Erst der Elefantenrüssel, dann wildes Wolfsgeheul und jetzt noch
die Zähne zeigen. Im Zoo geht's rund! Wer kann sich die meisten
Geräusche und Bewegungen merken und in der richtigen Reihenfolge
wiedergeben?
Achtung!
Nicht geeignet für Kinder unter 36 Monaten, wegen Erstickungsgefahr
durch verschluckbare Kleinteile.
Geschicklichkeit und Konzentrationsfähigkeit ist wichtig für das
spätere Lesen, Schreiben und Rechnen. Ziel dieses Spiels ist es,
sich möglichst viele Gesten, Geräusche und Grimassen in der
richtigen Reihenfolge zu merken und nach zu machen. Man würfelt und
legt ein Plättchen der gewürfelten Farbe offen in die Tischmitte.
Dann führt man die geforderte Aufgabe aus: Quatsch mit den Händen
machen, Geräusche nachmachen, Grimassen schneiden, Tierstimmen
nachmachen oder Quatsch mit den Armen machen. Anschließend dreht
man das Kärtchen um und der nächste Spieler ist an der Reihe.
Dieser muss die Aufgabe des bereits verdeckt liegenden Plättchens
und seine eigene Aufgabe erfüllen. So geht es reihum und die
Aufgabe wird damit immer komplexer. Der Reihe nach scheiden Spieler
aus, wenn sie die Aufgaben nicht korrekt oder nicht in der
korrekten Reihenfolge nachmachen können. Der Spieler, der zuletzt
übrig bleibt, ist der Grimaffen-König.
Er hatte schon mit 40 Jahren mehr erreicht, als viele erfolgreiche Manager bis zum Ende ihres Berufslebens: "Master of Science" an der renommierten Syracuse University, Doktor der Mathematik, Vorstand in einem Baufinanzierungsunternehmen. Doch Knizia wollte als Spieleautor für und von seinen Ideen leben. Der Erfolg gab ihm Recht. Mehr als 150 Spiele hat er bereits veröffentlicht, darunter so erfolgreiche Titel wie "Modern Art", "Euphrat und Tigris", "Tadsch Mahal" oder "Der Herr der Ringe", das 2001 "Spiel des Jahres - Sonderpreis Literatur im Spiel" erhielt. Als Renner erwies sich sein 2004 zum "Spiel des Jahres" nominiertes abstraktes Legespiel "Einfach genial".
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