Acht Stunden Angst - French, Nicci

Nicci French 

Acht Stunden Angst

Psychothriller

Dtsch. v. Birgit Moosmüller
Broschiertes Buch
 
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Acht Stunden Angst

Spannung pur und absolute Gänsehautgarantie

Der Winter hält Einzug auf dem idyllischen Sandling Island - doch Nina Landry ist an ihrem 40. Geburtstag mit den Gedanken bereits im sonnigen Florida. In wenigen Stunden will sie mit ihren beiden Kindern zum Flughafen fahren. Aber ihre 15-jährige Tochter Charlie kommt nicht nach Hause. Bald schon verwandelt sich Ninas Unruhe in Panik, und ihr wird klar, dass jede Minute zählt. Sie muss Charlie finden, koste es, was es wolle ...

"Nicci French macht schmerzhaft klar, dass nichts beängstigender ist als die Angst." Frankfurter Rundschau

"Fragen Sie vor der Lektüre Ihren Arzt oder Apotheker - ob Ihr Körper es verträgt, eine enorme Dosis Adrenalin auszuschütten. Können Sie einen erhöhten Pulsschlag riskieren? Zittern? Angstzustände? Beklemmung? Lesen auf eigenen Gefahr!" Bild am Sonntag

"So fesselnd, dass, wenn Sie dieses Buch während der Zugfahrt lesen, Sie ihren Ausstieg verpassen werden." Woman & Home

"Nicci French macht schmerzhaft klar, dass nichts beängstigender ist als die Angst." -- Frankfurter Rundschau

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Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 350 S.
  • Seitenzahl: 350
  • Goldmann Taschenbücher Bd.46848
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 119mm x 25mm
  • Gewicht: 282g
  • ISBN-13: 9783442468485
  • ISBN-10: 3442468485
  • Best.Nr.: 23822698
"So fesselnd, dass, wenn Sie dieses Buch während der Zugfahrt lesen, Sie ihren Ausstieg verpassen werden."

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Was für'n Stress! Kurz vor Weihnachten, an ihrem 40. Geburtstag, will die Britin Nina Landry mit ihren zwei Kindern und ihrem neuen Freund nach Florida reisen. Doch erst versagt das Auto. Dann findet in ihrem Wohnzimmer eine spontane Party statt. Und schließlich ist Tochter Charlie verschwunden. Die Abflugzeit rückt näher, Ninas Unruhe verwandelt sich langsam in Panik, und Freunde und Polizei versuchen, sie zu beruhigen: Wenn eine 15-Jährige sich ein paar Stunden verspäte, sei das kein Grund zur Sorge. Nina dagegen ist sich sicher, dass Charlie entweder durchgebrannt oder ihr etwas zugestoßen ist. Auf eigene Faust macht sie sich auf die Suche nach ihrer Tochter. Das neue Buch vom Autorenehepaar Nicci Gerard und Sean French ist mehr Psychogramm als Thriller: Die wachsende Verzweiflung einer Mutter, ihre Hartnäckigkeit und ihr starker Wille sind Hauptthema von "Acht Stunden Angst". Die Story ist enorm schnell, dicht und kurzweilig erzählt, trotzdem will der Funke nicht überspringen. Wie durch ein Fernglas, aus sicherer Distanz, beobachtet der Leser, wie Nina sich durch Charlies Leben und ihre Geheimnisse wühlt, um auf Hinweise zu stoßen. Obwohl ihre Angst nachvollziehbar ist - greif- oder nachfühlbar wird sie nicht. (jul)
Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren Spannungsromanen für Furore. Sie leben mit ihren Kindern in der Nähe von London.

Leseprobe zu "Acht Stunden Angst" von Nicci French

Manchmal hatte ich immer noch das Gefühl, am Ende der Welt gelandet zu sein. Das winterliche Licht über der flachen, farblosen Landschaft, das Heulen des Windes, das Geschrei der Seevögel und das melancholische Tuten des Nebelhorns weit draußen auf dem Meer - das alles ließ mich für einen Moment schaudern, aber dann stampfte ich energisch mit den Füßen, um sie wieder warm zu bekommen, und sagte mir, dass ich in ein paar Stunden weit weg sein würde.

Rick ließ den Schraubenschlüssel fallen, richtete sich vor der geöffneten Motorhaube meines Wagens auf und rieb seine abgeschürften Knöchel. Der eisige Nordostwind, der über uns hinwegpeitschte, trug bereits die ersten Regentropfen mit sich. Ricks unrasiertes Gesicht war von der Kälte gerötet, seine hellblauen Augen wirkten wässrig, und seine Locken klebten ihm feucht am Kopf, so dass ich die Form seines Schädels erkennen konnte. Er blies in seine vor Kälte weißen Finger und sah mich dabei an. Sein sonst so jungenhaftes Lächeln wirkte gezwungen.

"Rick", sagte ich. "Es ist lieb von dir, aber du brauchst dich wirklich nicht so abzumühen. Mir ist nur dieses Klappern aufgefallen, und deswegen dachte ich, am Motor wäre irgendetwas locker. Sonst hätte ich dich nie angerufen. Ich kann den Wagen in die Werkstatt bringen, wenn wir aus dem Urlaub zurück sind."

Gerade trat seine Frau Karen aus dem Haus. Sie trug ein Tablett mit drei großen Bechern Kaffee. Neben jeder der Tassen hatte sie einen Keks platziert. Sie war grobknochig, aber dünn, und fast so groß wie Rick. Manchmal sah sie richtig gut aus, beinahe schön, und dann konnte ich auch verstehen, warum die beiden zusammengefunden hatten, aber allzu oft wirkte sie ausgemergelt und ein wenig ungepflegt, als würde sie ihrem Äußeren nicht genug Aufmerksamkeit schenken. Ihr braunes, schon etwas grau meliertes Haar war zu einem unordentlichen Knoten zusammengedreht. In ihr Gesicht hatten sich Sorgenfalten eingegraben, und ihre Fingernägel waren abgekaut. Sie trug nur selten Make-up oder Schmuck, abgesehen von ihrem Ehering. Was sie anhatte, passte nie so ganz zusammen: Heute war es eine erdbeerfarbene Steppjacke, kombiniert mit einem dünnen schwarzen Rock, der über den Boden schleifte. Ich befürchtete, dass sie darauftreten und stolpern würde. Sie hatte die ein wenig abrupte Art eines grundsätzlich schüchternen Menschen, und irgendwann hatte sie mir mal in leicht beschwipstem Zustand gestanden, dass es ihr vorkomme, als würde das Leben wie aus einem Nebel auf sie einstürzen und ihr dadurch eine Überraschung nach der anderen bescheren. Vielleicht war das der Grund, warum sie oft unlogische Schlussfolgerungen zog und häufig zwischen Sarkasmus und kaum unterdrückter Wut hin- und herschwankte.

"Mit Milch, aber ohne Zucker, richtig? Wie läuft es denn? Alles wieder in Ordnung?"

Rick verzog entnervt das Gesicht und nickte dann auf den Boden hinunter, wo die Batterie meines Wagens und ein paar andere Teile lagen, die ich nicht identifizieren konnte. Ein kleines Funkeln trat in Karens Augen.

"Als du zurückgekommen bist, hast du doch gesagt, dass es nur ein paar Minuten dauern würde."

"Ich weiß", antwortete Rick trocken.

"Das war vor zehn." Sie warf einen demonstrativen Blick auf ihre Armbanduhr. "Du werkelst jetzt schon fast eine Dreiviertelstunde hier draußen herum."

"Das weiß ich auch."

"Nina muss ein Flugzeug erwischen." Sie sah mich mit einem amüsierten Lächeln an, das so viel hieß wie: Männer! Ich wandte schuldbewusst den Blick ab.

"Ich weiß."

"Keine Sorge", sagte ich. "Ich habe schon das meiste gepackt, zumindest für mich und Jackson, und Charlie hat versprochen, fertig zu sein, bis ich zurückkomme."

Ricks Kopf verschwand wieder unter der Motorhaube. Ein paarmal war ein scharfes Klopfen zu hören, dann ein unterdrücktes Fluchen. Das Ganze entbehrte nicht einer gewissen Komik, aber da Rick es offensichtlich überhaupt nicht lustig fand, biss ich mir auf die Lippe, um selbst den leisesten Anflug eines Lächelns zu unterdrücken. Ich zog meine Handschuhe aus, um meinen Kaffee entgegenzunehmen. Beide Hände an die heiße Tasse gepresst, genoss ich dankbar den wärmenden Dampf, der vor meinem kalten Gesicht aufstieg.

"Weihnachten in der Sonne statt hier in diesem ewig grauen, kalten Nieselregen", meinte Karen, während sie sich fester in ihre Jacke wickelte. "Wann geht denn euer Flugzeug?"

"Erst kurz vor sechs. Auf dem Weg nach Heathrow werde ich Christian aufsammeln."

Obwohl ich das ganz beiläufig sagte, spürte ich in meiner Brust ein kleines Prickeln: Christian und ich waren zwar schon seit fast achtzehn Jahren befreundet, aber erst seit wenigen Monaten ein Liebespaar, und nun würden wir zu viert nach Florida fliegen und dort zwei Wochen auf den Keys verbringen. Wir würden die Familie sein, von der ich befürchtet hatte, sie wäre für immer zerschlagen. Wir würden Ausflüge machen, Pläne schmieden, gemeinsam erlebte Geschichten sammeln, die wir uns später wieder erzählen konnten, und sogar zusammen frühstücken. Mit Ausnahme von Charlie, die grundsätzlich nie frühstückte. Sie tat, als wäre Toast etwas Unmoralisches. Ich hoffte, sie würde sich benehmen.

"Ich finde, Weihnachten sollte abgeschafft werden", erklärte Karen gerade. "Eamonn hat damit sowieso eine Art ideologisches Problem und versucht immer, uns dazu zu bringen, stattdessen die Wintersonnenwende zu feiern. Wenn es nach ihm ginge, würden wir mitten in der Nacht wie Hexen um ein Lagerfeuer stehen. Rick versucht uns zu Brettspielen, Scharaden und Wink Murder zu animieren, obwohl man Wink Murder gar nicht richtig spielen kann, wenn man nur zu dritt ist, und ich...", sie sah mich an und hob dabei eine Augenbraue, "...ich trinke zu viel und lasse den Truthahn anbrennen."

Rick kam zur Fahrertür und beugte sich in den Wagen, um den Motor anzulassen.

"Jetzt aber los!", meinte er entschlossen. Ein kurzes Stottern, dann herrschte wieder Ruhe.

"Du hoffst, du wirst Christian aufsammeln", sagte Karen, die fast ein wenig schadenfroh klang.

Rick zog ein Gesicht, eine Mischung aus Verwirrung, Nervosität und Niedergeschlagenheit. Dabei war das hier eigentlich genau sein Ding. Er half, wo er nur konnte, reparierte Dinge, zeigte sich auf eine unerschütterliche, charmante Art kompetent. Wenn die Leute Hilfe brauchten, wandten sie sich an ihn, genau wie ich heute Morgen.

"Zumindest hast du das mit dem Klappern hingekriegt", meinte Karen mit einem amüsierten kleinen Prusten.

"Was?", fragte Rick und sah sie dabei entnervt an. Sie tat, als hätte sie seinen Blick nicht bemerkt.

"Wenn man den Wagen nicht anlassen kann, dann kann er auch nicht klappern."

Sein Gesicht nahm einen beängstigenden Rotton an. Er warf einen Blick auf seine Armbanduhr.

"Sollen wir einfach die Werkstatt anrufen?", schlug ich vor. "Oder den AA? Ich bin Mitglied."

"Tja", begann Rick. "Vielleicht wäre das ."

"Nun sei nicht albern!", unterbrach ihn Karen. "Bei dir steht doch heute nichts auf dem Programm, oder? Außer an deinem Boot rumzuwerkeln. Wobei nur Gott allein weiß, warum du an einem solchen Tag an deinem Boot arbeiten willst, noch dazu an deinem ersten Ferientag. Du kannst Ninas Wagen nicht einfach auseinandernehmen und dann so lassen. Sie muss doch zum."

"Ich weiß. Wie alt ist dieser Wagen eigentlich?" Rick starrte den rostigen kleinen Rover an, als handelte es sich um einen seiner eher hoffnungslosen Schüler.

"Zirka zehn", antwortete ich. "Er war schon ziemlich alt, als ich ihn bekam."

Rick stieß ein Grunzen aus, als wäre das Alter des Wagens schuld an der ganzen Misere.

"Kannst du nicht einfach rückwärtsarbeiten?", fragte Karen. "Vielleicht bekommst du ihn dann wenigstens wieder so hin, wie er war, als Nina hier eintraf."

"Was, glaubst du, dass ich gerade mache?", entgegnete Rick, den es sichtlich Mühe kostete, ruhig zu bleiben.

"Mach dir keine Sorgen, Nina", wandte sich Karen in beschwichtigendem Ton an mich."Ich mache mir keine Sorgen." Das entsprach der Wahrheit.

Kundenbewertungen zu "Acht Stunden Angst" von "Nicci French"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.7 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
***** sehr gut
 
(2)
***** gut
 
(1)
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Bewertung von bLond-girl002 aus Halle am 11.09.2010 ***** sehr gut
Nach der Trennung ihres Mannes läuft das Leben von Nina Landrys wieder in geregelten Bahnen, musste sie sich in ihrem neuen Heim und als allein erziehende Mutter einleben. An ihrem 40. Geburtstag möchte sie mit ihrem neuen Freund und ihren Kindern, Charlie und Jackson, nach Florida fliegen. Alles ist schon vorbereitet, doch wo bleibt bloß Charlie? Die 15-jährige kommt von einer Freundin nicht wieder zurück. Verzweifelt wendet sich Nina an die Polizei, doch die interessiert das nicht, da Charlie erst seit ein paar Stunden vermisst wird. Nina vermutet, dass ihre Tochter entführt wurde. Tapfer begibt sie sich allein auf die Suche. Sie stößt dabei auf so manches Geheimnis. Voller Panik muss Nina erkennen, dass die Chancen, ihre Tochter lebend wieder zu sehen, nur sehr gering sind.
Der Thriller ist voller Überraschungen und lässt den Leser lange im Dunklen. In erster Linie geht es nicht um das Opfer, sondern um die verzweifelte Mutter. Die Suche ist durchaus packend beschrieben.

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Bewertung von R.E.R. am 18.06.2010 ***** gut
Supermami ist nicht zu bremsen

“Hockey-Mum” nennt man diese resoluten amerikanischen Mütter, die ihre Kinder energisch vom Spielfeldrand aus an- und befeuern. Eine solche Löwenmutter ist auch Nina Landry, die Heldin des Romans “8 Stunden Angst” von Nicci French. Mir sind solche Mütter schon immer unsympathisch gewesen!

Nina Landry will an ihrem 40. Geburtstag mit ihrer Tochter Charlotte und ihrem Sohn Jackson nach Florida fliegen. Dem englischen Winter auf der kalten Nordseeinsel Sandling Island entkommen. Aber bevor es dazu kommt, verschwindet ihre Tochter spurlos. Die Annahme sie sei weggelaufen will Nina nicht glauben. Zu gut ist das Verhältnis zu ihrer 16jährigen Tochter. Hinter dem Verschwinden muss etwas anderes stecken. Schließlich ist Charlotte das gesamte letzte Schuljahr von ihren Mitschülerinnen schikaniert worden. Haben die Mädchen jetzt vielleicht noch schlimmeres mit Charlotte angestellt. Im Laufe ihres Geburtstages stößt Nina auf immer mehr Geheimnisse. Und auf einmal geht es nicht mehr nur um ihre verschwundene Tochter sondern um Leben und Tod.

Das Buch ist spannend und gut geschrieben. Flüssig lesbar mit logischem Handlungsaufbau. Alles was eine dramatische Geschichte braucht, ist vorhanden. Der harmlose Beginn mit den Urlaubsvorbereitungen. Die nervöse Phase in der Nina beginnt an nahendes Unheil zu glauben, dabei aber noch den Anschein wahren will alles sei in Ordnung. Der betriebsame Teil wenn man schon weiß, dass Charlotte etwas zugestoßen ist und Nina ihre hektische Recherche beginnt. Und der dramatische Schluss, den ich hier selbstverständlich nicht vorwegnehme. Mit dabei sind jede Menge harmlose Nachbarn, die sich im Laufe der Geschichte natürlich als keineswegs so arglos entpuppen. Ein zwielichtiger Ex-Ehemann und eifersüchtiger Vater spielt ebenfalls eine Rolle. Aber das sind alles nur Statisten für die große Nina Show. Und genau da fängt das ganze an unbehaglich zu werden.

Die Geschichte wird nur aus Sicht der Mutter Nina als Ich-Erzählerin erzählt. Und dieses Muttertier geht mir von Beginn an tierisch auf die Nerven. Die perfekte Supermami, die in wenigen Stunden zwei Verbrechen aufklärt und dabei einen ganzen Polizeiapparat alt aussehen lässt. Beeindruckend und so überaus “realistisch”. Fast schon unmenschlich wie wenig Schwäche diese Powerfrau an den Tag legt. Da kann die Geschichte noch so spannend sein. Helden brauchen Ecken und Kanten. Und dürfen ruhig mal schwach sein. Auch Mütter!

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Bewertung von justine aus Xanten am 22.04.2010 ***** sehr gut
Als Nina Landrys Leben wider geregelt Abläuft, nach der Trennung ihrers Mannes, musste sie sich in ihrem neuem Heim und als alleinerziehende Mutter einleben. An ihrem Geburtstag möchte Nina mit ihrem neune Freund und ihren Kindern Charlie und Jackson in Urlaub fliegen. Alles ist schon vorbereitet,doch wo ist Charlie? Die fünfzehnjährige war bei einer Freundin doch wo ist sie jetzt? Nina wendet sich an die Polizei, doch die interessiert das nicht,weil sie ja erst seit ein paar Stunden vermisst wird.Nina vermutet ,das ihre Tochter vermisst wird. Tapfer macht sie sich allein auf die suche nach Charlie.Sie stößt auf der suche nach ihr auf so manches anderes Geheimnis.Voller Panik muss Nina erkennen, dass die Chancen, ihre Tochter lebend wieder zu sehen, nur sehr gering sind.
Der Thriller ist voller Überraschungen und lässt den Leser im Dunklen tappen.In erster länge geht es nicht um das Opfer,sondern um die verzweifelte Mutter.Es geht um den "Kampf einer Mutter um ihre Tochter". Dieser Kampf ist durchaus packend beschrieben.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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