Viele erinnern sich an Osho vielleicht nur in Zusammenhang mit
seinen 92 Rolls-Royce, die Mitte der 80er Jahre durch die
Weltpresse gingen. Manch anderer nennt ihn immer noch den
"Sex-Guru". Zum ersten Mal erscheint nun im Taschenbuch
eine Autobiografie, in der Osho selbst sein Leben und Werk
beschreibt. Zusammengestellt aus über 5000 Stunden seiner täglichen
Vorträge, ergibt sich hier ein überrraschendes Bild, selbst für
Leser, die mit Oshos Werk schon vertraut zu sein glauben. Jetzt
kann man alles von ihm selbst lesen, von dem einzigen Menschen, der
wirklich die ganze Geschichte kennt. Osho ist 1990 verstorben. Er
stammte aus Indien und war Universitätsprofessor, bis er zu einem
der bekanntesten spirituellen Lehrer des vergangenen Jahrhunderts
wurde. Das von ihm begründete Meditationszentrum in Poona zieht
auch heute noch Zehntausende Besucher aus aller Welt an. Weitere
Informationen zu Osho erhalten Sie unter: www.osho.com
Osho (Bhagwan Shree Raijneesh) wurde 1931 in Indien geboren. Bevor er als spiritueller Lehrer hervortrat, war er als Philosophieprofessor an der Universität von Jabalpur tätig. Seit den sechziger Jahren lehrte er spezielle Meditationstechniken, wobei er vor allem von westlichen Suchern großen Zulauf erhielt. 1974 gründete er in Poona ein Zentrum für Meditation und Selbsterfahrung. Von 1981 bis 1987 lehrte er in Oregon, USA. Bereits zu seinen Lebzeiten fanden seine Lehren Resonanz bei Millionen Menschen in aller Welt. Seit seinem Tod 1990 ist die Zahl seiner Anhänger weiter gewachsen.