Bekenntnisse eines Suchenden - Arias, Juan; Coelho, Paulo
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Paulo Coelho spricht auch über die Frauen und deren Einfluß auf sein Leben, über Drogen und sein Selbstverständnis als Schriftsteller. In seiner direkten, schmucklosen Sprache zeichnet Coelho hier ein Leben, das sich in vielen Abwegen und Abkürzungen verlief, ehe es seine eigene Reiseroute fand jene zu sich selbst: einem in seiner Gelassenheit Mut machenden, aber auch viele irritierenden Menschen voller Gegensätze und Widersprüche, einem "Mann der Extreme". »Die Achterbahn seines eigenen Lebens schildert Coelho dem spanischen Journalisten Juan Arias ohne fiktiven Filter in einem erstaunlic…mehr

Produktbeschreibung

Paulo Coelho spricht auch über die Frauen und deren Einfluß auf sein Leben, über Drogen und sein Selbstverständnis als Schriftsteller. In seiner direkten, schmucklosen Sprache zeichnet Coelho hier ein Leben, das sich in vielen Abwegen und Abkürzungen verlief, ehe es seine eigene Reiseroute fand - jene zu sich selbst: einem in seiner Gelassenheit Mut machenden, aber auch viele irritierenden Menschen voller Gegensätze und Widersprüche, einem "Mann der Extreme".

»Die Achterbahn seines eigenen Lebens schildert Coelho dem spanischen Journalisten Juan Arias ohne fiktiven Filter in einem erstaunlich offenen Gespräch.«
(Rainer Traub / Der Spiegel, Hamburg)
  • Produktdetails
  • detebe Diogenes Taschenbücher Nr.23294
  • Verlag: DIOGENES
  • 2001
  • Ausstattung/Bilder: 2001. 227 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 179mm x 113mm x 23mm
  • Gewicht: 210g
  • ISBN-13: 9783257232943
  • ISBN-10: 3257232942
  • Best.Nr.: 09358022

Autorenporträt

Juan Arias war viele Jahre Korrespondent der spanischen Zeitungen 'El País' und 'Pueblo' in Italien. Er ist Verfasser verschiedener Gesprächsbücher, u.a. mit dem Philosophen Fernando Savater und dem Nobelpreisträger für Literatur, José Saramago.
Paulo Coelho

Rezensionen

»Einmal angefangen zu lesen, möchte man diese Sammlung von gleichnishaften Geschichten und Maximen gar nicht mehr weglegen. In einer ebenso klaren wie poetischen Sprache gibt Coelho dem Leser die Gelegenheit, der hektischen Gegenwart zu entfliehen und abzutauchen in eine fast mystisch-surreale Gegenwelt, in der Grenzgänger und Suchende nach den wahren Werten des Lebens sind.
Wer Sinn für das Ungewöhnliche hat, wird an diesen Sinnsucher-Fabeln, die erfreulicherweise ohne jegliche wehleidige Selbstbespiegelung auskommen, seine Freude haben, fordern sie einen doch indirekt auf, auf die eigene innere Stimme zu hören.«
(Dresdner Neueste Nachrichten, Dresden)