Arno Breker, Hermann Gradl, Willy Meller, Heinrich Hoffmann, Klaus Graf von Baudissin, Hermann Joachim Pagels, Hermann Kaspar, Arnold Waldschmidt, Hermann Voss, Josef Thorak, Hans Posse, Oskar Martin-Amo
Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Arno Breker, Hermann Gradl,
Willy Meller, Heinrich Hoffmann, Klaus Graf von Baudissin, Hermann
Joachim Pagels, Hermann Kaspar, Arnold Waldschmidt, Hermann Voss,
Josef Thorak, Hans Posse, Oskar Martin-Amorbach, Fritz Klimsch,
Otto Engelhardt-Kyffhäuser, Hans Walther, Joseph Wackerle, Adolf
Ziegler, Georg Sluyterman von Langeweyde, Otto Rost, Fritz von
Graevenitz, Hans Herbert Schweitzer, Arthur Kampf, Werner Peiner,
Werner Höll, Ludwig Dettmann, Philipp Rupprecht, Hans Liska, Karl
Diebitsch, Wolfgang Willrich, Paul Plontke,
Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei, Harold Bengen, Vinzenz
Peristi, Walter E. Lemcke, Willy Kriegel, Erich Mercker, Richard
Klein, Paul Mathias Padua, Gert Adriani, Ernst Vollbehr, Erich von
Perfall, Heinrich Knirr, Fritz Maskos, Erna Lendvai-Dircksen, Kurt
Schmid-Ehmen, Georg Lebrecht, Reichskammer der bildenden Künste,
Anton Hiller, Sepp Hilz, Wilhelm Petersen, Ferdinand Liebermann,
Franz Gerwin, Rudolf Eisenmenger, Lala Aufsberg, Wilhelm Hempfing,
Eduard Thöny, Franz Eichhorst, Trude Petri, Alfred Zschorsch, Otto
Thämer, Charlotte Rohrbach, Hugo Gugg, Hans Schmitz, Edith von
Sanden-Guja, Alexander Oppler, Fritz Heidenreich, Jürgen Wegener.
Auszug: Arno Breker ( 19. Juli 1900 in Elberfeld (heute ein
Stadtteil von Wuppertal); 13. Februar 1991 in Düsseldorf) war ein
deutscher Bildhauer und Architekt. Auf Grund seiner künstlerischen
Arbeiten für die Nationalsozialisten ist er bis heute eine
umstrittene Person geblieben. Arno Breker wurde als ältester Sohn
des Steinmetz-Meisters und Grabmalkünstlers Arnold Breker und
dessen Frau Luise im Jahre 1900 in Elberfeld geboren. Er besuchte
die Oberrealschule, erlernte im elterlichen Betrieb schon früh das
Steinmetz-Handwerk, besuchte die Kunstgewerbeschule in Elberfeld
und beschäftigte sich mit den Werken Auguste Rodins und
Michelangelos. Nachdem er eine Zusammenarbeit mit dem Künstler und
Professor Adolf von Hildebrand (München) aus wirtschaftlichen
Gründen nicht hatte verwirklichen können, begann er 1920 das
Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie. Er studierte Architektur
bei Wilhelm Kreis, Plastik bei Hubert Netzer, einem Schüler Adolf
von Hildebrands. Er beteiligte sich erfolgreich an mehreren
Architekturwettbewerben und Wettbewerben für Ehrenmale (so etwa
1922/23 an einem Wettbewerb für die Gestaltung des Ehrenfriedhofs
seiner Heimatstadt Elberfeld / Mutter-Sohn-Gruppe /Pietà-Typus).
Der Kunstverein Düsseldorf beauftragte ihn mit der Gestaltung von
Jahresgaben. 1924, kurz vor dem Ende seines Studiums, unternahm er
seine erste Reise nach Paris, dem damaligen Zentrum der modernen
Plastik, begegnete dort dem Schriftsteller und Maler Jean Cocteau,
dem Filmregisseur Jean Renoir, den Kunsthändlern Daniel-Henry
Kahnweiler und Alfred Flechtheim, und lernte Pablo Picasso kennen.
1925 schloss er sein Studium in Düsseldorf ab. Die zur Ausstellung
GeSoLei im Auftrag von Wilhelm Kreis geschaffene liegende
Monumental-Figur der Aurora auf dem Dach des Ehrenhofes in
Düsseldorf verdeutlicht bereits Brekers Begabung für baugebundene
Bildhauerei. Arno Breker wurde der Wanderpreis des
Regierungspräsidenten in Düsseldorf verliehen. 1927 bekam er von
der Stadt Budberg (Nähe Dins
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