Biographie de la faim\Biographie des Hungers, französische Ausgabe - Nothomb, Amélie

Amélie Nothomb 

Biographie de la faim\Biographie des Hungers, französische Ausgabe

Broschiertes Buch
 
Sprache: Französisch
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
9 ebmiles sammeln
EUR 8,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Biographie de la faim\Biographie des Hungers, französische Ausgabe

Als Mädchen durchschritt Amélie Nothomb eine lange und schmerzliche magersüchtige Phase und kompensierte die fehlende Nahrung durch das Lesen. Heute erinnert sie sich.


Produktinformation

  • Verlag: Albin Michel
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 188 S.
  • Seitenzahl: 188
  • Le livre de poche Nr.30562
  • Französisch
  • Abmessung: 180mm x 110mm x 11mm
  • Gewicht: 116g
  • ISBN-13: 9782253117179
  • ISBN-10: 225311717X
  • Best.Nr.: 20840215
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 18.06.2009

Wie? War das alles?

Von hinten aufgerollt: Die Autobiographie der belgischen Autorin Amélie Nothomb erzählt von ihrer Kindheit und Jugend als Diplomatentochter, vor allem aber handelt ihr Roman von der Kunst der Unersättlichkeit.

Maultaschen und Kaiserschmarrn gehören wohl kaum zu den Lieblingsgerichten dieser Autorin. Beides sind Mehlspeisen, haben im Übrigen jedoch wenig miteinander gemein. Umgekehrt verhält es sich nämlich mit den Büchern von Amélie Nothomb: unterschiedliche Zutaten, ähnliche Rezepte. Und wie die täglichen Mahlzeiten kommen in festen Abständen ihre neuen Romane auf den Verkaufstisch, jedes Jahr einer. Der vorliegende trägt schon im Titel den genitivus nothombensis: jenen Kunstgriff der unscharfen Zuordnung zweier wesensfremder Dinge, mit denen die 1967 im japanischen Kôbe geborene Autorin belgischer Herkunft gern spielt. "Metaphysik der Röhren", "Kosmetik des Bösen" hießen frühere Werke. "Ich bin der Hunger", heißt es in diesem Buch, das die ersten zwanzig Lebensjahre der Autorin, Tochter eines Diplomaten, in Japan, China, New York, Bangladesch und Burma erzählt. Da jedes erzählende Ich zwangsläufig eine Biographie …

Weiter lesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 22.09.2009

Für Ultra-Narzissten
Amélie Nothomb sucht Schokolade und findet Zuckerwerk
Schlaue Narzissten erkennt man daran, dass sie sich ausgiebig über sich selbst lustig machen. Sie lachen charmant darüber, dass sie sich für bemerkenswert, grandios und gottgleich halten. Das Abgefeimte dieser Camouflagetechnik: Sie glauben, Gelächter hin oder her, trotzdem an ihre gottgleiche Persönlichkeit. Die Selbstironie ist nur ein Präventivschlag, der dem Verlachen durch andere zuvorkommt. Die belgische Autorin Amélie Nothomb ist eine Galionsfigur der Ultra-Narzissten: Seit 1992 schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, und sehr oft geht es in diesen Büchern um monströs-niedliche kleine Mädchen, die sich mit entwaffnender Komik beim Großwerden zuschauen und dabei den Lebenslauf der Amélie Nothomb selbstironisch in Szene setzen.
Auch die „Biographie des Hungers” handelt vom Aufwachsen der kleinen Amélie: Als Diplomatenkind besucht sie in Japan den Kindergarten, geht in China zur Schule, nimmt Ballettunterricht in New York und durchlebt die Pubertät in Bangladesch. Und wie kommt da der Hunger ins Spiel? Die Icherzählerin beschreibt sich als gefräßiges …

Weiter lesen
Amélie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten in Japan und China verbracht. Nach Abschluß ihres Philologiestudiums hat sie beschlossen, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie lebt in Brüssel. Die Autorin schreibt, seit sie siebzehn ist.

3 Marktplatz-Angebote für "Biographie de la faim\Biographie des Hungers, französische Ausgabe" ab EUR 8,20

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
Wie neu 8,20 1,60 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Buchversand Zorneding 99,1% ansehen
wie neu 8,40 1,50 Banküberweisung Hamleh 96,3% ansehen
Wie neu 8,40 1,50 Banküberweisung gregorgille 97,7% ansehen