Abtrünnig - Jirgl, Reinhard

Reinhard Jirgl 

Abtrünnig

Roman aus der nervösen Zeit. Ausgezeichnet mit dem Bremer Literaturpreis 2006 und mit dem Georg Büchner Preis 2010

Broschiertes Buch
 
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
15 ebmiles sammeln
EUR 14,90
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Abtrünnig

Menschen im Räderwerk der ungeheuren Stadt: Reinhard Jirgls grandioser Roman entwirft in dichten Bildern das heutige Berlin als Fluchtpunkt der Existenz zweier Männer.

»Eine aufregende Heimkehr zu uns selbst.« Iris Radisch in Die Zeit Berlin heute, eine riesige Stadt, die sich täglich verändert und die stärker ist als die Menschen, die in ihr leben. Zwei Männer stehen vor dem plötzlichen Aus ihres bisherigen Lebens: durch Scheidung, durch den Tod der Frau. Der eine: Sohn eines Bauern im Wendland, Journalist in Hamburg. Der andere: einst DDR-Grenzer in Frankfurt an der Oder, dann vom Bundesgrenzschutz übernommen. In seiner mächtigen Prosa tritt die Stadt Berlin als Schauplatz gleichgewichtig neben die Figuren, ein Wunsch-Raum für vielerlei Bedürfnisse, eine Maschinerie, die die Menschen und ihre Nöte durch ihre Mangel dreht.


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2008
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 543 S.
  • Seitenzahl: 543
  • dtv Taschenbücher Bd.13639
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 135mm x 33mm
  • Gewicht: 550g
  • ISBN-13: 9783423136396
  • ISBN-10: 3423136391
  • Best.Nr.: 22816730
"Virtuoser, rhythmischer, anspielungsreicher, komplexer und zugleich eindringlicher ist in deutscher Sprache seit Johnsons 'Jahrestagen' nicht mehr geschrieben worden. Jirgl bringt das Zauberkunststück fertig, zugleich hochartistisch und ungemein packend zu formulieren." (Neue Zürcher Zeitung)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 31.10.2005

Die Rache des freien Mitarbeiters
Berlin ist doch Weimar: Reinhard Jirgls wütende Romanpredigt

Dieser Roman möchte Dynamit sein. Schon der Titel klingt wie eine Kampfansage. Zwei abtrünnige Eigenbrötler stellt Reinhard Jirgl vor und so gegeneinander, daß sich ihre beiden namenlosen Erzählstimmen überlagern und gleichsam zu Varianten eines einzigen, widerständigen Lebens verschwimmen. Der eine ist ein "sogenannt freier Journalist" aus Hamburg, dessen Ehe nach sechzehn Jahren ebenso gescheitert ist wie seine Karriere. Die Wut darüber schreibt er sich mit einem Buch von der Seele, das sich allmählich als das vorliegende Manuskript herausstellt. Schließlich, so lautet die Begründung des verzweifelten Westdeutschen: "Wer schreibt, kann nicht töten."

Der andere Ich-Erzähler kommt aus Ostdeutschland und ist Beamter des Bundesgrenzschutzes in Frankfurt an der Oder. Im Gegensatz zum Journalisten hat er seine Ehefrau einst so innig geliebt, daß er auch Jahre später nicht über deren plötzlichen Krebstod hinweggekommen ist. Beide Männer sind zutiefst verstörte Charaktere, die bereits "mit Sterben begonnen" haben, wie es der Journalist …

Weiter lesen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

'Abtrünnig', schreibt eine um Worte ringende Martina Meister, "ist zur Schrift geronnene Wut". Um Worte ringt auch Jirgl in diesem Roman, oder genauer, wie eine bewegt zitierende Rezensentin darlegt, der Icherzähler des Romans, als dessen Aufzeichnungen der Roman daherkommt. Ein Buch über das Schreiben eines Buches also, aber doch auch eines, das jetzige Realität widerspiegelt und vom Scheitern des Icherzählers im heutigen Berlin handelt, von Arbeitslosigkeit, eingeschleusten Ukrainerinnen und überhaupt: "dasbuntepralleleben". Der Held, so scheint es, arbeitet mit dieser schrägen Prosa seine Verzweiflung ab. Der Satz "Jedesbuch 1Buch=mehr im Meer der Vergeblichkeiten", gehört zu Zitaten, mit denen Meister ihre Darstellung von Jirgls Schreibtechnik und moralischer Einstellung illustriert. Die Rezensentin antwortet denn auch gleich: Was ist, "wenn dieses Buch auch nur einen einzigen Leser erreicht im Meer der Vergeblichkeiten?"

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 18.10.2005

Der Dämon und seine Meinung
Baal verlässt den tiefen Ernst der Wälder und fängt an, furchtbar zu schimpfen: Reinhard Jirgls Roman „Abtrünnig” und die unbändige Wut auf den deutschen Staat
Von Lothar Müller
In den alten Zeiten blieben die Kobolde, Dämonen und guten Geister des deutschen Waldes in ihrer Welt, im Rauschen der Wipfel, in den Schatten der einbrechenden Dunkelheit. Je moderner aber die Zeiten wurden, desto häufiger gingen sie aus dem Wald heraus. Erst gingen sie in die Märchen hinein, dann in die Romantik der gedruckten Bücher. In der Literatur des frühen zwanzigsten Jahrhunderts erfasste die allgemeine Mobilmachung dann auch den deutschen Wald. Er stand nicht mehr nur schwarz und schweigend auf Hügeln und Ebenen. Er rückte vor auf die großen Städte, die entstanden waren, umschloss sie und wurde dabei wieder zum Urwald. Die heimischen Kobolde und Dämonen aber sahen sich fremden Einwanderern gegenüber, Göttern aus Vorderasien und biblischer Zeit. Baal hieß einer dieser Götter, der junge Bertolt Brecht, der von sich sagte, er sei aus den schwarzen Wäldern gekommen, machte ihn hierzulande berühmt, indem er ihn als Deutschen …

Weiter lesen
Reinhard Jirgl wurde 1953 in Berlin (DDR) geboren. An seine Ausbildung zum Elektromechaniker schloss sich ein Studium der Elektronik an. 1978 kam er zur Berliner Volksbühne, dort arbeitete er als Beleuchtungstechniker.
Seit 1996 lebt Jirgl als freier Schriftsteller in Berlin. Er ist Mitglied im P.E.N.-Zentrum Deutschland und seit 2009 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2010 wurde ihm der Georg-Büchner-Preis verliehen.

Leseprobe zu "Abtrünnig" von Reinhard Jirgl

Sie war das Nachbarskind, 2 Jahr jünger als ich, u trotzdem wars als wären wir=zusammen geboren. Im selben Kindergarten, in derselben Schule, die Nachmittage in der Woche, die Sonntage u die Ferien verbrachten wir=gemeinsam - wir blieben unzertrennlich; die-Leute sagten, bestimmt würden wir später heiraten.

Und so kam es. Ich war 20 sie 18 als wir zum Standesamt gingen. Rings-um-uns-her sahen wir die-Anderen Freundschaften-schließen/ Freundschaften-brechen, heimliche Verhältnisse Raff=Gier Betrügereien, Heirat&scheidung -:- Uns ging das Nichts an, wir lebten=zusammen. Jemand nannte uns das Eineherz-in-zwei-Leibern. Als wir Das hörten, mußten wir lachen über solchen Kitsch; aber ins=geheim empfanden wir dabei Genugtuung wie über gerecht erhaltenen Lohn. -

Nach dem Abitur hatt ich studieren wolln, Philosophie an der Humboldt Universität zu Berlin. Mußte davor zur-Armee, & für mein Studienfach verlangte MAN mehr als nur die 18 Monate Pflicht..... Ließ mich mit der Aussicht aufs Studium pressen auf 3 Jahre Armee. MAN befahl mich zu den Grenztruppen, an die Grenze zu Polen. Tat Dort meinen Dienst & versuchte in Allderzeit, Schmutz-&-Schuld von meinen Händen fern zu halten. Das war nach Neunzehn Einundachtzig auch an dieser Grenze nicht immer 1fach. Und als die 3 Jahre vorbei waren, wars auch mit meinem Wunsch nach dem Studium vorbei. Angesichts dessen, Was inzwischen geschehen war in Diesemland, wäre mir Philosophie-Studieren wie 1 verdorbenes Kindergelüst erschienen, schwärmerisch=herrisch=zankhaftes Geturn am Seitpferd klapperiger Methodik. Filosofie: Nichts als Aus=Flucht vorm Dreck= des-Alltags in Dieserwelt.....

Blieb also bei der-Armee, unterschrieb die Verpflichtung auf 12 weitere Jahre Dienst. Absolvierte die Offiziersschule & war Leutnant geworden; nach 7 Jahren im November 89 die-Wende. War Damals 28 Jahre alt u: hatte Keinenberuf der mich & meine Frau über-Wasser hätt halten können (Kinder hatten wir keine). Ich war Soldat, Meinefrau Lehrerin an einer Polytechnischen Oberschule in Frankfurt/Oder.

Die Oberschule wurde zum Gymnasium, Meinefrau konnte dort als Lehrerin bleiben, Biologie & Chemie galten als parteilos. Die Grenztruppen der N-V-A wurden zum Bundesgrenzschutz. Hätt ich Damals Filosofie studiert, wäre ich Jetzt arbeitslos. Ob Diktatur od Dämokratie : Subalterne werden !immer gebraucht, Philosophen !nie.- Blieb also Leutnant bei den Grenztruppen; auch die Grenze war dieselbe geblieben: die Grenze zu Polen. So hatte zu unserem=gemeinsamen Glück noch jeder Glück in seinem Beruf. -

2

Bei 1 Routineuntersuchung meiner Frau diagnostizierten die-Ärzte: Krebs. Wäre sie früher gekommen, hätte sie nicht operiert werden müssen. Sagten die-Ärzte & auch, daß Heilung noch möglich sei. Nach Der Operation eine Therapie, sie müsse nur !gleich ins Krankenhaus, so=fort-ins-OPe. Dort entfernten sie den Uterus, es hieß, !Keingrund zur Besorgnis, Metastasen habe man nicht festgestellt. Die Operation hatte sie sehr geschwächt, ihre Gesundheit, sagten die-Ärzte, sei stark angegriffen, sie brauche aber gerade=!jetzt zur vollkommnen Gesundung eine stabile Gesamtverfassung. Man riet ihr zu einer Genesungs-Kur im Gebirge. Danach, wenn sie sich dort erholt habe, wolle Man mit der-Therapie beginnen. Acht Wochen sollte diese Kur dauern. Sie hatte Keinewahl, also willigte sie in Alles ein. -Jetzt, wo ich krank bin und später, in der Therapie, wenn mir die Haare ausfallen werden u mir immerfort übel ist, dann wirst du mich nicht mehr lieben. Das sagte sie zu mir Imernst. Ich aber antwortete ihr, daß ich sie lieben werde wie am Erstentag, u Diesentag lassen wir=uns von keiner Krankheit auch nur um 1 Sekunde kürzen. Und was die Haare angeht, dafür gibts Frisöre, ich lasse mir dann meine Haare abrasieren: Derzeit ist Glatzetragen Mode. - Sie antwortete darauf nichts, aber ich sah ihr Lächeln - ohne Schwernis, heiter u jung. Und später, auf dem Bahnsteig, sagte sie: -Ich habe das Gefühl, ich bin vor Jahren zur-Welt gekommen um dich zu finden u zu lieben und mit=dir zu leben. Jetzt aber müssen wir uns trennen. - -Aber du kommst doch !zurück, habe ich ihr noch zugerufen.
-Morgen bist du doch wieder !da.

Doch der Zug war schon abgefahren, ins Gebirge; sie konnte mich nicht mehr hören. - Nie zuvor waren sie=u=ich für Solangezeit von ein ander getrennt gewesen, das war, als hätte man mich amputiert.

Nach knapp 2 Wochen kam aus dem Kurheim die Nachricht, letzte Nacht sei meine Frau gestorben. Plötzlich-&-unerwartet. Ich konnte Das nicht fassen, glaubte an Irrtum od Verwechslung, und fuhr andernmorgens früh dorthin, ins Kurheim im Gebirge -.

Dort mußte Sterben=Alltag's Routine sein, Keinezeit für Abschiede; beinah wäre ich zu=spät gekommen: Man hatte sie schon in den Sarg gelegt für den Abtransport. Ich bekam sie nur 1 Mal noch zu Gesicht: da lag sie, tot u still, das Gesicht 1 Fremden. Mir war, als sei ich in paar Minuten um Jahrzehnte gealtert..... Das ist jetzt über 3 Jahre her, für=mich war Es gestern. Ich begrub sie in Frankfurt.

Was ich tat, hörte, sah - es versank ohne Echo in endlos teeriger Nacht..... Mit aller Wucht aus Kindheit's Dunkel sprang Ein Satz mich Damals an - plötzlich war er wieder da -, einst mit heller Stimme & wutgeballten Kinderfäusten gesprochen im Angesicht irgendeines anderen, trotzig die Akzeptanz verweigerten Abschieds. Derselbe Satz, den ich ihr zugerufen hatte am Bahnhof; - als habe er gewartet und sollte erst Heute angesichts eines wirklichen Todes auch wirklich verstanden werden: Morgen bist du doch wieder !da.

Niemand war jemals wieder da. Meine Uniform gab mir Halt; sauber, gebügelt: Täglich bewahrte mich Die Uniform vorm Verfall. Kam ich vom-Dienst nachhause, war die Wohnung dunkel, auch am hell=lichten Tag. Sobald ich dienstfrei hatte, ging ich ans Grab meiner Frau. So begleitete mich der Weg zum Friedhof durch alle Jahreszeiten hindurch wie der einzig verbliebene Freund. Und trat dann stets aus mir heraus, sah mir wie aus weiten Fernen zu : 1 Fremder, Nichtich, stand dann vor einer Fremden Grab, langezeit u still. 1 Fremder gab den Blumen in der Vase & der immergrünen Umfriedung Wasser. Und 1 Fremder verwunderte sich darüber, daß ein Mensch-in-der-Erde doch wie eine Pflanze zu behandeln sei -.- Dann schlug der Fremde plötzlich die Hände vor sein Gesicht.

Tag&nacht=an-der-Grenze Meine-Pflicht. Schmal ist der Grat inmitten von Flüchtlingswogen von-Osten=her: Aus Polen, der Alten=Sowjetunion, dem übrigen früheren Ostblock & aus asiatischen Ländern -; der Neue Völkersturm..... : Jetzt ist er !da.

Unsere Ausrüstungen zum Dienst waren alt; die Nachtsichtgeräte, zumeist noch aus Beständen der N-V-A, häufig defekt. Der Sold für Soldaten aus der Ex=DeDeR war & ist um Vieles geringer als der für Soldaten aus Westdeutschland. Also setzte MAN, um Kosten zu sparn, viele der ehemaligen N-V-A-Soldaten auch hier an dieser Grenze ein. Zudem war so manch früherer Offizier degradiert worden in den Mannschafts-Stand; hatte wohl aus Vergangenen-Zeiten Dreck-am-Stecken od war den Karriere-Jüngelchen im Weg, & Die, wie über=All, nuttsten die-Gunst-der-Stunde rücksichtslos für=sich. Der Krieg Jung gegen Alt, auch hier. Die Stimmung unter den Soldaten auch in meiner Einheit war mies; viele taten nur lustlos den-Dienst, & manch 1 ließ sich schmieren, machte gemeinsame=Sache mit Schmugglern & Menschenhändlern. Derlei ging selten für-lange gut, dann flog Es auf, - Entlassung-in-Unehren. Und Neue rückten an deren Stelle.

So kam vor knapp 3 Jahren in meine Einheit ein stämmiger junger Mann, rotbraune Haare u ein gutmütiges Gesicht. Sein Name war Hermann, beinahe zehn Jahre jünger als ich; verheiratet mit 1 Polin aus dem kleinen Ort jenseits von Frankfurt. Im Dienstrang war er unter mir, doch rasch wurden wir Freunde. Nach dem Dienst saßen wir hin&wieder in Frankfurts Kneipen. Hier verkehrten Leute, die wir längst als Schmuggler & Menschenhändler kannten. Doch wir konnten Nichts tun, es gab Keinenbeweis gegen sie. -Die nehmen den Flüchtlingen !Alles ab. - Sagte Hermann an einem Dieserabende. -Und oft, wenns brenzlig wird an der Grenze, überlassen sie die Flüchtlinge skrupellos ihrem Schicksal. Manche sind am Ersaufen beim Hochwasser in den Flüssen=hier, die sie überqueren müssen od sie bleiben stecken im Sumpf od verrecken in Containern, wo sie sich versteckt halten. Menschen, die sich bis zum letzten ihrer Tage an die-Schleuser verschulden, damit sie rüberkommen können. Und laufen uns dann in die Arme. Und werden dorthin zurückgeschickt, wo sie hergekommen sind, noch ärmer als zuvor. !Das muß sich doch !rumsprechen bei Denen: ?Warum kommen sie trotzdem !immer&!immer=wieder. - Hermann, neu hier=an-der-Grenze, schaute mich fragend an.
-Wo Armut u Elend auf der einen, ist immer GELD auf der anderen Seite. 5 Minuten nasse Füße, danach ein Lebenlang im-Trockenen -:So geht 1 Flüchtlingsspruch. - Meine Stimme zu laut, man schaute zu uns herüber. -Hunderte werden von=uns gefaßt, viele noch während der wochen=langen Flucht - die Schleuser sind längst über-Alleberge. Sich selbst überlassen krepieren manche. Doch 1ige kommen !immer !durch. So halten Diesesprüche sich am Leben.
-!Dummheiten. - Rief Hermann und schielte voller Haß auf 1 der öligen Typen an der Bar.
-Aber Dummheit=hier hört auf dumm zu sein dort wo 1 Aus-Weg aus allem Leben's Elend ins verlockend=ungelebte Leben erscheint.
-Und Das verlockend=ungelebte-Leben - !das vermuten Die=?Alle bei ?uns. - Hermann starrte mich an. Raunte dann in sein Glas: -Meine Frau !haßt Dieseleute..... u ich.

Einesabends lud er mich zu=sich Nachhause ein. Seine Frau hieß Krystyna - ihr heller Blick traf mich zutiefst -.- Häufig danach luden mich die Beiden zu=sich ein, und spürte sie taten es niemals aus Mitleid; in=mir glomm das Schimmern neuer Freundschaft auf -.

5 Marktplatz-Angebote für "Abtrünnig" ab EUR 3,50

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
Gut 3,50 1,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal Kultgut 99,9% ansehen
gebraucht; gut 4,49 2,00 offene Rechnung texxt - bücher anders 99,6% ansehen
gebraucht; gut 4,50 2,00 PayPal, offene Rechnung books in a box 99,9% ansehen
wie neu 14,30 0,00 Banküberweisung rmg-buch 92,8% ansehen
wie neu 14,40 0,00 sofortueberweisung.de, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Lastschrift, Banküberweisung Hausmanns Büchershop 98,4% ansehen
Mehr von