Die Region um die Hauptstadt Bologna grenzt im Osten auf einer
Länge von 130 km an die Adria - 130 km feiner, goldgelber Sand.
Seit den 1960er-Jahren strömen Urlauber aus nördlichen Gefilden
scharenweise an den längsten Strand Europas. Rimini, Cesenatico,
Riccione und Cattolica heißen die beliebtesten Badeorte. Und auch
im 21. Jh. stehen ihre Freizeitqualitäten und ihr typisch
italienischer Lebensstil ganz hoch im Kurs. Weniger bekannt als
diese Ferienzentren ist das Hinterland, das jedoch mit Kunst und
Kultur von Weltrang aufwartet. Allen voran das byzantinische
Ravenna, das seine Besucher in die Welt des frühen Christentums
entführt, in Kirchen, die über und über mit funkelnden
Mosaikteppichen ausgestaltet sind. Daneben faszinieren Städte wie
Modena mit dem prächtigen romanischen Dom oder Ferrara, wo sich in
der Renaissance eine prunkvolle Hofkultur entfaltete.Kulinarisch
ist die Emilia Romagna ein Schlaraffenland, und allein der Besuch
eines Feinkostladens ein wahres Erlebnis.
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