Dresden war - mit Blick auf den 13. Februar 1945 - nicht nur eine
»Stadt der Opfer«, sondern ebenso eine wichtige Gauhauptstadt im
»Dritten Reich«, in der viel zu viele Täter und Helfer ihre
»Arbeit« verrichteten. Der Sammelband von 31 Autoren mit knapp 40
Beiträgen stellt nicht nur SA-, SS- und Gestapo-Leute vor, sondern
auch Repräsentanten aus der Justiz, der Medizin, der Wirtschaft,
der Architektur, der Kirche, der Wissenschaft und der Kunst. Diesem
weiten Personenkreis und seinen Wegen und Motiven nachzuspüren, ist
das Grundanliegen dieses Buches.
Dresden war mit Blick auf den 13. Februar 1945 nicht nur eine
"Stadt der Opfer", sondern ebenso eine wichtige
Gauhauptstadt im "Dritten Reich", in der viel zu viele
Täter und Helfer ihre "Arbeit" verrichteten. Der
Sammelband von 31 Autoren mit knapp 40 Beiträgen stellt nicht nur
SA-, SS- und Gestapo-Leute vor, sondern auch Repräsentanten aus der
Justiz, der Medizin, der Wirtschaft, der Architektur, der Kirche,
der Wissenschaft und der Kunst. Diesem weiten Personenkreis und
seinen Wegen und Motiven nachzuspüren, ist das Grundanliegen dieses
Buches.
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