Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld - May, Karl

Karl May 

Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld

1907 - 1912. Mit Briefen von und an Felix Krais u. a.

Hrsg. v. Dieter Sudhoff u. Hans-Dieter Steinmetz
Buch mit Leinen-Einband
 
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
18 ebmiles sammeln
EUR 17,90
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld

Mit diesem Band liegt der Briefwechsel zwischen Karl May und seinem zu Lebzeiten wichtigsten Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld aus Freiburg i. Breisgau komplett vor. Unser Bild des Menschen und Schriftstellers Karl May mit all seinen Brüchen und inneren sowie äußeren Kämpfen wird durch die Briefbände bedeutend erweitert. Mit Werk- und Personenregister für beide Bände!


Produktinformation

  • Gesammelte Werke und Briefe
  • Bd.92, Bd.2
  • Verlag: Karl-May-Verlag
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 479 S. m. Abb im Text u. auf Taf.
  • Seitenzahl: 480
  • May, Karl: Gesammelte Werke - Originalausgabe
  • Best.Nr. des Verlages: 92
  • Deutsch
  • Abmessung: 174mm x 115mm x 30mm
  • Gewicht: 365g
  • ISBN-13: 9783780200921
  • ISBN-10: 3780200929
  • Best.Nr.: 23406134
Karl May (1842 - 1912) war das fünfte von 14 Kindern einer armen Weberfamilie aus Ernstthal/Sachsen. Vom Studium am Lehrerseminar wurde er zunächst ausgeschlossen, nachdem er Kerzenreste unterschlagen hatte. Später konnte er die Ausbildung fortsetzen, arbeitete nur 14 Tage in seinem Beruf, bevor er wieder des Diebstahls bezichtigt und von der Liste der Kandidaten gestrichen wurde. Wegen Diebstahls, Betrugs und Hochstapelei wurde er in den Jahren darauf immer wieder verhaftet und monatelang festgesetzt. Die Jahre zwischen 1870 und 1874 verbrachte er im Zuchthaus Waldheim. Erst viele Jahre nach dem Erscheinen des akribisch recherchierten Orientzyklus reiste Karl May tatsächlich in den Orient. Karl May war lange Zeit einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller. Er starb1912 in Radebeul.

Leseprobe zu "Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld zu blättern!



Leseprobe zu "Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld"

FEHSENFELD AN MAY • 9. Januar 1908 (S. 149-150)

Brief, ms. Kopie

Sehr geehrter Herr Doktor! Indem ich für Ihre schöne Photographie noch nachträglich meinen besten Dank ausspreche6, beehre ich mich, Ihnen anbei die neuen Bilder von Claus Bergen (zum 6. Band der Reise-Erzählungen) zu übersenden.7 Was die Herstellungskosten der „Dorfgeschichten“ anlangt, so wüßte ich nicht, wie man sie verringern könnte. Der Bogen Satz kostet eben soundsoviel, und billigeres Papier zu nehmen, ist auch nicht angängig, (wodurch überhaupt nur einige Hundert Mark gespart werden könnten und wir uns auf das Niveau der Kolportage-Verleger begeben würden.

Verringern lassen sich die Herstellungskosten nur durch größere Aulagen, und wenn die Dorfgeschichten nicht schon in einem anderem Verlag erschienen gewesen wären, so hätte man auch größere Aulagen drucken können. Wie die Sache nun einmal liegt, war es nicht möglich, ohne größeres Risiko mehr als 000 zu drucken. Bei der illustrierten Ausgabe ist ein schnelleres Tempo, als zweimonatlich ein Band, nicht gut angängig aus verschiedenen Gründen:

1.) müßen wir Rücksicht auf die Buchhändler nehmen, die die Bände zur Fortsetzung an ihre Kunden zu liefern haben
2.) wenn wir noch eine weitere Reihe von Künstlern hinzuziehen, würden die verschiedenen ergebnislosen Versuche mit ihnen, die natürlich alle von uns zu zahlen wären, die Kosten derartig erhöhen, daß der verbleibende Reingewinn auf ein Minimum beschränkt würde.

Ein Marktplatz-Angebot für "Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld" für EUR 20,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
gebraucht; wie neu 20,00 2,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung ModAnOn.de 98,7% ansehen
Mehr von