Er ist wieder da - Vermes, Timur

Er ist wieder da

Der Roman

Timur Vermes 

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Er ist wieder da

Frühjahr 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere - im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und "Gefällt mir"-Buttons. Eine Persiflage? Eine Satire? Polit-Comedy?
All das und mehr: Timur Vermes' Romandebüt ist ein literarisches Kabinettstück erster Güte.


Produktinformation

  • Verlag: Eichborn
  • 2012
  • 21. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 396 S. 220 mm
  • Seitenzahl: 396
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 142mm x 37mm
  • Gewicht: 619g
  • ISBN-13: 9783847905172
  • ISBN-10: 3847905171
  • Best.Nr.: 35568779
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 06.11.2012

Diktator sucht Volk
Böses Erwachen: Die Hitler-Satire von Timur Vermes

Der deutschen Schenkelklopfliteratur ist die Wiederaufersteherei nicht fremd. So kehrte vor vier Jahren bei David Safier der Messias zurück, einigermaßen konsistent im Hinblick auf die Vorgeschichte. Der Journalist Timur Vermes hat jetzt das Gegenteil vollbracht und, mit Detailkenntnis, den Antichrist hervorgezaubert, genauer: Adolf Hitler, erwacht am 30. August 2011 in einer Berliner Brache und vom Benzin noch stinkend wie ein Tankstellenwärter. Der Rückkehrer hält an seiner Mission fest, und zwar so unbeirrbar, dass ihm eine Gesellschaft, die an keine Wahrheiten mehr glaubt, schutzlos ausgeliefert ist. Wenn dies auch ein pointenlastiges Buch ist, hat es doch eine gruselige Rückseite, weil sich eine große Frage andeutet: Wären wir gefeit gegen blinde Entschlossenheit und Demagogie?

Germanien, stellt der Erwachte fest, ist zerfallen und verweichlicht: Die "Frau mit der zuversichtlichen Ausstrahlung einer Trauerweide" an der Spitze des Staates "hatte sich mit den bayerischen Gemütstrinkern zusammengetan, einer, wie mir schien, erbärmlichen Kopie des …

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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Wenn ER wieder da ist, ist Volker Surmann mal weg. Timur Vermes' Hitlersatire hat dem Rezensenten überhaupt nicht gefallen. Schon Satire, findet Surmann, ist der falsche Begriff, Marketing-Coup trifft es besser, meint er. Abgesehen davon, dass Surmann dem Autor Satire nicht zutraut, schon weil Vermes sämtliche Figuren (nicht seinen Hitler) so unrealistisch zeichnet, hat der Rezensent das bei Walter Moers schon besser gesehen. Den Plot findet Surmann einfach nur dumm, ebenso die Entscheidung des Autors für eine Innensicht, die dem Leser laut Rezensent zwar einen Haufen redundanter Hitler-Etüden beschert, aber leider kaum echte satirische Momente.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.01.2013

Ha, ha, Hitler
Die Polit-Satire „Er ist wieder da“ hat die Bestseller-Listen erobert. An der Qualität des Romans kann das nicht liegen
So viel Hitler war lange nicht mehr. Im Weihnachtsgeschäft hat ein Buch überraschend Platz eins der Bestsellerlisten erobert, das mit nichts als einem schwarzen Seitenscheitel und dem charakteristischen, fast quadratischen Bärtchen auf weißem Titelbild unweigerlich alle Blicke auf sich zieht. Bei genauem Hinsehen zerfällt der Hitlerbart in die Worte „Er ist wieder da“ – den Titel von Timur Vermes’ Aufmerksamkeit erregendem Romandebüt. Vermes lässt Adolf Hitler im Jahr 2011 in einer Berliner Baulücke erwachen und auf ein verwirrend modernes, jedoch nachhaltig führerfasziniertes Deutschland treffen. Schon bald bietet sich dem gewesenen Diktator eine zweite Karriere im Rampenlicht: als Comedy-Star.
  Unterbrochen von sehr langen, polternden inneren Monologen des Gröfaz entwickelt sich die Story der Satire recht absehbar. Hitler wird von einem Privatsender „entdeckt“ und für einen begnadeten Parodisten gehalten, der nie aus der Rolle fällt. Erste Auftritte in der Show eines Comedians, der seit Jahren …

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Kundenbewertungen zu "Er ist wieder da" von "Timur Vermes"

33 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 33 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Kaffeefan aus Nürnberg am 18.03.2014   schlecht
Enttäuschendes Buch. Es kommt aufklärerisch daher, doch in Wahrheit tut es so, als wäre der böse Österreicher Hitler damals über Deutschland gekommen und lässt damit einmal mehr vergessen, wie sehr der Maler aus Braunau nur eine damals in Deutschland vorhandene Grundstimmung genutzt hat, wie sehr die damalige Erziehung eine Gesellschaft mit vielen kleinen Hitlers hervorgebracht hatte.
Man könnte fast das böse Wort pseudointellektuell benutzen.

10 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von deathnote aus Northeim am 21.02.2014   ausgezeichnet
Stellen sie sich mal vor ,Hitler würde einfach wieder von den Toten auferstehen. Munter im heutigen Berlin. Genau das passiert nähmlich. Er wacht auf einer Wiese in der Innenstadt auf und wundert sich über die heutigen Autos,die Kleidung ,die Sprache und vielen mehr. In einem Kiosk findet er erst einmal unterschlupf und wird von den Besitzer ( welcher ihn für einen großartigen Schauspieler hält) freundlich in Empfang genommen. Als er seine Lage so langsam begriffen hat,versucht er wieder an die Macht zu kommen und ihr begleitet ihn auf seinen Weg!
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Meine Schwester hat sie zu Weihnachten bekommen und ich habe sie mir erst mal ''geliehen''.Sie ist mit sehr viel Witz geschrieben und Christoph -Maria Herbst ist ein großartiger Hitler-immitator. Sie ist sehr lang ,sodass man auch etwas für sein Geld geboten bekommt. Ich empfehle dieses Hörspiel an alle Leute ,die Spaß an Komödien haben.

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Bewertung von Ebbi aus Berlin am 15.02.2014   ausgezeichnet
Viel hatte ich über dieses Buch schon gehört, so einige Male bin ich darüber im Buchladen beim Stöbern gestolpert und doch konnte ich mich nicht überwinden, es zu kaufen - schien es mir doch einen zu weit entfernten, absurden Bezug zu haben. Nun hat mir aber das Weihnachtsfest dieses Buch als Überraschungsgeschenk meiner Eltern beschert und vor gut anderthalb Wochen habe ich dann die erste Seite aufgeschlagen.

Überraschender Weise konnte ich es jeden Tag kaum abwarten, mich wieder auf den Weg zur Arbeit bzw. nach Hause machen, da hier stets Zeit zum Lesen bleibt. Und selbst jede 5-Minuten-Fahrt mit U-, S- oder Straßenbahn wurde gnadenlos genutzt, um wieder ein paar Seiten lesen zu können.

Dabei ist das Buch nicht sonderlich spannend - zumindest nichts im Vergleich zu einem guten Thriller oder Krimi. Dennoch war ein Spannungsbogen vorhanden: Ich wollte unbedingt sehen, dass er (also Adolf) enttarnt und alles "gut" wird. Letztendlich ist aber gerade das - unbedingt weiterlesen zu wollen - eine der Eigenschaften, die ein gutes Buch unbedingt ausmacht. Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass die Absurdität der gewählten Hauptfigur nichts daran ändert - es vielleicht sogar begünstigt, dass Timur Vermes es schafft, dem Leser/der Leserin reale (!) Missstände und Absurditäten in unserer Gesellschaft vorzuspiegeln und kompromisslos scharf aufzudecken.
Auch, dass es dem Autor gelungen ist, den/die Leser*in immer wieder zum Schmunzeln, teils zum herzhaften Lachen zu bringen, lässt sich nicht verleugnen. Besonders gut gelungen, ist hier aus meiner Sicht der Besuch des "großen Führers" in der NPD-Zentrale.

Summa summarum bleibt mir nichts anderes übrig, als die Top-Note zu vergeben. Es ist wahrlich Politsatire auf ganz hohem Niveau, die eine sehr willkommene Abwechslung zum Alltag darstellt, einen guten Spannungsbogen aufbaut, den/die Leser*in immer wieder schmunzeln lässt und nicht zuletzt nachdenklich darüber stimmt, wie es denn wäre, wenn "er" plötzlich wieder da wäre ...

12 von 20 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 17.01.2014   ausgezeichnet
Inhalt:
Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere - im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und "Gefällt mir"-Buttons.

Ein spitzenmäßiges Hörbuch, das von Christoph Maria Herbst gelesen wird. Dieser hat nicht nur das (den meisten aus dem Fernsehen bekannte) Talent Hitler zu imitieren und persiflieren. Er gibt auch jeder vorkommenden Figur eine eigene Stimme. (Ich musste erst mal nachschauen, ob dieses Hörbuch wirklich nur von Herrn Herbst gelesen wird).
Die Story ist mehr als interessant und stellenweise sehr witzig. Erschreckend ist. -obwohl man weiß, dass es sich um Satire handelt- dass es durchaus so kommen könnte, wie hier beschrieben, falls Adolf Hitler plötzlich wieder da wäre.

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16 von 26 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Simone aus Kamen am 25.11.2013   ausgezeichnet
Noch immer ist in vielen Momenten das Thema rund um Hitler Tabu. Man darf in gewissen Kreisen nichtmal den Namen erwaehnen und deswegen war mir im Urlaub meine Buchwahl in den ersten Tagen auch etwas unangenehm. Umgeben von lauter Englaendern, die teilweise sowieso noch hinterm Mond leben und denken, Hitler waer noch immer der Herrscher in Deutschland, kann so ein Buch schonmal die Aufmerksamkeit komplett auf sich ziehen. Aber je mehr Seiten ich las, desto mehr wurde mir die Meinung anderer egal. Zwar habe ich niemals eine Lobpreisung auf Hitler erwartet, als bekannt wurde, dass dieses Buch erscheint, aber war ich doch relativ skeptisch. Doch je oefter ich es in der Hand hielt und mir den Buchruecken angesehen hab, desto neugieriger wurde ich und habe es mir schlussendlich dann doch gekauft.

Anhaenger Hitlers werden deutlich enttaeuscht sein. (Ich bin auch froh darueber, wenn die Menschen, die das hier lesen, nicht zu dieser Gruppe gehoeren…). So ist er nunmal, wie er ist. Will seine Meinung an den Mann und die Frau bringen. Wundert sich darueber, dass es soviele Tuerken in Deutschland gibt, wofuer er aber schnell eine Erklaerung findet. Aber was tun die Menschen um ihn herum? Sie nehmen ihn ernst! Und zwar als Comedian, der seine Rolle perfekt beherrscht, auch wenn die Kamera nicht laeuft!

Wer aber dem ganzen Thema eher Neutral gegenueber steht und einen gesunden, teilweise auch schwarzen Humor besitzt, der darf sich sehr gerne das Buch nehmen und lesen. Ich kann es jedem nur waermstens empfehlen und so kann jeder selbst entscheiden, ob man in diesem Land mit – oder meinetwegen auch ueber – Hitler lachen darf.

23 von 39 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Janek aus GS am 10.11.2013   schlecht
Wenn ich mir vorm Einschlafen die Stimme von Hitler anhören will, schalt ich mir die Wochenschau von 1939 ein. Das Buch, bzw. die Geschichte an sich ist vielleicht nicht schlecht, aber warum um Gottes Willen versucht dieser Pseudoschauspieler Hitler zu imitieren???

Es wäre meiner Meinung nach viel besser wie ein normaler Mensch die Geschichte vorzulesen und nicht wie ein Geisteskranker.

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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 26.09.2013   sehr gut
Im Vorfeld wurde viel diskutiert, ob man über dieses Buch lachen darf. Ja, man darf. Die Zeit ist reif dafür. Das Buch ist hervorragend witzig geschrieben, es ist allerdings schon von Vorteil wenn man sich in der Hitler-Zeit ein wenig auskennt, ansonsten gehen viele tiefgründige Hinweise auf Personen und Orte einfach im Text verloren. Es wird viel über die jetzige Zeit geschmunzelt, wie z.B. Soaps, PC's, Internetz etc. Man stelle sich vor man wacht nach über 60 Jahren in der heutigen Zeit auf... Toll ist die Ich-Erzählweise und wie die Menschen auf einen heutigen Hitler reagieren. Das Buch vermittel zumindest den Eindruck, das "so etwas" heute nicht mehr passieren kann. Wirklich tolles Buch, absolut empfehlenswert.

29 von 49 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Dorian aus Frankfurt am 28.08.2013   gut
Die Idee von dem Buch ist super. Hitler der in der modernen Welt plötzlich wieder auftaucht und versucht sich "mehr oder weniger" anzupassen. Dennoch stören mich die langen Monologe die er mit sich selber führt. Ich hätte mir lieber mehr Story gewünscht.

Wer Humor á la Stromberg mag. Für den ist das Buch genau richtig!

30 von 51 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Soliduser aus Mittelwesten am 24.08.2013   ausgezeichnet
Als Fan von Christoph Maria Herbst wollte ich mir mal "was Gutes tun" für die langen Autofahrten von und zur Arbeit.
Da ich im Rahmen des Geschichtsunterrichts mehrere Reden Adolf Hitlers gesehen hatte, war mir dessen Stimme in einem gewissen Maß vertraut.
Meine erste Reaktion zum Start des Hörbuchs schwankte daher zwischen Überraschung, Schock und Amüsement.
Herbst bringt sich dermaßen intensiv ein, dass man ihm tatsächlich die Figur Adolf Hitler abnimmt, und das inklusive Gefühlsregungen.
Und auch die Story hat es in sich: wenn man erst akzeptiert hat, dass Jemand mehr als ein halbes Jahrhundert im Zeitsprung überwunden hat, beginnt man relativ schnell, die daraus entstehenden, zum Teil sehr amüsanten, Situationen und Fehleinschätzungen nachzuempfinden.
Und was die unveränderte Überzeugung eines Adolf Hitlers betrifft, so kann man leicht dazu neigen, ihm Recht zu geben - zumindest, bis man wieder anfängt, über die Ungeheuerlichkeit seiner angestrebten Lösungswege nachzudenken.
Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass häufig aus einem herzhaften Lachen ein schockierter Blick wird und das Lachen einem im Halse stecken bleibt.
Alles in Allem ein Hörbuch, das ich Jedem empfehle, der sich gerne unterhalten lässt und dabei bereit ist, auch mal über das Gehörte mehr als nur eine Sekunde nachzudenken.
Und wer Christoph Maria Herbst mag, der ist in jedem Fall gut unterhalten.

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Bewertung von omi48 aus 26676 Barßel.. am 20.08.2013   ausgezeichnet
dieses werk von vermes timur hat mich sehr zum lachen gebracht. dieses buch beeinhaltet sehr viel witz und humor, aber auch eine menge tiefsinn. für jeden etwas dabei.

32 von 62 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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