Blink! - Gladwell, Malcolm

Malcolm Gladwell 

Blink!

Die Macht des Moments

Übersetzer: Neubauer, Jürgen
Gebundenes Buch
 
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Blink!

Jeder kennt sie: Momente, in denen wir denken, ohne zu denken. Wir nennen sie Intuition oder Bauchgefühl. Aber sie sind viel mehr: Unser Gehirn arbeitet dann auf Hochtouren, um uns die richtigen Entscheidungen zu liefern. Malcolm Gladwell erklärt die Macht dieses Augenblicks und zeigt, wie wir unsere verborgene Intelligenz trainieren und besser nutzen können.

Blink!-Momente können jederzeit eintreten wenn sich Menschen zum ersten Mal begegnen, wenn sie Entscheidungen unter Stress treffen, wenn ihnen plötzlich etwas sagt: "Hier stimmt doch was nicht!" Malcolm Gladwell erklärt diese Augenblicke der spontanen Entscheidungen und ersten Eindrücke gekonnt und leicht verständlich. Er zeigt, wie unser Gehirn in Blink!-Momenten abgespeicherte Erfahrungen aktiviert, wie wir diese Kunst erlernen und bewusster nutzen können:

- In der Liebe Im Job

- Beim Einkaufen Bei Entscheidungsprozessen aller Art

- Denn manchmal können zwei Sekunden ein ganzes Leben verändern

BLINK!


Produktinformation

  • Verlag: CAMPUS VERLAG
  • 2005
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 264 S.
  • Seitenzahl: 264
  • Deutsch
  • Abmessung: 224mm x 148mm x 28mm
  • Gewicht: 468g
  • ISBN-13: 9783593377797
  • ISBN-10: 3593377799
  • Best.Nr.: 14122305
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 10.07.2005

Die Macht der Intuition

Wie kam George Soros zu seinen Investitionsentscheidungen? Sein Sohn vertritt die Theorie, daß Soros ein langsam anschwellendes Ziepen im Rücken spürte, bevor er seine Fondsgelder umschichtete. Soros verdankt seinen Erfolg möglicherweise seiner Intuition. Auch ohne komplizierte Analysen wußte er, wann er auszusteigen hatte. Wir wissen etwas, ohne daß wir wissen, was wir wissen. Und ohne daß wir dieses Wissen in Worte gießen können. Zahlreiche wissenschaftliche Experimente bestätigen das.

Andererseits stellt uns die Intuition Fallen. 14,5 Prozent aller Männer in den Vereinigten Staaten sind größer als 1,82 Meter. Aber 58 Prozent der Vorstandsvorsitzenden der Fortune-500-Unternehmen sind größer als 1,82 Meter. Wenn man davon ausgeht, daß Körpergröße mit Managementqualität nichts zu tun hat, dann erfolgt die Auswahl von Führungskräften offenbar (auch) nach irrationalen Kriterien.

Im Buch von Malcolm Gladwell geht es um Feuerwehrleute, Hornisten, Autoverkäufer und einen unkonventionellen General, der hochtechnisierte Gegner demütigt. Vor allem aber geht es um die Macht der Intuition, wie man sie nutzt, wie man sie diszipliniert und wie man ihr mißtraut. Gladwell hat nach dem spektakulären Buch "The Tipping Point" wieder ein großartiges Werk vorgelegt.

wvp.

Malcolm Gladwell; Blink! Die Macht des Moments, Campus, 24,90 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Malcolm Gladwell "feiert das Rätsel des flüchtigen Blicks, der plötzlichen Intuition, des unwillkürlichen Geistesblitzes" und belegt für Andreas Rosenfelder die "Verlässlichkeit der inneren Stimme". Rosenfelder ist einerseits fasziniert, andererseits ist ihm ein bisschen bange geworden. Denn Gladwell ist nicht nur ein kenntnisreicher Bestsellerautor, er berät auch Unternehmen, und beim Gedanken an instinktgeschulte "Personalchefs, Sicherheitsbeamte oder Hobbypsychologen, die unsere unwillkürlichen 'Mikro-Blicke' entschlüsseln" bricht der Rezensent am Ende doch lieber eine Lanze für die gute alte "behavioristische Perspektive auf den Alltag". Abgesehen davon: ein hoch interessantes Buch, das den Moment der - bei allem Glauben an unsere Urteilskraft - instinktiven Entscheidungsfindung unter das Mikroskop legt und entschlüsselt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Jeder kennt den "Blink-Moment", dieses Bauchgefühl, das nur schwer in Worte zu fassen und doch für die folgenreichsten Entscheidungen in unserem Leben verantwortlich ist: zwei Sekunden, die in der Liebe, bei Einstellungsgesprächen oder beim Hauskauf den Ausschlag geben. Um die simple These von der Macht des ersten Eindrucks zu belegen, erzählt Malcolm Gladwell in erster Linie Geschichten und würzt diese mit einer Prise Populär-Psychologie. Jedes Kapitel beginnt im Stil einer spannenden Reportage. Wir begegnen z. B. einem Professor, der Jungverheirateten nach wenigen Minuten prognostiziert, ob ihre Ehe auch in 15 Jahren noch Bestand haben wird, oder einem Vietnamveteranen, der in einem Manöver die gesamte Hightech-Maschinerie des US-Militärs mit Hilfe genialer Spontanentscheidungen austrickste. Jede einzelne dieser Anekdoten ist unterhaltsam, aufschlussreich und empfiehlt sich zum Weitererzählen. Die im Klappentext versprochenen Ratschläge und Handlungsanleitungen sind jedoch eher spärlich gesät. Wer also mit diesem Buch lernen will, wie man denkt ohne zu denken, der muss doch erst einmal - denken. Dennoch ist es ein äußerst kurzweiliges Lesevergnügen für alle, die sich für kuriose Geschichten mit psychologischem Dreh interessieren, meint getAbstract.com.
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01.12.2005, Wirtschaftswoche Erster Impuls "Ein launiges Buch, das zu Recht die Bestsellerlisten anführte."

"Blitzschnelle Entscheidungen prägen unser gesamtes Weltbild, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht ... Blink! wurde sofort nach dem Erscheinen in den USA zum Bestseller und seither zu einem Phänomen." (Die Zeit)

01.12.2005, Wirtschaftswoche Erster Impuls "Ein launiges Buch, das zu Recht die Bestsellerlisten anführte."
Malcolm Gladwell schrieb über Wirtschaft, Wissenschaft und Medizin für die "Washington Post", deren Bürochef in New York er anschließend wurde. Derzeit schreibt er für den "New Yorker".

Leseprobe zu "Blink!"

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Leseprobe zu "Blink!" von Malcolm Gladwell

Einleitung

Eine rätselhafte Statue

Im September des Jahres 1983 kam ein Kunsthändler namens -Gianfranco Becchina auf das J.-Paul-Getty-Museum in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien zu. In seinem Besitz befinde sich eine Marmorstatue aus dem sechsten vorchristli-chen Jahrhundert, die er dem Museum zum Kauf anbieten wol-le. Genauer gesagt handele es sich um einen Kouros, die mo-numentale Statue eines nackten Jünglings, der das linke Bein leicht vorstreckt und dessen Arme gerade an der Seite des Körpers herunterhängen.

Auf der ganzen Welt gibt es heute nur rund 200 dieser Kou-roi, die meisten davon sind stark beschädigt, zum Teil wurden an den Ausgrabungsstätten und auf antiken Fried-höfen sogar nur Bruchstücke gefunden. Der Kouros, den Gianfranco Bec-china dem Getty Museum anbot, war dagegen fast perfekt er-halten. Er war gut 2,10 Meter hoch und schimmerte in einem hellen Marmorton, durch den er sich von übrigen antiken Statu-en abhob. Es war ein außerordentlicher Fund, für den Becchina rund 10 Millionen US-Dollar verlangte.

Das Getty Museum überstürzte nichts. Wie in solchen Fällen üblich, nahm es das Kunstwerk zunächst als Leihgabe auf und ließ es gründlichst von Experten untersuchen. Die erste Frage war, ob diese Statue Ähnlichkeiten mit den anderen bekannten Kouroi aufwies. Die Antwort lautete ja: Es konnten gewisse stilis-tische Gemeinsamkeiten mit dem Kouros von Anavyssos festge-stellt werden, der im Nationalen Archäologischen Museum in Athen ausgestellt ist. Alles schien darauf hinzuweisen, dass er aus etwa derselben Zeit und derselben Region stammte. Natür-lich wollten die Experten von dem Kunsthändler wissen, wo und wann diese Statue ausgegraben worden war. Darauf konnte Becchina zwar keine Antwort geben, dafür legte er dem Museum einen Aktenordner mit Dokumenten vor, mit denen er eine lü-ckenlose Reihe von Vorbesitzern aus jüngerer Zeit nachwies. Aus diesen Papieren ging hervor, dass sich der Kouros seit den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts im Privatbesitz eines Schweizer Arztes namens Lauffenberger befunden hatte, der ihn wiederum von einem bekannten griechischen Kunsthänd-ler namens Roussos erworben hatte.

Das Museum zog mit Stanley Margolis einen Geologen der Universität Kalifornien zurate. Dieser brachte zwei Tage damit zu, die Oberfläche der Statue mit einem hochauflösenden Ste-reomikroskop zu untersuchen. Außerdem entnahm er unterhalb des rechten Knies des Jünglings eine Gesteinsprobe von einem Zentimeter Durchmesser und zwei Zentimetern Länge und ana-lysierte sie im Labor der Universität mittels Elektronenmikro-skop, Elektronenstrahl-Mikroprobe, Massenspektrografie, Rönt-gendiffraktions- und Röntgenfloureszenzsuntersuchungen. Margolis kam zu dem Schluss, dass es sich bei dem Material um Dolomit-Marmor aus dem antiken Bergwerk auf der Insel Thasos in der nördlichen Ägäis handelte. Die Oberfläche der Statue war mit einer feinen Kalzitschicht überzogen, was nach Auskunft von Margolis sehr bedeutsam sei für die Einschätzung des Alters, denn Marmor verwandele sich erst im Laufe von Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden in Kalzit. Das bedeu-tet, dass diese Statue einen langen Alterungsprozess durch-gemacht haben musste, was wiederum hieß, dass es sich un-möglich um eine zeitgenössische Fälschung handeln konnte.

Das J.-Paul-Getty-Museum vernahm diese Ergebnisse mit Genugtuung. Vierzehn Monate nachdem Gianfranco Becchina zum ersten Mal im Museum vorstellig geworden war, wurde man handelseinig. Im Herbst 1986 stellte das Museum die Statue erstmals aus, und die New York Times widmete dem Ereignis einen Artikel auf ihrer Titelseite. Einige Monate später veröffent-lichte Marion True, die Kuratorin der Abteilung für Antike Kunst des Getty Museums, einen langen und begeisterten Artikel über die Neuan-schaffung in der Kunstzeitschrift Burlington Magazine. "Aufrecht stehend und ohne äußere Stütze, die geschlossenen Hände fest an die Lenden gepresst, bringt der Kouros jene selbstsichere Vitalität zum Ausdruck, die auch den besten seiner Brüder zu eigen ist." Sie schloss triumphierend: "Ob Gott oder Mensch - in ihm verwirklicht sich die ganze strahlende Kraft der noch jugendlichen Kunst des Abendlandes."

Leider hatte der Kouros des Getty Museums einen kleinen Schönheitsfehler: Mit seinem Aussehen stimmte etwas nicht. Der erste, der darauf hinwies, war ein italienischer Kunsthistori-ker namens Federico Zeri, der damals im Beirat des Getty Mu-seums saß. Als Zeri im Dezember 1983 in die Werkstatt des Museums geführt wurde, um den Kouros zu besichtigen, starrte er lange die Fingernägel der Statue an. Irgendetwas störte ihn, ohne dass er genau hätte sagen können, was.

Evelyn Harrison, eine der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der griechischen Plastik, war die nächste, die Zwei-fel an der Echtheit der Statue vorbrachte. Sie stattete dem Get-ty Museum einen Besuch ab, kurz bevor der Handel mit Bec-china abge-schlossen wurde. "Arthur Houghton, der damals Kurator des Museums war, führte uns in die Werkstatt", erin-nert sie sich. "Er zog das Tuch weg, mit dem die Statue verhüllt war, und sagte: Noch gehört er uns zwar nicht, aber in ein paar Wochen ist es endlich so weit. Worauf ich erwiderte: Es tut mir Leid, das zu hören." Was hatte Harrison gesehen? Sie konnte es nicht genau sagen. Aber in dem Moment, in dem Houghton die Statue enthüllte, hatte sie eine Ahnung, ein instinktives Ge-fühl, dass mit dem Jüngling irgendetwas nicht in Ordnung war.

Ein paar Monate später führte Arthur Houghton den früheren Direktor des Metropolitan Museum of Art in New York, Thomas Hoving, in die Restaurationswerkstatt, um einen Blick auf die Statue zu werfen. Hoving hat die Angewohnheit, sich immer das erste Wort zu merken, das ihm durch den Kopf geht, wenn er etwas Neues sieht. Er werde nie vergessen, was er beim Anblick des Kouros gedacht habe, erzählte er. "Es war frisch - frisch," erinnert er sich. Und frisch ist normalerweise nicht gerade das erste Wort, das einem beim Anblick einer zweiein-halbtausend Jahre alten Statue einfallen sollte. Als er sich spä-ter an diesen Moment zurückerinnerte, wusste er plötzlich auch, warum er diesen Gedanken gehabt hatte: "Bei meinen Ausgra-bungen in Sizilien haben wir einige Bruchstücke dieser Dinger gefunden. Die sehen einfach anders aus, wenn sie aus der Erde kommen. Der Getty-Kouros sah aus wie aus dem Ei ge-pellt."

Nach einem kurzen Blick auf die Statue wandte Hoving sich um und fragte Houghton: "Habt Ihr den schon bezahlt?"

Inhaltsangabe

Inhalt

Einleitung: Eine rätselhafte Statue 9

1. Die Theorie der dünnen Scheibchen
Warum wir mit wenig Wissen weit kommen 25

2. Hinter verschlossenen Türen
Das geheime Leben unserer Intuition 54

3. Die Warren-Harding-Falle
Wie wir vorschnelle Urteile vermeiden können 78

4. Paul van Ripers großer Sieg
Wie wir Spontaneität gezielt einsetzen können 104

5. Kennas Dilemma

Wie wir herausfinden, was Menschen wollen -
und wie nicht 147

6. Sieben Sekunden in der Bronx

Wie wir die schwere Kunst des Gedankenlesens
lernen können 186

Schluss: Mit den Augen hören
Was wir von Blink lernen können 238

Anmerkungen 247
Dank 257
Register 259

Inhaltsangabe

Inhalt
Einleitung: Eine rätselhafte Statue9
1.Die Theorie der dünnen Scheibchen Warum wir mit wenig Wissen weit kommen25
2.Hinter verschlossenen Türen Das geheime Leben unserer Intuition54
3.Die Warren-Harding-Falle Wie wir vorschnelle Urteile vermeiden können 78
4.Paul van Ripers großer Sieg Wie wir Spontaneität gezielt einsetzen können104
5.Kennas Dilemma
Wie wir herausfinden, was Menschen wollen -
und wie nicht147
6.Sieben Sekunden in der Bronx
Wie wir die schwere Kunst des Gedankenlesens lernen können186
Schluss:
Mit den Augen hören Was wir von Blink lernen können238
Anmerkungen247 Dank257 Register259

Kundenbewertungen zu "Blink!" von "Malcolm Gladwell"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von m.m.r am 27.12.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist sehr interessant, vor allem wenn man sich für die Psyche des Menschen und ihre Funktionsweise interessiert. Dadurch versteht man sich selbst und die Entscheidungen, die man trifft, durchaus besser als zuvor.
Dank den vielen Beispielen, die Gladwell einbringt, wird das Buch interessanter, aber vor allem auch verständlicher; denn wenn man sich zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigt, sind die Beispiele sehr hilfreich, gar notwendig, um es nachvollziehen zu können.
Alles in allem: Super!!!

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Bewertung von dainlotus aus Flensburg. am 09.08.2011 ***** sehr gut
Ich fand es sehr interssant und lehrreich,ist sehr gut geschrieben.

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 20.10.2009 ***** gut
Wer möchte nicht gerne wissen, wie es um die Zuverlässigkeit seines ,Bauchgefühls' bestellt ist? Kann oder soll man sich vielleicht sogar darauf verlassen, mehr als auf rationale Entscheidungen?
Malcolm Gladwell verspricht mit diesem Buch, solche Fragen zu beantworten. In sechs Kapiteln stellt er dar, wie und weshalb unsere Intuition in bestimmten Situationen so und nicht anders reagiert. Er schildert, wie unbewusste Einstellungen (z. B. dunkel = gefährlich, böse, weiblich = schwach, zart) unsere bewussten beeinflussen, selbst wenn diese denen genau entgegenstehen. Wie Äußerlichkeiten (das Erste was man wahrnimmt) Vorurteile festlegen, die nur schwer wieder abzulegen sind; wie man aus kurzen Momenten der Beobachtung realisieren kann, in welcher Beziehung Menschen zueinander stehen. Dass bei komplexen Sachverhalten ein Zuviel an Analyse und Information zu schlechteren Ergebnissen führt als ,Bauchentscheidungen', die auf Wissen und Erfahrung beruhen. Dass man bei Anspannung und Zeitdruck zuwenig an Eindrücken aufnimmt, um sich auf seine Intuition verlassen zu können. Das Ganze könnte man wie folgt zusammenfassen: Je mehr Wissen und Erfahrung vorhanden ist, desto besser ist das Bauchgefühl.
Beschrieben werden diese Vorgänge größtenteils anhand anschaulicher, unterhaltsamer Beispiele, was den Vorteil bietet, dass es leicht verständlich und nachvollziehbar ist. Wer sich mit diesem Themengebiet jedoch anderweitig bereits beschäftigt hat, wird nur wenig Neues erfahren. Dafür bleibt dieses Buch zu sehr an der Oberfläche.

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