Dinner for one, Murder for two / Ein Fall für Pippa Bolle Bd.2 - Auerbach & Keller

Auerbach & Keller 

Dinner for one, Murder for two / Ein Fall für Pippa Bolle Bd.2

Ein neuer Fall für Pippa Bolle. Originalausgabe

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Dinner for one, Murder for two / Ein Fall für Pippa Bolle Bd.2

Pippa Bolle ist begeistert: Ihre englische Oma macht Urlaub in Berlin und beordert ihre Enkelin als Haushüterin in die Nähe von Stratford-upon-Avon, den Heimatort Shakespeares. Endlich kann sich Pippa sämtliche Stücke ansehen! Durch die Vermittlung ihrer Großmutter übernimmt sie die Betreuung einer internationalen Theatertruppe, die mit dem weltberühmten Theater-Regisseur Hasso von Kestring für ein Festival probt. Ein Schauspiel in mehreren dramatischen, komödiantischen und tödlichen Akten beginnt, bei dem Pippa bald nur noch eins weiß: Der Mörder ist nicht immer der Gärtner.


Produktinformation

  • Verlag: List Tb.
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 431 S.
  • Seitenzahl: 432
  • List Taschenbuch Nr.61038
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 126mm x 35mm
  • Gewicht: 368g
  • ISBN-13: 9783548610382
  • ISBN-10: 3548610382
  • Best.Nr.: 33366529
Frau Auerbach lebt und arbeitet als freie Autorin im Rheingau. Sie schreibt Krimis, Kurzgeschichten und Drehbücher. Sie liebt einsame Inseln aller Längen- und Breitengrade, auf denen und über die sie schreibt. Ihre lebenslange Passion gilt Shakespeare und einem guten Glas Single Malt Whisky.
Frau Keller ist seit 2005 freie Schriftstellerin, nachdem sie u.a. als Köchin gearbeitet, Veranstaltungen organisiert, internationale Pressearbeit gemacht und Schauspieler betreut hat ? natürlich nacheinander. Nach vielen Jahren im Ruhrgebiet ist sie zu ihren familiären Wurzeln zurückgekehrt und lebt jetzt an der Nordseeküste.

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Kundenbewertungen zu "Dinner for one, Murder for two / Ein Fall für..."

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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 29.03.2013 ***** sehr gut
Pippa im Lande Shakespeares

Pippa Bolle wird erneut als Haussitterin gebraucht. Diesmal soll sie das Haus ihrer in England lebenden Oma samt Hund, Katze und Hühnerschar hüten. Begeistert und in der Hoffnung auf eine erholsame Zeit macht sie sich von Berlin aus auf den Weg nach Hideaway , nahe Srtatford-upon-Avon , dem Geburtsort Shakespeares, gelegen. Vor Ort erfährt sie dann allerdings, dass ihre Oma ihr eine sehr gut bezahlte Anstellung als Betreuerin und Dolmetscherin einer ziemlich bunt zusammengewürfelten Schauspielertruppe, die anlässlich des Shakespeare-Birthday-Festivals auftreten soll, besorgt hat . Da Pippa grundsätzlich knapp bei Kasse ist und Shakespeare und seine Werke liebt, freut sie sich auf ihre neue Aufgabe. Einziger Wermutstropfen dabei ist, dass zu besagter Truppe auch der deutsche Theaterregisseur Hasso von Kestring gehört. In ihren Augen ein äußerst arroganter, egozentrischer und nicht gerade liebenswürdiger Mensch.

Neben den täglichen Proben, denen sie beiwohnen muss, bestimmen auch Missgunst, Konkurrenzkampf und Eifersüchteleien zwischen den einzelnen Mitgliedern ihren Tagesablauf. Pippa hat es häufig nicht leicht bei den vielen kleineren und auch größeren Reibereien, die sich hier abspielen. Und dann ereignen sich auch gleich noch mehrere Unglücksfälle. Oder handelt es sich gar nicht um Unglücksfälle, sondern um Mord ?

Mit Hilfe der toughen Polizistin Rebecca Davis und einigen wohlgesinnten Dorfbewohnern begibt sie sich an die Aufklärung der Fälle.

Mit viel Humor und typisch britischem Charme hat das Autorenduo mal wieder einen äußerst amüsanten und unblutigen " Krimi " geschrieben. Wobei die Bezeichnung " Krimi" vielleicht nicht ganz dem Charakter des Buches entspricht. Sicher ist die Geschichte auch ganz spannend zu lesen, aber der lustige Teil überwiegt meines Erachtens bei Weitem. Das eigentliche Verbrechen geschieht ja auch erst nach ungefähr der Hälfte des Romans. Dann überschlagen sich die Ereignisse allerdings.

Die Charakterzüge der unterschiedlichen Protagonisten sind sehr vielfältig und allesamt anschaulich und lebensnah herausgearbeitet. Ich konnte mir die Darsteller dieses Stückes bildhaft vorstellen. Auch die Idee, die Personen zu Beginn mit Hilfe von Zitaten aus Shakespeares Werken einzuführen, fand ich gelungen.

Mir hat das Buch einige schöne, heitere Lesestunden beschert und ich freue mich schon auf den nächsten Fall - der ja schon bald erscheinen soll - von Pippa Bolle.

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Bewertung von anyways aus greifswald am 16.04.2012 ***** ausgezeichnet
Der zweite Fall für Pippa Bolle fängt ebenso harmlos an wie der erste. Diesmal verschlägt es die rothaarige Übersetzerin nach England, genauer gesagt in die Heimat von Shakespeare, Oma Hetty, Freundin Debbi, Rowdy und vielen anderen.

Da die liebenswürdige Hetty langsam in ein Alter kommt, wo man aus Sicherheitsgründen etwas mehr Familie um sich haben möchte, reist diese kurzentschlossen nach Berlin im Austausch dazu reist die Enkeltochter nach Hideaway um auf Omas Haus, den Kater , den Hund und einen Hühnerharem aufzupassen. Denkt sie.

Doch die ersten Schwierigkeiten beginnen schon am Flughafen, reist doch das diesjährige Ensemble des Shakespeare-Birthday -Festivals im selben Flug wie Pippa. Bis auf den Regisseur Hasso von Kestring recht unterhaltsame Leute, nur der letzte ist ein Zwerg vor dem Herrn, doch nicht genug damit hat Hetty ihr nicht nur ihr Haus zur Beaufsichtigung in England gelassen nein auch die Theaterleute darf sie u.a. kulturell betreuen. Da hilft nur das Pippa ein ausgemachter Shakespeare-Fan ist und die Aussicht auf die erste Reihe im Theater bis, ja bis aus der Betreuung ein Drama wird und der erste Tote auftaucht.



Die deutsche, sehr junge Miss Marple trifft auf Shakespeare. Herausgekommen ist ein unterhaltsamer Krimi in dem man nicht nur die Bewunderung und Verehrung für den großen Meister spürt, sondern die Lebensweisen der Insulaner und hier vor allen Dingen der Dorfbewohner dank der detailgetreuen Angaben erspüren kann. Das macht selbst vor der Fauna nicht halt.

Gefallen hat mir wie im ersten Buch der leichte, lockere Schreibstil und die wenig vorhersehbare Story. Für einen Krimi Fan das Sahnehäubchen. Zusätzlich wurden immer wieder teilweise ironische Bemerkungen über das Leben von Schauspielern eingeflochten und auch der Meister kommt nicht zu kurz. Kurzum ein sehr zu empfehlender Krimi.

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Bewertung von Themistokeles am 05.04.2012 ***** sehr gut
Mit "Dinner for one, murder for two" erlebt Pippa Bolle schon ihre zweite Geschichte, die, wie sollte es anders sein, mal wieder äußerst mörderisch endet.
Wieder mit ziemlich viel Humor und manchem skurrilen Charakter gespickt, muss diesmal ein Mord in England aufgeklärt werden, in dem kleinen Heimatort von Pippas Großmutter Hetty Willcox Hideaway, in dem die Propen für das Shakespeare Birthday Festival stattfinden sollen. Allein viele der Namen der Charaktere, wie Chris Cross geben der Geschichte eine amüsante Note, ebenso wie viele andere passend gesetzte Kleinigkeiten. Jedoch werden Handlung und Mord in diesem Roman nicht ins lächerliche gezogen bzw. wirken nicht extrem verrückt, sondern bleiben hingegen relativ ernst und spannend, da der Humor auf einer deutlich subtileren Ebene liegt, wie zum Beispiel bei einem Maurer ("Hochsaison").
Insgesamt liegt der Humor eindeutig in Wortwitz und vor allen Dingen der Situationskomik, wie sie auch oft das reale Leben schreibt und bei denen man sich vorstellen kann, sie selbst zu erleben, versteckt. Außerdem spielen die Beziehungen und Verstrickungen der Charaktere untereinander eine sehr große Rolle, insbesondere der, der Theatergruppe, in welcher der Mord stattfindet. Durch diese Verstrickungen werden zum einen die Spannung und zum anderen der humoristische Aspekt sehr stark unterstützt, da sie zu den interessantesten Situationen führen können, wobei manche ehrlich aus einem Film stammen könnten und man sich die Szene allein durch die Beschreibung einfach extrem plastisch vorstellen kann, als würde sie einem direkt als Bild vor die Nase gesetzt.
Trotz der humoristischen Aspekte bleiben das Buch und der Kriminalfall dabei durchweg spannend, wobei ein Großteil der Spannung durch die vielen Geheimnisse der Charaktere entsteht und zudem der Frage, wie der Mord geschehen ist und wer wohl der Täter ist, was letztendlich in einer Ermittlung im alten Stil der Detektive endet. Im allgemeinen ist es so, dass die Charaktergestaltung und die Charaktere eine enorm wichtige Rolle in diesem Roman einnehmen, da die Geschichte sehr von ihnen getragen wird in Spannung und Humor und dies auch wunderbar gelungen ist, da alle Charaktere durch ihre kleinen Macken und Kanten, sowie ihre positiven Seiten eindeutig zur sehr guten Unterstützung der Handlung und auch des Humors beitragen.
Gerade diese Mischung aus altmodischem Krimi gespickt mit einem sehr guten Humor und wunderbaren Charakteren und einem bisschen Shakespeare macht den Roman zu etwas ganz besonderem, wie auch die Tiere von Hetty, die als Charakter nicht zu unterschätzen sind.

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Bewertung von schnegg72 aus Nbg am 11.03.2012 ***** ausgezeichnet
Meine Zusammenfassung
Pippa Bolles englische Oma Hetty will in Berlin für ihre Altersruhe testwohnen. Und in dieser Zeit soll Pippa das Haus, den Hund Rowdy, den Kater Peter Paw und den Hahn Bastard samt seinen Hennen sitten.
Allerdings weiß Pippa da noch nicht, dass Oma ihr auch gleichzeitig einen Job als Ensemblesitter für die Hamlet-Aufführung beim Shakespeare-Festival beschafft hat. Und genau da liegt für sie der Haken. Denn Schauspieler sind immer und überall unberechenbare Selbstdarsteller. Zudem muss sie sich mit dem äußerst exzentrischen Regisseur Hasso von Kestring herumschlagen, der nicht nur sie, sondern auch das restliche Ensemble samt seiner eigenen Ehefrau und Dauerberichterstatter Carlos Kwiatkowski mit seinen Allüren in den Wahnsinn treibt.
Als bei einer seiner Gruppenproben zur Selbstvertrauensbildung Omas Hund Rowdy erschossen wird, macht er sich damit auf jeden Fall keine neuen Freunde. Dann hat Carlos auch noch einen Autounfall und das Ensemble ist in hellem Gefühlsaufruhr.
Wen wundert es dann noch, dass auch Hasso vor aller Augen seinen endgültigen Bühnenabgang hinlegt.
Pippa ermittelt wieder einmal unfreiwillig zusammen mit dem restlichen Dorf und seiner unkonventionellen Inspektorin.
Und weil auch jeder – ausser natürlich Pippa – für die Totesfälle verantwortlich sein könnte, wird auch jeder Stein umgedreht und in der Vergangenheit der einzelnen Ensemblemitglieder gewühlt. Wer hatte hier wohl die größte Leiche im Keller? Und wem nutzen die Totesfälle?


Mein Fazit
Herrlich unkompliziert, humorvoll, skurril und fesselnd erzählen Auerbach und Keller Pippas Erlebnisse mit dem bunt gemischten Schauspielerhaufen. Natürlich nie, ohne den großen Shakespeare komplett aus den Augen zu verlieren.
Mit viel Witz und Kombinationsgabe – und dem einen oder anderen Zufall – wird aber auch dieser Fall gelöst...
Den ersten Pippa Bolle-Band „Unter allen Beeten ist Ruh´“ habe ich bislang noch nicht gelesen, muss nach diesem Band aber unbedingt und sofort nachgeholt werden.
Daumen hoch – für jede Jahreslesezeit!

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Bewertung von Brilli aus Hagen am 21.02.2012 ***** sehr gut
Dinner for one, murder for two, amusement for you
könnte der Titel dieses Krimis von Auerbach und Keller weitergehen.

Es ist wieder einmal Pippa Bolle, die in kriminalistische Ermittlungen besonderer Art hineinrutscht. Großmutter Hetty Wilcox aus dem englischen Hideaway möcht "Probewohnen" in Berlin in der Transvaalstraße machen, um ihren Alterssitz festzulegen, und Pippa wird auserkoren, in dieser Zeit die Haustiere zu hüten. Mit Begeisterung stimmt sie zu, findet doch in dieser Zeit ein großes Shakespeare-Festival statt, um den großen Mimen aus Stratford-Upon-Avon zu ehren. Pippa freut sich auf die Wochen in Hettys verträumtem cottage, in dem sie so oft herrliche Ferien verbracht hat, auf das Wiederseh'n mit Freundin Debby, die Spaziergänge mit Rowdy, dem Hund und die Stunden am Kamin mit einer guten Tasse Earl Grey und dem schnurrenden Kater Peter Paw zu ihren Füßen. Aber diesmal kommt alles ganz anders, und dafür sorgt das angereiste Theater-Ensemble unter der Leitung von Hasso von Kestring, dem selbstverliebten, rücksichtslosen Regisseur, der seine futuristischen Vorstellungen eines modernen "Hamlet" auf die alt-ehrwürdige Bühne bringen will. Nicht alle Akteure sind seine treuen Vasallen, zu oft hat er sich ihren Unwillen zugezogen. Und was hat der Reporter Carlos Kwiatkowski im Sinn? Recherchiert er für seinen Zeitungsverlag? Sogar Sir Michael Hornsby, der legendäre Schauspieler, scheint ein Geheimnis mit sich herumzutragen. Da scheint sich eine dunkle, dramatische Gewitterwolke über dem bunten Theatervolk zusammenzubrauen, in die unerwarteterweise mehr Personen verstrickt sind als man denkt. Hier gibt es bis zum Ende eine Menge Verwirrungen aufzulösen - und Pippa ist wieder einmal gefordert.

In gemütlicher, detaillierter Art servieren uns die Autorinnen diesen zweiten Krimi der Pippa-Bolle-Reihe. Man fühlt sich schnell vertraut mit Shakespeares Heimat und denen die sein Loblied singen. Den englischen Tee kann man auf der Zunge spüren, und die Wärme des Kamins fehlt auch nicht zwischen den Buchseiten. Die Personen sind ausführlich und individuell gezeichnet, der Leser bekommt genügend Zeit und Gelegenheit, sich ein Urteil über die Protagonisten zu bilden. Nebenher läuft noch die unterhaltsame Kriminalstory, die keinen gravierenden Raum im Buch beansprucht, dafür aber auch die anheimelnde, britische Atmosphäre nicht mit unnötig viel Blut und Grausamkleit vergiftet.

Den Pippa Bolle Fans wird es so gerade recht sein, und für die, die es noch werden wollen, kann man das Buch für entspannende, amusante Lesestunden wirklich empfehlen.

Das cover muss man leider rügen, es passt gar nicht, und auch ein dementsprechender Tatort findet sich im Auerbach-Kellerschen Werk nicht.

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Bewertung von bibi78 aus Gladbeck am 20.02.2012 ***** ausgezeichnet
Inhalt: Pippa soll eigentlich nur das Haus ihrer Großmutter hüten, denkt sie. Aber als sie in England ankommt, erfährt sie, dass sie als Betreuerin eines Theateremsembles eingestellt wurde, wobei sie den Regisseur nicht ausstehen kann. Nachdem ein Hund ermordet wird, geschehen weitere Todefälle, die Pippa versucht mit Hilfe ihrer Freunde versucht aufzuklären.

Meinung: Dies ist wieder einmal ein toller Pippa-Bolle-Roman. Dieser Krimi spart nicht Witz und Charme. Wer einen düsteren Krimi erwartet, ist hier falsch aufgehoben. Ich fand ihn häufig genug sehr amüsant und auch die Verstrickungen sind nicht zu vernachlässigen. Die Personen haben einen besonderen Charme, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Fazit: Ich bin, wie schon von dem ersten Buch, richtig begeistert und hoffe, dass noch weitere Pippa-Bolle-Romane erscheinen werden.

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Bewertung von Ritja aus Deutschland am 17.02.2012 ***** sehr gut
Schön, dass Pippa wieder da ist.

Man hat das Gefühl, das sich nichts geändert hat. Pippa ist mal wieder pleite und allein und immer noch bei den Eltern wohnend. Und auch diesmal soll sie den "Housesitter" spielen...für Oma Hetty, die ein "Probewohnen" in Deutschland machen möchte. Und Pippa zieht dafür nach England in ein kleines beschauliches Dörfchen Stratford-upon-Avon.

Dorthin zieht es nicht nur sie, sondern auch den Herrn Regiesseur Hasso von Kestring. Mitsamt seiner Eitelkeit, seiner Arroganz, seiner Frau Barabra-Ellen (was für ein Name) und seinem Assistenten. In Stratford-upon-Avon findet ein Shakespear Birthday Festival statt und hierfür ist der Herr Regiesseur engagiert worden. Doch hat er irgendwie seinen Status und sein Ansehen überschätzt - kann schon mal passieren. Das erste Zusammentreffen mit Pippa ist alles andere als angenehm und Pippa weigert sich auch anfangs mit Hasso zusammen zuarbeiten. Allerdings würde sie als Gruppenbetreuerin etwas Geld verdienen und könnte auch Gratiskarten für das Festival bekommen. Sie quält sich also (für Shakespeare), vermittelt und unterhält die teilweise launischen Schauspieler des Ensembles.

Und dann geschieht es...ein Toter (Hund). Die Wut eines ganzen Dorfes richtet sich auf Hasso von Kestring. Zwei Tage später stirbt auch er....vergiftet. Doch wer war es? Pippa und D.I. Rebecca Davis müssen ermitteln und decken so manches Geheimnis aus der Gruppe und dem Dorf auf.

Das Buch hat mich gut unterhalten, auch das Cover ist passend zu Pippa & Co. Leichte, amüsante und teilweise herrlich übertriebene Geschichte, die man mit einem Schmunzeln lesen kann. Man sollte hier keinen spannenden und schockierenden Krimi erwarten, eher eine Komödie mit Todesfällen und wunderbaren überdrehten Figuren, chaotischen Verhältnissen und einer Dorfgemeinschaft, von der manche wohl träumen. Kurzweilige und gut zu lesende Geschichte für die gemütlichen Stunden auf dem Sofa.

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