Produktbeschreibung zu Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen
Die Autorinnen vermitteln zunächst notwendiges Grundlagenwissen. Im
Zentrum des Buches stehen methodisch aufeinander aufbauende
Interventionen, die ausführlich dargestellt und erläutert werden.
Sie entwickeln ein Konzept mit folgenden Schritten: Stufen der
Selbstzuwendung: - Achtsam sein - Sich selbst liebevoll begegnen -
Für sich sorgen Schritte zur Selbstakzeptanz: Differenzierung des
Wertesystems Wege zum Selbstvertrauen: Selbstregulation und
Selbstkontrolle Die konkreten Interventionsvorschläge werden
ergänzt durch eine umfangreiche Sammlung von Übungen für Patienten.
So lassen sich individuell abgestimmte therapeutische
Handlungsschritte ableiten, die sich an den sehr unterschiedlichen
Bedürfnissen und Erfordernissen von Patienten orientieren.
Zahlreiche Beispiele aus dem psychotherapeutischen Alltag ve
ranschaulichen dies. Dieses Buch unterstützt Psychotherapeutinnen
und Psychotherapeuten dabei, ihren Patienten und Patientinnen zu
einem stabilen, belastbaren Selbstwertgefühl zu verhelfen.
Wie bewege ich Patienten dazu, sich selbst besser zu akzeptieren
und mehr Selbstvertrauen zu entwickeln?
Kurztext:
In vielen Psychotherapien ist die Antwort darauf der Schlüssel zum
Erfolg. Entscheidend dabei ist, bei Patienten die positive
Selbstzuwendung anzuregen und zu fördern. Erst auf dieser Basis
können für Psychotherapien so zentrale Themen wie Aufbau und
Verbesserung von Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen erfolgreich
bearbeitet werden.
Langtext:
Die Autorinnen vermitteln zunächst notwendiges Grundlagenwissen. Im
Zentrum des Buches stehen methodisch aufeinander aufbauende
Interventionen, die ausführlich dargestellt und erläutert werden.
Sie entwickeln ein Konzept mit folgenden Schritten:
Stufen der Selbstzuwendung:
- Achtsam sein
- Sich selbst liebevoll begegnen
- Für sich sorgen
Schritte zur Selbstakzeptanz:
Differenzierung des Wertesystems
Wege zum Selbstvertrauen:
Selbstregulation und Selbstkontrolle
Die konkreten Interventionsvorschläge werden ergänzt durch eine
umfangreiche Sammlung von Übungen für Patienten. So lassen sich
individuell abgestimmte therapeutische Handlungsschritte ableiten,
die sich an den sehr unterschiedlichen Bedürfnissen und
Erfordernissen von Patienten orientieren. Zahlreiche Beispiele aus
dem psychotherapeutischen Alltag ve ranschaulichen dies.
Dieses Buch unterstützt Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
dabei, ihren Patienten und Patientinnen zu einem stabilen,
belastbaren Selbstwertgefühl zu verhelfen.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Teil I: Theorie
1. Zum Stellenwert von Selbstwert, Selbstvertrauen und
Selbstakzeptanz in der Psychotherapie
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Begriffsbestimmungen
2.2 Korrelate des Selbstwertes
2.3 Quellen des Selbstwertes
2.4 Die Dynamik des Selbstwertes
2.4.1 Exkurs: Zur Selbstwertmotivation und ihren Implikationen für
die Psychotherapie
2.4.2 Selbstwertdienliche Strategien
Bezugspunkt Subjekt
Bezugspunkt Objekt
Bezugspunkt Dimension
Bezugspunkt Zeit
Bezugspunkt Ergebnis
Beobachterorientierte Strategien
2.4.3 Resümee
3. Die vier Säulen des Selbstwertes
3.1 Selbstakzeptanz: Positive Einstellung zu sich selbst als
Person
3.2 Selbstvertrauen: Positive Einstellung zu den eigenen
Fähigkeiten und Leistungen
3.3 Soziale Kompetenz: Erleben von Kontaktfähigkeit
3.4 Soziales Netz: Eingebunden sein in positive soziale
Beziehungen
3.5 Aufbau des praktischen Teils
Teil II: Praxis
4. Stufen der Selbstzuwendung: Sensibilisierung des Ichs
4.1 Achtsam sein
4.1.1 Einführung
4.1.2 Interventionen zur Erhöhung der Achtsamkeit
4.1.3 Übungen zur Achtsamkeit
4.2 Sich selbst liebevoll begegnen
4.2.1 Einführung
4.2.2 Einen liebevollen Beobachter und Begleiter wählen
Übungen zum liebevollen Beobachter und Begleiter
4.2.3 Den inneren Kritiker identifizieren
Übungen zum inneren Kritiker
4.2.4 Sich selbst liebevoll begegnen - im Alltag
Sich loben und ermutigen
Übungen zum Sich loben und ermutigen
Es sich leicht machen
Übungen zum Es sich leicht machen
Nicht alles alleine machen
Übungen zum Nicht alles allein machen
Überhöhte Ansprüche reduzieren
4.3 Für sich sorgen
4.3.1 Der mangelnden Fürsorge auf der Spur
4.3.2 Nicht länger auf den Prinzen warten
4.3.3 Das Für sich sorgen in den Alltag einbauen
4.3.4 Übungen zum Für sich sorgen
4.3.5 Selbstverpflichtungen eingehen
4.3.6 Hindernisse erkennen und beseitigen
5. Schritte zur Selbstakzeptanz: Differenzierung des
Wertesystems
5.1 Einführung
5.2 Die sieben Lebensgebote
5.2.1 Übungen zu den »sieben Lebensgeboten«
5.3 Der Rollenkünstler
5.3.1 Übungen zum »Rollenkünstler«
5.4 Der Energiekreis
5.4.1 Übungen zum Energiekreis
5.5 Die Energieampel
5.5.1 Übungen zur Energieampel
6. Wege zum Selbstvertrauen: Selbstregulation und
Selbstkontrolle
6.1 Die Bedeutung von Selbstregulation und Selbstkontrolle für den
Selbstwert
6.2 Grundprinzipien der Selbstveränderung
6.2.1 Selbstregulation
6.2.2 Selbstkontrolle
6.3 Mit Zielen arbeiten
6.3.1 Ziele fest legen
6.3.2 Schritte planen
6.3.3 Erfolgserwartung und Energieeinsatz festlegen
6.3.4 Selbstbelohnung planen
6.3.5 Ergebnis kontrollieren
6.4 Schemata im Umgang mit Zielen
7. Risiken selbstwertstärkender Interventionen
8. Interventionen zum Aufbau des Selbstwertgefühls im
psychotherapeutischen Gesamtkonzept
9. Nachwort
Literatur
Die Autorinnen beschreiben in dem Buch »... vier Säulen, die das
Selbstwertgefühl tragen: Die positive Einstellung zu sich selbst
als Person, zu den eigenen Fähigkeiten und Leistungen, die soziale
Kompetenz und das soziale Netz eines Menschen. Daran wird deutlich,
dass sich das Thema Selbstwert quer durch alle Lebensbereiche
zieht. Das ist auch der Grund, warum es praktisch keine psychische
Auffälligkeit gibt, die nicht in irgendeiner Form mit einem Mangel
an Selbstwert und Selbstvertrauen zu tun hat. ...«
Susanne Zehetbauer (Engagiert - die christliche Frau, 2/2005)
»...Das Buch ist voll von Übungen und entsprechenden Begründungen
zur Stärkung des Selbstwertes, des Selbstvertrauens und der
Selbstakzeptanz. Und wer für die therapeutische Arbeit
Achtsamkeitsübungen, Übungen zum liebevollen Umgang und der
Fürsorge mit sich selbst sucht, wer Ideen für die Arbeit am inneren
Wertsystem und zur Selbstregulation und Selbstkontrolle braucht,
ist mit dieser umfangreichen Materialsammlung bestens beraten. Vor
allem auch, weil es keine reine Methodensammlung ist, sondern weil
theoretische Konzepte über die Grenzen von therapeutischen Schulen
hinweg erklärt werden. Die Autorinnen "halten die zentrale
Stellung von Selbstvertrauen und Selbstwert in der Psychotherapie
für angemessen, da hier bei vielen Patientinnen und Patienten
Defizite bestehen, die oft großes Leid verursachen." (S.
13)
Ich mag dieses Buch, weil ich eigene therapeutische Haltungen
wiederfinde und weil es einmal zusammenfasst und konzeptualisiert,
was anderen Orts und vor allem in der therapeutischen Praxis in der
einen oder anderen Form immer wieder zu finden ist.«
Martin Lenz (therapie kreativ, 39/40, September 2004)
»Wie verhilft man einem Menschen zu einem starken und stabilen
Selbstwert? Und für wen ist das gut? Die beiden in Freiburg tätigen
Psychologinnen Friederike Potreck-Rose und Gitta Jacob legen mit
diesem Buch ein Programm dazu vor. ...
Das Buch zeichnet sich durch große theoretische Klarheit aus. Es
bietet erstaunlich einfache und effektive Hilfen und Anregungen für
die psychotherapeutische Praxis. Aber auch Menschen, die sich
selbst helfen möchten, erhalten vielfältige Perspektiven. So lässt
das Werk den Leser in zuversichtlicher Stimmung und mit der
Überzeugung zurück, dass Menschen sich verändern können. Nicht
zuletzt deshalb ist ihm ein großer Leserkreis zu wünschen.«
Dr. Eva Lacour (wissenschaft-online.de)
»... systematisch aufbereitet, gut verständlich dargelegt, mit
praktischen Fallbeispielen illustriert ...«
Joachim Koch (Zeitschrift für Gruppentherapie und Gruppendynamik
Produktinformation
- Verlag: Klett-Cotta
- 2006
- 3. Aufl.
- Ausstattung/Bilder: 239 S. m. 6 Abb.
- Seitenzahl: 239
- Leben lernen (LL) Bd.163
- Deutsch
- Abmessung: 214mm x 138mm x 23mm
- Gewicht: 330g
- ISBN-13: 9783608890167
- ISBN-10: 3608890165
- Best.Nr.: 20755788
Friederike Potreck-Rose, Priv.-Doz., Dr. phil., Dipl.-Psych., Ausbildung in Verhaltenstherapie und Gestalttherapie, ist in eigener Praxis in Freiburg i.Br. tätig. Supervisorin und Dozentin für Verhaltenstherapie; Privatdozentin an der Universität Freiburg.
Gitta Jacob, Dr. phil., Diplom-Psychologin, Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächsführung, ist in der verhaltenstherapeutischen Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin.
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