherigen Romanen ist dieser sehr sexlastig und verfügt über die ungeschminkte Wahrheit.
Cody trifft genau den Nerv der Zeit mit der Geschichte über einen unbekehrbaren Katholiken der Menschen im Namen Gottes mit Geheimnissen und Sünden vernichtet.
Und nicht nur das vermutliche Geheimnis was Smoky betrifft, macht den Thriller so furchtbar faszinierend.
Und wie schon im Vorgänger „ Der Todeskünstler“ bleibt bis zum Ende die Frage wer hinter den entsetzlichen Morden steckt.
Auch die Merkmale der physischen Gewalt im ersten und die psychische Gewalt im zweiten Buch treffen in „Das Böse in uns“ zusammen.
Die Spannungskurve wird konstant in die Höhe getrieben, da der Leser ständig mit Blut gefrierenden Geheimnissen der Opfer konfrontiert wird, die durch die spezifisch beschriebene Gewalt und der rücksichtslosen Ausdrucksform betont wird.

Fazit: Dieser McFadyen ist ein packender, atemberaubender und nervenzereißender Thriller, der den Leser in die hintersten Ecken der menschlichen Seele führt.

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Bewertung von Ingeborg aus München am 31.12.2010 ***** weniger gut
Ich finde das Buch überraschend schlecht.Ich war überrascht,da es ja ein Bestseller ist..
Ich finde die Geschichte zieht sich in die Länge und ist am Anfang ziemlich langweilig...Als es dann endlich zu der eigentlichen Geschichte kommt war ich umso mehr enttäuscht.Meiner Meinung nach legt der Autor viel Wert auf Gewalt und Folter.Dies hebt aber die Spannung nicht.

Nachdem ich dann ein paar Wochen später das Buch "Todeskünstler" von dem selben Autor geschenkt bekommen habe,fing ich das Buch trotzdem an.(Es hätte ja besser sein können)
Aber nachdem der Anfang eigentlich genau der selbe wie in "Das Böse in uns" war,habe ich aufgehört.
Ich wollte nicht nocheinmal so ein schlechtes Buch lesen.

1 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Kendy aus Attendorn am 08.12.2010 ***** ausgezeichnet
Auch der dritte Teil hielt was er versprach. Allerdings ging er diesmal mehr auf die einzelnen Personen mit Ihren Charakteren ein, was der Spannung aber keinen Abbruch tat..
Man sollte sich aber doch an die Reihenfolge halten, da man sonst so einige Zusammenhänge nicht ganz versteht. Ist zwar kein Muss, aber hilfreich.
Cody Mcfadyen gelingt es immer wieder absolut kranke Killer in dioe Welt zu setzen. Allein schon auf so eine Idee zu kommen ist Weltklasse. Er schafft es immer wieder eine gewisse Grundspannung von Seite zu Seite zu halten. Wenn man meint jetzt kommt so eine Seite die evtl. etwas langweilig wird, passiert schon wieder was neues.
Absolut empfehlenswert!

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Cody McFadyen 

Das Böse in uns

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Produktinformation
  • Verlag: (Bastei Lübbe)
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 445 S.
  • Seitenzahl: 448
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.16421
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 128mm x 35mm
  • Gewicht: 422g
  • ISBN-13: 9783404164219
  • ISBN-10: 3404164210
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Produktbeschreibung zu "Das Böse in uns"

Kurzbeschreibung

Ein Flug nach Virginia. Alles wie gewohnt. Die Passagiere fühlen sich wohl. Auch Lisa. Bis sich ihr Nachbar zu ihr herüberlehnt und flüstert: "Lisa, ich werde dich jetzt töten." Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun. Denn im Internet tauchen brutale Videos von Hinrichtungen auf. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.

Leseprobe zu "Das Böse in uns" von Cody McFadyen

Kapitel 1

Sterben ist eine einsame Sache.

Das Leben aber auch.

Wir alle verbringen unser Leben im tiefsten Innern einsam und allein. Ganz gleich, wie viel wir mit den Menschen teilen, die wir lieben,irgendetwas halten wir stets zurück. Manchmal ist es eine Kleinigkeit – zum Beispiel, wenn eine Frau sich an eine heimliche, längst vergangene Liebe erinnert. Sie erzählt ihrem Gatten, sie habe keinen Mann inniger geliebt als ihn, in ihrem ganzen Leben nicht, und das stimmt auch. Allerdings hat sie einen anderen Mann genauso sehr geliebt.

Manchmal ist das Geheimnis in unserem Innern etwas Riesiges und Düsteres – ein Ungeheuer, das direkt hinter uns lauert und dessen heißen Atem wir zwischen den Schulterblättern spüren. Ein Beispiel: Ein Student erlebt auf dem College, wie eine Frau von mehreren Kerlen nacheinander vergewaltigt wird, doch unser Student sagt kein Wort, zu keinem Menschen. Jahre später wird er Vater einer Tochter. Je mehr er sie liebt, desto größer werden seine Schuldgefühle. Trotzdem wird er seine inneren Qualen niemandem anvertrauen. Er wird eher Folter und Tod erleiden als die Wahrheit sagen.

In tiefster Nacht …

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Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 48 Bewertungen):
4.2 von 5 Sterne bei 48 Bewertungen ****
sehr gut
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Bewertung von Sandy190cm aus Rüsselsheim am 25.12.2011
*****
ausgezeichnet
WOW einfach ein tolles Buch, mal wieder sehr gut gelungen !!!

Toll!
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
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Bewertung von Cathy_79 am 16.12.2011
*****
ausgezeichnet
Das Buch ist einfach nur super, spannend bis zur letzten Seite!
Eines der besten Bücher die ich in den letzten Jahren gelesen habe!
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von McFayden aus St. Ingbert am 20.10.2011
*****
ausgezeichnet
Nachdem mich die Kurzbeschreibung sofort überzeugt hatte, habe ich mir das Buch gekauft. Beim weiteren Lesen war ich von der Entwicklung der Story mehr als positiv überrascht. Eigentlich hatte ich erwartet, dass es sich eher um einen persönlichen Racheakt an dem demokratischen Kongressabgeordneten Reid handelt, doch seine Tochter Lisa Reid (bzw. sein Sohn Dexter Reid, der nach der Geschlechtsumwandlung als Frau lebte) ist nur Mittel zum Zweck für den Serienmörder, nach jahrelanger „Tätigkeit“ im Verborgenen endlich in die Öffentlichkeit zu treten. Die Ermittlungen, geleitet von Agentin Smoky Barrett, sind sehr spannend und mitfühlend geschildert. Auch die Rückblicke in ihre eigene Vergangenheit, als sie ihren Mann und ihre Tochter verlor und das Sorgerecht für Bonnie bekommen hat, die ihre Mutter ebenfalls auf grausame Weise verloren hat, sind sehr bewegend dargestellt.
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Bewertung von Jule.b.4.1 aus Bielefeld am 16.05.2011
*****
schlecht
Es geht um eine Agentin bei der FBI die nach und nach einen Fall aufklärt der einige Überraschungen offen lässt. Über die Charaktere wird nicht viel erzählt und man kann sich daher schlecht ein Bild der Personen machen.
Mir hat das Buch nicht gut gefallen, ich habe es mittendrin abgebrochen da es sich sehr zog und ich viel mehr erwartet hätte denn auf dem Klappentext ist es ja sehr gut geschriben und hört sich auch interessant an aber das Buch ist sehr langweilig und zieht sich sehr es ist auch schwer zu verstehen.ich kann es leider nicht weiter emfelen es kann aber auch seihen das ich einfach nur anspruchsvoll im Thema Bücher bin und es anderen gefähllt aber mir gefiehl es nicht. Lieben Gruß Jule
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 06.05.2011
*****
ausgezeichnet
der 3. teil der smoky-reihe. lisa, die tochter eines kongressabgeordneten wird in einem flugzeug ermordet. bei ihrer autopsie kommt heraus, dass sie ein transvestit war und es wird ein silbernes kreuz mit einer eingravierten dreistelligen nummer gefunden. wenig später wird eine weitere frau ermordet, auch sie hat ein kreuz in ihrem körper, ebenfalls mit einer eingravierten nummer. smoky findet heraus, dass alle opfer ein dunkles geheimnis hatten, etwas, das sie zu lebzeiten verborgen und nie preisgegeben haben. auf grund dieser geheimnisse wurden sie getötet, denn sie haben allesamt todsünden begangen. dann meldet sich der mörder über internet mit der nachricht, dass ein nächste opfer ein kind sein wird. die jagd beginnt ...

wieder ein wahnsinnig gutes buch, dass jeder thriller-fan gelesen haben sollte.
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Bewertung von moreis aus dippenheim am 01.04.2011
*****
schlecht
Wo kommen nur die guten Bewertungen her. Das Buch ist langeweile pur. Glaubt der Autor etwa, dass mann nur viel Blut verspritzen muss, um Spannung zu erzeugen? Das erste und letzte Buch von Cody Mcfadyen. Da ist man bei den Büchern von Karin Slaughter um Klassen besser bedient!
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Bewertung von Pippi aus Berlin am 19.01.2011
*****
ausgezeichnet
der dirtte teil überzeugt von anfang an. smoky ist mitten drin in einer der größten mordserien, die es bislang gab. fesselnd bis zum schluss. auf zum vierten teil!
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2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
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  • susi 87 am 18.02.2011
    Hallo!
    Kann mir jemand die Reihenfolge nennen wie ich die Bücher von Cody McFadyen lesen muss?! Würde gerne mit Band eins anfangen, aber schon drei Bücher bestellen!

    LG
     (Inhalt anstößig?)
  • Pippi aus Berlin am 20.02.2011
    der erste teil ist blutlinie, dann der todeskünsterl, das böse in uns, ausgelöscht, menschenmacher!
     (Inhalt anstößig?)
  • Blacky (blacky-book@live.de) am 06.04.2011
    Die Reihenfolge stimmt, allerdings gehört "Menschenmacher nicht zur "Smoky Barrett-Reihe"!!!!
     (Inhalt anstößig?)

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Bewertung von LaSH aus Pulheim am 10.01.2011
*****
ausgezeichnet
Ein neues Schreckensszenario - „Das Böse in Uns“.
Die politisch motivierte Tat an einem transsexuellen Sohn eines Präsidentschaftskandidaten entpuppt sich schnell als Serien-Mord.
„Der Prediger“ veröffentlich auf einer Internetplattform Videos, von mittlerweile über 100 Menschen die er auf abscheuliche Art und Weise umgebracht hat.
Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
Nicht nur die vorherigen Morde müssen aufgeklärt, sondern auch „Der Prediger“ muss gefunden werden, bevor weitere Person durch einen Grauenvollen Mord Stil ums Leben kommen.
Wie auch in den vorherigen Romanen ist dieser sehr sexlastig und verfügt über die ungeschminkte Wahrheit.
Cody trifft genau den Nerv der Zeit mit der Geschichte über einen unbekehrbaren Katholiken der Menschen im Namen Gottes mit Geheimnissen und Sünden vernichtet.
Und nicht nur das vermutliche Geheimnis was Smoky betrifft, macht den Thriller so furchtbar faszinierend.
Und wie schon im Vorgänger „ Der Todeskünstler“ bleibt bis zum Ende die Frage wer hinter den entsetzlichen Morden steckt.
Auch die Merkmale der physischen Gewalt im ersten und die psychische Gewalt im zweiten Buch treffen in „Das Böse in uns“ zusammen.
Die Spannungskurve wird konstant in die Höhe getrieben, da der Leser ständig mit Blut gefrierenden Geheimnissen der Opfer konfrontiert wird, die durch die spezifisch beschriebene Gewalt und der rücksichtslosen Ausdrucksform betont wird.

Fazit: Dieser McFadyen ist ein packender, atemberaubender und nervenzereißender Thriller, der den Leser in die hintersten Ecken der menschlichen Seele führt.
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Bewertung von Ingeborg aus München am 31.12.2010
*****
weniger gut
Ich finde das Buch überraschend schlecht.Ich war überrascht,da es ja ein Bestseller ist..
Ich finde die Geschichte zieht sich in die Länge und ist am Anfang ziemlich langweilig...Als es dann endlich zu der eigentlichen Geschichte kommt war ich umso mehr enttäuscht.Meiner Meinung nach legt der Autor viel Wert auf Gewalt und Folter.Dies hebt aber die Spannung nicht.

Nachdem ich dann ein paar Wochen später das Buch "Todeskünstler" von dem selben Autor geschenkt bekommen habe,fing ich das Buch trotzdem an.(Es hätte ja besser sein können)
Aber nachdem der Anfang eigentlich genau der selbe wie in "Das Böse in uns" war,habe ich aufgehört.
Ich wollte nicht nocheinmal so ein schlechtes Buch lesen.
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Bewertung von Kendy aus Attendorn am 08.12.2010
*****
ausgezeichnet
Auch der dritte Teil hielt was er versprach. Allerdings ging er diesmal mehr auf die einzelnen Personen mit Ihren Charakteren ein, was der Spannung aber keinen Abbruch tat..
Man sollte sich aber doch an die Reihenfolge halten, da man sonst so einige Zusammenhänge nicht ganz versteht. Ist zwar kein Muss, aber hilfreich.
Cody Mcfadyen gelingt es immer wieder absolut kranke Killer in dioe Welt zu setzen. Allein schon auf so eine Idee zu kommen ist Weltklasse. Er schafft es immer wieder eine gewisse Grundspannung von Seite zu Seite zu halten. Wenn man meint jetzt kommt so eine Seite die evtl. etwas langweilig wird, passiert schon wieder was neues.
Absolut empfehlenswert!
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(c) bunkverlag

Wer FBI-Agentin Smoky Barrett noch nicht aus "Die Blutlinie" oder "Der Todeskünstler" kennt: Es wird höchste Zeit, die kleine Frau mit dem vernarbten Gesicht kennenzulernen - zumindest, wenn man Fan von spröden Protagonistinnen wie Kathy Reichs Tempe Brennan und Patricia Cornwells Kay Scarpetta ist. Leichen pflastern Barretts Weg, seit sie vor drei Jahren in der Thrillerszene aufgetaucht ist. Und in "Das Böse in uns" müssen die Leichen auch akribisch obduziert werden, denn der Täter versteckt etwas in den Körpern seiner Opfer: kleine silberne Kreuze. Dass das erste entdeckte Kreuz die Nummer 143 trägt, verheißt nichts Gutes. Smoky Barrett muss sich der Tatsache stellen, dass der Täter wohl nicht nur religiös motiviert, sondern darüber hinaus ein bisher unentdeckter Serienkiller ist, der schon seit langem sein Unwesen treibt. Franziska Pigulla mit ihrer markanten, dunklen Stimme ist genau die Richtige, um die Geschichte vorzutragen, die sich gleichermaßen mit dem Kriminalfall wie mit der angegriffenen Psyche der Ermittlerin befasst. Trotz der Grausamkeit der Taten bleibt der dritte Smoky-Barrett-Thriller angenehm zurückhaltend im Bezug auf vordergründige Action, bluttriefende Beschreibungen und Klischees. Lieber lässt er Raum für die Persönlichkeit der Ermittlerin, aber auch für die der Opfer. (kab)

Autorenporträt zu "Cody McFadyen"

Cody Mcfadyen, geboren 1968, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Der Autor ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

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