Als wir zu Nazis und Juden wurden - ein deutsches Familiendrama
Sibylle Krause-Burger erzählt die Geschichte ihrer Familie und
schildert den Einbruch der nationalsozialistischen Gewalt in die
bürgerliche Welt. Was mit einer Liebesgeschichte zwischen einem
jungen Mann aus der schwäbischen Provinz und der Tochter eines
jüdischen Unternehmers im Berlin der zwanziger Jahre begann,
entwickelte sich unter der Diktatur zu einer Tragödie, die eine
Familie zerriss und tiefe Wunden hinterließ, die bis heute
fortwirken. Ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis. "Dieses
Buch ist ein beklemmendes Zeugnis darüber, wie das Zerstörerische
leise und unaufhaltsam in das zivile Leben eindringt. Am Ende hat
das Dritte Reich eine deutsche Familie zerbrochen, ihren jüdischen
Teil ermordet oder in alle Welt verstreut. Das große Trauma unserer
Vergangenheit, eindringlich und einfühlsam gespiegelt in einer
Familien- Geschichte, die man nicht ohne Bewegung lesen kann."
Hermann Rudolph, Der Tagesspiegel ". Packend geschrieben und
durchdacht komponiert."
Sibylle Krause-Burger erzählt die Geschichte ihrer Familie und
schildert den Einbruch der nationalsozialistischen Gewalt in die
bürgerliche Welt. Was mit einer Liebesgeschichte zwischen einem
jungen Mann aus der schwäbischen Provinz und der Tochter eines
jüdischen Unternehmers im Berlin der zwanziger Jahre begann,
entwickelte sich unter der Diktatur zu einer Tragödie, die eine
Familie zerriss und tiefe Wunden hinterließ, die bis heute
fortwirken.
Ausstattung/Bilder: 2009. 255 S. m. Fotos u. Faks.
Seitenzahl: 255
btb Bd.73953
Deutsch
Abmessung: 189mm x 118mm x 24mm
Gewicht: 230g
ISBN-13: 9783442739530
ISBN-10: 3442739535
Best.Nr.: 25549231
"Dieses Buch ist ein beklemmendes Zeugnis darüber, wie das Zerstörerische leise und unaufhaltsam in das zivile Leben eindringt. Am Ende hat das Dritte Reich eine deutsche Familie zerbrochen, ihren jüdischen Teil ermordet oder in alle Welt verstreut. Das große Trauma unserer Vergangenheit, eindringlich und einfühlsam gespiegelt in einer Familien-Geschichte, die man nicht ohne Bewegung lesen kann." (Der Tagesspiegel)
"... Packend geschrieben und durchdacht komponiert."
Sibylle Krause-Burger, in Berlin geboren, in Württemberg aufgewachsen, studierte politische Wissenschaften in Tübingen. Heute arbeitet sie als Redakteurin bei SWR aktuell. Daneben schreibt sie für verschiedene große Zeitungen wie die "Süddeutsche Zeitung", "Die Zeit", die "Stuttgarter Zeitung" und den "Berliner Tagesspiegel". 1977 erhielt sie den Theodor-Wolff-Preis, 1989 den Karl-Hermann-Flach-Preis und 1994 den Quandt-Medien-Preis.
Leseprobe zu "Herr Wolle lässt noch einmal grüßen"
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