Abendstern / Nacht Trilogie Bd.1 - Roberts, Nora

Nora Roberts 

Abendstern / Nacht Trilogie Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

Aus d. Amerikan. v. Margarethe van Pée
Broschiertes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Abendstern / Nacht Trilogie Bd.1

A touch of romance ...by Nora Roberts

Seit Caleb Hawkins, zusammen mit seinen Freunden Fox O´Dell und Gage Turner als damals Zehnjährige eine Mutprobe am Pagan Stone machte, geschehen in dem kleinen Städtchen Hawkins Hollow in Maryland alle sieben Jahre unerklärliche Dinge. Mit jedem Mal wird es schlimmer und daher beschließt Caleb, dem Alptraum Einhalt zu gebieten. Aber er braucht Hilfe: seine zwei Freunde. Und die Kraft der Frau, die er liebt: die Journalistin Quinn Black ...

"Ihre Bücher sind das ideale Geschenk, wenn´s draußen grau wird und drinnen kuschelig!" Bild der Frau

"Nora Roberts garantiert eine unnachahmliche Mischung aus Spannung, Romantik und Drama. Humor und Ironie machen ihre Geschichten zu leichter Unterhaltungslektüre, aber mit Niveau." Wiener Journal

"Eine spannende Mischung von Verbrechen, Mysterium und Romantik." AZ

"Ihre Bücher sind das ideale Geschenk, wenn´s draußen grau wird und drinnen kuschelig!" -- Bild der Frau

"Nora Roberts garantiert eine unnachahmliche Mischung aus Spannung, Romantik und Drama. Humor und Ironie machen ihre Geschichten zu leichter Unterhaltungslektüre, aber mit Niveau." -- Wiener Journal

"Eine spannende Mischung von Verbrechen, Mysterium und Romantik." -- AZ

Produktinformation


  • Verlag: Blanvalet
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 380 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.36939
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 116mm x 30mm
  • Gewicht: 297g
  • ISBN-13: 9783442369393
  • ISBN-10: 3442369398
  • Best.Nr.: 23816292
"Neben J. K. Rowling die derzeit erfolgreichste Autorin der Welt." AZ

"Eine spannende Mischung von Verbrechen, Mysterium und Romantik."

"Eine spannende Mischung von Verbrechen, Mysterium und Romantik."
Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück - denn inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland. Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht Nora Roberts seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane.

Leseprobe zu "Abendstern / Nacht Trilogie Bd.1" von Nora Roberts

Hawkins Hollow Provinz Marylanc 1652

Es kroch durch die Luft, die schwer wie nasse Wolle über der Lichtung hing. Durch die Nebelschwaden, die lautlos über den Boden waberten, glitt sein Hass. In der Hitze der Nacht kam es auf ihn zu. Es wollte seinen Tod.

Während es sich seinen Weg durch die Wälder bahnte, die Fackel zum leeren Himmel gereckt, während es durch Flüsse watete, um das Dickicht herum, in dem sich die kleinen Tiere aus Angst vor seinem Geruch versteckten, wartete er. Höllenrauch.

Ann und das Leben, das sie in ihrem Leib trug, hatte er weggeschickt, in Sicherheit. Sie hatte nicht geweint, dachte er, während er die Kräuter, die er ausgewählt hatte, verstreute. Nicht seine Ann. Aber er hatte den Kummer in ihrem Gesicht gesehen, in den tiefen dunklen Augen, die er in diesem Leben und in allen anderen davor geliebt hatte.

Sie würde die drei Kinder gebären, aufziehen und unterrichten. Und von ihnen würde es, wenn die Zeit gekommen war, wieder drei geben.

Die Macht, die er besaß, würde er an sie weitergeben, an seine Söhne, die ihren ersten Schrei tun würden, lange nachdem diese Nacht vorüber war. Um ihnen die Waffen zu hinterlassen, die sie brauchten, riskierte er alles, was er hatte, alles, was er war.

Er vermachte ihnen sein Blut, sein Herz und seine Vision.

In dieser letzten Stunde würde er alles tun, um sie mit dem auszustatten, was sie brauchten, um die Last zu tragen und sich aufrecht ihrem Schicksal zu stellen.

Seine Stimme war stark und klar, als er Wind, Wasser, Erde und Feuer anrief. Die Flammen in der Feuerstelle flackerten, und das Wasser in der Schale brodelte.

Er legte den Opferstein auf das Tuch. Sein dunkles Grün war rot gesprenkelt. Er hatte diesen Stein in Ehren gehalten, wie alle vor ihm. Jetzt goss er Macht hinein, wie jemand Wasser in einen Becher gießt.

Er zitterte und schwitzte, und je stärker der Lichtring um den Stein wurde, umso schwächer wurde sein Körper.

"Für euch", murmelte er, "Söhne der Söhne. Drei Teile von einem. In Treue, in Hoffnung, in Wahrheit. Ein Licht, vereint, um die Dunkelheit zu überwinden. Hier ist mein Gelübde. Ich werde nicht ruhen, bis das Schicksal erfüllt ist."

Mit dem Athame, dem heiligen Dolch, ritzte er seine Handfläche, so dass sein Blut auf den Stein, ins Wasser, in die Flamme fiel.

"Blut meines Blutes. Hier harre ich aus, bis du zu mir kommst, bis du loslässt, was wieder in die Welt entlassen werden muss. Mögen die Götter dich behüten."

Einen kurzen Augenblick empfand er Trauer. Nicht um sein Leben, dessen Sandkörner durch das Glas rannen. Er hatte keine Angst vor dem Tod. Keine Angst vor dem, was nicht der Tod war. Er trauerte nur darum, dass er in diesem Leben seine Lippen nie wieder auf Anns Mund drücken würde. Dass er die Geburt seiner Kinder, die Kinder seiner Kinder nicht erleben würde. Er trauerte, weil er das kommende Leid nicht aufhalten konnte, auch in früheren Leben nicht hatte aufhalten können.

Er verstand, dass er nicht das Instrument, sondern nur das Gefäß war, das nach den Bedürfnissen der Götter gefüllt und geleert wurde.

Also stand er, erschöpft von seinem Werk, voller Trauer über den Verlust, vor der kleinen Hütte, neben dem großen Stein, um seinem Schicksal entgegenzutreten.

Es kam in Gestalt eines Mannes, aber er war nur eine Hülle. So wie sein eigener Körper eine Hülle war. Er nannte sich Lazarus Twisse, ein Ältester der "Gottesfürchtigen". Er und seine Anhänger hatten sich in der Wildnis dieser Provinz niedergelassen, nachdem sie mit den Puritanern in England gebrochen hatten.

Im Schein ihrer Fackel musterte er sie jetzt, diese Männer und die eine, die kein Mann war. Sie waren in die Neue Welt gekommen, um Freiheit zu finden, dachte er, und doch verfolgten und vernichteten sie jeden, der ihrem engen, für sie einzig möglichen Weg nicht folgte. "Du bist Giles Dent."

"Der bin ich", sagte er, "in dieser Zeit und an diesem Ort."

Lazarus Twisse trat vor. Er trug den formellen schwarzen Rock der Ältesten. Sein hoher Hut mit der breiten Krempe ließ sein Gesicht im Dunkeln, aber Giles konnte seine Augen sehen, und in seinen Augen sah er den Dämon.

"Giles Dent, du und die Frau mit Namen Ann Hawkins seid angeklagt und für schuldig befunden der Zauberei und der dämonischen Praktiken."

"Wer klagt uns an?"

"Bringt das Mädchen!", befahl Lazarus.

Sie zogen sie nach vorne, ein Mann an jedem Arm. Sie war klein und zierlich, und ihr Gesicht war wachsweiß vor Angst. Man hatte ihr die Haare geschoren, und sie blickte ihn ängstlich an.

"Hester Deale, ist das der Mann, der dich verführt hat?"

"Er und seine Frau haben Hand an mich gelegt." Sie sprach wie in Trance. "Sie haben unzüchtige Handlungen an meinem Körper vorgenommen. Sie kamen als Raben an mein Fenster, flogen nachts in mein Zimmer. Sie hielt mir den Hals zu, so dass ich nicht sprechen oder um Hilfe rufen konnte."

"Kind", sagte Giles sanft, "was haben sie mit dir gemacht?"

Voller Angst blickte sie ihn an. "Sie bezeichneten Satan als ihren Gott und opferten einen Hahn, dem sie den Hals durchschnitten. Sie zwangen mich, sein Blut zu trinken. Ich konnte sie nicht aufhalten."

"Hester Deale, schwörst du Satan ab?"

"Ich schwöre ihm ab."

"Hester Deale, schwörst du Giles Dent und der Frau Ann Hawkins ab?"

"Ich schwöre ihnen ab."

Tränen liefen ihr über die Wangen. "Ich schwöre ihnen ab, und ich bete zu Gott, dass er mich erlösen möge. Ich bete zu Gott, dass er mir verzeiht."

"Das tut er", flüsterte Giles. "Du hast keine Schuld."

"Wo ist die Frau Ann Hawkins?", wollte Lazarus wissen, und Giles blickte ihn mit seinen klaren grauen Augen an.

"Du wirst sie nicht finden."

"Tritt beiseite. Ich werde dieses Haus des Teufels betreten."

"Du wirst sie nicht finden", wiederholte Giles. Einen Moment lang richtete er seinen Blick auf die Männer und die wenigen Frauen, die hinter Lazarus standen.

Er sah Tod in ihren Augen und mehr noch, den Hunger danach. Das war das Werk des Dämons.Nur in Hesters Augen sah er Angst oder Schmerz.

Leseprobe zu "Abendstern / Nacht Trilogie Bd.1" von Nora Roberts

Hawkins Hollow Provinz Maryland 1652

Es kroch durch die Luft, die schwer wie nasse Wolle über der Lichtung hing. Durch die Nebelschwaden, die lautlos über den Boden waberten, glitt sein Hass. In der Hitze der Nacht kam es auf ihn zu. Es wollte seinen Tod.
Während es sich seinen Weg durch die Wälder bahnte, die Fackel zum leeren Himmel gereckt, während es durch Flüsse watete, um das Dickicht herum, in dem sich die kleinen Tiere aus Angst vor seinem Geruch versteckten, wartete er. Höllenrauch.
Ann und das Leben, das sie in ihrem Leib trug, hatte er weggeschickt, in Sicherheit. Sie hatte nicht geweint, dachte er, während er die Kräuter, die er ausgewählt hatte, verstreute. Nicht seine Ann. Aber er hatte den Kummer in ihrem Gesicht gesehen, in den tiefen dunklen Augen, die er in diesem Leben und in allen anderen davor geliebt hatte.
Sie würde die drei Kinder gebären, aufziehen und unterrichten. Und von ihnen würde es, wenn die Zeit gekommen war, wieder drei geben.
Die Macht, die er besaß, würde er an sie weitergeben, an seine Söhne, die ihren ersten Schrei tun würden, lange nachdem diese Nacht vorüber war. Um ihnen die Waffen zu hinterlassen, die sie brauchten, riskierte er alles, was er hatte, alles, was er war.
Er vermachte ihnen sein Blut, sein Herz und seine Vision.
In dieser letzten Stunde würde er alles tun, um sie mit dem auszustatten, was sie brauchten, um die Last zu tragen und sich aufrecht ihrem Schicksal zu stellen.
Seine Stimme war stark und klar, als er Wind, Wasser, Erde und Feuer anrief. Die Flammen in der Feuerstelle flackerten, und das Wasser in der Schale brodelte.
Er legte den Opferstein auf das Tuch. Sein dunkles Grün war rot gesprenkelt. Er hatte diesen Stein in Ehren gehalten, wie alle vor ihm. Jetzt goss er Macht hinein, wie jemand Wasser in einen Becher gießt.
Er zitterte und schwitzte, und je stärker der Lichtring um den Stein wurde, umso schwächer wurde sein Körper.
"Für euch", murmelte er, "Söhne der Söhne. Drei Teile von einem. In Treue, in Hoffnung, in Wahrheit. Ein Licht, vereint, um die Dunkelheit zu überwinden. Hier ist mein Gelübde. Ich werde nicht ruhen, bis das Schicksal erfüllt ist."
Mit dem Athame, dem heiligen Dolch, ritzte er seine Handfläche, so dass sein Blut auf den Stein, ins Wasser, in die Flamme fiel.
"Blut meines Blutes. Hier harre ich aus, bis du zu mir kommst, bis du loslässt, was wieder in die Welt entlassen werden muss. Mögen die Götter dich behüten."
Einen kurzen Augenblick empfand er Trauer. Nicht um sein Leben, dessen Sandkörner durch das Glas rannen. Er hatte keine Angst vor dem Tod. Keine Angst vor dem, was nicht der Tod war. Er trauerte nur darum, dass er in diesem Leben seine Lippen nie wieder auf Anns Mund drücken würde. Dass er die Geburt seiner Kinder, die Kinder seiner Kinder nicht erleben würde. Er trauerte, weil er das kommende Leid nicht aufhalten konnte, auch in früheren Leben nicht hatte aufhalten können.
Er verstand, dass er nicht das Instrument, sondern nur das Gefäß war, das nach den Bedürfnissen der Götter gefüllt und geleert wurde.
Also stand er, erschöpft von seinem Werk, voller Trauer über den Verlust, vor der kleinen Hütte, neben dem großen Stein, um seinem Schicksal entgegenzutreten.
Es kam in Gestalt eines Mannes, aber er war nur eine Hülle. So wie sein eigener Körper eine Hülle war. Er nannte sich Lazarus Twisse, ein Ältester der "Gottesfürchtigen". Er und seine Anhänger hatten sich in der Wildnis dieser Provinz niedergelassen, nachdem sie mit den Puritanern in England gebrochen hatten.
Im Schein ihrer Fackel musterte er sie jetzt, diese Männer und die eine, die kein Mann war. Sie waren in die Neue Welt gekommen, um Freiheit zu finden, dachte er, und doch verfolgten und vernichteten sie jeden, der ihrem engen, für sie einzig möglichen Weg nicht folgte. "Du bist Giles Dent."
"Der bin ich", sagte er, "in dieser Zeit und an diesem Ort."
Lazarus Twisse trat vor. Er trug den formellen schwarzen Rock der Ältesten. Sein hoher Hut mit der breiten Krempe ließ sein Gesicht im Dunkeln, aber Giles konnte seine Augen sehen, und in seinen Augen sah er den Dämon.
"Giles Dent, du und die Frau mit Namen Ann Hawkins seid angeklagt und für schuldig befunden der Zauberei und der dämonischen Praktiken."
"Wer klagt uns an?"
"Bringt das Mädchen!", befahl Lazarus.
Sie zogen sie nach vorne, ein Mann an jedem Arm. Sie war klein und zierlich, und ihr Gesicht war wachsweiß vor Angst. Man hatte ihr die Haare geschoren, und sie blickte ihn ängstlich an.
"Hester Deale, ist das der Mann, der dich verführt hat?"
"Er und seine Frau haben Hand an mich gelegt." Sie sprach wie in Trance. "Sie haben unzüchtige Handlungen an meinem Körper vorgenommen. Sie kamen als Raben an mein Fenster, flogen nachts in mein Zimmer. Sie hielt mir den Hals zu, so dass ich nicht sprechen oder um Hilfe rufen konnte."
"Kind", sagte Giles sanft, "was haben sie mit dir gemacht?"
Voller Angst blickte sie ihn an. "Sie bezeichneten Satan als ihren Gott und opferten einen Hahn, dem sie den Hals durchschnitten. Sie zwangen mich, sein Blut zu trinken. Ich konnte sie nicht aufhalten."
"Hester Deale, schwörst du Satan ab?"
"Ich schwöre ihm ab."
"Hester Deale, schwörst du Giles Dent und der Frau Ann Hawkins ab?"
"Ich schwöre ihnen ab."
Tränen liefen ihr über die Wangen. "Ich schwöre ihnen ab, und ich bete zu Gott, dass er mich erlösen möge. Ich bete zu Gott, dass er mir verzeiht."
"Das tut er", flüsterte Giles. "Du hast keine Schuld."
"Wo ist die Frau Ann Hawkins?", wollte Lazarus wissen, und Giles blickte ihn mit seinen klaren grauen Augen an.
"Du wirst sie nicht finden."
"Tritt beiseite. Ich werde dieses Haus des Teufels betreten."
"Du wirst sie nicht finden", wiederholte Giles. Einen Moment lang richtete er seinen Blick auf die Männer und die wenigen Frauen, die hinter Lazarus standen.
Er sah Tod in ihren Augen und mehr noch, den Hunger danach.

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Kundenbewertungen zu "Abendstern / Nacht Trilogie Bd.1" von "Nora Roberts"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.8 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen ***** ausgezeichnet
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Bewertung von Marga aus München am 20.01.2012 ***** ausgezeichnet
Band 1 der "Nachttriologie"
Ein superspannendes Buch, dass man nicht aus der Hand legen kann. Wunderbar mystisch.

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Bewertung von Sunflower aus P.... am 27.10.2011 ***** ausgezeichnet
diese triologie von Nora Roberts war meine erste die ich von ihr gelesen habe und ich mußte feststellen das es sehr fesselnde Romane sind...Ich kann Nora Roberts nur jedem empfehlen der gerne liest.

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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 20.05.2011 ***** sehr gut
Mysteriöse Dinge finden in Hawkins Hollow statt.
Alle sieben Jahre finden brutale Taten in der Kleinstadt statt. Die Bewohner verhalten sich anders, grausame Morde und Brände sind nur zwei von vielen Sachen, die in der Zeit Unheil über die Stadt bringen.
Schuld daran ist ein uralter Fluch, der die Bewohner in dieser Zeit für sieben Tage verändert.
Ausgelöst wurde dies von Gage, Fox und Caleb, die als Kinder Blutsbrüderschaft geschlossen haben.

Als sich das siebte Jahr nach 21 Jahren erneut nähert, steht für die drei Männer fest, dass sie etwas gegen den Fluch unternehmen müssen und versuchen den Dämon, den sie versehentlich gerufen haben, zu besiegen.

Aber kann ihnen das wirklich gelingen?


Nora Roberts hat mit "Abendstern" einen gelungen Auftakt der "Sign of Seven"-Trilogie geschaffen.
Hier überzeugt sie wie in nahezu jedem Buch mit der perfekten Mischung aus Romantik, Humor und Mystik.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr mich Nora Roberts in ihren Bann ziehen kann. Allerdings ist es ein wenig schade, dass die Liebesgeschichte ein wenig die Spannung an dem Buch genommen hat und daher u.a. das Ende zu voraussehbar war. Dies verzeihe ich der Autorin jedoch gerne, da die Liebesgeschichte an sich sehr gut und authentisch geschrieben ist.

Die Charaktere sind hier ebenfalls gelungen. Ihre Taten und Denkweisen sind sehr gut dargestellt worden und zum Großteil sind die Protagonisten sehr authentisch.

Allerdings sollten Fans von Fantasy-Geschichten hier wirklich vorsichtig sein. Zwar sind viele Fantasyelemente enthalten, jedoch steht hier die Liebesgeschichte im Vordergrund. Hier sollten hauptsächlich Leser von Liebesromanen zum Buch greifen.

Wunderschön ist auch die Covergestaltung. Die spielenden Kinder auf dem Steg passen sehr gut zu der Geschichte und die zarten Lila-Töne geben ein wunderschönes Bild ab.
Auch die Kurzbeschreibung ist gut zusammengefasst und enthält das wichtigste, ohne zu viel zu verraten.

Fazit:
Nora Roberts konnte mich mal wieder begeistern. Mit viel Humor und Romantik hat sie eine perfekte Mischung geschaffen, die Lust auf mehr macht. Band 2 "Nachtflamme" wird definitiv gelesen. Empfehlenswert!

3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Kika aus Ludwigsburg am 03.02.2011 ***** ausgezeichnet
Ja, Hawkins Hollow ist verflucht. Und niemand kann das besser wissen als Caleb, Fox und Gage. Denn als sie ihren zehnten Geburtstag heimlich im Wald gefeiert haben, setzten Sie einen uralten Dämon frei. Und seitdem wird das kleine Städtchen alle sieben Jahre im siebten Monat und am siebten Tag des Monats von einem allgemeinen "Wahnsinn" heimgesucht. Die Einwohner werden zu Gewalttätern und nur Caleb, Fox und Gage können den kollektiven Wahnsinn halbwegs eindämmen.

Bereits das dritte Mal steht der kleinen Stadt die schlimme Zeit bevor. Doch diesmal scheint das Böse stärker und noch unheimlicher zu sein als zuvor. Ausgerechnet jetzt hat sich eine Journalistin angekündigt, die über das Phänomen schreiben will. Quinn Black erwartet nicht, das Caleb Hawkins so gut aussehend und "normal" ist. Und da auch Quinn das Böse sehen kann, bekommt sie bald von Caleb die wahre Geschichte der Ereignisse zu hören, die sich vor knapp 21 Jahren zugetragen hat. Und die jungen Männer merken, das sie "weibliche" Hilfe im Kampf gegen das unbekannte Wesen benötigen.

So nehmen die Ereignisse ihren Lauf ... doch es ist noch lange nicht entschieden, ob Gut über Böse siegen wird.

Wer bereits mit Nora Roberts Vampir-Trilogie nicht warm geworden ist, wird auch hier sicher nicht mit dem paranormalen Thema glücklich werden. Für alle anderen gilt, ausprobieren und ein gruseliges neues Lesevergnügen kennen lernen. Nora Roberts beweist einmal mehr, das es keine Story gibt, über die sie nicht schreiben könnte. Und so konnte sie auch mich von ihrer Dämonengeschichte überzeugen, obwohl das eigentlich sonst ein Thema ist, um das ich einen großen Bogen mache. "Abendstern" macht neugierig auf die weiteren Teile der Trilogie!

Die Nacht-Trilogie:

1. Abendstern
2. Nachtflamme
3. Morgenlied

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 15.09.2009 ***** ausgezeichnet
Eine Mischung von allem. 3 Männer und 3 Frauen gegen ein Dämon. Seit 21 Jahren kämpfen die Männer, damals noch 10 jährige Jungs, gegen das Böse. Es kommt alle 7 Jahre für 7 Tage im 7ten Monat des Jahres. Und kaum ein Bürger der kleinstadt erinnert sich an diese schreckliche Woche.
Dieses Buch wurde ausgezeichnet geschrieben. Die Gesamte Triologie Abendstern- Nachtflame- Morgenlied wird jeweils in unterschiedlicher Sichtweise erzählt. Ohne das der Leser den Eindruck hat, dass dies nicht hinzugehört.
Ein außgezeichnetes Buch.

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Bewertung von Kathrin Dötzer aus Ansbach am 24.08.2009 ***** ausgezeichnet
Das Buch der Abendstern von Nora Roberts hat mir sehr gut gefallen es ist auch sehr interessant.

L.g. Kathrin.

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Bewertung von nici 01 aus Marburg am 28.05.2009 ***** sehr gut
Lässt sich sehr gut lesen und bleibt spannend bis zum Schluß. Nur das Ende ist ein bisschen komisch, wenn man nicht weiß, das es ein drei Teiler ist.

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Bewertung von Micky aus Bonn am 16.04.2009 ***** ausgezeichnet
Ich kam mit lesen gar nicht schnell genug vorwärts. Es ist ein sehr typisches Buch von Nora Roberts, wenn drei Frauen und drei Männer zusammentreffen. Super geschrieben, spannend und mystisch wie so oft.
Ich warte jetzt sehr gespannt auf Teil 2 und 3 und hoffe das dauert nicht mehr allzu lange.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 05.02.2009 ***** ausgezeichnet
Typisch Nora Roberts, wie immer spannend und erotisch.
3 Freundinnen und 3 Freunde die gemeinsam ein Rätsel zu lösen haben. Teil eins ist nach "Abendstern gerschafft und ich bin schon gespannt auf Teil 2 und 3.
Ich kann die Veröffentlichung kaum noch erwarten.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • malin222 aus Bayern am 05.04.2009
    Ich will erst bestellen ...... bin aber sicher: es wird apannend, wie alle Bücher von ihr.
     (Inhalt anstößig?)

32 von 36 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Ricky aus Braunschweig am 28.12.2008 ***** ausgezeichnet
"Abendstern" ist mal wieder ein sehr gelungenes Buch von Nora Roberts, welches ich jedem nur empfehlen kann. Da ich es spannend, sexy und lustig fand, konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte es innerhalb weniger Stunden durchgelesen.
Das Ende bleibt leider offen, weshalb ich davon ausgehe, daß es sich hier wieder um eine Trilogie handelt: 3 Männer + 3 Frauen => 3 Bücher. Also warte ich schon ganz gespannt auf die beiden Fortsetzungen und hoffe, daß diese in nicht allzu ferner Zukunft als Taschenbuch erscheinen werden ;-)

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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