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| Bewertung von demi121 aus tja am 28.05.2012 | |
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das buch muss man lesen Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 15.04.2012 | |
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Ich fand das Buch ziemlich interessant, auch wenn ich nicht so der Fan von Jugendbüchern bin. Doch dieses Buch habe ich schön öfter als einmal gelesn und finde es empfehlenswert. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von El-Gouna aus Hildesheim am 07.11.2011 | |
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Sina ist alles andere als dick. Das Buch ist wirklich sehr Interessant , man kann es nicht einfach zur Seite legen. Es ist einfach grausig wie ein Mädchen von 68,8 kg sich auf 38 kg runter hungert. Es ist eine Sucht immer dünner werden zu müssen. Sehr gut geschrieben. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von SilenceButterfly aus Niedersachsen am 17.10.2011 | |
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Sina ist wirklich nicht dick sondern normal. Doch sie findet echt gar nicht normal oder gut so. Sie findet sich zu dick und fängt an zu hungern. Sina wird magersüchtig. Das ist das erste Buch was ich über Magersucht gelesen habe. Und war sehr schnell mit dem buch durch, da ich es sehr interresant fand. Ich kann dieses Buch nur empfehlen ! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Schachqueen aus Bremen am 21.07.2011 |
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Die 15-Jährige Sina wiegt ganze 70kg. Sie ist selbst nicht damit einverstanden und als dann auf der Geburtstagsfeier ihres Großvaters die Verwandten über sie herziehen, fasst sie den Entschluss, eine Diät zu machen. Sina ist erfolgreich und auch bald interessiert sich ihr Schwarm für sie. Doch sie kann nicht mehr aufhören zu hungern und hat Angst, wieder zu zunehmen. Sie geht jeden Tag mehr als eine Stunde schwimmen und alle machen sich sorgen um sie. Im Schwimmbad hat sie schließlich einen Kreislaufkollaps und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Sina wiegt nur noch 38kg. Doch als sie sich weigert zu essen, wird sie in eine Anstalt gebracht, wo genau drauf aufgepasst wird das sie was isst. Als sie wieder zugenommen hat und entlassen wird, überkommt Sina wieder diese Angst, zuzunehmen und wieder dick zu werden. Wieder isst sie nichts und dieses Mal ist ihr leben in Gefahr… Ich finde das Buch gut. Es ist schrecklich mit zu erleben, wie ein Mensch nichts mehr ist und Magersüchtig wird. Dieser schmeißt sein Leben weg, weil er Angst hat, dass alles umsonst war, wofür er abgenommen hat. Das geht wirklich unter die Haut. Ich empfehle es weiter. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
7 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von ferkel. aus Gebesee am 19.05.2011 |
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Sina ist wirklich nicht dick,sie ist genau richtig.Nur in die Röhrenjeans ihre besten Freundin passt sie nicht rein.Vorerst macht sie nichts draus. Als sie dann aber angeekelt zusieht,wie ihre Mutter in ein fettes Butterbrot beißt,fasst sie einen Entschluss.Sie will etwas abnehmen.Nicht zu viel,aber so,dass sie ihrem Schwarm Fabio imponieren kann. Gesagt,getan!Sina macht eine Diät,und isst dadurch immer weniger.Sie nimmt rasend schnell ab und setzt sich dabei immer neue Wunschgewichte.Sie merkt dabei gar nicht,wie sehr ihr das eigentlich schadet.Sina fällt immer weiter in das dunkle Loch der Magersucht. Ihren Eltern fällt das Ganze erst auf,als der Anruf kommt,Sina sei zusammengebrochen.Sinas Eltern sind anatürlich erschrocken und erkennen Gott sei Dank den Ernst der Lage.Sie wird auf der Stelle in ein Krankenhaus eingewiesen,später sogar in eine Spezialklinik für Magersüchtige.Sina wehrt sich und will noch mehr abnehmen. Ihre Eltern und viel Ärzte versuchen ihr klarzumachen,dass es ihre letzte Chance ist.Wenn sie nicht bald wieder auf ihren Körper hört,wird es eng für sie... Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen.Ich finde es mutig,ein so heikles Thema zu wählen.Feher drückt sich aber so gewählt aus,dass es authentisch und natürlich klingt,nicht gespielt.Sie findet Worte für Dinge,die für so viele ein Tabuthema sind.Respekt! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Chemiecracker aus Böblingen am 06.05.2011 |
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In Christine Fehérs „Dann bin ich eben weg“ geht es um den Kampf gegen die Magersucht, der nur selten ein gutes Ende nimmt. Sina ist sechzehn Jahre alt und überhaupt nicht dick. Nur in die Hose ihrer superschlanken Freundin Melli passt sie nicht rein. Sina fasst einen Entschluss: Sie muss abnehmen! Sie liest Kalorientabellen, trickst beim Essen und treibt Sport bis zum Umfallen. Immer wieder setzt sie sich ein Ziel ihres Traumgewichts, doch sie nimmt immer mehr ab. Sina wird immer dünner und ihre Eltern lassen sich diese „Diät“ gefallen, bis Sina aufgrund ihres extremen Untergewichts nach dem Schwimmen zusammenbricht. Sie wird ins Krankenhaus eingewiesen, doch sie sieht den Ernst der Lage nicht ein und will sogar noch mehr abnehmen. Sie kommt in ein Zentrum für Magersüchtige und alles scheint gut zu laufen, sodass Sina wenige Wochen später wieder nach Hause kann. Doch dort geht das Theater wieder von vorne los und ihre Eltern schicken sie erneut in ein Therapiezentrum. Es ist ihre letzte Chance. Sina muss endlich verstehe, dass sie mit Essen ihren Körper nicht misshandelt, ganz im Gegenteil. Wenn sie nicht bald aus ihrer Welt aufwacht, hat sie ganz schlechte Karten. Ich finde das Buch von Christine Fehér ist sehr eindrucksvoll. Immer mehr Jugendliche erkranken an Magersucht, weil sie nicht so schlank wie Models sind, auch wenn sie davor eine super Figur hatten. Ich habe dieses Buch mehrmals gelesen, weil ich dieses Thema sehr interessant finde. Man merkt richtig wie Sinas Lebensfreude immer weniger wird, weil sie so verbissen auf die Kalorien achtet, dass sie an gar nichts anderes mehr denken kann. Am Anfang des Buches geht sie noch mit ihren Freuden shoppen und Eis essen. Doch dann fängt sie an zu schwimmen; sie ist so eisern dabei abzunehmen, dass sogar die Schule darunter leiden muss. Der Kampf zwischen Sina und ihrer Magersucht ist gut dargestellt; man merkt, dass sie versucht mehr zu essen, doch ihr Körper ist nicht darauf eingestellt und wehrt sich dagegen. Dieses Buch soll einen abschrecken und ich denke, dass ist gelungen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Die*Kleine*Kaffeetante aus Würzburg am 15.10.2010 | |
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Die Geschichte wird aus der Sicht von Sina erzählt. Dies stellt einen Bezug zur Protagonistin her, so dass man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann. Die Autorin beschreibt gut die Gedanken&Gefühle Sinas vor allem zum Essen und dem Essverhalten ihrer Familie, aber nicht zu langatmig und ausschmückend.Teilweise werden Erinnerungen oder Tagträume Sinas beschrieben, diese sind anders gedruckt so dass man es beim Lesen gedanklich abgrenzen kann und nicht plötzlich verwirrt ist.Zu Beginn jedes Kapitels wird Sinas aktuelles Gewicht genannt und dass was sie den Tag über zu sich nimmt. Dadurch nimmt man die Veränderung die mit Sinas Essverhalten vor sich geht deutlicher wahr. Kurz vor ihrem Zusammenbruch isst sie praktisch nichts mehr. Die Kapitel sind nicht zu lang–durchschnittlich 8–10 Seiten, so dass man sich das Lesen gut einteilen kann. MEINUNG Auch wenn es für manche nach Klischee klingen mag–1-er Schülerin am Gymnasium, rel. gut situierte Familie, fürsorgliche Mutter, die immer üppige Mahlzeiten kocht, damit die Kinder keinen Hunger leiden…-auch meine Mutter war so bei ihrem Kochverhalten und so hab ich meist mehr gegessen als gut für mich war und habe noch heute Probleme obwohl ich schon längst nicht mehr zu Hause wohne meine Mahlzeiten so zuzubereiten dass ich keine 3 Tage brauche um alles aufzuessen oder mir hinterher übel ist. Und wir hatten immer übervolle Vorratsschränke, die ganze Familie hätte locker vier Wochen von dem Zeug leben können ohne einmal einkaufen zu gehen.Essstörungen sind überwiegend ein Problem der Mittel- und Oberschicht–man kann nur auf etwas verzichten, sich dafür oder dagegen entscheiden, was im Überfluss zur Verfügung steht. Es handelt sich um Krankheiten der westlichen Welt, mit einem Überangebot an Nahrungsmitteln in den Supermärkten, in der den Entwicklungsländern ist gestörtes Essverhalten praktisch unbekannt. Und ein Kind dass hier in Deutschland in absoluter Armut aufwächst, wo Essen knapp ist und die Familie kaum richtig satt wird, wird wohl kaum auf die Idee kommen freiwillig zu hungern. Auch währen des Krieges und in den Jahren danach gab es vermutlich kaum Magersucht. SCHWÄCHEN Der zeitliche Rahmen ist sehr knapp gewählt, man erfährt dass der Geburtstag im Mai ist–der Ohnmachtsanfall rel. zu Beginn der Sommerferien, und Sina hat in dieser Zeit 30 Kilo abgenommen. Wenn man gar nichts ist schafft man max. 10 Kilogramm in einem Monat, und sie fängt ja langsam an, am Anfang verzichtet sie nur auf den Zucker im Tee, den Nachschlag beim Mittagessen… Es wird erwähnt das Sina anfängt Abführmittel zu nehmen, aber bis auf ein paar Bauchschmerzen und Durchfall–was man logischerweise erwartet wird über die Nebenwirkungen nichts erwähnt, das ganze wird nur auf einer halben Seite angerissen. Im Krankenhaus wacht Sina mit einer Magensonde auf–eine Sonde wird niemals im Schlaf oder Koma gelegt, sondern man muss den Schlauch bei vollem Bewusstsein schlucken–die Gefahr dass die Sonde in der Lunge landet wäre zu groß! Da gibt es andere Möglichkeiten, etwa Infusionen mit Nährlösung, etc. Eigentlich ein ganz gutes Buch, mit 200 Seiten hat man es schnell durchgelesen. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass solche Bücher auf eine schwarze Liste gehören und nur gegen ein psychologisches Unbedenklichkeitsgutachten etwa verkauft werden sollten. Statt zu informieren und zum Nachdenken anzuregen, könnte es je nach psychischer Verfassung, familiärer Situation oder Vorgeschichte des Lesers zum Nachmachen animieren, zumal eben die Sache mit den Abführmitteln eher harmlos dargestellt wird. Das empfohlene Lesealter von 14 Jahren ist auch das Alter wo viele Essstörungen beginnen. Ich empfehle es–wegen der möglichen Gefahren-nur bedingt weiter; es sollten eher Eltern lesen. Ich möchte allen Mamas & Papas sagen passt gut auf Eure Kinder auf, gebt ihnen immer das Gefühl dass Ihr Eure Söhne und Töchter um Ihrer Selbstwillen liebt! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
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3 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 26.09.2010 |
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Sina ist nicht dick, aber auch nicht wirklich schlank. Genau wie der Rest ihrer Familie. Nachdem Sina bei einer Familienfeier massenweise Essen zu sich nimmt, passt sie nicht in die Spinnenjeans ihrer besten Freundin. Daraufhin fasst Sina einen Entschluss: Sie will abnehmen. Mit einer Radikaldiät und viel Sport quält sich Sina täglich aufs Neue. Als ihr die Jeans endlich passt, kann sie sich kaum darüber freuen, stattdessen will sie noch mehr abnehmen. Sina isst immer weniger und schmeißt sogar das Essen weg, welches ihre Mutter ihr morgens macht. Sina flüchtet immer mehr in ihren Sport, bis zu dem Tag, an dem sie im Schwimmbad zusammenbricht. Sie wird ins Krankenhaus eingeliefert und künstlich ernährt. Sina soll zunehmen und neu lernen, Nahrung aufzunehmen. Als sie weiterhin die Nahrung verweigert, wird sie in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Doch wird ihr die Therapie helfen? „Dann bin ich eben weg“ ist ein Jugendbuch, dass gleichzeitig Mut macht, aber auch abschreckt. Vor allem das Verhalten der einzelnen Charaktere zeigt, wie unterschiedlich die Meinungen im Bereich Gewicht auseinandergehen. Sina redet sich immer wieder ein, zu dick zu sein, obwohl sie es nicht wirklich ist. Ihre Unsicherheit und ihr Neid auf dünnere Mädchen treiben sie nicht nur in die Magersucht, sondern sorgen auch dafür, dass sich das Mädchen noch mehr von ihren Mitmenschen abkapselt. So meidet sie das gemeinsame Essen mit der Familie und den Freunden, indem sie bei beiden Seiten erklärt, dass sie schon gegessen hätte. Vor allem die Aufzeichnungen darüber, was sie am Tag verteilt gegessen hat, zeigen nochmal, wie verzweifelt sie sein muss. Der Schreibstil ist sehr feinfühlig ausgewählt und das Buch liest sich sehr flüssig und recht schnell. Das Buch hat mich sehr berührt und macht erneut deutlich, dass jeder von der Krankheit Magersucht betroffen sein, wenn man nicht auf sich achtet. Ein tolles Jugendbuch! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
9 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Caro aus Gerolstein am 21.07.2010 | |
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Sina ist nicht dick, nur nicht so dünn wie ihre Freundin Melli und deshalb auch etwas enttäuscht, als sie nicht in deren Hose passt. Doch als sie dann sieht, wie dick Butter auf dem Brot ihrer Mutter ist, beschließt sie , angeekelt, abzunehmen. Ihr Ziel ist es in Mellis Hose zu passen. Nach einiger zeit hat sie es geschafft und sit überglücklich. Doch nun reicht ihr das nicht mehr. Sie nimmt immer weiter ab, zählt jede einzelne Kalorie und geht jeden Tag für mehrere stunden schwimmen. Sie versteckt ihre nun noch nich aus Haut und Knochen bestehenden Körper unter dicken Pullis, von denen sie mehrer übereinander zieht.Aber dann passiert es: sie bricht im Schwimmbad zusammen und wird ins Krankenhaus gebracht, es wird festgestellt, dass sie magersüchtig ist. Nun muss sie dort bleiben und eine Therapie machen, aber das essen ist für sie eine große Überwindung. Wird sie es schaffen ihre Krankheit zu besiegen? Ich habe mir das Buch ausgeliehen, weil ich dachte Magersucht, ziemlich aktuelles Thema, könnte interessant sein. Und das war es danmn auch. Das Buch beschreibt super, wie alles harmölos anfängt und sich dann weiterentwickelt, bis es dann fast zu spät ist... |
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| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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