Am Ende war die Tat - George, Elizabeth

Elizabeth George 

Am Ende war die Tat

Roman

Dtsch. v. Ingrid Krane-Müschen u. Michael J. Müschen
Gebundenes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Am Ende war die Tat

Inspector Lynleys Frau und sein ungeborenes Kind fielen einem willkürlichen Akt sinnloser Gewalt zum Opfer. Doch was hat einen gerade erst 12-Jährigen zu dieser schrecklichen Tat getrieben?

Elizabeth George nimmt den Leser mit auf eine brisante Spurensuche, die noch lange nachwirkt.

Die Innenansicht eines Mordes

Inspector Lynleys Frau und sein ungeborenes Kind fielen einem willkürlichen Akt sinnloser Gewalt zum Opfer. Doch was hat einen gerade erst 12-Jährigen zu dieser schrecklichen Tat getrieben?

Elizabeth George nimmt den Leser mit auf eine brisante Spurensuche, die noch lange nachwirkt.

Nur wenige Straßen trennen das noble Kensington, wo Chief Inspector Lynley und seine Frau Helen wohnen, von North Kensington. Dort sind der kleine Joel und seine Geschwister bei ihrer Tante Kendra untergeschlüpft. Kendra tut für die elternlosen Kinder, was sie kann, ist aber überfordert mit Ness, die die Schule schwänzt, Drogen nimmt und sich auf eine Affäre mit dem Drogendealer Blade einlässt. Als Ness merkt, dass Blade sie betrügt, macht sie ihm auf offener Straße eine Szene - eine Schmach, die Blade nicht auf sich sitzen lässt. Joel bemüht sich nach Kräften, die häusliche Situation unter Kontrolle zu halten und seinen kleinen Bruder Toby vor den Übergriffen grausamer Jugendlicher zu behüten. Als Joel erkennt, dass nur Blade die Macht hat, Toby zu schützen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel - und sowohl Joel selbst als auch Lady Helen werden dessen Opfer sein ...

Elizabeth George erzählt die Geschichte des 12-jährigen Joel, der unausweichlich an der Gewalttätigkeit seines Umfelds scheitert. Die große Schriftstellerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens - ein beeindruckendes, ergreifendes Psychogramm!

Warum Lady Helen sterben mußte - Elizabeth George blickt in Londons Abgründe

"Ich möchte England so zeigen, wie es heute ist. Es geht darum, wie die Gesellschaft mit Kindern umgeht und dabei scheitert, auch wenn sie die besten Absichten hat. Ich wollte, dass sich die Leser genau so viel Sorgen um den 12-jährigen Joel machen, wie sie sich um Lady Helen gemacht haben." Elizabeth George erzählt die Geschichte einer fast zwangsläufigen Eskalation von Gewalt und Gegengewalt, die nicht anders als in einer Verzweiflungstat enden kann. Es ist dem Leser unmöglich, sich der Dynamik zu entziehen, die die Handlung von der ersten Seite an entwickelt. Dass am Ende mit Lady Helen eine unbeteiligte Person zu Tode kommt - darin zeigt sich einmal mehr das meisterliche Können dieser begnadeten Erzählerin.

"Elizabeth George schafft das Unglaubliche: Sie kann die Spannung im Vergleich zu ihren letzten Büchern immer noch einmal steigern." Brigitte

"George ist treffsicher bis ins Detail, komplex in der Handlung und aufmerksam und sensibel, was Klassen-, Rassen- und Charakterfragen betrifft." Entertainment Weekly

"Nur wenige Straßen trennen das noble Kensington, wo Chief Inspector Lynley und seine Frau Helen wohnen, von North Kensington. Dort sind der kleine Joel und seine Geschwister bei ihrer Tante Kendra untergeschlüpft. Kendra tut für die elternlosen Kinder, was sie kann, ist aber überfordert mit Ness, die die Schule schwänzt, Drogen nimmt und sich auf eine Affäre mit dem Drogendealer Blade einlässt. Als Ness merkt, dass Blade sie betrügt, macht sie ihm auf offener Straße eine Szene - eine Schmach, die Blade nicht auf sich sitzen lässt. Joel bemüht sich nach Kräften, die häusliche Situation unter Kontrolle zu halten und seinen kleinen Bruder Toby vor den Übergriffen grausamer Jugendlicher zu behüten. Als Joel erkennt, dass nur Blade die Macht hat, Toby zu schützen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel - und sowohl Joel selbst als auch Lady Helen werden dessen Opfer sein ... Elizabeth George erzählt die Geschichte des 12-jährigen Joel, der unausweichlich an der Gewalttätigkeit seines Umfelds scheitert. Die große Schriftstellerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens - ein beeindruckendes, ergreifendes Psychogramm!" Booklist

Produktinformation


  • Verlag: Blanvalet
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 670 S.
  • Seitenzahl: 670
  • Inspector Lynley Bd.14
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 886g
  • ISBN-13: 9783764501662
  • ISBN-10: 3764501669
  • Best.Nr.: 22814872
"Elizabeth George schafft das Unglaubliche: Sie kann die Spannung im Vergleich zu ihren letzten Büchern immer noch einmal steigern."(Brigitte)

"George ist treffsicher bis ins Detail, komplex in der Handlung und aufmerksam und sensibel, was Klassen-, Rassen- und Charakterfragen betrifft."(Entertainment Weekly)

"Nur wenige Straßen trennen das noble Kensington, wo Chief Inspector Lynley und seine Frau Helen wohnen, von North Kensington. Dort sind der kleine Joel und seine Geschwister bei ihrer Tante Kra untergeschlüpft. Kra tut für die elternlosen Kinder, was sie kann, ist aber überfordert mit Ness, die die Schule schwänzt, Drogen nimmt und sich auf eine Affäre mit dem Drogealer Blade einlässt. Als Ness merkt, dass Blade sie betrügt, macht sie ihm auf offener Straße eine Szene - eine Schmach, die Blade nicht auf sichsitzen lässt. Joel bemüht sich nach Kräften, die häusliche Situation unter Kontrolle zu halten und seinen kleinen Bruder Toby vor den Übergriffen grausamer Juglicherzu behüten. Als Joel erkennt, dass nur Blade die Macht hat, Toby zu schützen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel - und sowohl Joel selbst als auch Lady Helen werden dessen Opfer sein - Elizabeth George erzählt die Geschichte des 12-jährigen Joel, der unausweichlich an der Gewalttätigkeit seines Umfelds scheitert. Die große Schriftstellerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens - ein beeindruckes, ergreifes Psychogramm!"(Booklist)

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Rezensent Rainer Moritz ist nicht besonders glücklich mit diesem Ausflug der Krimi-Autorin Elizabeth George in das Feld der Soziologie. Es werden die Hintergründe der Kriminaltat ausgeleuchtet, die am Ende ihres vorangegangenen Krimis standen - und wie eine Resteverwertung fühlt sich diese "engagierte Milieustudie" zum Bedauern des Rezensenten auch an. Zwar schildert George recht schlüssig das "verhängnisvolle Geflecht von Armut, Verwahrlosung, Drogenkriminalität und Gewaltexzessen", doch Überraschungsmomente gibt es bei der Lektüre kaum. "Es ist vorhersehbar, was dieser analytische Kriminalroman zu beweisen sucht." Moritz geht davon aus, dass mit ihm sich auch die anderen Leser von Georges Büchern auf den Moment freuen, wenn das Verbrechen in ihren Geschichten wieder "ganz klassisch am Anfang steht."

© Perlentaucher Medien GmbH

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
In 14 ihrer Romane spielt Inspector Lynley eine Hauptrolle. Im neuesten Buch jedoch bleibt er bis zum Ende im Hintergrund; bis seine Frau von einem 12jährigen Mischlingsjungen erschossen wird. In "Am Ende war die Tat" schildert Elizabeth George, wie es zu dieser Tat im Londoner Viertel Kensington kommen konnte. Im Fokus steht eine ethnische Randgruppe. Drei Kinder werden bei ihrer allein stehenden Tante Kendra abgeliefert. Die sieht sich reichlich überfordert, versucht aber, ihr Bestes zu geben. George versteht es sehr gut, die Gossensprache zu treffen. Große Überraschungen stecken trotzdem nicht in diesem Roman. Eigentlich hat man alles kommen sehen: Es sind die bösen Umstände, woran schließlich alle scheitern. Keine Frage, George hat wieder einmal einen komplexen Plot entwickelt und tief in menschliche Abgründe geblickt. Doch allzu oft erzählt sie Belangloses viel zu ausführlich. Was ihre große Fangemeinde allerdings nicht stören dürfte. (gks)

"Elizabeth George manövriert in den Untiefen der Gefühle mit einer Sicherheit, die allen Beteiligten auf erschreckende Weise Glaubwürdigkeit verleiht." Radio Bremen

"[...] ein beeindruckendes, ergreifendes Psychogramm." Lübecker Nachrichten

"Die große Schriftstellerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens - ein beeindruckendes, ergreifendes Psychogramm!" tele.at

"Ein spannender und beklemmend realistischer Gesellschaftsroman - und ein Elizabeth-Goerge-Buch der etwas anderen Sorte." BRIGITTE

"Obwohl George manipuliert: Sie sorgt für ein komplexes, mit Lebensklugheit angereichertes Leseerlebnis, das betroffen macht." tz

"Ein Krimi ist das nicht, sondern ein sozialkritischer Roman, der zu gut gemeint ist." FRANKFURTER RUNDSCHAU

"Sicher ist, dieses George-Werk wird die Leserschaft spalten. So exzellent George in bester Charles-Dickens-Nachfolge beschreibt, so nah schrammt sie am Sozialkitsch vorbei. Zudem geht in der Übersetzung zwangsläufig ein Teil der Authentizität verloren: Die Migrantensprache, auf Englisch so plastisch, ist auf Deutsch nicht nachzuvollziehen." Neue Presse

"Eine hervorragende Millieustudie." Bild …

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"Elizabeth George schafft das Unglaubliche: Sie kann die Spannung im Vergleich zu ihren letzten Büchern immer noch einmal steigern."(Brigitte)

"George ist treffsicher bis ins Detail, komplex in der Handlung und aufmerksam und sensibel, was Klassen-, Rassen- und Charakterfragen betrifft."(Entertainment Weekly)

"Nur wenige Straßen trennen das noble Kensington, wo Chief Inspector Lynley und seine Frau Helen wohnen, von North Kensington. Dort sind der kleine Joel und seine Geschwister bei ihrer Tante Kra untergeschlüpft. Kra tut für die elternlosen Kinder, was sie kann, ist aber überfordert mit Ness, die die Schule schwänzt, Drogen nimmt und sich auf eine Affäre mit dem Drogealer Blade einlässt. Als Ness merkt, dass Blade sie betrügt, macht sie ihm auf offener Straße eine Szene - eine Schmach, die Blade nicht auf sichsitzen lässt. Joel bemüht sich nach Kräften, die häusliche Situation unter Kontrolle zu halten und seinen kleinen Bruder Toby vor den Übergriffen grausamer Juglicher zu behüten. Als Joel erkennt, dass nur Blade die Macht hat, Toby zu schützen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel - und sowohl Joel selbst als auch Lady Helen werden dessen Opfer sein - Elizabeth George erzählt die Geschichte des 12-jährigen Joel, der unausweichlich an der Gewalttätigkeit seines Umfelds scheitert. Die große Schriftstellerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens - ein beeindruckes, ergreifes Psychogramm!"(Booklist)

"[...] Sabine Postel lotst den Hörer gekonnt durch die Untiefen dieses tiefschichtigen, atemberaubenden Thrillers."
Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien.

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Kundenbewertungen zu "Am Ende war die Tat" von "Elizabeth George"

Durchschnittliche Kundenbewertung 2.7 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** gut
(aus 7 Bewertungen)
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.03.2009 ***** weniger gut
Bevor ich dieses Hörbuch gekauft hatte war mir nicht klar, dass es ohne Lynley und Havers auskommt.
Hat mit Krimi nichts zu tun und ist auch nicht die Elizabeth George, deren Bücher ich so gern höre und lese..

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.03.2009 ***** weniger gut
Bevor ich dieses Hörbuch gekauft hatte war mir nicht klar, dass es ohne Lynley und Havers auskommt.
Hat mit Krimi nichts zu tun und ist auch nicht die Elizabeth George, deren Bücher ich so gern höre und lese..

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 09.03.2009 ***** weniger gut
Bevor ich dieses Buch gekauft hatte war mir nicht klar, dass es ohne Lynley und Havers auskommt. Hat mit Krimi nichts zu tun und ist auch nicht die Elizabeth George, deren Bücher ich so gern lese.

9 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von tomatenfisch aus greifswald am 21.01.2009 ***** weniger gut
Was soll hierzu gesagt werden. Es handelt sich nach meiner Auffassung um ein Sozialdrama, an einen Krimi habe ich schon nach den Vorankündigungen nicht gedacht. Es liest sich wie ein Bericht eines Sozialarbeiters .Sehr gut herausgearbeitet aber langatmig und zäh wie Kaugummi. Das Ende dazu auch noch enttäuschend, vielleicht will die Autorin noch einen zweiten Teil anhängen. Da dies mein erstes Buch von dieser Autorin war wird es auch das einzige bleiben....

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Bewertung von Heide am 20.01.2008 ***** gut
Elizabeth George kann es besser!

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Bewertung von Cathi am 12.12.2007 ***** gut
Es ist ein kritisches Buch! Kein Fall nur die Beschreibung warum der Junge die Frau von Linley umgebracht hat oder auch nicht? Was hat ihn dazu getrieben? Ich muß ehrlich sagen das ich ein wenig enttäuscht bin. Zwischendurch habe ich es zur Seite gelegt und zwei andere Bücher gelesen, dann habe ich die zweite Hälfte gelesen. Man kommt schnell wieder rein. Kein Lynley, keine Havers nur zum Schluß.

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Bewertung von Carola aus Hermannsburg am 07.10.2007 ***** ausgezeichnet
Ein Elizabeth George Roman ohne Lynley und Havers, geht das ?... nein, es ist ein netter Versuch eine Tat zu erklären, die so wohl leider jederzeit vorkommen kann, aber mehr auch nicht. Und es hätten nicht 670 Seiten sein müssen, maximal die Hälfte hätte locker gereicht. Ich habe alle Lynleybände und sie von der ersten bis zur letzten Seite gelesen, bei diesem Buch konnte ich es nicht vermeiden, einige Seiten einfach zu überblättern.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • am 16.11.2008
    Wie kommt man bei diesem Kommentar zur Bewertung "ausgezeichnet"??
     (Inhalt anstößig?)

6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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