Canaris - Mueller, Michael

Michael Mueller 

Canaris

Hitlers Abwehrchef. Biographie

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Produktbeschreibung zu Canaris

Die Rolle von Admiral Wilhelm Canaris,Hitlers legendärem Abwehrchef, im Widerstand gegen das NS-Regime ist bis heute umstritten. Einerseits hat er die Aktivitäten der Widerständler gedeckt, andererseits kamen seine Abwehrerfolge Hitlers Kriegsmaschinerie zugute. Auf der Basis umfassender Archivrecherchen zeichnet Michael Mueller ein neues, differenziertes Bild des Geheimdienstchefs.

Pressestimme:
»Der Journalist und Autor Michael Mueller nutzt das neue Material für eine beeindruckend detailgenaue Schilderung von Canaris’ Karriere und Aktivität - Mueller verzichtet auf Interpretation, aber enthüllt zugleich die vielen Brüche und Paradoxien, die Canaris auch unter Widerständlern zu einer umstrittenen Figur machten. Die Rätsel lassen sich nicht lösen, doch wohl selten findet man sie so spannend beschrieben. Diese Biographie schließt etliche Lücken im Verständnis von Hitlers Machtapparat und wird für die künftige Forschung unentbehrlich sein.« DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

»Das schreckliche Ende von Canaris steht am Anfang der neuen Biographie. Einfühlsam schildert Michael Mueller die letzten Tage der Geheimdienst-Legende im Konzentrationslager Flossenbürg, die juristische Farce des SS-Standgerichts und die Hinrichtung am 9. April 1945.«  FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Auf der Basis neuester Forschungsergebnisse und intensiver Archivrecherchen im In- und Ausland gibt der Jounalist und Buchautor Michael Müller Antwort ... In der ersten großen Canaris-Biografie seit dreißig Jahren ... schildert er den politischen Werdegang des Admirals - die exemplarische Karriere eines deutschen Offizieres in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - und zeichnet ein differenziertes Bild dieser ebenso schillernden wie umstrittenen Figur. « MDR / artour »Die Biografie über Hitlers Abwehrchef, Admiral Wilhelm Canaris ... ist gerade deshalb so lesenswert, weil der Autor ein neues, differenziertes Bild dieser legendären Persönlichkeit zeichnet, um die sich viele Wahrheiten ranken. Mit Hilfe einer Fülle bislang unbekannter Details des politischen Werdegangs des von Hitler hingerichteten Canaris wird seine Rolle zwischen Vaterlandsliebe, Regimetreue und Widerstand gegen die NS-Machthaber beleuchtet.« DER PLATOW BRIEF

Produktinformation


  • Verlag: List Tb.
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 575 S., 30 Fotos auf Taf.
  • Seitenzahl: 575
  • List Taschenbücher Nr.60766
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 126mm x 34mm
  • Gewicht: 506g
  • ISBN-13: 9783548607665
  • ISBN-10: 3548607667
  • Best.Nr.: 22844451
»Der Journalist und Autor Michael Mueller nutzt das neue Material für eine beeindruckend detailgenaue Schilderung von Canaris Karriere und Aktivität Mueller verzichtet auf Interpretation, aber enthüllt zugleich die vielen Brüche und Paradoxien, die Canaris auch unter Widerständlern zu einer umstrittenen Figur machten. Die Rätsel lassen sich nicht lösen, doch wohl selten findet man sie so spannend beschrieben. Diese Biographie schließt etliche Lücken im Verständnis von Hitlers Machtapparat und wird für die künftige Forschung unentbehrlich sein.« (DEUTSCHLANDRADIO KULTUR)

»Das schreckliche Ende von Canaris steht am Anfang der neuen Biographie. Einfühlsam schildert Michael Mueller die letzten Tage der Geheimdienst-Legende im Konzentrationslager Flossenbürg, die juristische Farce des SS-Standgerichts und die Hinrichtung am 9. April 1945.« (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)

»Auf der Basis neuester Forschungsergebnisse und intensiver Archivrecherchen im In- und Ausland gibt der Jounalist und Buchautor Michael Müller Antwort ... In der ersten großen Canaris-Biografie seit dreißig Jahren ... schildert er den politischen Werdegang des Admirals - die …

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'Der Journalist und Autor Michael Mueller nutzt das neue Material für eine beeindruckend detailgenaue Schilderung von Canaris? Karriere und Aktivität ? Mueller verzichtet auf Interpretation, aber enthüllt zugleich die vielen Brüche und Paradoxien, die Canaris auch unter Widerständlern zu einer umstrittenen Figur machten. Die Rätsel lassen sich nicht lösen, doch wohl selten findet man sie so spannend beschrieben. Diese Biographie schließt etliche Lücken im Verständnis von Hitlers Machtapparat und wird für die künftige Forschung unentbehrlich sein.' DEUTSCHLANDRADIO KULTUR'Das schreckliche Ende von Canaris steht am Anfang der neuen Biographie. Einfühlsam schildert Michael Mueller die letzten Tage der Geheimdienst-Legende im Konzentrationslager Flossenbürg, die juristische Farce des SS-Standgerichts und die Hinrichtung am 9. April 1945.' FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG'Auf der Basis neuester Forschungsergebnisse und intensiver Archivrecherchen im In- und Ausland gibt der Jounalist und Buchautor Michael Müller Antwort ... In der ersten großen Canaris-Biografie seit dreißig Jahren ... schildert er den politischen Werdegang des Admirals - die exemplarische Karriere eines …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.04.2006

Ohrenkenner
Die Rolle von Wilhelm Canaris

Von Januar 1935 bis Februar 1944 war Wilhelm Canaris Chef der Abteilung Abwehr im Reichskriegsministerium und später der Amtsgruppe "Auslandsnachrichten und Abwehr" im Oberkommando der Wehrmacht. Nach außen hin gab sich der Konteradmiral, der seit einer abenteuerlichen Flucht aus chilenischer Internierung und einer Sondermission in Spanien im Ersten Weltkrieg im Ruf eines Meisterspions stand, als strammer Nationalsozialist und Antikommunist. Nach innen aber duldete er, daß sich Hans Oster - der Leiter der Zentralabteilung der Abwehr - seit Frühjahr 1938 zu einer treibenden Kraft des militärischen Widerstandes entwickelte und über fünfzig Hitlergegner um sich sammelte. Was Canaris wirklich von Osters vielfältigen Aktivitäten wußte, was er unterstützte oder mißbilligte, läßt sich nur schwer und oft lediglich durch meist verklärende Nachkriegserinnerungen rekonstruieren. Heinz Höhne sprach schon 1976 treffend vom "Patrioten im Zwielicht".

Das schreckliche Ende von Canaris steht am Anfang der neuen Biographie. Nach dem 20. Juli 1944 wurden ältere Schriftstücke aus einem Abwehr-Panzerschrank …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rainer Blasius vermerkt die Einfühlsamkeit von Teilen dieser Biografie, warnt den Leser allerdings vor großen Erwartungen: Michael Mueller gewähre keine neuen Einblicke "in die Karten des genialen Doppelspielers" Canaris und breche überdies mit jenem Aktenfund, aufgrund dessen Canaris von der SS hingerichtet wurde, "abrupt" ab. Für Blasius wird der Autor so zum Drückeberger. Als fleißigen, zitierfreudigen Sammler bezeichnet er ihn, wirft ihm aber vor, dem Leser eine Einschätzung der Bedeutung des "schwer fassbaren Taktikers für den deutschen Widerstand" schuldig zu bleiben. Seine Ausführungen über den Privatmann Canaris, gibt Blasius zu verstehen, hätte sich der Autor dagegen gut sparen können.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 16.08.2006

Im Doppelspiel gefangen
Hitlers legendärer Abwehrchef Admiral Canaris
Offenkundig reizen Historiker Person und Funktion von Hitlers Geheimdienstchef Wilhelm Canaris immer wieder zu neuer Betrachtung. So jetzt auch den Kölner Autor Michael Mueller, der, dem Geheimdienstgenre verhaftet, bislang unter anderem über die Stasi und den BND publizierte. Auch ihn interessiert die Frage nach dem Denken und Tun des Admirals. Es existiert ja fast nichts Persönliches von ihm, auch dies wohl ein Grund seiner noch immer anhaltenden Mythologisierung. Mueller will unter Einbezug freigegebener alliierter Geheimdienstakten und dem nunmehr zugänglichen dienstlichen Nachlass von Canaris sowie aufgearbeiteter bekannter Quellen eine Antwort auf die unter Historikern heftig diskutierte Frage finden: Wie ist dessen Ambivalenz zwischen aktiver Beihilfe zum Widerstand gegen Hitler und tief involvierter Funktionsträgerschaft in der NS-Kriegs- und Vernichtungsmaschinerie verstehen?
Wilhelm Canaris, Jahrgang 1887, steht repräsentativ für die Denk- und Verhaltensweisen einer Generation von Führungsoffizieren: großbürgerliche Herkunft, Kadettenanstalt, kaiserliche Marine, dort zuletzt …

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Michael Mueller, geboren 1965, lebt als freier Journalist für TV- und Printmedien und als Buchautor in Köln.

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Produktinformation
  • Verlag: List Tb.
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 575 S., 30 Fotos auf Taf.
  • Seitenzahl: 575
  • List Taschenbücher Nr.60766
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 126mm x 34mm
  • Gewicht: 506g
  • ISBN-13: 9783548607665
  • ISBN-10: 3548607667
  • Best.Nr.: 22844451

Produktbeschreibung zu "Canaris"

Beschreibung

Die Rolle von Admiral Wilhelm Canaris,Hitlers legendärem Abwehrchef, im Widerstand gegen das NS-Regime ist bis heute umstritten. Einerseits hat er die Aktivitäten der Widerständler gedeckt, andererseits kamen seine Abwehrerfolge Hitlers Kriegsmaschinerie zugute. Auf der Basis umfassender Archivrecherchen zeichnet Michael Mueller ein neues, differenziertes Bild des Geheimdienstchefs.

Pressestimme:
»Der Journalist und Autor Michael Mueller nutzt das neue Material für eine beeindruckend detailgenaue Schilderung von Canaris’ Karriere und Aktivität - Mueller verzichtet auf Interpretation, aber enthüllt zugleich die vielen Brüche und Paradoxien, die Canaris auch unter Widerständlern zu einer umstrittenen Figur machten. Die Rätsel lassen sich nicht lösen, doch wohl selten findet man sie so spannend beschrieben. Diese Biographie schließt etliche Lücken im Verständnis von Hitlers Machtapparat und wird für die künftige Forschung unentbehrlich sein.« DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

»Das schreckliche Ende von Canaris steht am Anfang der neuen Biographie. Einfühlsam schildert Michael Mueller die letzten Tage der Geheimdienst-Legende im Konzentrationslager Flossenbürg, die juristische Farce des SS-Standgerichts und die Hinrichtung am 9. April 1945.«  FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Auf der Basis neuester Forschungsergebnisse und intensiver Archivrecherchen im In- und Ausland gibt der Jounalist und Buchautor Michael Müller Antwort ... In der ersten großen Canaris-Biografie seit dreißig Jahren ... schildert er den politischen Werdegang des Admirals - die exemplarische Karriere eines deutschen Offizieres in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - und zeichnet ein differenziertes Bild dieser ebenso schillernden wie umstrittenen Figur. « MDR / artour »Die Biografie über Hitlers Abwehrchef, Admiral Wilhelm Canaris ... ist gerade deshalb so lesenswert, weil der Autor ein neues, differenziertes Bild dieser legendären Persönlichkeit zeichnet, um die sich viele Wahrheiten ranken. Mit Hilfe einer Fülle bislang unbekannter Details des politischen Werdegangs des von Hitler hingerichteten Canaris wird seine Rolle zwischen Vaterlandsliebe, Regimetreue und Widerstand gegen die NS-Machthaber beleuchtet.« DER PLATOW BRIEF

15.04.2006

Ohrenkenner
Die Rolle von Wilhelm Canaris

Von Januar 1935 bis Februar 1944 war Wilhelm Canaris Chef der Abteilung Abwehr im Reichskriegsministerium und später der Amtsgruppe "Auslandsnachrichten und Abwehr" im Oberkommando der Wehrmacht. Nach außen hin gab sich der Konteradmiral, der seit einer abenteuerlichen Flucht aus chilenischer Internierung und einer Sondermission in Spanien im Ersten Weltkrieg im Ruf eines Meisterspions stand, als strammer Nationalsozialist und Antikommunist. Nach innen aber duldete er, daß sich Hans Oster - der Leiter der Zentralabteilung der Abwehr - seit Frühjahr 1938 zu einer treibenden Kraft des militärischen Widerstandes entwickelte und über fünfzig Hitlergegner um sich sammelte. Was Canaris wirklich von Osters vielfältigen Aktivitäten wußte, was er unterstützte oder mißbilligte, läßt sich nur schwer und oft lediglich durch meist verklärende Nachkriegserinnerungen rekonstruieren. Heinz Höhne sprach schon 1976 treffend vom "Patrioten im Zwielicht".

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Wilhelm Canaris, Jahrgang 1887, steht repräsentativ für die Denk- und Verhaltensweisen einer Generation von Führungsoffizieren: großbürgerliche Herkunft, Kadettenanstalt, kaiserliche Marine, …

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15.04.2006

Rainer Blasius vermerkt die Einfühlsamkeit von Teilen dieser Biografie, warnt den Leser allerdings vor großen Erwartungen: Michael Mueller gewähre keine neuen Einblicke "in die Karten des genialen Doppelspielers" Canaris und breche überdies mit jenem Aktenfund, aufgrund dessen Canaris von der SS hingerichtet wurde, "abrupt" ab. Für Blasius wird der Autor so zum Drückeberger. Als fleißigen, zitierfreudigen Sammler bezeichnet er ihn, wirft ihm aber vor, dem Leser eine Einschätzung der Bedeutung des "schwer fassbaren Taktikers für den deutschen Widerstand" schuldig zu bleiben. Seine Ausführungen über den Privatmann Canaris, gibt Blasius zu verstehen, hätte sich der Autor dagegen gut sparen können.

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»Der Journalist und Autor Michael Mueller nutzt das neue Material für eine beeindruckend detailgenaue Schilderung von Canaris Karriere und Aktivität Mueller verzichtet auf Interpretation, aber enthüllt zugleich die vielen Brüche und Paradoxien, die Canaris auch unter Widerständlern zu einer umstrittenen Figur machten. Die Rätsel lassen sich nicht lösen, doch wohl selten findet man sie so spannend beschrieben. Diese Biographie schließt etliche Lücken im Verständnis von Hitlers Machtapparat und wird für die künftige Forschung unentbehrlich sein.« (DEUTSCHLANDRADIO KULTUR)

»Das schreckliche Ende von Canaris steht am Anfang der neuen Biographie. Einfühlsam schildert Michael Mueller die letzten Tage der Geheimdienst-Legende im Konzentrationslager Flossenbürg, die juristische Farce des SS-Standgerichts und die Hinrichtung am 9. April 1945.« (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)

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Rezensionen und Kritik

'Der Journalist und Autor Michael Mueller nutzt das neue Material für eine beeindruckend detailgenaue Schilderung von Canaris? Karriere und Aktivität ? Mueller verzichtet auf Interpretation, aber enthüllt zugleich die vielen Brüche und Paradoxien, die Canaris auch unter Widerständlern zu einer umstrittenen Figur machten. Die Rätsel lassen sich nicht lösen, doch wohl selten findet man sie so spannend beschrieben. Diese Biographie schließt etliche Lücken im Verständnis von Hitlers Machtapparat und wird für die künftige Forschung unentbehrlich sein.' DEUTSCHLANDRADIO KULTUR'Das schreckliche Ende von Canaris steht am Anfang der neuen Biographie. Einfühlsam schildert Michael Mueller die letzten Tage der Geheimdienst-Legende im Konzentrationslager Flossenbürg, die juristische Farce des SS-Standgerichts und die Hinrichtung am 9. April 1945.' FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG'Auf der Basis neuester Forschungsergebnisse und intensiver Archivrecherchen im In- und Ausland gibt der Jounalist und Buchautor Michael Müller Antwort ... In der ersten großen Canaris-Biografie seit dreißig Jahren ... schildert er den politischen Werdegang des Admirals - die exemplarische Karriere eines …

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Autorenporträt zu "Michael Mueller"

Michael Mueller, geboren 1965, lebt als freier Journalist für TV- und Printmedien und als Buchautor in Köln.

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