35 Kilo Hoffnung - Gavalda, Anna

Anna Gavalda 

35 Kilo Hoffnung

Buch
 
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Produktinformation

  • ISBN-13: 9783833350078
  • Best.Nr.: 22815438
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.09.2004

Ich hasse die Schule
Anna Gavaldas erstes Kinderbuch über einen Schulversager
Ich hasse die Schule. Ich hasse sie. Nichts ist schlimmer auf der Welt. Sie macht das Leben zur Hölle.” Schon die Anfangszeilen sind ein Aufschrei. In ihrem ersten Kinderbuch konfrontiert die französische Erfolgsautorin Anna Gavalda („Ich wünsch mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet”. „Ich habe sie geliebt”) den Leser mit dem Elend des 13-jährigen David, der nur darauf wartet, 16 Jahre alt zu werden, um der Schulpflicht zu entkommen. Er will das tun, was ihn seit seiner frühesten Kindheit begeistert, mit den Händen arbeiten, etwas bauen, konstruieren. Die hilflosen Eltern, die Schulpsychologen und Pädagogen, die um Rat gefragt werden, begreifen nicht, dass er weder dumm ist noch ein Konzentrationsproblem hat, sondern dass ihn einfach alles nicht interessiert. Dabei hatte es am Anfang seiner Schulzeit noch so ausgesehen, als ob es ihm, trotz seiner Spezialbegabung, gelingen könnte, ein einigermaßen erfolgreicher Schüler zu werden. „Dieser Junge hat ein Gedächtnis wie ein Sieb, Finger wie eine Fee und ein riesengroßes Herz. Es müsste gelingen, daraus etwas zu …

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"35 Kilo Hoffnung" ist das ideale Buch, um auch die Schüler von der letzten Bank zu begeistern." (Elle)

Kundenbewertungen zu "35 Kilo Hoffnung" von "Anna Gavalda"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(5)
***** sehr gut
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(1)
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Bewertung von Waschi aus Kronach am 19.03.2013 ***** ausgezeichnet
Das Buch „35 Kilo Hoffnung“ von Autorin Anna Gavalda handelt von dem 13-jährigen David. David wiegt 35 Kilogramm – daher auch der Titel - und geht in die 6. Klasse. Die 3. Und die 6. Klasse musste er bereits wiederholen. Dabei war er doch ursprünglich ein ganz lieber und interessierter Junge. Er bastelte seit jeher gerne und gut. Als er jedoch in die Schule kam, nahm das Unheil seinen Lauf. David brachte schlechte Noten nach Hause und hatte keine Lust auf Schule. Seine Mutter und sein Vater hatten sich auseinandergelebt und die Mutter war mit der Hausaufgabenbetreuung überfordert. Und jetzt ist es wie es ist. David ist in der Schule unbeliebt und ein schlechter Schüler, der die Schule hasst. Mehrmals musste er schon die Schule wechseln, keine Schule will ihn mehr nehmen und seine Eltern haben zuhause kein gutes Wort mehr für ihn. Alles ist vollkommen verfahren. Sein einziger Halt ist sein Opa Leon. Bei ihm kann er sich so richtig wohlfühlen und allen Stress vergessen. Opa Leon ist ein leidenschaftlicher Bastler. Auch in der Schule gehörte er zu den Besten. Die beiden sind ein Herz und eine Seele. Er bringt David auf die Idee, eine technische Schule zu besuchen, wo großen Wert auf handwerkliches Arbeiten gelegt wird. Das findet David toll und will unbedingt die technische Schule besuchen. Die Plätze an dieser Schule sind allerdings begrenzt und man muss eine Aufnahmeprüfung absolvieren. David möchte unbedingt auf dieses technische Internat, auch wegen seinem Opa! Um Opa macht er sich zudem große Sorgen, denn der hustet in letzter Zeit sehr stark. Wie die Geschichte ausgeht, will ich an dieser Stelle nicht verraten, nur so viel, es lohnt sich diese Geschichte zu lesen!
Dieses Buch erzählt eine rührende Geschichte um eine wunderbare Beziehung zwischen einem Jungen, der sich einsam und verlassen fühlt, und seinem Opa, der ihm Halt und Zuversicht gibt. Ich gebe dem Buch die Note 1.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von maimai aus Odenthal am 18.05.2011 ***** schlecht
Die Geschichte handelt von einem 13 Jährigen Jungen, namens David. Er geht in die 6. Klasse, ihr wundert euch bestimmt, ich erkläre es euch. David ist in der 3 Klasse und in der 6 Klasse sitzten geblieben. Er ist zierlich klein und total unbeliebt in der Schule, und er wiegt 35 Kilo. Seine ersten drei Lebensjahre waren so schön. Seine Eltern erzählten ihm, dass er sich sehr gut beschäftigen konnte, und für sein Leben gerne baute. Doch der Horror begann mit dem Schulstress, als er nach dem ersten Tag nie wieder dort hin wollte. Da schlug ihn seine Mutter zum ersten Mal. Und so ist es immer noch. David ist furchtbar schlecht in der Schule und schreibt hauptsächlich 5. Er weiß selber gar nicht mehr wir oft er eigentlich von der Schule geflogen ist. Das selbe Problem hat er auch zu Hause. Jedes Mal wenn David mit einer schlechten Note nach Hause kommt, ist riesen Stress mit seinen Elern. Seine Mutter und sein Vater lieben sich nicht mehr, und streiten sich nur noch. Als er mal wieder von einer Schule geflogen ist, finden sie einfach keine Schule die ihn annehmen. Wenn sein Leben mal wieder schrecklich ist, also die ganze Zeit, geht er zu seinem Opa Leon. Leon ist auch ein so großer Bastler, aber war auch ein Ass in der Schule. Die Beiden verstehen sich schon ewig prächtig, doch seid einer Zeit macht sich David große Sorgen um ihn, da er nur noch hustet. Aber das Schlimmste, David muss auf ein Internat! Er hat natürlich keine Lust auf ein Internat. Aber als er sich an die Idee gewöhnt hat, hat er ein Wunsch Internat. In dem die Schüler hauptsächlich werkeln. Das Problem, die nehmen nur gute Zeugnisse, dieses hat er aber ja schließlich gar nicht. Sein Opa Leon gibt ihm den Tipp einen Liebevollen Brief zu schreiben. Darauf wird er angenommen. Dort angekommen,muss er einen Test bestehen, und das mit dem Wissen, dass sein Opa im Krankenhaus liegt. Er will seinem Opa helfen!
Dieser Roman ist so tarurig und schön, dass ich fast weinen musste. Die Geschichte wird aus der Sicht von David erzählt. Das Ganze ist ein bisschen wie ein Tagebuch, aber sehr liebevoll. Auch meine Mutter hat das Buch schon gelesen und fand es sotoll, dass sie mir es sofort weiter empfohlen hat. Es ist so real, als ob man in Davids Haut stecken würde. Es ist ein einzigartiges Buch, dass man gelesen haben sollte, um das Laben anderer besser zu verstehen.

6 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Football aus Zorneding am 28.12.2010 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen jungen der die Schule hasst.Seine Eltern streiten sich ständig,weil er so schlechte Schulnoten hat und wenn er mal gute Noten hätte dann ,sagt Opa Léon,finden sie wieder einen anderen Grund zu streiten.David mag Opa Léon von seiner Familie am liebsten.Er mag auch auf eine neue Schule und zwar auf ein Internat damit seine Eltern sich nicht mehr soviel kümmern müssen.Das einzige Internat was David geällt ist aber eine Schule in Grandchàmps er hat aber zu schlechte Noten dafür:Trotzdem schreibt er einen Brief an die schule und er darf dort hingehen.
Mir gefällt das Buch sehr gut weil es spannend geschrieben ist.Am kapitelende ergibt sich immer eine Frage.Diese Frage wird im nächsten kapitel immer beantwortet.So kommt man nie dazu,das Buch aus der Hand zu legen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

7 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Axel Schwitzer aus Spremberg am 06.07.2010 ***** ausgezeichnet
es geht um einen jungen der probleme in der schule hat, und sein opa liegt im krankenhaus
mir hat das buch sehr gut gefallen. ich würde das buch jedem empfehlen, weil es lustig, traurig, nicht so dick, und gut geschrieben ist.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von leseratte aus Hamburg am 22.05.2010 ***** ausgezeichnet
"34 Kilo Hoffnung" ist der Titel eines Buches, das aus der Sicht eines 13-Jährigen dessen Alltag beschreibt. Gregoire hat das Gefühl ein totaler Versager zu sein: In der Schule ist er zweimal sitzen geblieben, nun soll er diese verlassen. Seine Eltern und Lehrer glauben, er müsse nur härter arbeiten und lernen, aber Gregoire merkt, dass ihm das nicht gelingt, obwohl er sich anstrengt. Er lebt auf, wenn er sich bei seinem Großvater aufhält und mit diesem bastelt und Sachen erfindet. Gregoire erkennt: So kann es nicht weitergehen, immer mit Magenschmerzen zur Schule und keine neue Schule will ihn haben. Durch den Großvater erfährt er vom Technischen Gymnasium. Dort will, dort muss er hin! Gregoire schreibt eine Bewerbung, als ihm plötzlich klar wird, dass sein Großvater sehr, sehr krank ist. Wird Gregoire an seinem Traum festhalten und kann ihm sein Großvater dabei vielleicht doch noch helfen?
Das Buch ist sehr einfach und doch anrührend geschrieben. Gregoire spricht in kurzen Sätzen über sich selbst, was zu der Figur passt. Sein Großvater gibt ihm das Selbstvertrauen ("die Hoffnung"), dass aus ihm doch noch etwas werden kann. Ein ermutigendes Buch für alle, die es in der Schule vielleicht etwas schwerer haben und überhaupt ein gutes Buch. Empfehlenswert ab 9 Jahren.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Lucy aus dem Fichtenwald am 27.02.2009 ***** gut
das buch war am Anfang sehr langgezogen und am Schluss musste der Autor dann natürlich ganz schnell zum Punkt kommen. Aber auch wenn der Anfang nicht gerade grandios geschrieben ist wird es am Ende umso spannender . Ich würde dieses Buch aber nur denen empfehlen die Geduld haben und nicht erwarten das es gleich auf der ersten Seite voll spannend los geht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Gundelach aus DD am 13.12.2008 ***** ausgezeichnet
Ich finde das Buch sehr interessant und einfach zu lesen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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