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Vergriffen, keine Neuauflage
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5 Angebote ab € 4,50
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| Bewertung von micra-cat aus bordesholm am 12.12.2011 | |
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Anna Sternberg betreibt eine PR-Agentur zusammen mit ihrer einzigen Angestellten und besten Freundin Vicky. Die Geschäfte laufen jedoch mehr schlecht als recht. Die Auftragslage ist katastrophal, die Rechnungen häufen sich und sie stehen kurz vor dem Ruin. Ein Lichtstreif am Horizont zeigt sich als Anna in einem Café zufällig auf den bekannten Finanzmogul Carl Weller trifft. Anna sieht in ihm die Chance, ihre Finanzlage zu verbessern wenn es ihr gelingen sollte, ihn als Kunden anzuwerben. Denn Carl Weller hat einen ausgesprochen schlechten Ruf. Er ist nicht nur erfolgreich sondern auch skrupellos und hat seine Finger in sämtlichen bedeutenden Geschäften. Zwar scheint Carl Weller sein übles Image nicht weiter zu interessieren, durch einen Trick und indem sie dem Eroberer-Charme des gutaussehenden Mannes kurzfristig erliegt, erhält Anna die Chance sich zu beweisen. Doch schon kurze Zeit später merkt sie, dass mit Carl Weller etwas nicht stimmt. In seinem Hotel findet sie die Leiche eines Fotografen, der Weller unerlaubterweise abgelichtet hat und Anna wird von Wellers Chauffeur entführt. Sie landet in einer ihr unbekannten Welt, die voll ist von Dämonen, Ghulen und sonstigen unheimlichen Wesen. Das Buch liest sich gut und Anna war mir gleich sympathisch. Sie stolpert immer wieder in unangenehme Situationen hinein, lässt sich ausnutzen und setzt sich für andere ein. Ihren Vater z.B. unterstützt sie im Kampf gegen ein Bauunternehmen, dass sein Haus abreißen will um dort ein Einkaufszentrum zu errichten. Die Liebesgeschichte fand ich ganz gelungen, die Fantasy-Welt von Julia Talbot konnte mich jedoch nicht so überzeugen und vor allem auf Riesenskorpione hätte ich gern verzichtet, das tötet jedes romantische Gefühl an der Geschichte. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von anyways aus greifswald am 20.05.2011 |
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Vorneweg, Liebesromane, insbesondere in Kombination mit den derzeit sehr angesagten „Untoten“ liegen mir eigentlich nicht besonders. Dieser versprach nach der Leseprobe aber so viel mehr, das ich es lesen musste. Die junge PR-Managerin Anna Sternberg hat sich zusammen mit ihrer Freundin Nicky einen Traum erfüllt: Die eigene Agentur. Nur leider läuft es zurzeit nicht rosig für die beiden Unternehmerinnen. So nimmt Anne zähneknirschend einen Auftrag von ihrer Erzfeindin Sandrine Beaufort an. Diese schafft es doch glatt Anne davon zu überzeugen, die ganze Arbeit als Freundschaftsdienst zu verrichten. Toll. Eigentlich wusste sie doch dass man Sandrine nicht über den Weg trauen kann. Als sie Nicky bei einem Besuch im Straßencafé ihr Herz ausschüttet, lernt sie unfreiwillig den Multimagnaten Carl Weller kennen. Einen Multi-Milliardär in den besten Jahren, ledig aber mit schlechten Manieren seinen Mitmenschen über. Da Anna ja immer noch einen neuen Job braucht, schmeißt sie sich und ihr Talent Weller sprichwörtlich vor die Füße. Ein Mann der sie gleichermaßen körperlich anzieht, wie menschlich abstößt. Eine seiner schlechteren Eigenschaften macht Anne höllisch Angst: Es scheint als könne er Gedanken lesen! Ein wirklich „erwachsener“ Fantasieroman, mit einer liebenswerten Chaotin und einem, so stellt Frau sich nach der Beschreibung der Autorin vor, einem tollen Mannsbild. Witzig und unterhaltsam ist das Umkreisen der beiden Protagonisten. Keiner von Beiden möchte sich die Zuneigung und Liebe die sie für den anderen empfinden eingestehen. Der Autorin gelingen nicht nur die Liebesszenen toll, sondern sie bringt im richtigen Moment Spannung in die Geschichte ein. Ehe ich es mich versah hatte ich das Buch in einem, wie sagt man so schön: „Rutsch“ durchgelesen. Ein wahrhaft fesselndes Abenteuer das auch mich überzeugt hat! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Kika aus Ludwigsburg am 31.01.2011 |
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„Dämonenherz“ handelt von Anna Sternberg, die gemeinsam mit ihrer besten Freundin Vicky eine PR-Firma betreibt. Diese läuft allerdings denkbar schlecht, der Strom ist schon abgestellt und der Gerichtsvollzieher hat seinen Besuch angekündigt. Schnell muss ein Auftrag her. Eines Tages begegnet Anna im Café dem berüchtigten Millionär Carl Weller, der stets darauf achtet, nicht in der Öffentlichkeit zu erscheinen, keine Fotos zu machen und keine Interviews zu geben. Als Anna einen Fotografen dabei beobachtet, Fotos von Weller zu schießen, macht sie ihn darauf aufmerksam und schlichtet zwischen den Beiden, als die Situation zu eskalieren droht. Sie fordert Weller heraus – sie möchte seine PR-Agentin werden. Zögernd lässt sich Weller darauf ein und schon bald verliebt sich Anna immer mehr in den mysteriösen Mann, der sie immer wieder entführt….Als dann noch mysteriösere Dinge geschehen, hält Anna alles für einen Alptraum, doch dann wird ihr klar, dass alles wahr ist und Weller – ein Dämon, der seine Seele für die seines Bruders geopfert hat. Die Geschichte hat mich von Anfang an so sehr gefesselt, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Vom Niveau her ist der Fantasy-Roman zwar nicht besonders beeindruckend, doch die Autorin versteht es sehr gut, ihre Leser in den Bann zu ziehen und den ganzen Handlungsverlauf über die Spannung beizubehalten. Was mich ein wenig gestört hat, war schon das absurde Fantasievolle. Manchmal zusammenhangslos, komplett sinnlos, aber trotzdem irgendwie wunderschön beschrieben. Das Ende hätte meiner Meinung nach ein wenig ausführlicher ausgeführt werden können, aber insgesamt ist „Dämonenherz“ doch ein lesenswerter und vor allem spannender Roman, der sich durch den leichten Schreibstil schnell und flüssig durchlesen lässt. |
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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 15.01.2011 |
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In Dämonenherz geht es um die Liebe zwischen Anna Sternberg, einer nicht sehr erfolgreichen PR-Agentin und dem Finanzhai Carl Weller. Aber Carl Weller ist mehr als das, viel mehr. Er ist ein untoter Dämon, der seine Seele für seinen Bruder verpfändert hat und im Gegenzug von den Elementen Macht und Reichtum bekam. Alle hundert Jahre muß er eine neue Seele opfern, um weitere hundert Jahre auf der Erde wandeln zu können. Er macht Anna zu seiner Amazone, die für ihn in den Kampf mit den Elementen ziehen soll. Anfangs hält Anna ihr Abkommen mit Weller für einen neuen Job und gerät in den Strudel um Macht und Einfluß, aber auch in eine Liebesbesziehung, die nur der Tod beenden kann. Auch Annas Freundin Vicky und ihr Vater geraten am Rande mit in den Kampf der Dämonen um die Weltherrschaft. Annas Freundschaft zu Vicky wird auf eine schwere Probe gestellt, als Vicky in den Einflussbereich von Sandrine, der Erzfeindin von Weller, gerät. Die Grundidee zu diesem Fantasy-Roman gefällt mir sehr gut. Dämonen regieren versteckt unter uns die Welt. Wer mit ihnen in Berührung kommt, lernt eine magische, aufregende Welt kennen. Allerdings hätte ich mir eine gründlichere Ausarbeitung der Charaktere und der Hintergründe gewünscht. Zum Beispiel werden die Elemente als oberste Herrscher der Erde erwähnt, aber es wird nicht weiter auf die Mächtigen eingegangen. Auch die Feindschaft zwischen Sandrine und Carl wird kurz angerissen, aber nicht näher erläutert. Warum darf Carl Weller sich nicht verlieben? Weil alle seine Frauen automatisch zu seiner Amazone werden und im Vulkan für seine Seele kämpfen müssen? Auch bei der Liebesbeziehung zwischen Anna und Weller hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Sie mag ihn aus vielen -verständlichen- Gründen nicht, aber ist ihm körperlich total verfallen, sobald er in ihrer Nähe ist. Alles nur wegene seiner dämonischen Macht? Das Buch ließ sich in einem Rutsch lesen, was dem flüssigen, spannenden Schreibstil von Julia Talbot zu verdanken ist. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, auch wenn am Ende leider viele Fragen offen blieben. Wenn eine Spur von Dramatik aufkam, wurde sie, aus mir unverständlichen Gründen, sofort wieder im Keim erstickt. Ich habe das Buch gerne gelesen, lege es jetzt aber auch gerne wieder zur Zeit und lasse den Inhalt im Nirvana verschwinden. |
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Bewertung von Silke B. aus Köln am 16.07.2010 |
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Die Grundidee von "Dämonenherz" fand ich durchaus interessant. Statt Vampiren, Werwölfen oder Engeln sollten es diesmal Dämonen sein, die ihren großen Auftritt haben. Anna Sternberg, Teilhaberin einer erfolglosen PR-Agentur trifft auf Carl Weller, unnahbaren Wirtschafts-Mogul. Was als Cinderella-Story enden könnte, driftet im Laufe der Geschichte immer mehr in Klischees und eine erzwungenen Fantasy Story ab. Die Charaktere sind mehr als oberflächlich, die Handlung mehr als absehbar und die Ideen der Autorin Julia Talbot konnten mich leider auch nicht wirklich überzeugen. Besonders gegen Ende des Romans wurde es mir zu abstrus und Anna als Carls Amazone ging für mich dann gar nicht mehr. Abgesehen von den offensichtlichen Schwächen bietet "Dämonenherz" jedoch leichte Unterhaltung, bei der man einfach nicht zu viel nachdenken sollte. |
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Bewertung von Toschi3 aus Königswinter am 15.04.2010 |
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Anna ist in der Zwickmühle: ihre kleine PR-Agentur steht vor dem Aus, doch ein Auftrag für vom Finanzmagnaten Carl Weller könnte sie retten. Doch irgend etwas hat Carl an sich, dass sie zurückschrecken lässt. Und schon landet sie im zweiten Konflikt: denn Carl bringt ihr Gefühlsleben mächtig durcheinander. Doch auch Carl ist in der Zwickmühle: Er braucht Anna, um seinen dämonischen Pakt zu erfüllen, aber irgendetwas in seinem Dämonenherz scheint ihn davon abzuhalten... Nun ja, hochgeistige Literatur dürfen wir wohl allein aufgrund der Inhaltsangabe schon nicht erwarten. Eher einen klassischen Frauenroman. Mit starken Frauen, erotischen Männern und vielen kleinen Konflikten. Dennoch schafft es die Autorin, eine interessante Handlung zu eröffnen. Die Protagonistin ist eben nicht die durchgestylte doppel-D Blondine, die einfach nur alles bekommt, was sie will. Sie bringt eine gewisse Intelligenz- und Gefühlsebene mit, die sie interessant machen. Der Schreibstil ist ebenfalls dazu angetan, das Buch in einem Rutsch auszulesen: flüssig, keine Längen, keine Langeweile. Und wie in einem klassischen Frauenroman darf der Leser auch nicht hinterfragen, ob alles an der Handlung und an den Entscheidungen der Protagonisten so logisch ist. Ein besonderes Lob möchte ich hier für das Cover geben. Sowohl das Bild als auch die Prägungen finde ich sehr ansprechend. Fazit: Ja, es gibt wertvollere Fantasy. Ja, es gibt tiefgründigere Frauenromane. Aber ja: es waren sehr unterhaltsame Stunden mit diesem Buch. Und darum gibt es vier Sterne von mir. |
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| Bewertung von kleinfriedelchen aus Berlin am 04.03.2010 | |
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Annas Leben kann man nicht gerade als erfolgreich beschreiben. Sie ist 33 Jahre alt, geschieden, Single und ihr PR-Büro läuft nicht so recht. Als eine ehemalige, sehr erfolgreiche Schulkameradin auch noch davon ausgeht, dass das erarbeitete PR-Konzept doch kostenlos ist für eine alte Freundin, ist für Anna Schluss mit lustig. Ihr Leben muss sich einfach bessern! Und so überrascht sie sich selbst damit, den unglaublich reichen und mächtigen Finanzmogul Carl Weller um einen Job zu bitten. Dass Weller dazu auch noch atemberaubend attraktiv ist, erleichtert die Arbeitsbeziehung für Anna nicht gerade. Und obwohl er es ihr verbietet, verliebt sich Anna in ihn. Bald schon muss sie aber erkennen, dass Carl ein Geheimnis hütet. Was sollen diese Geschäftsreisen, auf denen sie für ihn rätselhafte Verträge ausliefern muss? Und hat sie nur geträumt, als ein Sandsturm durch ihr Zimmer getobt ist und ein riesiger Skorpion vor ihrem Fenster aufgetaucht ist? Je mehr Anna Wellers Geheimnissen auf die Spur kommt, desto gefährlicher wird es für sie. Denn Carl braucht Anna, um seine Unsterblichkeit nicht zu verlieren… Die fantastischen Elemente der Geschichte, die die Handlung von einer normalen Liebesgeschichte unterscheiden, sind für meinen Geschmack etwas zu übertrieben. Ein riesiger Skorpion, der mit einer wachsenden Dornenhecke kämpft; auf einem Wiener Ball schwebt Anna plötzlich im Weltall. Da musste ich schon mehrmals unwillig das Gesicht verziehen. Abgesehen davon mangelt es der Geschichte an Vielschichtigkeit und komplexen Charakteren. Manchmal wirkte alles etwas unausgereift, denn es werden einige Details ungeklärt gelassen, was leider nicht mysteriös sondern eher unbefriedigend wirkt. Aber gut, bei der Geschichte erwartet man ja nun auch keine tiefgründigen philosophischen Abhandlungen, sondern etwas herzerwärmend Schnulziges für Zwischendurch, und das ist der Autorin durchaus gelungen. Aber auch die sympathische Protagonistin, ein unglaublich attraktiver Mann und viel erotische Spannung zwischen ihnen retten die Geschichte nicht wirklich über die etwas unglaubwürdige Handlung und das lahme Ende hinweg. Mein Fazit: Dämonenherz ist eine nette Liebesgeschichte mit fantastischen Elementen, die mich aber nicht so sehr gefesselt hat wie erwartet. |
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| Bewertung von kockritz aus Dresden am 03.03.2010 | |
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Anna Steinberg, Anfang 30, steht kurz vor dem finanziellen Aus ihrer PR-Firma. Eigentlich ist sie recht gut in dem was sie tut, nur leider lässt sie sich viel zu oft ausnutzen. So auch von ihrem Exmann, der ist auf und davon mit seiner Neuen. Natürlich erst, nachdem er sich eine Karriere auf Kosten Annas aufgebaut hat. Als solches gesellschaftliches Wrack muss Anna eine neue Klientin treffen, Sandrine, eine Überzicke, welche ihr schon zu Schulzeiten das Leben schwer gemacht hat. Nur noch durch ihre beste Freundin, Vickie, aufgerichtet, schafft Anna es durchs Leben. Und da trifft sie auf Carl Weller, das männliche Spiegelbild zu Sandrine. Wie auf magische Art fühlt sie sich zu ihm hingezogen, fängt an für ihn zu arbeiten und sich in ihn zu verlieben - trotz seines Verbots. Am Ende muss sie sich entscheiden, was ihr die Liebe wert ist. Ist sie bereit dafür zu sterben? Der Roman lässt sich recht flüssig lesen, was auf seinen einfachen Aufbau und Strukturierung zurück zu führen ist. Leider rutscht die Handlung mehr und mehr in seichte Fahrgewässer und die Erzählung erinnert am Ende zu sehr an einen schnulzigen Frauenroman. Das Dämonische Element kommt fast gar nicht zum tragen, sondern dient ausschliesslich zur Erklärung von Sachen und Angelegenheiten, welche wahrscheinlich auch anders hergeleitet hätten werden können. Diesem Aspekt der Erzählung hätte Julia Talbot weiter ausbauen sollen um die Handlung düsterer anzulegen. Schön fand ich den Kontrast zwischen der Finanzwelt in Frankfurt und dem verwilderten Garten von Annas Vater. Zu schade, dass dieses Gegensatzpaar, welches ja auch auf Anna und Carl übergreifen soll, nicht mehr ausgebaut wurde. Vielleicht klappt es bei ihrem nächsten Roman. Denn der Anfang ist viel versprechend und lässt auf ein gewises Potential ihrerseits schliessen. Etwas weniger Gabi Hauptmann und mehr Anne Rice. |
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| Bewertung von Tintenherz aus Kronshagen am 02.03.2010 | |
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Il scorpio "Dämonenherz" von Julia Talbot erschienen im Marion von Schröder Verlag, Seitenanzahl: 397 Inhalt: Der schöne und überhebliche Carl Weller, tätig in der Finanzbranche, lernt Anna kennen, die für ihre ehemalige Schulkameradin ein PR-Konzept erstellt. Er zieht sie sofort in seinen Bann und bringt sie völlig um den Verstand. Anna nimmt einen Job in seinem Finanzimperium an und erledigt für ihn Aufträge in verschiedenen Städten. Sie erlebt Dinge, die sie nie für möglich gehalten hätte und ihr Leben wird dadurch zunehmend komplizierter. Sie kämpft gegen die Gefühle für Carl an. Liebt Carl sie auch oder benutzt er sie nur? Autorin: Julia Talbot wuchs in Frankfurt a. M. auf. Die geheimnisvolle und leidenschaftliche Welt der Vampire, Dämonen und Unsterblichen fasziniert sie seit ihrer Kindheit Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Buchcover und die Leseprobe zu diesem Buch haben nicht zuviel versprochen. Der humorvolle und spritzig amüsante Schreibstil mit ganz viel Fantasyeinlagen ist sehr angenehm leicht und flüssig zu lesen. Die verschiedenen Hauptcharaktere werden anschaulich beschrieben und die innere Zerrissenheit der Gefühlswelt von Anna und Carl wird gut dargestellt. Ich habe mit den beiden Personen mitgelitten. Fazit: Die romantische und humorvolle Liebesgeschichte, angesiedelt im Fantasybereich, hat mich sehr gut unterhalten. Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiter empfehlen. |
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Bewertung von Everett aus Barsinghausen am 01.03.2010 |
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Anna betreibt eine nicht gerade sehr erfolgreiche PR-Agentur. Als sie durch einen Zufall mit dem ehr erfolgreichen, doch eiskalten, Geschäftsmann Carl Weller in Kontakt kommt, ergreift sie die Gelegenheit um auf etwas unorthodoxe Weise einen Job bei ihm zu bekommen. An Carl ist dann noch etwas widersprüchliches, eine Trau-rigkeit, die im Gegensatz zu seiner sonst emotionslosen Art steht. Zudem häufen sich unerklärliche, seltsame und befremdliche wirkende Geschehnisse. Welches dunkle Geheimnis steht hinter Carl, und kann Anna ihm helfen? Der Anfang des Romans hat mir sehr gut gefallen. Irgendwie leicht und spritzig wurde Anna dargestellt und da-gegen der coole Geschäftsmann Carl Weller, der von Annas Art positiv angetan scheint. Auch die Art, wie sie ver-sucht bei ihm einen Job zu ergattern. Dass dieser etwas anders ist, als normale Menschen, wird schnell klar. Anna gerät nach und nach in eine Art Parallelwelt Unsterblicher. Das wird ihr aber erst nach einiger Zeit klar, dass die Geschehnisse um Carl Weller keine schlechten Träume sind. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und das Buch lässt sich schnell und gut lesen. Doch gibt es Passagen, die ich eher nur überflogen habe, da sie für mich die Geschichte in die Länge zogen und dem Inhalt auch keinen sonderlichen Abbruch taten. Manche Geschehnisse kamen, oder endeten, etwas abrupt, wirkten einfach so dazwischen geschmissen. Gerade zum Ende fand ich es sehr befremdlich, dass nach der Nacht am Vulkan Carl Anna einfach alleine lässt, um dann Stunden später, nach ganz wichtigen Dingen, wieder zu ihr kommt. Und sofort haben sie wieder Sex miteinander. Auch der Übergang vom Erlebnis im Vulkan und Annas Erwachen fehlt völlig. Unpassend fand ich, dass Carl sich zwar eingesteht, dass er Anna liebt, ihr aber nie erzählt, was mit ihm los ist. Sie muss das von jemand anderen erfahren. Als Dämon würde ich vielleicht noch Carls Widersacherin bezeichnen. Zusammengefasst ist Dämonenherz nicht mehr und nicht weniger als ein kurzweiliger, unterhaltender Roman, der stark einsteigt und dann einige Schwächen entwickelt. Die Einbandfarbe und den Schutzumschlag finde ich sehr gelungen und ansprechend. |
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| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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| gebraucht; sehr gut | 5,48 | 2,00 | Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung | Büchertaxi-Chem nitz | 99,2% | ansehen |
| wie neu | 8,00 | 2,00 | Banküberweisung, PayPal | Florida73 | 100,0% | ansehen |
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