Freiheitsentziehende Maßnahmen im Betreuungs- und Kindschaftsrecht
Das Handbuch: Voraussetzungen und Verfahren einer zivilrechtlichen
Unterbringung und freiheitsentziehender Maßnahmen durch Betreuer
und Bevollmächtigte unterlagen in den vergangenen Jahren
zahlreichen Reformen des Gesetzgebers und Konkretisierungen durch
die Rechtsprechung. Gleichwohl bleiben Detailfragen offen. Einen
Schwerpunkt der Neuauflage bildet die Auseinandersetzung mit
freiheitsentziehenden und -einschränkenden Maßnahmen, insbesondere
in der eigenen Häuslichkeit. Im Hinblick auf die Zunahme an
Berufsvormund- und Berufspflegschaften werden nunmehr auch
Voraussetzungen und Verfahren der zivilrechtlichen
Freiheitsentziehung von Kindern und Jugendlichen dargestellt. Die
Inhalte: - die materiell-rechtlichen Voraussetzungen
freiheitsentziehender Unterbringung und Maßnahmen insbesondere in
der Rechtsprechung des BGH, - das Verfahren zivilrechtlicher
Freiheitsentziehung durch Betreuer und Bevollmächtigte nach
Inkrafttreten des FamFG, - Möglichkeiten und Grenzen
psychiatrischer Patientenverfügungen nach Inkrafttreten der
Regelungen des 3. BtÄndG, - die Auswirkungen des Inkrafttretens der
UN-Behindertenrechtskonvention, - die zivilrechtliche Haftung und
strafrechtliche Verantwortung von Betreuern und Bevollmächtigten.
Als Arbeitshilfen enthält das Praxishandbuch eine verschlagwortete
Rechtsprechungsübersicht, Musterschreiben und Musterdokumentationen
für die berufliche Praxis von Betreuern, Bevollmächtigten,
Richtern, Rechtspflegern und Betreuungsbehörden und verschafft auch
in der Neuauflage Handlungssicherheit.
Das Handbuch:
Voraussetzungen und Verfahren einer zivilrechtlichen
freiheitsentziehenden Unterbringung und freiheitsentziehender
Maßnahmen durch Betreuer und Bevollmächtigte unterlagen in den
vergangenen Jahren zahlreichen Reformen des Gesetzgebers und
Konkretisierungen durch die Rechtsprechung. Gleichwohl bleiben
Detailfragen offen. Vor diesem Hintergrund verschafft das
vorliegende Praxishandbuch auch in der Neuauflage
Handlungssicherheit für Betreuer und Bevollmächtigte. Dargestellt
werden:
- die materiell-rechtlichen Voraussetzungen freiheitsentziehender
Unterbringung und freiheitsentziehender Maßnahmen insbesondere in
der Rechtsprechung des BGH,
- das Verfahren zivilrechtlicher Freiheitsentziehung durch Betreuer
und Bevollmächtigte nach Inkrafttreten des FamFG,
- Möglichkeiten und Grenzen psychiatrischer Patientenverfügungen
nach Inkrafttreten der Regelungen des 3. BtÄndG,
- die Auswirkungen des Inkrafttretens der
UN-Behindertenrechtskonvention,
- die zivilrechtliche Haftung und strafrechtliche Verantwortung von
Betreuern und Bevollmächtigten.
Einen Schwerpunkt bildet die rechtliche und pflegewissenschaftliche
Auseinandersetzung mit freiheitsentziehenden und
freiheitseinschränkenden Maßnahmen, insbesondere mit solchen in der
eigenen Häuslichkeit. Im Hinblick auf die Zunahme an Berufsvormund-
und Berufspflegschaften werden in der Neuauflage ergänzend
Voraussetzungen und Verfahren der zivilrechtlichen
Freiheitsentziehung von Kindern und Jugendlichen dargestellt.
Als Arbeitshilfen enthält das Handbuch eine verschlagwortete
Rechtsprechungsübersicht, Musterschreiben und Musterdokumentationen
für die berufliche Praxis von Betreuern, Bevollmächtigten,
Richtern, Rechtspflegern und Betreuungsbehörden.
Das vorliegende Buch ist da eine gute Handreichung für den ersten Einstieg. Es ist nämlich mit etwa 200 Seiten recht schmal gehalten und in erschwinglichem Preisniveau angesiedelt. ... Insgesamt ist das Buch daher durch die prägnante Problemdarstellung und die ohne Abstriche nutzbaren Arbeitshilfen absolut empfehlenswert für alle Beteiligten an ("zivilrechtlichen") Unterbringsungsverfahren. Besonders Berunfseinsteigern in dem Bereich ist es ans Herz zu legen! Dr. Benjamin Krenberger in dierezensenten.blogspot.com 2012 "Dazu ist das vorliegende Werk ein unentbehrlicher Ratgeber und sollte in keiner Handbibliothek von gesetzlichen Betreuern, Heimen, Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen fehlen." Michael Schneider in: Behindertenrecht 7/2005 "... eine sichere Grundlage zur Klärung juristischer Fragen." Werner Kraus in: Altenpflege 5/2005 "Zusammenfassend ist das Buch allen Rechtsanwendern zu empfehlen, die mit den Fragen freiheitsentziehender Maßnahmen gefasst sind ..." Konrad Stolz in: Betreuungsmanagement 1/2005
Das vorliegende Buch ist da eine gute Handreichung für den ersten Einstieg. Es ist nämlich mit etwa 200 Seiten recht schmal gehalten und in erschwinglichem Preisniveau angesiedelt. ... Insgesamt ist das Buch daher durch die prägnante Problemdarstellung und die ohne Abstriche nutzbaren Arbeitshilfen absolut empfehlenswert für alle Beteiligten an ("zivilrechtlichen") Unterbringsungsverfahren. Besonders Berunfseinsteigern in dem Bereich ist es ans Herz zu legen! Dr. Benjamin Krenberger in dierezensenten.blogspot.com 2012 "Dazu ist das vorliegende Werk ein unentbehrlicher Ratgeber und sollte in keiner Handbibliothek von gesetzlichen Betreuern, Heimen, Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen fehlen." Michael Schneider in: Behindertenrecht 7/2005 "... eine sichere Grundlage zur Klärung juristischer Fragen." Werner Kraus in: Altenpflege 5/2005 "Zusammenfassend ist das Buch allen Rechtsanwendern zu empfehlen, die mit den Fragen freiheitsentziehender Maßnahmen gefasst sind ..." Konrad Stolz in: Betreuungsmanagement 1/2005
Thomas Klie, geb. 1955 in Hamburg, Abitur Johanneum Hamburg 1974; Zivildienst 1975-76, Studium der Rechtswissenschaft, evangelischen Theologie und Soziologie in Hamburg 1976-81; 1. juristisches Staatsexamen 1981, Assessor Jur. 1987; Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Wirtschaft und Politik, Hamburg 1985-86; Promotion über Heimaufsicht, Praxisprobleme; Seit 1988 Professor für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg. Dort Leiter des Arbeitsschwerpunktes Gerontologie und Pflege (AGP) sowie des Zentrums für Zivilgesellschaftliche Entwicklungen; Seit 1991 im Nebenamt Datenschutzbeauftragter der Evangelischen Landeskirche Baden; Seit 1999 nebenberuflich Rechtsanwalt in Freiburg.