Salute! Was die Seele stark macht - Kaluza, Gert

Salute! Was die Seele stark macht

Programm zur Förderung psychosozialer Gesundheitsressourcen. Mit CD-ROM

Gert Kaluza 

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Salute! Was die Seele stark macht

Was hält Menschen gesund?

Gar nicht erst krank zu werden ist fraglos besser, als dauergestresst und von Burnout bedroht unser Gesundheitssystem in Anspruch nehmen zu müssen. Das sehen auch Krankenkassen und andere Institutionen so, die das "Programm zur Förderung psycho-sozialer Gesundheit" mit initiiert haben. Es richtet sich an PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und ÄrztInnen, die mit Prophylaxe-Programmmen zur seelischen Gesundheit arbeiten.

Stark belastete Menschen lernen mit diesem Buch:
- Selbstfürsorge zu entwickeln - Selbstwirksamkeit zu erleben - den Wert sozialer Beziehungen zu erkennen - Sinnhaftigkeit im eigenen Tun wieder zu entdecken.

Das Buch bietet eine klare Programmstruktur mit zahlreichen konkreten modulartigen Anleitungen und Materialien.

Der Autor ist "einer der besten Stressmanagement-Trainer Deutschlands" (Focus).

Einsatzfelder: Prävention, Rehabilitation, allgemeine und betriebliche Gesundheitsförderung Zielgruppe:

- Kursleiter und Kursleiterinnen in Gesundheitsförderprogrammen

- Psychotherapeuten aller Schulen (Stressprophylaxe, Burnout)

- Beratende PsychologInnen

- ÄrztInnen

- (Sozial-) Pädagogen

- SozialarbeiterInnen


Produktinformation

  • Verlag: Klett-Cotta
  • 2011
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 221 S.
  • Seitenzahl: 221
  • Leben lernen Bd.242
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 136mm x 22mm
  • Gewicht: 324g
  • ISBN-13: 9783608891140
  • ISBN-10: 3608891145
  • Best.Nr.: 33407435
»Vorgestellt wird das "Salute!"-Gesundheitsförderungsprogramm, welches die psychosozialen Ressourcen der Menschen in den Mittelpunkt stellt ... Es soll Menschen dazu verhelfen, ihre Gesundheit und seelische Balance wieder herzustellen und aufrecht zu halten. Ausführlich werden die einzelnen Bausteine des Programms dargestellt, viele Arbeitsblätter und Materialien sind auch auf einer beiliegenden CD enthalten.« Sucht, Oktober 2012 »Wer in seinem Beruf starken Belastungen ausgesetzt und deshalb permament von einem Burnout bedroht ist, für den ist das Buch "Salute!" ein Leitfaden zur Erhaltung der eigenen Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Im Buch geht es dann darum, wie man wieder mehr Selbstfürsorge entwickeln und mehr. Selbstbewusstsein erlernen kann. Es geht um den hohen Stellenwert intakter sozialer Beziehungen und darum, wie man im eignen Tun wieder mehr Sinnhaftigkeit erleben kann. Das Buch bietet eine klare Programmstruktur mit zahlreichen konkreten modulartigen Anleitungen und Materialien - auch auf der beiliegenden CD.« Bewusster leben, November/Dezember 2011 »Das Buch bietet eine klare Programmstruktur mit zahlreichen konkreten modulartigen Anleitungen und Materialien.« Konturen - Fachzeitschrift für Sucht und soziale Fragen, 5/2011 »Eine gute Hilfe für Leiter von Gesundheits-Kursen, etwa im Rahmen von Angeboten der Erwachsenenbildung, der Krankenkassen oder der betrieblichen Gesundheitsförderung; darüber hinaus sicherlich auch für motivierte Kursteilnehmer interessant.« Reinhold Heckmann, ekz, 14.11.2011 »Gert Kaluza hat mit dem "Salute!"-Programm ein gut ausgearbeitetes Trainingmanual für die Praxis der Gesundheitsförderung vorgelegt.« Hans-Peter Michels, socialnet.de, 13.01.2012
Gert Kaluza, Prof., Dr., Psychologischer Psychotherapeut, Trainer, Coach und Autor im Bereich individueller und betrieblicher Gesundheitsförderung. 2002 gründete er sein eigenes Fortbildungsund Trainingsinstitut GKM für Gesundheitspsychologie in Marburg. www.gkm-institut.de

Leseprobe zu "Salute! Was die Seele stark macht" von Gert Kaluza

PDF anzeigen
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
Teil A: Einführung und Grundlagen
1 Einführung in das "Salute!"Gesundheitsförderungsprogramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
1.1 Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
1.2 Zielgruppen und Einsatzfelder . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . 16
1.3 Inhaltlicher Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
1.4 Ressourcenorientierung als Haltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 19
1.5 Durchführungsvarianten . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . 21
1.6 Organisatorische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
1.7 Evaluation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

2 Grundlagen des "Salute!"Gesundheitsförderungsprogramms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
2.1 Keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit . . . . . . . . . . 28
2.2 Von der Krankheitsverhütung zur Gesundheitsförderung . . . . 34
2.3 Was hält Menschen gesund? Das Konzept der Salutogenese 36
2.4 Selbstfürsorge (Modul 1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
2.5 Soziales Netzwerk und soziale Unterstützung (Modul 2) . . . . . 48
2.6 Selbstwirksamkeit: Vertrauen in die eigenen Stärken
(Modul 3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
2.7 Sinnorientierung: Wert-Zielklärung und die Entwicklung eines positiven Zukunftskonzeptes (Modul 4) . . . . . . . . . . . . . . 58
Teil B: Praxis des Gesundheitsförderungsprogramms

3 Einstiegs-Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
3.1 Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
3.2 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
3.3 Ablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67

4 Modul 1: Selbstfürsorge Wohlbefinden und angenehmes Erleben im Alltag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
4.1 Baustein 1A: Wohlbefinden im Alltag Was habe ich heute Angenehmes erlebt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
4.1.1 Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
4.1.2 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
4.1.3 Ablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
4.2 Baustein 1B: Genussquellen früher und heute Was macht(e) mir Freude? 83
4.2.1 Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
4.2.2 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 83
4.2.3 Ablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
4.3 Baustein 1C: Wohlbefinden bewusst herstellen Wie kann ich mir selbst Gutes tun? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
4.3.1 Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
4.3.2 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
4.3.3 Ablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
4.4 Baustein 1D: 4-Jahreszeiten-Wohlfühlprojekt Was will ich zukünftig für mich tun? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
4.4.1 Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
4.4.2 Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92

5 Modul 2: Soziales Netzwerk und soziale Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . .
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