Charleston Girl - Kinsella, Sophie

Sophie Kinsella 

Charleston Girl

Roman

Übersetzung: Ingwersen, Jörn
Broschiertes Buch
 
15 Kundenbewertungen
**** sehr gut
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
9 ebmiles sammeln
EUR 8,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Charleston Girl

Für alle Kinsellaholics!Lara Lington könnte etwas Ablenkung gut gebrauchen: Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Job ist ein Katastrophengebiet und ihre Familie ein Fall für sich. Dann taucht auch noch eine junge Frau auf, die Laras Leben restlos auf den Kopf stellt: Sadie Lancaster, ein Wirbelwind mit Federboa und einer Vorliebe für Charleston. Sadie hat nur ein Problem: Sie ist der Geist von Laras Großtante und gehört eigentlich in die Zwanzigerjahre. Nun ist sie ins London der Gegenwart geraten, wo sie nach einem Mann zum Flirten und nach einer verschwundenen Perlenkette sucht. Und für beides braucht sie Laras Hilfe ...

Das Must-have für den Herbst: der neue Roman von Sophie Kinsella
Lara Lington, eine junge Londonerin, hat gerade die Trennung von ihrem Freund hinter sich, und auch im Job könnte es besser laufen. Gegen ein paar Veränderungen hätte sie also nichts einzuwenden. Aber dass ihre Großtante Sadie ihr Leben auf den Kopf stellt, hätte Lara nun wirklich nicht erwartet. Sadie Lancaster ist im stolzen Alter von 105 Jahren in einem Altersheim verstorben, doch das würde man dem quirligen 23jährigen Mädchen nicht ansehen, das Lara erscheint und von ihr verlangt, eine Halskette zu finden, an der ihr ganzes Herz hängt. Außerdem will die kapriziöse, lebenslustige Sadie noch einmal richtig Spaß haben, tanzen, flirten und Champagner trinken. Und auch dazu braucht sie Laras Hilfe. Ehe sie sich's versieht hat Lara ein Date mit einem ihr völlig unbekannten Mann, den Sadie ausgesucht hat, da er sie an Rudolph Valentino erinnert. Mit ihm soll Lara ausgehen, die unsichtbare Sadie im Schlepptau. Dass Laraeigentlich ihren Exfreund Josh zurückerobern möchte, ist Sadie herzlich egal. Im Charlestonkleid und mit ondulierten Haaren muss Lara einen Abend mit Ed verbringen- und das ist erst der Anfang ihrer Probleme.


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 495 S.
  • Seitenzahl: 495
  • Goldmann Taschenbücher Bd.47399
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 120mm x 37mm
  • Gewicht: 396g
  • ISBN-13: 9783442473991
  • ISBN-10: 3442473993
  • Best.Nr.: 29676285
"Diese Geschichte sorgt für gute Laune und liest sich, als wäre sie wirklich passiert." Petra

"Sophie Kinsellas neuer Roman wird Fans ihrer bisherigen Werke zweifellos entzücken!"

"Sophie Kinsella schreibt fantastische romantische Komödien!" -- Daily Record

"Sophie Kinsellas neuer Roman wird Fans ihrer bisherigen Werke zweifellos entzücken!"
Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre Schnäppchenjägerin-Romane um die liebenswerte Chaotin Rebecca Bloomwood werden von einem Millionenpublikum verschlungen. Die Verfilmung ihres Bestsellers »Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin« wurde zum internationalen Kinohit. Sophie Kinsella eroberte die Bestsellerlisten aber auch mit Romanen wie »Göttin in Gummistiefeln«, »Kennen wir uns nicht?« oder »Charleston Girl« im Sturm. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.

Leseprobe zu "Charleston Girl" von Sophie Kinsella

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Charleston Girl" von Sophie Kinsella

Mit dem Elternbelügen ist es doch so: Man muss es tun, um sie zu schützen. Es ist das Beste für sie. Ich meine, nehmen wir beispielsweise meine Eltern. Wüssten sie, wie es in Wahrheit um meine Finanzen/mein Liebesleben/meine Verdauung/meine Steuern bestellt ist, würden sie auf der Stelle tot umfallen, und der Arzt würde sagen: "Sieht so aus, als hätte ihnen jemand einen Schock versetzt", und alles wäre meine Schuld. Daher sind sie kaum zehn Minuten in meiner Wohnung, als ich ihnen bereits folgende Lügen aufgetischt habe:

L&N Executive Recruitment wird schon bald Gewinn abwerfen. Da bin ich mir ganz sicher.

Natalie ist eine wunderbare Geschäftspartnerin, und es war eine großartige Idee, meinen Job zu schmeißen und bei ihr als Headhunterin anzuheuern.

Selbstverständlich ernähre ich mich nicht ausschließlich von Pizza, Kirschjoghurt und Wodka.

Ja, das mit den Säumniszuschlägen auf Parktickets wusste ich.

Ja, ich habe mir die Charles-Dickens-DVD angesehen, die sie mir zu Weihnachten geschenkt haben. Fand ich gut, besonders die Frau mit der Haube. Genau, Peggotty. Die meine ich.

Ich wollte nächstes Wochenende sowieso einen Rauchmelder kaufen. Was für ein Zufall, dass sie es gerade erwähnen ...

Ja, es ist schön, die ganze Familie mal wiederzusehen.

Sieben Lügen. Ohne das, was ich über Mums Outfit gesagt habe. Und "das Thema" haben wir noch nicht einmal angerissen.

Als ich im schwarzen Kleid mit eilig aufgetragener Wimperntusche aus meinem Schlafzimmer komme, sehe ich, dass Mum meine überfällige Telefonrechnung auf dem Kaminsims mustert.

"Keine Sorge", sage ich eilig. "Wird umgehend erledigt."

"Wenn nicht", sagt Mum, "stellen sie dir das Telefon ab, und es dauert Ewigkeiten, bis du es wieder angeschlossen kriegst, und der Handyempfang ist hier doch eher schwach. Was ist, wenn was passiert? Was machst du dann?" Ihre Stirn ist vor Sorge gerunzelt. Sie sieht aus, als sei es schon so weit, als liege nebenan im Schlafzimmer eine schreiende Frau in den Wehen und draußen vor dem Fenster steige die Flut - und wie sollen wir jetzt einen Rettungshubschrauber rufen? Wie denn?

"Äh ... daran hab ich gar nicht gedacht. Mum, ich bezahle die Rechnung. Ehrlich."

Mum hat sich schon immer Sorgen gemacht. Dann bekommt sie dieses angespannte Lächeln mit leerem, ängstlichem Blick, und man weiß, dass sie innerlich gerade irgendein apokalyptisches Szenario durchspielt. So sah sie während meiner letzten Schulfeier aus und gestand mir später, sie habe gesehen, dass der Kronleuchter an einer altersschwachen Kette hing, und sei plötzlich wie besessen von der Vorstellung gewesen, er könnte uns Mädchen auf den Kopf fallen und in tausend Stücke zersplittern.

Jetzt zupft sie an ihrem schwarzen Kostüm herum, das Schulterpolster und so absurde Metallknöpfe hat. Sie versinkt förmlich darin. Ich erinnere mich vage an dieses Kostüm, von vor zehn Jahren, als sie eine Zeitlang zu Vorstellungsgesprächen ging und ich ihr einfachste Computerkenntnisse beibringen musste, etwa wie man eine Maus bedient. Am Ende ging sie zur Kinderwohlfahrt, die zum Glück keine Kleidervorschriften kennt.

Schwarz steht in meiner Familie niemandem. Dad trägt einen Anzug aus mattschwarzem Stoff, der wie ein Sack an ihm hängt. Eigentlich sieht er ganz gut aus, mein Dad, mit feinen Zügen, eher unauffällig. Sein Haar ist braun und dünn, Mutters dagegen blond und dünn wie meins. Beide sehen tadellos aus, wenn sie entspannt sind und sich auf eigenem Terrain befinden - zum Beispiel, wenn wir alle in Cornwall auf Dads klapprigem, alten Kahn sitzen und in Fleece-Jacken Pasteten futtern. Oder wenn Mum und Dad mit ihrem Amateurorchester spielen, wo sie sich auch kennengelernt haben. Heute ist allerdings keiner von uns entspannt.

"Und bist du jetzt so weit?" Mum mustert meine Strümpfe. "Wo sind deine Schuhe, Liebes?"

Ich sinke auf das Sofa. "Muss ich denn mit?" "Lara!", sagt Mum tadelnd. "Sie war deine Großtante. Und sie wurde immerhin hundertfünf."

Dass meine Großtante hundertfünf war, hat mir Mum schon ungefähr hundertfünf Mal erzählt. Vermutlich weiß sie sonst nichts über sie.

"Na und? Ich kannte sie überhaupt nicht. Keiner von uns kannte sie. Das ist so was von bescheuert. Wieso latschen wir extra nach Potters Bar, für irgendeine alte Frau, die wir nie zu Gesicht bekommen haben?" Ich ziehe meine Schultern an und fühle mich wie eine schmollende Dreijährige, nicht wie eine erwachsene Siebenundzwanzigjährige, die eine eigene Firma hat.

"Onkel Bill und die anderen gehen auch hin", sagt Dad. "Und wenn es denen nicht zu viel ist ."

"Es ist doch ein Familientreffen!", wirft Mum fröhlich ein. Meine Schultern verkrampfen sich. Ich bin allergisch gegen Familientreffen. Manchmal denke ich, wir wären als Pusteblumen besser dran - keine Familie, keine Vergangenheit, freischwebend mit dem Wind, jeder mit seinem eigenen, puscheligen Fallschirm.

"Es wird bestimmt nicht lange dauern", versucht Mum, mich zu beschwichtigen.

"Wird es wohl!" Ich starre den Teppich an. "Und alle werden mich fragen nach . danach."

"Nein, werden sie nicht!", sagt Mum sofort und wirft Dad einen Blick zu, auch mal was zu sagen. "Bestimmt fragt dich niemand . danach."

Schweigen. "Das Thema" hängt in der Luft. Es ist, als wollten wir es nicht sehen. Schließlich springt Dad ein.

"Also! Da wir gerade . davon sprechen ." Er zögert. "Bist du mehr oder weniger . okay?"

Ich sehe, dass Mum auf Alarmstufe Rot ist, auch wenn sie so tut, als würde sie ihr Haar kämmen.

"Ach, weißt du", sage ich nach einer Pause. "Mir geht's ganz gut. Ich meine, man kann ja nicht erwarten, dass man so einfach wieder ."

"Nein, natürlich nicht!" Dad weicht sofort zurück. Dann versucht er es noch mal. "Aber du bist . guter Dinge?" Ich nicke.

"Schön!", sagt Mum und wirkt erleichtert. "Ich wusste, du kommst über . darüber hinweg."

Leseprobe zu "Charleston Girl" von Sophie Kinsella

"24 (S. 314-315)

Es ist gewaltig. Es leuchtet. Es ist tausend Mal besser als das in diesem Pfarrhaus. Seit zwei Stunden sitze ich vor Sadies Bild in der London Portrait Gallery. Ich kann mich gar nicht losreißen. Mit festem Blick schaut sie den Betrachter an, die Stirn ganz glatt, die Augen wie dunkelgrüner Samt, die schönste Göttin, die man je gesehen hat. Die Art und Weise, wie Cecil Malory das Licht auf ihrer Haut schillern lässt, ist einzigartig in seinem Werk. Ich weiß es, weil ich vor einer halben Stunde gehört habe, wie eine Kunstlehrerin es ihrer Klasse erklärt hat. Dann gingen sie alle nah heran, um nachzusehen, ob sie das winzige Porträt in der Kette finden konnten. Bestimmt hundert Leute waren schon da und haben sie sich angesehen. Seufzend vor Begeisterung. Lächelnd.

Oder einfach nur sitzend und staunend. »Ist sie nicht hübsch?« Eine dunkelhaarige Frau im Regenmantel lächelt mich an und setzt sich neben mich auf die Bank. »Das ist mein liebstes Porträt im ganzen Museum.« »Meins auch.« Ich nicke. »Ich frage mich, was sie denkt«, sinniert die Frau. »Ich glaube, sie ist verliebt.« Noch einmal sehe ich mir Sadies leuchtende Augen an, ihre geröteten Wangen. »Und ich glaube, sie ist wirklich, wirklich glücklich.« »Wahrscheinlich haben Sie recht.« Einen Moment schweigen wir beide, lassen sie auf uns wirken. »Sie tut einem gut, nicht wahr?«, sagt die Frau.

»Ich komme oft in der Mittagspause hierher und sehe sie mir an. Einfach um mich aufzuheitern. Ich habe auch ein Poster von ihr zu Hause. Meine Tochter hat es mir geschenkt. Aber es geht doch nichts über das Echte, oder?« Plötzlich habe ich einen Kloß im Hals. Mit Müh und Not schaffe ich es, ihr Lächeln zu erwidern. »Nein. Nichts geht über das Echte.« Während ich spreche, tritt eine japanische Familie an das Bild heran. Ich sehe, wie die Mutter ihre Tochter auf die Kette aufmerksam macht. Beide seufzen selig, dann nehmen sie dieselbe Pose ein – die Arme verschränkt, die Köpfe leicht geneigt – und sehen sie nur an.

Alle diese Leute bewundern Sadie. Hunderte, Tausende. Und sie weiß es nicht einmal. Ich habe nach ihr gerufen, bis ich heiser wurde, immer wieder, aus dem Fenster, die Straße rauf und runter. Aber sie hört mich nicht. Oder sie will mich nicht hören. Abrupt stehe ich auf und sehe auf meine Uhr. Ich muss sowieso los. Es ist fünf Uhr. Zeit für meinen Termin bei Malcolm Gledhill, dem Museumsdirektor. Ich suche mir den Weg zum Foyer, nenne der Frau am Eingang meinen Namen und warte umringt von französischen Schulkindern, bis hinter mir eine Stimme sagt:

»Miss Lington?« Ich drehe mich um und sehe einen Mann im roten Hemd, mit kastanienbraunem Bart und Haarbüscheln, die ihm aus den Ohren wachsen. Mit blitzenden Augen strahlt er mich an. Er sieht aus wie der Weihnachtsmann in jungen Jahren, und unwillkürlich ist er mir sympathisch. »Hi. Ja, ich bin Lara Lington.« »Malcolm Gledhill. Kommen Sie hier entlang …« Er führt mich durch eine versteckte Tür hinter dem Kassentresen, ein paar Stufen hinauf und in ein Eckbüro mit Blick über die Themse. Alles ist voller Postkarten und Reproduktionen von Gemälden – an die Wände gepinnt, gegen Bücher gelehnt, an den riesigen Computer geklebt. »Also …« Er reicht mir eine Tasse Tee und setzt sich. »Sie wollten mich wegen des Mädchens mit der Kette sprechen?«"

Kundenbewertungen zu "Charleston Girl" von "Sophie Kinsella"

15 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 15 Bewertungen **** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(10)
***** sehr gut
 
(2)
***** gut
 
(1)
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
 
(1)
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Charleston Girl" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

««« zurück12vor »
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von Nicki aus Edemissen am 05.02.2012 ***** ausgezeichnet
ein super Buch spannung,liebe von der ersten bis zur letzten Seite Humor darf dabei natürlich auch nicht fehlen ich habe das einfach nur verschlungen. Das kann man sogar mehr als nur einmal lesen

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von matim aus Hörstel am 10.09.2011 ***** ausgezeichnet
Es ist ein wundervoller Roman über das Alterwerden und doch Jungbleiben in
dem Körper. Es regt zum Nachdenken darüber an, wie sich wohl alte
Menschen fühlen mögen, vor allem dann wenn sie sich eigentlich nicht
mehr äußern können. Trotzdem bietet dieser Roman, typisch Sophie Kinsella
viele heitere Momente in denen man einfach nur lachen kann.
Ich befinde diesen Roman als einen der besten seit langer Zeit.
Absolut empfehlenswert.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von monalisa_86 aus Kaufering am 05.07.2011 ***** sehr gut
Am Anfang zieht sich die Story von Charleston Girl etwas aber sobald man richtig drin ist, dann läuft es wirklich gut. Die Hauptfiguren sind sehr witzig und glaubwürdig. Oftmals hätte ich "Sady" am liebsten eine übergebraten *lach*. Man kann eigentlich nie wirklich erahnen was als nächstes passiert und wird dann oft überrascht. Es ist eine lustige Story zum Lachen und zum weinen. Insgesamt gefällt mir das Bucher wirklich sehr. 3 Daumen hoch!!! Kann ich nur weiterempfehlen, wer mal was lustiges abseits der Vampirbücher und Krimis lesen möchte.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Nikki meints nur gut aus Wanzleben am 10.06.2011 ***** ausgezeichnet
Bei der Beerdigung ihrer Großtante Sadie Lancaster passiert Lara Lington etwas unglaubliches: ein Geist taucht auf.zuerst denkt sie, dass das eine Einbildung von ihr ist, aber dann stellt sich heraus, dass das der Geist ihrer Großtante ist. Lara begreift, dass nur sie Sadie sehen kann.Diese wiederum ist zu Lara gekommen, weil sie ihre Kette sucht und noch einmal mit einem Mann ausgehen will. Lara weiß, dass das mit dem mann absurd ist, aber trotzdem lässt sie sich auf ein date mit ihm ein. Eigentlich will sie ja selbst nur ihren Exfreund Josh zurück gewinnen. Trotzdem muss sie mit 20erjahre-outfit auf das date mit dem von sadie ausgesuchten mann. sadie bringt josh dazu, wieder mit lara zusammen zu sein. kurze zeit später macht sadie lara aber klar, dass ihr Freund nur wieder mit ihr zusammen ist, weil sadie es ihmeingeredet hat. es bricht ein großer streit zwischen ihnen aus und sadie verschwindet, weil lara ihr vorgeworfen hat, sie hätte in ihrem leben nichts erreicht. lara beginnt später eine große suche. sie findet nicht nur sadie sondern auch das, was in ihrem leben schon vorgefallen ist...!wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht(!),lest doch selbst.!
Mir hat das buch sehr gut gefallen, weil lara ja sowieso schon soviel mit ihrem leben zu tun hat und dann noch sadies wünsche erfüllen soll. es ist ein buch zwischen himmel und erde, weil sadie ja nicht real ist. ich mag es dass lara versucht alle probleme zu lösen und dabei nicht nur an sich zu denken...ich empfehle es natürlich weiter.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Rarity aus Glinde am 04.06.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch liest sich wie fast alle Bücher der Autorin schön flüßig und man hat viel zu lachen ohne das die gefühle zu kurz kommen.

Was passiert wenn der Geist vergangener Zeiten das eigene Leben gehörig aufmischt, kann mit mit Lachtränen in Sophie Kisella's aktuellem Roman nachempfinden. Viel Vergnügen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von JED aus Berlin am 02.06.2011 ***** gut
Kurzinhalt:
Lara besucht widerwillig die Beerdigung ihrer Großtante Sadie - die sie nicht einmal kannte. 105jährig im Altenheim völlig allein gestorben, nimmt ihre Familie" nun Abschied. Eine Familie, die keine ist, denn schon bei dieser Zusammenkunft wird klar, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat und alle nur schnell wieder auseinander wollen. Und niemand wirklich die Frau kannte, deren Sarg weiter vorn steht.

Dies soll sich jedoch ändern, als Lara eine Stimme hört. Und bald auch einen Geist dazu sieht. Den Geist ihrer Großtante, der aussieht wie Mitte 20 und sich auch so benimmt und nun ziemlich nervig ihr Leben bestimmt. Denn dieser Geist hat eine Forderung.


Meine Meinung:
Sophie Kinsella steht für herrlichen Humor (und einen ziemlich schrägen Blick auf uns Frauen), der mir allerdings in diesem Buch ein wenig gefehlt hat. Der Geist von Sadie ist wirklich z.T. nicht zu ertragen, so dass ich das Buch immer wieder weglegen musste.

Sadie neigt nämlich dazu, Menschen die ganze Zeit anzubrüllen, wenn sie etwas will, und erreicht damit z.T. wirklich Unglaubliches. Das lässt manchmal beim Lesen schon fragen, ob die eine oder andere eigene Handlung vielleicht fremdbestimmt war?

So ganz nachvollziehen lässt sich die Motivation von Lara jedenfalls nicht, diesem Plagegeist" zu helfen - die ja eigentlich eine völlig Fremde für sie ist.

Vielleicht liegt es auch an ihrem sonst wenig schönem Unfeld. Die Figurenkonstellation ist nämlich ansonsten etwas farblos: eine lieblose Schwester, eine egoistische beste Freundin, ein Ex-Freund ohne jedes Profil (wobei man sich die ganze Zeit fragt, warum Lara dem noch so hinterher trauert) und ein interessanter Fremder.

Wo bleibt da der Kinsella-Humor?

Erst im letzten Drittel gewinnt das Buch an Tiefe. Zum einen nimmt die Handlung eine furiose Wendung und gibt Sadie endlich eine Geschichte hinter ihrer nervtötenden Art.

Zum anderen finden sich einige wirklich nachgehende Gedanken über das Leben, in dem man Spuren hinterlassen möchte, das Alter, den Tod. Zum Schluss habe ich doch die eine oder andere Träne verdrückt.


Fazit:
Für eingefleischte Fans okay. Ich empfehle aber eher diese Reihe Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin: Roman zum Film

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von anne60 aus verden am 22.03.2011 ***** weniger gut
Nachdem ich die Schnäppchenjägerin - Romane verschlungen und geliebt habe, dachte ich, ich müsse meine Sammlung vervollständigen und diesen Roman von Sophie Kinsella auch lesen.
Mir ist die Geschichte aber zu wirr und leider wurde bis zum Schluss nicht klar, nach welchen Regeln diese "Erscheinung" existiert, mitspielt, ihre Interessen wahrnimmt oder eben nicht. Darum bekommt das Buch von mir Minuspunkte, dieser "Geist" war mir die ganze Geschichte lang suspekt und unsympatisch. Unglaubwürdig, dass die Protagonistin ständig mit dem Geist spricht, schreit und schimpft und die Umwelt sie nicht auf ihren Geisteszustand überprüfen läßt oder zumindest darauf anspricht.
Ansonsten hat Sophie Kinsella durch ihren flüssigen Schreibstil auch hier wieder überzeugt. Geschichten erzählen, Charaktere erschaffen, Spannungen aufbauen, den Leser mitfiebern lassen - das kann sie halt, wie kaum eine andere.
Fazit: Zur Vervollständigung einer Sophie-Kinsella-Sammlung ist dieses Buch gerade eben noch zu empfehlen, als Einsteigerbuch kann ich nur abraten!

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Petra aus Deutschland am 12.09.2010 ***** ausgezeichnet
Einfach fabelhaft wie die Hauptfigur Lara sich duch das Leben jonglieren muss. Nicht nur, dass sie noch von der Trennung von ihrem Freund leidet, nein auch ihre beste Freundin hat sie verlassen. Eben jene beste Freundin mit der sie eine Headhunteragentur eröffnet hat.
Dumm nur, dass Lara weder Ahnung von Headhuntergeschäft hat, noch sich so wirklich als Chefin sieht. Von der chronisch leeren Geschäftskasse wollen wir mal gar nicht erst reden.
Ausgerechnet in diesem Chaos muss Lara sich mit dem Geist ihrer verstorbenen Urgroßtante Sophie herumschlagen, die partout ihre heißgeliebte Kette wieder haben will.
Aus diesem Szenario entsteht so manch irrwitzige Situation und die entsprechende Komik. Von den beiden Hauptfiguren Lara und Sophie, ist meiner Meiniung nach Sophie am lebendigsten getroffen. Zwar ist sie ein Geist und gedanklich in den 20er Jahren positioniert, kommt aber absolut real beim lesen herüber.
Kurz und gut, die Gespräche und Handlungsabläufe zwischen den beiden sind fantastisch, das Buch lebendig und amüsant geschrieben wie man es von "der" Kinsella kennt.

Und jeder, der es gelesen hat, weiss, was "den Biber bürsten" bedeutet :-)

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von hannah aus Gerolstein am 07.05.2010 ***** ausgezeichnet
Das Leben der jungen Londonerin (Lara Lington) steht auf dem Kopf. Als ihre Großtante Sadie stirbt ist ihr das eig ziemlich egal, da sie sie nicht kannte. Doch auf der Beerdigung von Sadie, erscheint diese plötzlich als Geist den nur Lara sehen und hören kann. Sadie will erst wieder verschwinden wenn Lara ihr ihre Kette gebracht hat. Auf der Suche nach der Kette erleben die beiden ziemlich viel, und Sadie wächst Lara richtig ans Herz...
Ein Buch das ohne Frage etwas abgedreht ist! Es ist aber trotzdem toll und fesselnd. Man kann einfach nciht mehr aufhören zu lesen, da immer neue spannende Situationen hinzukommen. Eine unglaubliche Geschichte.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von ChrischiD aus NRW am 24.01.2010 ***** sehr gut
Eigentlich wollte Lara gar nicht zu der Beerdigung ihrer Urgroßtante Sadie gehen, denn zum Einen kannte sie sie nicht einmal und zum Anderen ist ihr nicht danach ihre Verwandtschaft zu sehen, doch sie ringt sich durch … und nun halten sie alle für gestört. Das hat sie jetzt davon, nur weil sie sich auf ein Gespräch mit einem Geist eingelassen hat, dem Geist der verstorbenen Sadie. Und nun lässt Sadie Lara keine Ruhe mehr, sie will unbedingt ihre alte Perlenkette finden, da sie ohne diese keine Ruhe finden wird. Bei diesem Vorhaben läuft so allerhand schief, aber es werden auch Dinge aufgedeckt, die eigentlich nie jemand hätte erfahren sollen.. und ganz nebenbei wendet sich auch für Lara alles zum Positiven...

Da ich die Schnäppchenjägerin-Romane sehr gerne gelesen habe (bzw. immer noch lese), war ich sehr gespannt auch 'Charleston Girl', welches ich mir dann zu Weihnachten gewünscht habe. Ich hatte das Buch binnen weniger Tage durch und bin doch recht begeistert.
Wieder einmal hat Sophie Kinsella eine Protagonistin erschaffen, die von einem Schlamassel ins nächste gerät, dabei aber so liebenswürdig ist, dass man nur mit ihr und nicht über sie lachen kann, auch wenn manche Situationen einfach zu komisch sind. Der Witz wird in dieser Geschichte sehr gut eingesetzt wie ich meine, denn von Zeit zu Zeit wäre ich tatsächlich beinahe vom Stuhl gefallen und musste laut lachen.
Ob die Story ansich ein wenig weit hergeholt ist, da es schon leicht ins Übernatürliche abdriftet, darüber kann man natürlich lang und breit diskutieren, aber ich denke es muss ich nicht immer alles absolut realitätsgetreu sein und von daher finde ich die Idee und auch ihre Umsetzung klasse.
Die Charaktere habe eine gewisse Tiefe, so dass man sie beinahe vor sich sehen kann und man relativ genau weiß wer in welchen Situationen wie reagieren wird.
Damit sind wir bei dem einzigen Punkt angelangt, den ich etwas zu bemängeln habe, nämlich den, dass die Geschichte sehr vorhersehbar ist. Selbst in den Passagen wo es ernster wird und eigentlich Spannung aufgebaut werden sollte, z.B. wenn es darum geht die Kette zu finden, weiß man doch direkt was passieren wird, das finde ich leider nicht so gelungen. Auch das Ende ist schon nach den ersten 100 Seiten klar. Es ändert für mich zwar nicht unbedingt etwas an dem Lesevergnügen, aber man hofft eigentlich doch, dass das Ende anders wird als man es denkt, was nur hier nicht der Fall ist.

Alles in allem würde ich das Buch dennoch weiter empfehlen, da es einfach Spaß macht zu lesen und man sich wie in eine andere Zeit zurückversetzt fühlt, als wäre man hautnah dabei.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

««« zurück12vor »

Sie kennen "Charleston Girl" von Sophie Kinsella ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

28 Marktplatz-Angebote für "Charleston Girl" ab EUR 1,30

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
deutliche Gebrauchsspuren 1,30 1,60 Banküberweisung SimbaCat 99,9% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,40 1,10 Banküberweisung _geha_ 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,50 1,10 Banküberweisung Nancy80 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,50 2,00 Banküberweisung Juha30 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,60 1,40 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Kafkiebook 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 2,90 0,85 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung Taranee  % ansehen
wie neu 3,00 0,95 Banküberweisung Denise87 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,00 1,10 Banküberweisung Daana 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,00 1,10 Banküberweisung rosa56 100,0% ansehen
wie neu 3,00 1,10 PayPal, Banküberweisung Kressina 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,00 1,35 Banküberweisung, PayPal angelaana 100,0% ansehen
wie neu 3,00 1,40 Banküberweisung Ingrid78 97,7% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,20 2,50 Banküberweisung, PayPal buecherlaus.ch 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,30 1,10 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung anke1983  % ansehen
wie neu 3,50 0,85 Banküberweisung LuBeDo 100,0% ansehen
wie neu 3,50 1,10 Banküberweisung atty257 100,0% ansehen
wie neu 3,50 1,10 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung nicole_1504 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,50 2,50 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Bücherfreud 100,0% ansehen
wie neu 4,00 1,80 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Mel_B 100,0% ansehen
wie neu 4,00 3,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Styloyourzz 80,0% ansehen
wie neu 4,23 1,10 Banküberweisung tweety151182 100,0% ansehen
wie neu 4,50 1,10 PayPal bücher_claudia 100,0% ansehen
wie neu 4,69 1,10 Banküberweisung yvonne777 100,0% ansehen
wie neu 5,00 1,10 Banküberweisung götaeis 100,0% ansehen
wie neu 5,00 1,10 Banküberweisung fallenangel755 100,0% ansehen
wie neu 5,00 1,50 PayPal, Banküberweisung Piemontsonne  % ansehen
wie neu 6,00 1,10 Banküberweisung Eberhard Seibert 100,0% ansehen
wie neu 6,90 1,10 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Lesefreund Buchhandel 100,0% ansehen
Mehr von