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Vergriffen, keine Neuauflage
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3 Angebote ab € 5,00
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| Bewertung von VatervonzweiKindern aus Bamberg am 26.02.2012 | |
| "Alles was wir geben mussten" ist eine tragische und tieftraurige Geschichte, aber, dass möchte ich im Gegensatz zu den anderen Kommentatoren betonen, eine die n auch Hoffnung gibt! Trotz des bedauernswerten Lebens und unglaublichen Bestimmungszwecks der Kinder/Klone, haben sie etwas, um dass wir sie alle beneiden. Keine sozialen Klassen trennen sie, keine oberflächlichen Werte und banalen Wichtigkeiten unserer Zeit. Statt dessen ist der Hoffnungsschimmer in dieser Geschichte dieser: Freundschaft und Verbundenheit, Zusammenhalt und Vertrauen egal was passiert! Beistand und Halt selbst im Sterben und über den Tod hinaus! Festhalten an vertrauten Menschen trotz Eifersucht und Komplikationen! Verzeihen, obwohl der andere einen verletzte, eben weil er einem so wichtig ist! Zusammenhalt und Beistand bis zum bitteren Ende! In gewisser Weise sind die Klone so menschlichere und bessere Menschen, als die Originale. Und genau dies macht die Geschichte so anrührend und wunderschön! |
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Bewertung von http://gottagivethembooks.wordpress.com am 23.08.2011 |
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Hailsham, ein Internat in England: Kathy, Ruth und Tommy sind Freunde und kennen sich, seit sie denken können, denn sie haben nie woanders gelebt. Es gibt keine Familien, bei denen die Kollegiaten ihre Ferien verbringen, kein Zuhause, außer Hailsham. Kollegiaten? Oder doch eher Insassen? Denn die Lehrer heißen in Hailsham Aufseher und für die Kinder und Jugendlichen, die hier leben, gibt es nichts außerhalb der Mauern und Zäune des Internats. Aber sie sind nicht unglücklich, denn sie wissen nicht, dass es da etwas geben sollte. Sie leben, lernen, weinen und lachen zusammen – bis sie ihrer Bestimmung, ihrem einzigen Daseinszweck, folgen müssen. Neulich las ich im Kulturteil von Zeit-Online einen Artikel von Christoph Schröder über moderne Klappentexte und er bemängelt, dass offenbar in letzter Zeit besonders das Attribut “verstörend” mit der ganz großen Kelle verteilt wird. Nun, ich gebe ihm grundsätzlich recht und in neunzig Prozent der Fälle ist es nichts anderes als eine Masche des Verlages, um dem Buch eine interessante Note zu geben, die es in dem Maß gar nicht hat. Aber im Falle dieses Romans von Kazuo Ishiguro fällt mir kein einziges Wort ein, welches dieses Buch besser charakterisieren könnte. Verstörend, wie die Ich-Erzählerin Kathy einfach so ihre Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die durch die streckenweise völlig wertungsfreie Erzählweise eine Dichte und Kraft aufbaut, die fassungslos macht. Die vielen unglaublich geschickt eingewobenen Stellen, die, der Erzählerin offensichtlich nicht wirklich klar, dem Leser umso spürbarer deutlich machen, wie ungeheuerlich die Situation der Hauptfiguren und, damit verbunden, der ganzen Welt ist, zeugen von großem Können und einem ausgeprägten Bewusstsein für Sprache. Ishiguro verleiht seinen Charakteren eine so intensive Tiefe, dass man sich ihnen unmöglich entziehen kann. Die Schauplätze unterstreichen die teilweise klaustrophobische Atmosphäre beängstigend perfekt und geben der Geschichte einen vollkommenen Rahmen. Eindringlich beweist dieser Roman, dass es keiner künstlichen Dramatik, keiner Action und keiner großen Worte bedarf um eine Geschichte zu erzählen, die den Leser in tiefster Seele berührt und bis in seine Träume verfolgt. “Alles, was wir geben mussten” entließ mich mit dem Gefühl absoluter Hoffnungslosigkeit und tiefer Traurigkeit. Verstört! Stil und Aufbau können nur als herausragend bezeichnet werden. Herausragend aus einer Fülle von Büchern, die Herausragendes versprechen und am Ende allenfalls großartig sind. Zitate: Wichtig war uns etwas ganz anderes, nämlich, wie Ruth eines Abends, als wir in ihrem gefliesten Zimmer in Dover saßen und in den Sonnenuntergang hinausblickten, sehr treffend formulierte: “Wenn wir etwas Kostbares verloren hatten und es überall wie verrückt suchten, aber nicht fanden, brauchten wir trotzdem nicht völlig verzweifeln, weil wir uns als letzten Trost vorstellen konnten, dass wir eines Tages, wenn wir erwachsen wären und überallhin fahren könnten, nach Norfolk gehen und es dort wiederfinden würden.” (Seite 86) (Leider gekürzt wegen Begrenzung auf 4000 Zeichen) Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 21.07.2011 |
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Kazuo Ishiguro beschreibt das Leben dreier Jugendlicher aus der Perspektive der Ich-Erzählerin Kathy, in sachlicher emotionsloser Sprache, über derer Kindheit ohne Eltern, in einem englischen Internat. Eine scheinbar ganz normale Kindheit und Jugend mit allen Konflikten, die Teenies unter sich auszutragen haben. Doch diese Internat Kinder sind Klone, lebende Organspender, die ein trauriges Ende erwartet. Das Buch beschäftigt sich jedoch nicht mit den technischen Fragen des Klonens, auch ist es kein moralischer Aspekt der Gentechnologie. Vielmehr behandelt der Autor Essenzielleres: Was sind wir bereit zu nehmen, was zu geben? Wissen wir überhaupt, was uns zusteht? Wissen wir, was kommt, was bleibt? Wie wollen wir leben? Was ist wichtig? Sind wir für den Fortschritt bereit? Es ist ein nachdenkliches und überaus berührendes Buch über das Menschsein und die Verantwortung die damit verbunden ist. Vielleicht wird man nach der Lektüre ein wenig bewusster leben, sich öfter, ähnlich wie Kathy, Ruth und Tommy, an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Das Buch berührt langsam, tief und wie zufällig. Ich liebe es! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Pippi Langstrumpf aus Lippstadt am 29.08.2010 | |
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Der Roman "Alles was wir geben mussten", von Kazuo Ishiguro spielt in den 70er und 80er Jahren des 20.Jahrhunderts in England. Es geht um Kathi,Tomy, Ruth, Laura und viele andere junge Menschen, die in einer Art Parallelwelt leben. In ihr wir ihr gesamtes Leben vorbestimmt und selbst die Vorstellung in einem Büro zu arbeiten ist für die jungen Leute abendteuerlich. Der einzige Zweck der ihnen zu kommt ist es Organe zu spenden; nicht erst nach ihrem Tod sondern schon zu Lebenszeiten. Aus diesem Grund sind sie nicht auf natürlichem Wege gezeugt worden, sondern sind Klone. Ich glaube, durch die interesante Art des Erzählens lenkt Ishiguro ganz bewusst die Aufmerksamkeit seiner Leser auf die aktuellen Themen "Menschenzüchtung" und "Organhandel". Ein Buch was man wunderbar lesen kann und zudem noch zum nachdenken anregt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 08.06.2010 |
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Dieses Buch erzählt die Lebensgeschichte von Kathy H. und ihrer Freunde Ruth und Tommy. In Drei Teilen erzählt Kathy H. ihre Lebensgeschichte. Von ihrer Kindheit in einer Art Internat Namen Hailsham, von ihrer kurzen Jungend in den Cottages und ihrem Leben als Spender und Betreuer. Im ersten Teil, der Kindheit, entfaltet sich eine einerseits heile Welt wie in einem Hanni und Nanni Internat, andererseits schwebt da dieses Damoklesschwert „spenden“ über den Kindern, denn noch bevor sie überhaupt in die mittleren Jahre kommen, werden ihnen nach und nach die lebenswichtigen Organen entnommen. Die Kinder waren noch nie in der wahren Welt, sie sind ihr Leben lang in Hailsham interniert, in ihrer eigenen, kleinen, „heilen“ Welt. Für das Leben nach Hailsham gibt es Fächer wie Gesellschaftskunde in welchem Fähigkeiten in Rollenspielen eingeübt werden, die man als normaler Mensch einfach so mitbekommt und erlebt. Die Lehrer werden Aufseher genannt, was sie wohl auch in gewisser weise sind. Dieses Hailsham ist Internat und Gefängnis zugleich. Die Lehrer scheinen mit ihrer Rolle auch nicht glücklich zu sein. Da wäre miss Lucy, die wütend wird, wenn die Kinder Fragen über das Spenden stellen. Die Aufseher verlieren sich in mysteriösen Andeutungen wie "Es geschieht aus gutem Grund. Aus einem sehr wichtigen Grund. (S. 55)" Dann ist da die seltsame Madame, die die schönsten Kunstwerke abholt und sich dabei jedoch vor den Kindern ekelt, wie vor Spinnen (S. 48 ). Warum wird in Hailsham so viel Wert auf Kreativität gelegt und so wenig auf Naturwissenschaften und logisches Denken? Nie sind die Kinder allein, immer in Gruppen. Eine interessante Mischung aus heiler Internatswelt, seltsamer Internierung und Abschottung vor der Außenwelt und einem großen Geheimnis, das immer nur angedeutet wird. Beklemmend und doch wieder heile Welt, surreal und doch wieder nicht. Der Autor entwirft eine geschickte Utopie, wie Menschen zu Dingen werden, das akzeptieren, sich in ihre Rolle einfinden und stolz darauf sind. Das ganze Menschenbild oder besser Spenderbild, das in diesem Buch gezeigt wird ist menschenunwürdig. Ein Spender stirbt nicht, er schließt ab. Die Cottages machen den Eindruck einer Auswilderung. Wie bei wilden Tieren. Ab und an mal vorsichtige Ausflüge ins Umlang um die neue Welt zu erkunden, nachdem man sein Leben im Zoo / Hailsham verbracht haben. Man lernt menschliche Verhaltensweisen unreflektiert aus dem Fernsehen, schaut aber nie Nachrichten und interessiert sich nicht dafür, was in der Welt wirklich passiert. Diese Menschen lernen nie Probleme zu klären. Probleme schwären vor sich hin, werden vermieden, verschwiegen und irgendwann muss es dann zum Ausbruch und Zusammenbruch kommen, was wohl auch beabsichtig ist, die Cottages sollen die Jugendlichen, die vorher zusammenhielten und in der Masse und in ihrer Verbundenheit eine Gefahr wären, entzweien. Sie flüchten in den einzigen ihnen möglichen Beruf als Betreuer, in welchem sie Spender auf dem Weg des Sterbens begleiten. Sie sehen Jahrelang das Leid um sich herum, haben keinen um darüber zu sprechen und das macht sie kaputt. Sie sind psychisch letztendlich so am Ende, dass sie einfach nur spenden und sterben wollen. Ein extrem perfides Kontrollsystem. Probleme hatte ich mit der Datierung der Geschichte, sie spielt in den 1970er – 1990er Jahren. Aber damals war es noch nicht möglich Menschen zu klonen, mir wäre eine Datierung in die Zukunft logischer erschienen. Wer hat diese Kinder geboren? Fazit: Dieses Buch liest sich flüssig und spricht auf emotionale und poetische Weise ethische Dilemmas an, die das Klonen mit sich bringen wird/kann. Das Buch hat aber vielleicht gerade wegen seiner Emotionalität einige logische Lücken und Probleme, die nicht gelöst werden, wie die Datierung der Geschichte. Dennoch extrem lesenswert. |
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 08.06.2010 |
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Dieses Buch erzählt die Lebensgeschichte von Kathy H. und ihrer Freunde Ruth und Tommy. In Drei Teilen erzählt Kathy H. ihre Lebensgeschichte. Von ihrer Kindheit in einer Art Internat Namen Hailsham, von ihrer kurzen Jungend in den Cottages und ihrem Leben als Spender und Betreuer. Im ersten Teil, der Kindheit, entfaltet sich eine einerseits heile Welt wie in einem Hanni und Nanni Internat, andererseits schwebt da dieses Damoklesschwert „spenden“ über den Kindern, denn noch bevor sie überhaupt in die mittleren Jahre kommen, werden ihnen nach und nach die lebenswichtigen Organen entnommen. Die Kinder waren noch nie in der wahren Welt, sie sind ihr Leben lang in Hailsham interniert, in ihrer eigenen, kleinen, „heilen“ Welt. Für das Leben nach Hailsham gibt es Fächer wie Gesellschaftskunde in welchem Fähigkeiten in Rollenspielen eingeübt werden, die man als normaler Mensch einfach so mitbekommt und erlebt. Die Lehrer werden Aufseher genannt, was sie wohl auch in gewisser weise sind. Dieses Hailsham ist Internat und Gefängnis zugleich. Die Lehrer scheinen mit ihrer Rolle auch nicht glücklich zu sein. Da wäre miss Lucy, die wütend wird, wenn die Kinder Fragen über das Spenden stellen. Die Aufseher verlieren sich in mysteriösen Andeutungen wie "Es geschieht aus gutem Grund. Aus einem sehr wichtigen Grund. (S. 55)" Dann ist da die seltsame Madame, die die schönsten Kunstwerke abholt und sich dabei jedoch vor den Kindern ekelt, wie vor Spinnen (S. 48 ). Warum wird in Hailsham so viel Wert auf Kreativität gelegt und so wenig auf Naturwissenschaften und logisches Denken? Nie sind die Kinder allein, immer in Gruppen. Eine interessante Mischung aus heiler Internatswelt, seltsamer Internierung und Abschottung vor der Außenwelt und einem großen Geheimnis, das immer nur angedeutet wird. Beklemmend und doch wieder heile Welt, surreal und doch wieder nicht. Der Autor entwirft eine geschickte Utopie, wie Menschen zu Dingen werden, das akzeptieren, sich in ihre Rolle einfinden und stolz darauf sind. Das ganze Menschenbild oder besser Spenderbild, das in diesem Buch gezeigt wird ist menschenunwürdig. Ein Spender stirbt nicht, er schließt ab. Die Cottages machen den Eindruck einer Auswilderung. Wie bei wilden Tieren. Ab und an mal vorsichtige Ausflüge ins Umlang um die neue Welt zu erkunden, nachdem man sein Leben im Zoo / Hailsham verbracht haben. Man lernt menschliche Verhaltensweisen unreflektiert aus dem Fernsehen, schaut aber nie Nachrichten und interessiert sich nicht dafür, was in der Welt wirklich passiert. Diese Menschen lernen nie Probleme zu klären. Probleme schwären vor sich hin, werden vermieden, verschwiegen und irgendwann muss es dann zum Ausbruch und Zusammenbruch kommen, was wohl auch beabsichtig ist, die Cottages sollen die Jugendlichen, die vorher zusammenhielten und in der Masse und in ihrer Verbundenheit eine Gefahr wären, entzweien. Sie flüchten in den einzigen ihnen möglichen Beruf als Betreuer, in welchem sie Spender auf dem Weg des Sterbens begleiten. Sie sehen Jahrelang das Leid um sich herum, haben keinen um darüber zu sprechen und das macht sie kaputt. Sie sind psychisch letztendlich so am Ende, dass sie einfach nur spenden und sterben wollen. Ein extrem perfides Kontrollsystem. Probleme hatte ich mit der Datierung der Geschichte, sie spielt in den 1970er – 1990er Jahren. Aber damals war es noch nicht möglich Menschen zu klonen, mir wäre eine Datierung in die Zukunft logischer erschienen. Wer hat diese Kinder geboren? Fazit: Dieses Buch liest sich flüssig und spricht auf emotionale und poetische Weise ethische Dilemmas an, die das Klonen mit sich bringen wird/kann. Das Buch hat aber vielleicht gerade wegen seiner Emotionalität einige logische Lücken und Probleme, die nicht gelöst werden, wie die Datierung der Geschichte. Dennoch extrem lesenswert. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Lehmann, Peter aus Elsfleth b. Bremen am 17.02.2008 | |
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Eine sehr interessante, spannend erzählte Geschichte. Nur leider sehr schlampig ins Deutsche übersetzt. Ansonsten sehr empfehlenswert, man kann das Buch nicht aus der Hand legen, bis es durchgelesen ist... Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
4 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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