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Bissig und schonungslos
Eine brillante und provokante Großstadtsatire im Berlin der frühen 30er Jahre.
"Satirischer Roman von Erich Kästner, erschienen 1931. - Das Werk gilt als eine der brillantesten Satiren auf deutsche, insbesondere Berliner Zustände am Ende der zwanziger Jahre und während der großen Wirtschaftskrise um 1930. Titelheld ist der zweiunddreißigjährige Germanist Dr. Jakob Fabian, bisher Adressenschreiber, nun Reklametexter für eine Zigarettenfirma, ein "zarter Ironiker", der "auf den Sieg der Anständigkeit wartet", nicht gerade lebenstüchtig ist und von den Menschen immer…mehr

Produktbeschreibung
Bissig und schonungslos

Eine brillante und provokante Großstadtsatire im Berlin der frühen 30er Jahre.

"Satirischer Roman von Erich Kästner, erschienen 1931. - Das Werk gilt als eine der brillantesten Satiren auf deutsche, insbesondere Berliner Zustände am Ende der zwanziger Jahre und während der großen Wirtschaftskrise um 1930. Titelheld ist der zweiunddreißigjährige Germanist Dr. Jakob Fabian, bisher Adressenschreiber, nun Reklametexter für eine Zigarettenfirma, ein "zarter Ironiker", der "auf den Sieg der Anständigkeit wartet", nicht gerade lebenstüchtig ist und von den Menschen immer wieder übervorteilt wird." (Aus: Kindlers neues Literaturlexikon)
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.11006
  • Verlag: Dtv
  • 1989.
  • Seitenzahl: 256
  • 2001
  • Ausstattung/Bilder: 256 S. 191 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 14mm
  • Gewicht: 212g
  • ISBN-13: 9783423110068
  • ISBN-10: 3423110066
  • Best.Nr.: 03450794
Autorenporträt
Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki