Ein jüdisches Leben in Thüringen - Simon, Jacob

Jacob Simon 

Ein jüdisches Leben in Thüringen

Lebenserinnerungen bis 1930

Herausgeber: Witter, Katharina u. Mötsch, Johannes
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Ein jüdisches Leben in Thüringen

Jacob Simon (1865-1943) stammte aus einer Familie, die in der jüdischen Gemeinde Hildburghausens über mehrere Generationen Führungspositionen

innehatte. Nach dem Jurastudium in München, Leipzig und Jena ließ er sich 1891 als Rechtsanwalt in Meiningen nieder und übernahm 1919 den Vorsitz der dortigen jüdischen Gemeinde. 1933 verlor er die Zulassung als Notar, 1938 die als Rechtsanwalt. Seine Ehefrau und er wurden 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo beide im Jahr darauf starben.

Seine zwischen 1919 und 1930 geschriebenen "Lebenserinnerungen", die hier erstmals veröffentlicht werden, zeichnen ein lebendiges Bild des Alltags eines jüdischen Lebens während der Weimarer Republik.


Produktinformation

  • Verlag: Böhlau
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 344 S. m. 8 Abb. auf 4 Taf.
  • Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Große Reihe Bd.17
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 178mm x 25mm
  • Gewicht: 748g
  • ISBN-13: 9783412203825
  • ISBN-10: 3412203823
  • Best.Nr.: 26421044
Johannes Mötsch ist Archivdirektor und Leiter des Thüringischen Staatsarchivs Meiningen.

Katharina Witter ist Oberarchivrätin am Thüringischen Staatsarchiv Meiningen.

Inhaltsangabe

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