The Fry Chronicles\Ich bin so Fry, englische Ausgabe - Fry, Stephen

Stephen Fry 

The Fry Chronicles\Ich bin so Fry, englische Ausgabe

An Autobiography

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The Fry Chronicles\Ich bin so Fry, englische Ausgabe

Thirteen years ago, Moab is my Washpot, Stephen Fry's autobiography of his early years, was published to rave reviews and was a huge bestseller. In those thirteen years since, Stephen Fry has moved into a completely new stratosphere, both as a public figure, and a private man. Now he is not just a multi-award-winning comedian and actor, but also an author, director and presenter. In January 2010, he was awarded the Special Recognition Award at the National Television Awards. Much loved by the public and his peers, Stephen Fry is one of the most influential cultural forces in the country. This dazzling memoir promises to be a courageously frank, honest and poignant read. It will detail some of the most turbulent and least well known years of his life with writing that will excite you, make you laugh uproariously, move you, inform you and, above all, surprise you.


Produktinformation

  • Verlag: Penguin Uk
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 448 p.
  • Seitenzahl: 446
  • Englisch
  • Abmessung: 201mm x 131mm x 35mm
  • Gewicht: 343g
  • ISBN-13: 9780141039800
  • ISBN-10: 0141039809
  • Best.Nr.: 32001973
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 02.10.2011

Bücher Wie herrlich, wie höflich, dass Stephen Fry - Entschuldigen Sie bitte, es muss natürlich der Große Stephen Fry heißen - eine neue Autobiographie geschrieben hat: die Fortsetzung von "Columbus war ein Engländer", das waren die Jugendjahre des Schriftstellerschauspielerkomikers als Kreditkartenbetrüger, Schulschwänzer und Neunmalkluger. "Ich bin so fry" (Aufbau, 22,99 Euro) erzählt jetzt davon, wie es weiterging, wo er Hugh Laurie traf, warum er Pfeife raucht und Oscar zu Wilde sagen darf, und er erzählt das höflich und lustig und so englisch-umständlich: Gut, dass da noch mehr Leben folgt, über das Fry schreiben kann, aber falls das heißen sollte, dass er mit den Romanen abgeschlossen hat: schade.

tob

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 06.12.2011

Memoiren
einer Nervensäge
„Ich höre Sie schon schnarchen“: Der englische
Schauspieler Stephen Fry strapaziert den Leumund des
britischen Humors Von Franziska Augstein
Der britische Schauspieler und Autor Stephen Frey gilt als komisch. Außerdem ist er auf der Insel berühmt, weshalb sein Vorname auf dem Titelbild seines zweiten Memoirenbandes gar nicht erwähnt wird: „The Fry Chronicles“ genügt. Weil der deutsche Verlag sich zu Recht nicht darauf verlassen mochte, dass ein jeder hierzulande Frys Namen mit den großartigen Filmen „Ein Fisch namens Wanda“ und „Peter’s Friends“ verbindet, zeigt man Fry in einem lächerlichen Outfit auf einer goldenen Chaiselongue und hat das Buch „Ich bin so Fry“ genannt. Der Titel ist ein dummer Kalauer – aber in seiner Dämlichkeit passt er zum Buch.
A propos Kalauer: Das englische Verb „to fry“ heißt auf deutsch „braten“ oder „ausbacken“. Per sprachlicher Assoziation kommt man zum Backfisch. Mit letzterem hat der Autor einiges gemeinsam. Sein Buch liest sich nicht wie das Werk eines souveränen Künstlers, sondern wie die Bekenntnisse einer pubertierenden Mimose, die zwischen …

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Stephen Fry, Jahrgang 1957, unterrichtete an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte. In jungen Jahren wegen Kreditbetrugs im Gefängnis, verdiente er seine erste Million mit einem Theaterstück. Er hat unzählige Stücke geschrieben, in noch mehr mitgewirkt und ist aus den Filmen "Peter's Friends" und "Oscar Wilde" bekannt. Er ist ein Meister des britischen Humors.
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