Ich habe sie geliebt - Gavalda, Anna
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Ich habe sie geliebt

Anna Gavalda 

Aus d. Französ. v. Ina Kronenberger
Broschiertes Buch
 
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Ich habe sie geliebt

Pierre und Chloé haben nichts gemeinsam. Chloé ist Anfang dreißig, hat zwei kleine Töchter und wurde gerade von ihrem Mann verlassen. Pierre ist Mitte sechzig, ihr Schwiegervater, und ein unsensibler, arroganter Bourgeois. So dachte sie zumindest - bis er sie und die Kinder mitnimmt ins Ferienhaus der Familie. Chloé erkennt hinter der autoritären Maske einen aufmerksamen Zuhörer und gewinnt einen Freund, der eine überraschende Lebensbeichte ablegt.


Produktinformation

  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 2004
  • 14. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 165 S.
  • Seitenzahl: 176
  • Fischer Taschenbücher Bd.15803
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 125mm x 15mm
  • Gewicht: 158g
  • ISBN-13: 9783596158034
  • ISBN-10: 3596158036
  • Best.Nr.: 12712276
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Eine Zugfahrt von Hamburg nach München reicht dicke aus, um die 168 Seiten in sich aufzusaugen. Nach dem furiosen französischen Erfolg von Anna Gavaldas Kurzgeschichtenbändchen "Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet" hat die 32-Jährige nun ein gereiftes Romanwerk herausgebracht. Sie verzichtet hier genussvollerweise auf alles, was bei den Kurzgeschichten ein wenig gestört hat. Die waren zwar allesamt originell und pointiert, aber die Debütautorin wollte da noch demonstrativ ihre schreiberische Bandbreite unter Beweis stellen. In ihrem ersten Roman "Ich habe sie geliebt" hat sie sich für einen Stil entschieden. Die Geschichte um Chloé, die gerade eine Trennung erlebt hat und nun mit den beiden Kindern für ein paar Tage im Haus des (Ex-)Schwiegervaters Urlaub macht, kommt erwachsener daher, leichtfüßiger. Der Roman wirkt nicht so popliterarisch, auf Schreibteufel komm raus jung. Das ist sehr angenehm und liest sich schnell wie ein ICE ohne Verspätung. Was auch an der Dialoglastigkeit liegt. Ist aber keine Last, liest sich wie ein Drehbuch. Die fast durchgängige wörtliche Rede zwischen Chloé und Pierre, dem Vater ihres Ex-Mannes, bringt viel Tempo in …

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"Große Gefühle, wenige (aber starke) Worte". Maxi

"Das Hörspiel gehört zum Feinfühligsten, was je über das Liebesleben und die Lebenslügen erzählt wurde. Beeindruckend, ohne in Klischees abzudriften!" -- BLITZ!

"Friedhelm Ptok schafft die Gratwanderung seiner Rolle als Pierre meisterhaft." -- Ostthüringer Zeitung

"Die Sprecher verleihen den Figuren überzeugende Konturen." -- FALTER

Das Schicksal ist manchmal grausam...
Eine Geschichte, wie sie das Leben beinahe täglich schreibt: Chloé wird von ihrem Ehemann verlassen. Von einem Tag auf den anderen, einfach so. Wegen eines jungen Mädchens, natürlich. Und plötzlich ist Chloé alleine mit ihren beiden kleinen Töchtern. Eben noch war sie die wohlsituierte Hausfrau, die ein glückliches, erfülltes Leben mit ihrer Familie führt. Jetzt ist ihre Idylle zerplatzt wie eine Seifenblase. Sie kann ihr Unglück kaum fassen, ist wie gelähmt vor Schmerz. Nur weil es ihre Kinder gibt, funktioniert sie weiter. Doch zwischen Frühstücksbroten schmieren, Spielzeug aufräumen und Gute-Nacht-Geschichten vorlesen ist Chloé der einsamste Mensch der Welt. Sie kann nur noch weinen.
...und manchmal unerwartet gnädig
Bis jemand sie auffängt in ihrer Trauer. Und dieser jemand ist ausgerechnet Pierre, ihr Schwiegervater - der unnahbare, distanzierte Pierre, der nie Gefühle zeigt und der mit Chloé immer nur das Nötigste gesprochen hat. Er nimmt Chloé und die Kinder mit in das abgelegene französische Landhaus, in dem er bereits seine Kindheit verbracht hat. Und plötzlich merkt Chloé, dass hinter Pierres kühler Fassade ein warmherziger, liebenswerter Mensch steckt: Er sorgt sich wirklich um die verlassene Frau seines Sohnes, er spielt mit den Kindern, er kocht für sie, holt den besten Wein aus dem Keller, hört Chloé nächtelang zu - und gibt ihr schließlich sein tiefstes Inneres preis: Er erzählt ihr von seinem lange gehüteten Geheimnis...
Ein außergewöhnliches Buch über die Liebe
Man könnte meinen, dies sei eine ganz alltägliche Geschichte über das Verlassenwerden, wie sie ständig in irgendeiner scheinbar glücklichen Beziehung passiert. Doch Ich habe sie geliebt ist anders. Anna Gavalda stellt in ihrem Debütroman, der sich in ihrer Heimat Frankreich schon über 250 000 mal verkauft hat, heikle Fragen über die Liebe, über Versuchung, über Affären, Schuld und große Fehler. In einer Sprache, die vom ersten Wort an mitreißt - gefühlvoll, leicht, erschreckend direkt, aber auch immer witzig, lakonisch und voller Lebensklugheit. Ein außergewöhnliches Buch über das Verlassen und Verlassenwerden. Fulminant!
(Stephanie Wiehler)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 26.04.2003

Noch eins drauf?
Süßes Frankreich: Anna Gavalda strapaziert Ohren und Rippen

Darf man Autoren an ihren Kritiken messen? Was kann ein Schriftsteller dazu, wenn Rezensenten scharenweise Unfug über ihn verzapfen? Nichts, wird der Schriftsteller antworten. Alles, wird der Kritiker antworten. Denn es sind in der Regel besonders schlechte Bücher, die besonders dämliche Rezensionen hervorrufen. Aber Mangel an Qualität reicht für gewöhnlich nicht aus. Es muß eine weitere Besonderheit hinzukommen, damit die Sache interessant wird: Erfolg. Schlechte Bücher, die ihren Weg über beeindruckende Verkaufszahlen ins Feuilleton finden, stellen für die Kritik offenbar zunehmend ein Problem dar.

Die Bücher der jungen französischen Autorin Anna Gavalda sind ein solches Problem. Nachdem zahlreiche Lektoren etablierter Verlage abgewunken hatten, erschien ihr Debüt, der Erzählungsband "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet", in einem Pariser Kleinverlag, der mehr als vierhunderttausend Exemplare davon verkaufte. Damit war die perfekte Grundlage für die Legende vom unkonventionellen Jungstar geschaffen, samt klapprigem Renault, mit dem …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 17.03.2003

Heul doch
Anna Gavalda steigt ins Rosenwasserschaumbad: „Ich habe sie geliebt”
Formidable! Époustouflant! Génial! Frankreich hat nicht nur eine ähnlich hohe Nettohaushaltsverschuldung wie Deutschland, sondern auch seine literarischen Fräuleinwunder. Anna Gavalda gehört zu diesen Mademoiselles Miracle. Und weil die französische Literaturkritik generell einen Hang zu Sprechblasen aus dem Rosenwasserschaumbad und zu Patschuli- Beweihräucherungen pflegt, liest man über Gavaldas neuen Roman, er zeuge von einer besonderen „Intelligenz des Herzens” und der gewissen „Musik einer Schriftstellerin”. Lauschen wir also der Musik dieses intelligenten Schriftstellerherzens.
Ein Buch, das mit dem Zwischenruf einer Schwiegermutter beginnt, stimmt von vornherein misstrauisch. Ein Schwiegerelternbuch also. Der Mittdreißigerin Chloé ist der Mann durchgebrannt. Sacré Adrien! Paris ist ein Fest, und dem Heißsporn war es zu langweilig bei Familienausflug und Schrankwandsex. Nun sitzt die Gehörnte mit ihren zwei kleinen Töchtern Lucie und Marion bei den betuchten Schwiegereltern und weiß nicht mehr weiter.
Will man mehr von einer Frau lesen, die in …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Kurz und heftig, dieser Verriss von Stephan Maus. Auch Frankreich hat seine literarischen Fräuleinwunder, frotzelt er, die von der Literaturkritik gehypt würden. Im Falle Anna Gavalda muss er die "Sprechblasen" der französischen Kollegen leider zum Platzen bringen. "Genial" findet Maus an diesem Roman nämlich gar nichts. Und dann legt er los: Möchte er ein Buch lesen, das von einer verlassenen Ehefrau mit zwei kleinen Kindern handelt, die zu ihren Schwiegereltern flüchtet und sich von ihrem weisen Schwiegervater therapieren lässt? Maus möchte nicht. So funktionieren Schundromane, schimpft er. "Ich habe sie geliebt" ist ein banales Kammerspiel mit den Töchtern als putzigen Statistinnen, wettert Maus weiter. Gavaldas dürre Sprache könne man auch bei allem Wohlwollen nicht als "ausdruckstarke Lakonie" bezeichnen. Das einzige Stilmittel, das diese Autorin beherrsche, sei die Absatztaste.

© Perlentaucher Medien GmbH
Anna Gavalda, geb. 1970, ist auf dem Land aufgewachsen, hat in Paris Literatur studiert und wurde mit ihrem ersten Erzählband auf einen Schlag berühmt. Sie lebt mit ihren zwei Kindern bei Paris.

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Kundenbewertungen zu "Ich habe sie geliebt" von "Anna Gavalda"

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Bewertung von www.katis-buecherwelt.blogspot.de aus Witten am 27.02.2013   sehr gut
Klappentext:
Zwei Generationen, zwei Schicksale, Mann und Frau. Die Frau: Chloé, sitzen gelassen von ihrem Ehegatten. Der Mann: Pierre, ihr Schwiegervater. Und ausgerechnet dieser distanzierte, kühle Pierre nimmt Chloé mit in sein Landhaus und erzählt ihr von seinem lang gehüteten Geheimnis: von der großen Liebe seines Lebens, von heimlicher Untreue und von ungelebten Träumen. Es sind zwei gegensätzliche Schicksale, die Gavalda in ihrem bekannt lakonischen, pointierten Stil beschreibt: eine doppelte Liebesgeschichte - voller Lebensklugheit und Witz.

Zum Buch:
Das Cover hat mich sehr begeistern können. Eine attraktive Frau, die sehnlichst auf einem Anruf wartet, vielleicht einen Anruf der Rückkehr? Die Farben und auch verschiedene Stoffe auf dem Bild gefallen mir sehr gut und erinnern mich an die 70er/80er Jahre. Ein sehr passendes Cover zu dieser Geschichte.

Erster Satz:
„Was hast Du gesagt?“

Meine Meinung:
Chloè wird von ihrem Ehemann wegen einer anderen Frau mit den beiden Kindern verlassen. Der Schwiegervater kümmert sich rührend um Chloè und fährt mit ihr und den Kindern ins Landhaus. Dort vertraut er sich Chloè an und erzählt seine Lebensgeschichte.
In dieser Geschichte bekommt man direkt zwei Seiten gezeigt. Einmal die Emotionen der verlassenen Ehefrau, und auch aus der Sicht des fremdgehenden Ehemannes. Beide lieben auf ihre Weise.
Die Emotionen wurden sehr gut an den Leser gebracht und ich konnte mich in Chloè richtig hineinversetzen. Die Angst wie es nun weitergeht und auch der Schmerz durch den Verlust, sind sehr gut beschrieben worden.
Pierre der Schwiegervater, ein eigentlich sehr ruhiger und wie er beschrieben wird ein Kotzbrocken, entpuppt sich als ein gebrochener Mann, der auch sein Schicksal in der Liebe erlebt hat. Auf einer Art machte mich seine Geschichte auch traurig.

Auch die Kulisse in dem alten Landhaus ist sehr schön beschrieben worden und verlieh einem ein ganz gemütliches Flair, sehr passend zu den Erzählungen der Erlebnisse.

Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen, dennoch hat mir das gewisse etwas noch in der Geschichte gefehlt. Es war immer interessant mehr zu erfahren, was damals genau passierte und ist ein eher ruhiger emotionaler Roman.

Ich wurde mit diesem Roman sehr gut unterhalten und finde es ist eine gute Geschichte für Zwischendurch, um abzuschalten und seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.

Fazit:
Eine Geschichte über das verlassen werden, einer verpassten Chance auf ein anderes Leben, und der wahren Liebe.

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Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 13.02.2013   ausgezeichnet
Dieses Buch bekam ich geschenkt und am selben Abend begann ich zu lesen. Ohne Unterbrechung bis zum Schluss und ich bereute keine einzige ungeschlafene Minute. Ich kannte Anna Gavalda bereits aus „Ein geschenkter Tag“ und fand ihren Erzählstill damals schon klasse. Tiefsinnig und leise, einzigartig und schnörkellos.

Gavalda reißt den Leser mit in den Dialog zwischen Pierre und Chloe', Schwiegervater und Schwiegertochter. Sie wurde gerade von Ihrem Mann verlassen, steht einsam vor den Scherben ihrer Ehe, zutiefst verletzt und gedemütigt muss sie sich anhören wie ihr Schwiegervater die Entscheidung seines Sohnes rechtfertigt und verteidigt.
Im Feriendomizil der Familie darf der Leser einem sehr sensiblen und klaren Gespräch beiwohnen, einer Lebensbeichte durch die ein neuer Anfang ermöglicht wird. Nach knapp 175 Seiten fängt man an zu grübeln: wer ist nun feige? Der der bleibt und die Konsequenzen seiner Fehlentscheidung trägt oder der der geht und einen Neubeginn trotz schlechtem Gewissen wagt?

Obwohl traurig und ohne Happy End, absolut empfehlenswert!

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Bewertung von Sabine aus Aachen am 15.12.2012   sehr gut
Nachdem Chloé von ihrem Mann sitzen gelassen wird, nimmt ihr Schwiegervater Pierre, den sie immer nur als „alten Kotzbrocken“ empfunden hat, mit in sein Landhaus und eröffnet ihr dort ein bislang gut gehütetes Geheimnis.
Es gibt immer zwei Seiten – die Sonne und den Mond, den Tag und die Nacht, die, die gehen und die, die bleiben, die Betrogenen und die, die betrügen. Warmherzig und einfühlsam beschreibt Anna Gavalda die Geschichte von Pierre, der bald nicht mehr nur als der „alte Kotzbrocken“ erscheint, sondern als liebevoller und verständnisvoller Freund, der die Augen auch für die andere Seite öffnet. Ein warmer, wenn auch stiller Roman, der mich zum Nachdenken angeregt hat.

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