Tag der Befreiung? - Knabe, Hubertus

Hubertus Knabe 

Tag der Befreiung?

Das Kriegsende in Ostdeutschland

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Tag der Befreiung?

Keine Frage, das Ende des verbrecherischen NS-Regimes war für Europa eine Befreiung.Aber die Hälfte Europas - und eben auch die Hälfte Deutschlands - kam vom Regen in die Traufe: Auf die nationalsozialistische Gewaltherrschaft folgte die kommunistische Diktatur.Hubertus Knabe ruft diese oft vernachlässigte Seite des Kriegsendes und das damit verbundene Leid der deutschen Bevölkerung eindringlich in Erinnerung.

Pressestimme:
»Knabe - Historiker und Chef der Gedenkstätte im Ex-Stasi-Knast Berlin-Hohenschönhausen - hat eine Fülle erschütternder Zeitzeugen-Schilderungen in einem bewegenden Buch zusammengefasst.« Leipziger Volskszeitung

»Die Stärken des Buches liegen denn auch weniger in der Interpretation, als vielmehr in der gelungenen Gliederung und Zusammenfassung des verstreuten und oft nur Historikern bekannten Materials. So ist über die willkürliche Verurteilung und Behandlung gering belasteter Zivilisten oder missliebiger politischer Gegner des Besatzungsregimes zu unglaublichen Strafen selten in dieser Deutlichkeit geschrieben worden... Diese engagierte Anklage wird viele Menschen berühren. Mögen nicht die Falschen Gewinn daraus ziehen.« Märkische Allgemeine

»Mit dem Buch Hubertus Knabes ist der Wechsel von der Hitler- zur Stalinbarbarei in Mitteleuropa so Anteil nehmend wie abwägend für den Gegenwartsleser erschlossen. Den Älteren mag es zur Genugtuung dienen, dass ihr Erleben nicht für immer annulliert wird, den Jüngeren zum Erstaunen, wie wenig die treuherzige Parole des 'Tages der Befreiung' von der Wirklichkeit gedeckt ist. « Deutschlandradio Kultur

»Knabe hat ein Buch geschrieben, das längst überfällig war.« Oranienburger Generalanzeiger »Ein tapferes und engagiertes Buch.« Mitteldeutsche Zeitung, Halle »Mit seiner Studie wirft er ein Schlaglicht auf einen oft verdrängten Teil der deutschen Geschichte und ruft die Opfer zurück ins kollektive Gedächtnis.« HNA, Kassel

»Dieses Buch will nicht sowjetischen Terror gegen nazistischen Terror aufrechnen, es will nur die grausame Nachkriegsgeschichte in Ostdeutschland vor dem Vergessen retten.« Westfälische Nachrichten


Produktinformation

  • Verlag: List Tb.
  • 2008
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 388 S., . 35 Fotos.
  • Seitenzahl: 388
  • List Taschenbücher Nr.60759
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 126mm x 25mm
  • Gewicht: 358g
  • ISBN-13: 9783548607597
  • ISBN-10: 3548607594
  • Best.Nr.: 22844724
»Knabe - Historiker und Chef der Gedenkstätte im Ex-Stasi-Knast Berlin-Hohenschönhausen - hat eine Fülle erschütternder Zeitzeugen-Schilderungen in einem bewegenden Buch zusammengefasst.« (Leipziger Volkszeitung)

»Die Stärken des Buches liegen denn auch weniger in der Interpretation, als vielmehr in der gelungenen Gliederung und Zusammenfassung des verstreuten und oft nur Historikern bekannten Materials. So ist über die willkürliche Verurteilung und Behandlung gering belasteter Zivilisten oder missliebiger politischer Gegner des Besatzungsregimes zu unglaublichen Strafen selten in dieser Deutlichkeit geschrieben worden... Diese engagierte Anklage wird viele Menschen berühren. Mögen nicht die Falschen Gewinn daraus ziehen.« (Märkische Allgemeine)

»Mit dem Buch Hubertus Knabes ist der Wechsel von der Hitler- zur Stalinbarbarei in Mitteleuropa so Anteil nehmend wie abwägend für den Gegenwartsleser erschlossen. Den Älteren mag es zur Genugtuung dienen, dass ihr Erleben nicht für immer annulliert wird, den Jüngeren zum Erstaunen, wie wenig die treuherzige Parole des 'Tages der Befreiung' von der Wirklichkeit gedeckt ist.« (Deutschlandradio Kultur)

»Knabe hat ein Buch geschrieben, das längst überfällig war.« (Oranienburger Generalanzeiger)

»Ein tapferes und engagiertes Buch.« (Mitteldeutsche Zeitung, Halle)

»Mit seiner Studie wirft er ein Schlaglicht auf einen oft verdrängten Teil der deutschen Geschichte und ruft die Opfer zurück ins kollektive Gedächtnis.« (HNA, Kassel)

»Dieses Buch will nicht sowjetischen Terror gegen nazistischen Terror aufrechnen, es will nur die grausame Nachkriegsgeschichte in Ostdeutschland vor dem Vergessen retten.« (Westfälische Nachrichten)

'Knabe - Historiker und Chef der Gedenkstätte im Ex-Stasi-Knast Berlin-Hohenschönhausen - hat eine Fülle erschütternder Zeitzeugen-Schilderungen in einem bewegenden Buch zusammengefasst.'Leipziger Volskszeitung'Die Stärken des Buches liegen denn auch weniger in der Interpretation, als vielmehr in der gelungenen Gliederung und Zusammenfassung des verstreuten und oft nur Historikern bekannten Materials. So ist über die willkürliche Verurteilung und Behandlung gering belasteter Zivilisten oder missliebiger politischer Gegner des Besatzungsregimes zu unglaublichen Strafen selten in dieser Deutlichkeit geschrieben worden... Diese engagierte Anklage wird viele Menschen berühren. Mögen nicht die Falschen Gewinn daraus ziehen.' Märkische Allgemeine'Mit dem Buch Hubertus Knabes ist der Wechsel von der Hitler- zur Stalinbarbarei in Mitteleuropa so Anteil nehmend wie abwägend für den Gegenwartsleser erschlossen. Den Älteren mag es zur Genugtuung dienen, dass ihr Erleben nicht für immer annulliert wird, den Jüngeren zum Erstaunen, wie wenig die treuherzige Parole des 'Tages der Befreiung' von der Wirklichkeit gedeckt ist. ' Deutschlandradio Kultur'Knabe hat ein Buch geschrieben, das längst überfällig war.' Oranienburger Generalanzeiger'Ein tapferes und engagiertes Buch.' Mitteldeutsche Zeitung, Halle'Mit seiner Studie wirft er ein Schlaglicht auf einen oft verdrängten Teil der deutschen Geschichte und ruft die Opfer zurück ins kollektive Gedächtnis.' HNA, Kassel'Dieses Buch will nicht sowjetischen Terror gegen nazistischen Terror aufrechnen, es will nur die grausame Nachkriegsgeschichte in Ostdeutschland vor dem Vergessen retten.' Westfälische Nachrichten
Hubertus Knabe, geboren 1959 in Unna, ist wissenschaftlicher Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen im ehemaligen Zentralgefängnis der Staatssicherheit. Von 1992 bis 2000 war er in der Forschungsabteilung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (Gauck-Behörde) tätig. Zahlreiche Buchveröffentlichungen über die DDR und Osteuropa.

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