Januar 1920. Am Tegeler Fließ ist ein grausiger Mord geschehen: Ein
Paar wurde überfallen und getötet, die Frau zuvor vergewaltigt. Wie
sich bald herausstellt, ist dies bereits die vierte Tat dieser Art.
Seit über zwei Jahren treibt ein Serientäter sein Unwesen im Norden
des gerade entstandenen Groß-Berlin. Grund genug für den Landkreis
Niederbarnim, Verstärkung anzufordern: Kriminalkommissar Hermann
Kappe wird für die Lösung der Mordfälle hinzugezogen. Kaum hat er
gemeinsam mit seinem Kollegen Galgenberg erste Tatverdächtige
ausgemacht, werden die Ermittlungen vom politischen Zeitgeschehen
erschwert, Der Kapp-Putsch versetzt Berlin für vier Tage in den
Ausnahmezustand, Nachdem ein weiterer Doppelmord geschehen ist,
wird die Zeit knapp, kann Hermann Kappe neue Taten des
Serienmörders verhindern?
Nach einem realen Fall: Kappe und eine Mordserie im
Niederbarnim
Januar 1920: Am Tegeler Fließ ist ein grausiger Mord geschehen. Ein
Paar wurde überfallen und getötet, die Frau zuvor vergewaltigt. Es
ist bereits die vierte Tat dieser Art seit über zwei Jahren treibt
ein Serienmörder sein Unwesen im nördlichen Umland Berlins. Grund
genug für den Landkreis Niederbarnim, Verstärkung anzufordern:
Kommissar Hermann Kappe und sein Kollege Galgenberg werden für die
Lösung der Mordfälle hinzugezogen. Doch die Ermittlungen werden
durch den Kapp-Putsch behindert, der Berlin für vier Tage in den
Ausnahmezustand versetzt. Dann geschieht ein weiterer Doppelmord,
und die Zeit wird knapp
"Nach dem Fall des Serienmörders Friedrich Schumann schildert Bosetzky das Leben der Mittel- und Unterschicht in der Zeit des Umbruchs nach dem Ersten Weltkrieg." (ekz-Informationsdienst)
"Nach dem Fall des Serienmörders Friedrich Schumann schildert Bosetzky das Leben der Mittel- und Unterschicht in der Zeit des Umbruchs nach dem Ersten Weltkrieg." (ekz-Informationsdienst)
"Nach dem Fall des Serienmörders Friedrich Schumann schildert Bosetzky das Leben der Mittel- und Unterschicht in der Zeit des Umbruchs nach dem Ersten Weltkrieg." (ekz-Informationsdienst)
Horst Bosetzky, Jahrgang 1938, Schriftsteller und emeritierter Soziologieprofessor in Berlin, gilt als "Denkmal der deutschen Kriminalliteratur". Nach zwei Jahrzehnten erfolgreichen Krimi-Schreibens (unter dem Pseudonym -ky) wandte er sich Mitte der 1990er Jahre anderen Genres zu. Neben Kriminalromanen schreibt er Jugendbücher, Hör- und Fernsehspiele, historische Romane sowie eine mehrteilige Familiensaga. 2005 erhielt Bosetzky u. a. für sein schriftstellerisches Schaffen das Bundesverdienstkreuz.
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