Anders als erwartet - Kretzschmar, Stefan
Fotogalerie Fotogalerie Fotogalerie Fotogalerie Fotogalerie

Stefan Kretzschmar 

Anders als erwartet

Unter Mitarb. v. Sandra u. Sven Beckedahl
Gebundenes Buch
 
2 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
17 ebmiles sammeln
EUR 16,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Anders als erwartet

"Handball ist ein absoluter Mannschaftssport, da gibt s keine Stars. Außer Kretzsche natürlich. Trotzdem wollte er immer Mannschaftsspieler sein."Heiner Brand

Offen, selbstkritisch, überraschend: Die Autobiografie von Stefan Kretzschmar gibt Einblicke in sein exzentrisches Leben zwischen Ost und West und erzählt von großen Siegen und kleinen Niederlagen in Sport, Showbiz, Politik und der Liebe.

Er sieht aus wie jemand, bei dessen Anblick man lieber die Straßenseite wechselt - sieben Piercings, 18 Tätowierungen, ständig neue Haarfarben und Frisuren: Stefan Kretzschmar, genannt Kretzsche, die Galionsfigur des deutschen Handballs. Über sein schillerndes Leben weiß man nicht viel. Bis jetzt.

In seiner Autobiografie erzählt Stefan Kretzschmar von seiner Kindheit und Jugend in der DDR, in der er sich"sauwohl"fühlte. Durch seine Eltern mit der Begeisterung für Handball infiziert, wird er nach der Wende zum bekanntesten und besten deutschen Nationalspieler, der den Ost-Vorzeigeclub SC Magdeburg dem ruhmreichen West-Verein VfL Gummersbach vorzieht - um mit seinem Club in den folgenden Jahren die größten Erfolge seiner Karriere zu feiern.

Offen schildert Kretzschmar seine Erfahrungen hinter den Kulissen des Sports, der Showwelt und der Politik. Stefan Kretzschmar wird gerne gehört und auch gerne zitiert, er ist ein politischer Mensch, engagiert sich für caritative Organisationen, und seine Meinung, immer direkt und ungeschminkt, zählt. Für seinen Sport tut das Enfant terrible alles, raucht aber auch gerne mal zwei Schachteln Zigaretten am Tag. Er ist bekennender Familienmensch, aber nur Tage, nachdem seine kubanische Frau die gemeinsame Tochter zur Welt brachte, beginnt er eine Liaison mit Franziska van Almsick.

Das Handball-Idol Stefan Kretzschmar provoziert und polarisiert Öffentlichkeitund Sportwelt - bis heute.


Produktinformation

  • Verlag: Eichborn
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 234 S. m. zahlr. Fotos, 16 meist farb. Fototaf.
  • Seitenzahl: 256
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 144mm x 24mm
  • Gewicht: 446g
  • ISBN-13: 9783821857022
  • ISBN-10: 3821857021
  • Best.Nr.: 23826792
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 16.10.2008

Der Handball-Punk als kleines Weichei

Sportlerbiographien sind meist Heldengeschichten - Stefan Kretzschmar macht da eine Ausnahme. Der nach außen so strahlende Star lässt seinen Sport nur die Nebenrolle spielen und zeigt dafür das ganze Leben - und das aus einer Nähe, die schon beim Lesen manchmal weh tut.

Von Frank Heike

Erste Sätze sind entscheidende Sätze. Meter literaturwissenschaftlicher Abschlussarbeiten sind der Bedeutung erster Sätze in den Werken großer und weniger großer Autoren gewidmet. Es gibt auch den Alltagstest: Was auf den riesigen Büchertischen der großen Geschäfte nicht auf Anhieb gefällt, hat keine Chance, gekauft zu werden. In der jungen deutschen Literatur wird man leider das Gefühl nicht los, dass alle Energie in erste Sätze gesteckt wurde - und es danach steil bergab geht. Vielleicht rät die Marketingabteilung: "Denk dir für den Anfang was ganz Wildes aus, die Leute lesen im Laden eh nur die ersten Sätze." Wer überoriginell beginnt, lässt oft stark nach. Zu hohes Anfangstempo. Konnte nicht gehalten werden.

"Den ersten Sex erlebte ich mit neun. Das war ziemlich traumatisch." Ein guter Einstieg? …

Weiter lesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 20.12.2008

Kretzschmars Bekenntnisse
Mutter mit der groben Kelle
Immer wieder ein lustiges Spiel: Nennen Sie fünf Spieler der aktuellen Handball-Nationalmannschaft. Selbst Sportinteressierte haben damit ihre Mühe, weil die Handballer stets als Kollektiv wahrgenommen werden. Wen aber doch die meisten kennen: Stefan Kretzschmar, den Tätowierten, der mal mit Franziska van Almsick liiert war, der oft aussieht, wie mit dem Farbpinsel frisiert, und der zeit seiner Karriere den Beinamen „Handball-Punk” führen musste. Mittlerweile ist Kretzschmar nicht mehr aktiv, er ist jetzt 35 Jahre alt, Zeit für eine Autobiographie, dachte er sich.
Nun sind Autobiographien von Sportlern oft die bloße Verklärung banaler Lebensläufe zu Heldengeschichten. Umso bemerkenswerter ist Kretzschmars Buch. Es heißt „Anders als erwartet”, er hat es zu Papier gebracht, indem er dem Hamburger Journalistenehepaar Sandra und Sven Beckedahl aus seinem Leben erzählte. Das Bemerkenswerte ist dabei, wie offen, ja bisweilen geradezu übertrieben ehrlich Kretzschmar ist, wie er ein Bild seiner selbst zeichnet, das mit dem öffentlich bekannten wenig zu tun hat. …

Weiter lesen

'Unterhaltsam ist die Nabelschau auch deshalb, weil es Kretzschmar weder an Selbstironie noch an Anekdoten mangelt.“ (Welt am Sonntag, Björn Engel, 12. Oktober 2008) 'Das Bemerkenswerte ist dabei, wie offen, ja bisweilen wie übertrieben ehrlich Kretzschmar ist, wie er ein Bild seiner selbst zeichnet, das mit dem öffentlich bekannten wenig zu tun hat. (...) So ist eine Autobiographie entstanden, die ebenso ungewöhnlich ist wie Stefan Kretzschmars öffentliche Auftritte als erster großer Individualist des Mannschaftssports Handball.“ (Christian Zaschke, Süddeutsche Zeitung, 20. Dezember 2008) 'Der Handballstar Kretzschmar erzählt die Geschichte seines exzentrischen Lebens zwischen Ost und West und schildert große Siege und Niederlagen in Sport, Show, Politik und in der Liebe.“ (Sport Bild, 8. Oktober 2008) 'Familie, Haus mit Garten, geregelter Tagesablauf: Wer hätte das vom ehemaligen Handballpunk erwartet! Kretzschmar ist eben doch anders als erwartet.“ (DasErste.de, 23. Oktober 2008) 'Neben eigenen spannenden und interessanten Worten darf man auch einige Zeilen von Freunden wie Campino und Trainer Brandt lesen. Wer den Menschen Kretzschmar mag, wird mit diesem Buch seine helle Lesefreude haben.“ (Thomas Behlert, melodie & rhythmus, 1/2009) 'Kretzsche lüftet erstmals den Schleier aus bunten Schlagzeilen um seine spannende Person ...“ (rbb um sechs, 8. Oktober 2008) 'Er ist der einzige Popstar, den dieser Sport in Deutschland je hervorgebracht hat.“ (Stuttgarter Zeitung, Matthias Hohnecker, 16. Oktober 2008) 'Provokant, extravagant, narzisstisch.“ (dpa, Sandra Degenhardt, 13. Oktober 2008) 'Offen, selbstkritisch, überraschend: Die Autobiografie von Stefan Kretzschmar gibt Einblicke in sein exzentrisches Leben zwischen Ost und West und erzählt von großen Siegen und kleinen Niederlagen in Sport, Showbiz, Politik und in der Liebe.“ (Magdeburger Generalanzeiger, 29. Oktober 2008) 'Hinter der rauen Schale aus Metall und bunten Bildern verbirgt sich ein denkender Mensch, der zu vielem (...) seine Meinung hat und diese - in der heutigen Zeit eine herausragende Charaktereigenschaft - auch vertritt.“ (Harburger Anzeigen und Nachrichten, Stefan Flomm, 4. November 2008)    'Kretzschmar öffnet sich in diesem Buch, lässt tiefe Einblicke in seine Persönlichkeit zu. Und bietet aber auch augenzwinkernd genügend private und sportliche Anekdoten, die man leicht und gern liest.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Peter Müller, 3. November 2008) 'An der Autobiografie von (...) Stefan Kretzschmar sollten sich andere Sportler ein Vorbild nehmen. Keine hohlen Phrasen, sondern spannende Storys aus dem Leben! (Basket, 12/2008) ' ... kein halbgares Lavieren, kein Beschönigen, kein versöhnlicher Rückblick, sondern eine von wunderbaren Anekdoten, verblüffenden Bekenntnissen und unglaublichen Geschichten getragene Geschichte eines großen Sportmannes ...“ (Märkischer Sonntag, 2. November 2008) 'Urteil: unbedingt lesen!“ (Jochen Mayer, Sächsische Zeitung, 28. November 2008)

Leseprobe zu "Anders als erwartet"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Anders als erwartet zu blättern!



Leseprobe zu "Anders als erwartet" von Stefan Kretzschmar

4 Rückkehr in den Osten

Im Jahr 2006 haben Wissenschaftler der Universität Magdeburg überlegt, wie man in den Westen abgewanderte Ossis wieder zurückholen könnte. Eine Pappschachtel mit schönen Grüßen aus der Heimat sollte dabei eine Rolle spielen. Die Stadt Magdeburg zum Beispiel schickte solche Pakete an gut ausgebildete Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die sich in den alten Bundesländern niedergelassen hatten. Inhalt: ein blauer Stoffbeutel mit dem Logo der Hochschule Magdeburg-Stendal, ein Satz Skatkarten, ein Gutschein über Tickets für das Magdeburger Theater, ein Päckchen Knäckebrot mit Sesam - eine Spezialität der Region - und zwei Absinth-Trüffel-Pralinen aus einer Magdeburger Zuckerbäckerei. Mit diesem Carepaket hätte ich mich 1996 wahrscheinlich nicht aus Gummersbach locken lassen. Mir boten sich andere Anreize, private, sportliche und finanzielle. In meinem dritten Jahr in Gummersbach ertappte ich mich immer öfter dabei, dass ich bei der Angabe der Uhrzeit ins Trudeln kam. Statt viertel zwölf oder drei viertel zwölf, wie man das im Osten sagt, verabredete ich mich nach West-Diktion um Viertel nach elf beziehungsweise Viertel vor zwölf. Nicht nur die vertraute Sprache fehlte mir, auch meine Freunde und Familie. Ich hatte einfach Heimweh. Für mich stand fest: Es war im wahrsten Sinne des Wortes Zeit, zu meinen Wurzeln zurückzukehren. Mir ging es wie einem Studenten, der nach Jahren an einer Uni- versität weit weg nun zurückwollte, um in der alten Heimat einen Job anzutreten. Der bot sich mir in Magdeburg. Das war zwar nicht meine Heimat, dort war aber der Erstligist zu Hause, der Berlin am nächsten war. So nahm ich mir erst mal nur eine kleine Wohnung in Magdeburg und mietete mich außerdem in Berlin in Prenzlauer Berg ein. In den nächsten Monaten verbrachte ich einen Großteil meiner trainings- und spielfreien Zeit auf der Autobahn oder in Regionalexpress-Zügen, um die 150 Kilometer zwischen den beiden Städten zu überbrücken. Dass diese Pendelei kompletter Schwachsinn war, diese Erkenntnis sollte ich allerdings erst einige Monate nach meinem Dienstantritt gewinnen. Berlin bevorzugte ich nicht nur wegen meiner Freunde und Familie, auch optisch war die Stadt Magdeburg auf den ersten Blick nicht gerade das Lieblingsziel eines Touristen. Ich sollte vielleicht auch erwähnen: Als ich noch bei Dynamo Berlin spielte, hasste ich nichts mehr als den SC Magdeburg, weil dieser Club zu DDR-Zeiten so ziemlich alles gewann, was man gewinnen konnte. Gleichzeitig habe ich diesen Verein aber auch enorm bewundert und immer davon geträumt, einmal dort zu spielen. Allein zehn DDR-Meisterschaften sowie zwei Europapokale im Landesmeisterwettbewerb hatte der SCM bis zur Wende geholt. Der Club hatte also eine Menge Renommee und Pokale, die in der Vitrine verstaubten, seine Gegenwart indes sah sportlich nicht ganz so rosig aus. Darum war es für den SC Magdeburg wichtig, mich zu verpflichten. Der Bau der 8000 Zuschauer fassenden Bördelandhalle war beschlossen. Die nagelneue Arena sollte viermal so groß werden wie die altehrwürdige Hermann- Gieseler-Halle, bis dato die Spielstätte der Magdeburger. Und ich sollte dabei helfen, die neue Arena zu füllen. Ich glaube, die Verantwortlichen des Clubs hätten fast alles gemacht, um mich nach Magdeburg zu holen, weil es für sie sportstrategisch und marketingtechnisch ein enorm wichtiger Schachzug war: Ein Ossi, der bei einem erfolgreichen Westverein spielt, wechselt zum aufstrebenden Ostverein. Ich war der kommende Mann, war zweimal zum Handballer des Jahres gewählt worden und auf der Position Linksaußen so etwas wie der Marktführer. Ich wusste, was ich konnte, ich kam gerade von den Olympischen Spielen aus Atlanta. Auf der anderen Seite war der SC Magdeburg trotz sportlich eher mäßiger Auftritte dafür bekannt, mittlerweile gutes Geld zu zahlen. Das war kein bemitleidenswerter Ostverein, sondern eine echte Hausnummer, mit der man rechnen konnte. Sportausrüster Nike hatte Geld in den Wiederaufbau des Clubs gesteckt, was enorm dazu beitrug, das Image des SCM aufzuwerten. Nike war neben anderen Geldgebern ein sehr wichtiger Sponsor. Einige behaupteten damals sogar, Nike hätte mich als Spieler gefordert. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt ein Nike-Sportler mit einem persönlichen Ausrüstervertrag war, hatte der US-Konzern mit meinem Wechsel nach Magdeburg nichts zu tun. Nike war 1992 beim SC Magdeburg ins Handballgeschäft eingestiegen, von der deutschen Ballsportart Nummer zwei erwartete man sich ein großes Geschäft. In deren Anforderungsprofil an Athleten passte ich perfekt: Ich hatte bereits zwei Tätowierungen und galt als viel rebellischer als der Rest der deutschen Handballer. Viel früher als andere Sportartikelfirmen hatte Nike realisiert, dass man Waren verpackt mit Emotionen verkaufen muss. Sie suchten für ihre Kampagnen Sportler, die das verkörperten, die gleichzeitig Rebellen und Siegertypen waren. In ihren Augen war ich das für den deutschen Handball. Und ich war ohne Ende geschmeichelt und stolz. Nike war für mich schon immer die geilste Firma gewesen, lange bevor ich selbst unter Vertrag stand, es waren einfach die coolsten Klamotten. Nike repräsentierte für mich Rebellion, war US-Basketball, den ich immer schon bewunderte, aber auch coole Sportler wie Andre Agassi, John McEnroe oder Eric Cantona standen dafür.

Kundenbewertungen zu "Anders als erwartet" von "Stefan Kretzschmar"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(2)
***** sehr gut
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Anders als erwartet" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von Hoffi aus 16244 Schorfheide am 31.01.2012 ***** ausgezeichnet
Einfach spitze! Kretsche auch mal privat zu erleben. Offen, ehrlich, witzig und auch selbstkritisch geschrieben, klasse. Viele Stellen zum lachen, andere regen zum nachdenken an. Einfach eine gute Mischung. Wer es nicht liest, hat viel verpasst! Danke Stefan!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Stutz am 30.10.2008 ***** ausgezeichnet
Absolut offen und ehrlich liefert Kretzsche nicht nur Einblicke in sein Privatleben und seine Entwicklung sondern offenbart auch interessantes aus der Welt des Sports.
Sehr empfehlenswert!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Anders als erwartet" von Stefan Kretzschmar ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

16 Marktplatz-Angebote für "Anders als erwartet" ab EUR 4,95

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
4,95 2,00 offene Rechnung A43 Kulturgut GmbH 100,0% ansehen
wie neu 5,00 1,10 Banküberweisung HanniPil 100,0% ansehen
wie neu 5,00 1,10 Banküberweisung jono-stridi 100,0% ansehen
wie neu 5,00 1,30 Banküberweisung biker5588 100,0% ansehen
wie neu 5,00 1,80 Banküberweisung, offene Rechnung, Selbstabholung und Barzahlung Dreiländereck Antiquariat 100,0% ansehen
5,00 2,50 PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) buecherhesse  % ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 6,95 0,00 PayPal, Banküberweisung Rhein-Team Lörrach 99,7% ansehen
Mit leichten äußeren Lagerspuren, daher 6,95 3,00 offene Rechnung Bücher Thöne 99,7% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,99 0,00 PayPal, Banküberweisung Rhein-Team Lörrach 99,7% ansehen
gebraucht; gut 7,00 2,00 offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Antiquariat Schwörer 99,6% ansehen
7,95 2,00 offene Rechnung Davids Antiquariat + catch-a-book 99,3% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 8,00 1,50 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Trigon - Antiquariat & Teehandlung 100,0% ansehen
gut 8,95 0,00 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Leipziger Antiquariat 100,0% ansehen
wie neu 9,00 1,10 Banküberweisung Jocko 100,0% ansehen
gut 9,95 0,00 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Leipziger Antiquariat 100,0% ansehen
wie neu 10,55 0,00 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,6% ansehen
Mehr von