Collage und Fotomontage in der Dada-Bewegung und ihre Rezeption in der modernen und zeitgenössischen Kunst
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst -
Uebergreifende Betrachtungen, einseitig bedruckt, Note: 1,
Universität Wien (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Ironie und Kunst
um 1900 (zwischen Thorstein Veblen und Dada), Sprache: Deutsch,
Abstract: Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des Seminars
"Ironie und Kunst um 1900" am Kunstgeschichtlichen
Institut der Uni Wien und beschäftigt sich mit der Thematik der
Collage in der Kunstströmung des Dadaismus. In der vorliegenden
Arbeit wird untersucht, wieso die Collage als künstlerische
Ausdrucksform im Dadaismus eine so vorherrschende Position einnahm
und auf welche Faktoren dies zurückzuführen ist. Hierbei stehen
folgenden Fragestellungen im Mittelpunkt der Auseinandersetzung:
Warum wurde die Collage zum leitenden Medium des Dadaismus? Wieso
entschieden sich viele Dadaisten ausschließlich mit der
Collagen-Technik zu arbeiten und was bedeutete die Arbeit mit
dieser Technik für ihre Kunst? Wie korrespondieren die
Beschaffenheit und die Eigenschaften des Mediums Collage mit der
Idee des Dadaismus?Es wird in der Arbeit weniger auf einzelne
Künstler und ihre Werke eingegangen werden. Vielmehr soll eine
theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Collage im Dadaismus
stattfinden, die sich auf die Eigenschaften und Möglichkeiten des
Mediums konzentriert und gesellschaftliche Vorraussetzungen,
künstlerische Forderungen und Geisteshaltungen thematisiert. Im
vierten Kapitel wird auf einige dadaistische Künstler und ihre
jeweils spezifische Ausprägung der Dada-Collage eingegangen. Es
kann und es ist auch nicht das Ziel eine umfassende Darstellung
dadaistischer Collagen zu bringen, sondern es kann nur ein Einblick
in die unterschiedlichen und vielfältigen künstlerischen
Auseinandersetzungen gegeben werden. Genauso kann im Schlusskapitel
nur versucht werden, einen Ausblick auf die Rezeption der Collage
im 20. und 21. Jahrhundert zu geben.
Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des Seminars Ironie und
Kunst um 1900 am Kunstgeschichtlichen Institut der Uni Wien und
beschäftigt sich mit der Thematik der Collage in der Kunstströmung
des Dadaismus. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wieso
die Collage als künstlerische Ausdrucksform im Dadaismus eine so
vorherrschende Position einnahm und auf welche Faktoren dies
zurückzuführen ist. Hierbei stehen folgenden Fragestellungen im
Mittelpunkt der Auseinandersetzung: Warum wurde die Collage zum
leitenden Medium des Dadaismus? Wieso entschieden sich viele
Dadaisten ausschließlich mit der Collagen-Technik zu arbeiten und
was bedeutete die Arbeit mit dieser Technik für ihre Kunst? Wie
korrespondieren die Beschaffenheit und die Eigenschaften des
Mediums Collage mit der Idee des Dadaismus?
Es wird in der Arbeit weniger auf einzelne Künstler und ihre Werke
eingegangen werden. Vielmehr soll eine theoretische
Auseinandersetzung mit dem Thema Collage im Dadaismus stattfinden,
die sich auf die Eigenschaften und Möglichkeiten des Mediums
konzentriert und gesellschaftliche Vorraussetzungen, künstlerische
Forderungen und Geisteshaltungen thematisiert. Im vierten Kapitel
wird auf einige dadaistische Künstler und ihre jeweils spezifische
Ausprägung der Dada-Collage eingegangen. Es kann und es ist auch
nicht das Ziel eine umfassende Darstellung dadaistischer Collagen
zu bringen, sondern es kann nur ein Einblick in die
unterschiedlichen und vielfältigen künstlerischen
Auseinandersetzungen gegeben werden. Genauso kann im Schlusskapitel
nur versucht werden, einen Ausblick auf die Rezeption der Collage
im 20. und 21. Jahrhundert zu geben.
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