Aleph - Coelho, Paulo

Aleph

Roman

Paulo Coelho 

Aus dem Brasilianischen von Meyer-Minnemann, Maralde
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Aleph

Innehalten. Nachdenken. Träumen. Sich ausprobieren. Sich neu entdecken. Wagen. Handeln. Gewinnen. Wach werden. Mit Aleph beginnt ein neues Kapitel in Ihrem Leben!


Produktinformation

  • Verlag: Diogenes
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 309 S. 190 mm
  • Seitenzahl: 309
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 128mm x 27mm
  • Gewicht: 350g
  • ISBN-13: 9783257068108
  • ISBN-10: 3257068107
  • Best.Nr.: 34411970
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.01.2012

Das fängt ja sensationslüstern an

Heute erscheint der neue Roman des literarischen Alchimisten Paulo Coelho: "Aleph" schlingert dahin auf den Pfaden größtmöglicher Allgemeinheit.

Das neue Jahr begann mit einer Erleuchtung - genauer, mit einem Kurzschluss. Nach gut dreihundert Seiten aus der Feder des Weltbestsellerautors Paulo Coelho folgt nicht taghelle Erkenntnis, auch kein interesseloses Wohlgefallen stellt sich ein, sondern nur Verdunkelungsgefahr und die bohrende Frage, wie es sein kann, dass Millionen Leser irren. Es ist empirisch erwiesen, dass es weltweit mehr Käufer dieser literarischen Gattung gibt, als Deutschland Einwohner hat. Was in jedem drittklassigen Yogakurs würdevoller dargeboten wird, reißt der Leser den Buchhändlern aus den Regalen. Es ist etwas Seelenpornographisches an dieser Literatur, etwas Klammes, das allerdings eindrucksvoll mit dem Erhabenen koaliert, was den Pornographieverdacht sofort wieder aushebelt - anders lässt sich der Erfolg des literarischen Alchimisten ja nicht erklären.

Natürlich sichert sich Coelho nach allen Seiten ab. Statt Körperflüssigkeiten fließt Reinkarnationsäther. Sex findet quasi …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Lieber widerstehen, rät uns die Rezensentin eindringlich bezüglich dieses Buches vom "Seifenoper-Hexenmeister" (Roberto Bolano) und Bestsellerautor Paulo Coelho. An der Verramschung des Magischen Realismus möchte sie nicht beteiligt sein. Oder um es anders zu sagen: Katharina Teutsch hält diesen Roman für blanke Seelenpornografie mit einem Schuss Reinkarnationsäther. Wo Geilheit mit Spiritualität verkleidet wird und geile Greise auf nackte Engel treffen, steigt sie aus. Was den Erzähler wie den Leser in Borges' gleichnamiger Erzählung in einen zutiefst verstörenden Zustand der Ambivalenz überführt, so erläutert Teutsch den Qualitätsunterschied, evoziert bei Coelho bloß platteste Bilder a la Dan Brown.

© Perlentaucher Medien GmbH

Lieber widerstehen, rät uns die Rezensentin eindringlich bezüglich dieses Buches vom "Seifenoper-Hexenmeister" (Roberto Bolano) und Bestsellerautor Paulo Coelho. An der Verramschung des Magischen Realismus möchte sie nicht beteiligt sein. Oder um es anders zu sagen: Katharina Teutsch hält diesen Roman für blanke Seelenpornografie mit einem Schuss Reinkarnationsäther. Wo Geilheit mit Spiritualität verkleidet wird und geile Greise auf nackte Engel treffen, steigt sie aus. Was den Erzähler wie den Leser in Borges' gleichnamiger Erzählung in einen zutiefst verstörenden Zustand der Ambivalenz überführt, so erläutert Teutsch den Qualitätsunterschied, evoziert bei Coelho bloß platteste Bilder a la Dan Brown.

© Perlentaucher Medien GmbH
Paulo Coelho, geb. 1947 in Rio de Janeiro, studierte Rechtswissenschaften, unternahm danach Reisen nach Südamerika, Europa und Nordafrika. Zurück in Brasilien, veröffentlichte er Theaterstücke und provokative Rocksongs, die ihm über die Militarjunta der 70er Jahre dreimal Gefängnis einbrachten. Er ist Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins sowie Direktor von Polygram und CBS, Brasilien. Ab 1980 (Stellenverlust) 5 Jahre Studium in einem alten spanischen Orden und Zurücklegung des Pilgerwegs nach Santiago de Compostela. 2006 wurde Paulo Coelho mit dem mexikanischen Literaturpreis "Las Pergolas" ausgezeichnet.

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Kundenbewertungen zu "Aleph" von "Paulo Coelho"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Havers am 09.06.2013   schlecht
Um Esoterikbücher habe ich bisher einen großen Bogen gemacht, und das wird wohl auch nach der Lektüre des neuesten Buches "Aleph" von Paulo Coelho so bleiben.

Während der Lektüre habe ich mich immer wieder gefragt, ob er nun einen Roman, ein Selbsthilfebuch oder eine Autobiografie geschrieben hat und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass "Aleph" von allem etwas hat.

Was bedeutet "Aleph"? Für Coelho ist dies der Punkt im Universum, in dem Raum und Zeit aufgehoben sind d.h. Gegenwärtiges und Vergangenes sind zur gleichen Zeit an der gleichen Stelle vorhanden. Um zu verstehen, welche Bedeutung diese Vermutung für den Autor hat, holt er allerdings recht weit aus.

Coelho hat 2006 eine Sinnkrise, weil er merkt, dass ihm sein Leben immer mehr entgleitet. Deshalb macht er sich auf die Reise zu sich selbst. Und hier wird es für mich schon unglaubwürdig, denn natürlich nimmt er so nebenbei auch noch das eine oder andere lukrative Angebot mit, bevor er in die Transsibirische Eisenbahn einsteigt und von Moskau nach Wladiwostok fährt.

Unterwegs trifft er Hilal, eine junge Frau, die alles drangesetzt hat, Coelho zu treffen, weil sie überzeugt davon ist, dass er ihre Hilfe benötigt. Und jetzt wird es für mich vollends unglaubwürdig, denn mithilfe einer speziellen Technik hat der Autor zu seinen früheren Leben Kontakt aufgenommen und stellt fest, dass er Schuld auf sich geladen hat. Coelho als Ordenspriester und Hilal als Opfer der Hexenverbrennung, klischeehafter geht es ja wohl kaum.

Der Autor pflegt sehr selbstverliebt das Image des oberspirituellen Lehrmeisters, aber in Wirklichkeit kreist er nur um sich und seine Emotionen. Er streift in seinem neuen Buch die unterschiedlichsten Bereiche, bleibt dabei aber immer nur an der Oberfläche und wird nie konkret.

Viel Lärm und nichts – „Aleph“ konnte mich leider in keinster Weise überzeugen.

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Bewertung von Bücherstadt- www.bücherstadt.com aus Berlin am 22.05.2013   gut
Das Buch
In Aleph berichtet Paulo Coelho von dem Versuch wieder König seines eigenen Reiches zu werden. Er möchte wieder eins mit sich selbst sein und eine innere Zufriedenheit und Freude empfinden. Hierfür muss er sich auf eine Reise begeben und erst einmal erkennen, was ihm verlorengegangen ist. Denn eigentlich hatte er das Gefühl schon am Ziel seiner Sinnsuche, angekommen zu sein. Er versucht mit spirituellen Traditionen wieder auf den richtigen Weg zu gelangen. Doch eigentlich ist er nur noch angewidert von den Ritualen und will fliehen. Genau das macht er auch. Er stürzt sich von einer Lesereise in die andere und hofft dabei einen vorbestimmten Weg zu finden, bleibt aber letztendlich erfolglos. Nur die Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn steht noch aus. Genau hier beginnt das eigentliche Abenteuer und die mystische Reise. Paulo lernt die junge Hilal kennen und wird sie nicht mehr los. Sie mutiert zu seinem Schatten und scheint ihn abgöttisch zu lieben. Schnell erkennen die beiden, dass sie in einem früheren Leben, obwohl diese Bezeichnung von Coelho stark angegriffen werden würde, eine enge Verbindung eingegangen waren. Der Autor reist immer wieder zu anderen Reinkarnationen seiner eigenen Persönlichkeit und weiß, dass er einmal acht Frauen ein großes Leid zugefügt hat. Er kennt allerdings nicht die gesamte Geschichte. Ist Hilal eine dieser Frauen und wird sie ihm bei seiner Suche helfen können?
Gemeinsam dringen sie in ihr Innerstes vor und ergründen ihre Seelen. Aber auch die anderen Mitreisenden haben ihre Problemen, die den Autor berühren und auffordern zu helfen.

Meine Meinung
Ich habe mich mit den vielen mystischen Aspekten und den religiösen Symbolen sehr schwer getan. Coelhos eigene Rolle wird in meinen Augen extrem positiv und teilweise auch sehr überheblich dargestellt. Er scheint die Weisheit inhaliert zu haben und will seine Kenntnisse herausbrüllen. Alle warten auf seine weisen Worte und eine Gelegenheit, die mit göttlicher Energie gefüllt ist. Hinzu kommen die verschiedenen "Reisen" in seine Seele und zu seinen anderen Inkarnationen. Dabei entwickelt er ein anderes Zeitsystem und denkt nicht in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Alles scheint in Bewegung zu sein und passiert immer wieder.
Wirklich interessant fand ich die historischen Bezüge und die Erzählungen, die sich mit den alten Erlebnissen beschäftigen.
Auch sprachlich gesehen ist der Roman durchaus empfehlenswert. Trotz der Symbolik wirkt die Sprache sehr klar und leicht. Coelho schafft es sehr verständlich und gleichzeitig metaphorisch zu schreiben. Viele Lebensweisheiten werden außerdem eingeflochten, wirken allerdings irgendwann zu mächtig und erdrücken die Leser, die sich sonst nicht in solch einem literarischen Umfeld bewegen.

Fazit
Die Sprache hat mich überzeugt. Allerdings war die Geschichte aus meiner Sicht zu stark auf die Person Coelhos fixiert und religiös überladen. Somit würde ich sie nur speziellen Lesern empfehlen.

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Bewertung von Glitzerstern aus Neuss am 09.07.2012   schlecht
Von diesem völlig neuen Roman von Paulo Coelho habe ich mir etwas völlig anderes erhofft. Ein Buch zum selber ausprobieren, zum angeblichen "träumen" und "nachdenken", so wie es das Titeleinband verspricht und wie es in den anderen Romanen üblich war.
Doch leider habe ich in dieser Geschichte nur einen autobiographischen Ego-Trip entdeckt, gepaart mit ein wenig spiritueller Unterhaltung und Reinkarnation bis hin zum kläglichen und dilettantischen Versuch, die Hexenverbrennungen des Mittelalters zu schildern, um das ganze noch eine historische und intellektuelle Würze zu verpassen.

Lieber Diogenes-Verlag: warnen Sie ihre Leser und Leserinnen bitte vorher, wenn es nur um die midlife crisis von Autoren geht. Dankeschön!

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Bewertung von Ingo aus Reckingen am 03.03.2012   ausgezeichnet
Kein Autor der Welt vermag es in den ersten 10 Seiten alle Fragen dieser Welt zusammenzustellen, welche ich mir meine Leben lang stellte und nicht auszuformulieren vermochte. Daher ist die Erwartungsahltung sehr hoch und nicht zu 100 % befriedigt. Nehme ich meine eigene Erwartungshaltung daher lieber etwas in den Hintergund so komme ich auf den wesentlichen Kern dieses Buches zurück. Es handelt sich um einen Reisebericht mit tiefgründiger Erfahrung. Eventuell Erfahrungen, die nur ein Mann nachvollziehen kann. Ich weiß es nicht. Definitiv ist eins - kein zweiter Autor zieht sich dermassen nackt aus und lässt es zu Einblick in die Tiefe seiner Seele zu bekommen. Aber vielleicht ist es genau das. Es ist unser aller Seele. Jeder Wunsch, jeder Gedanke, jedes Gefühl, einfach alles ist so tief nachvollziehbar als ob man dabei war/ist. Coelho ist längst über den Alchimisten hinaus; was keine Abwertung sein soll - im Gegenteil- darüber hinaus zu sein ist Genialität. Mir stellt sich nur eine Frage: was kommt danach?

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Bewertung von leserattebremen aus Berlin am 18.02.2012   ausgezeichnet
„Mit Aleph beginnt ein neues Kapitel in ihrem Leben!“ verspricht der Klappentext von Coelhos neustem Roman. Was am Anfang noch klingt wie Hochstapelei, beginnt sich beim Lese zu bewarheiten.
Der Autor begibt sich auf eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn, begleitet von einer junge Geigerin, Hilal, die sich ihm zunächst aufzudrängen scheint. Doch immer deutlicher wird, dass es zwischen den beiden eine unzerstörbare Verbindung gibt.

„Bitte halte mich einfach nur im Arm.“
Diese Geste ist so alt wie die Menschheit und mehr als nur die Begegnung zweier Körper. Eine Umarmung bedeutet: Du stellst keine Bedrohung für mich dar, ich habe keine Angst, dich in meine Nähe zu lassen, ich fühle entspannt, geborgen, verstanden. Es heißt, dass wir mit jeder liebevollen Umarmung einen Tag Leben geschenkt bekommen“ (S. 192)

Gemeinsam geraten sie in das Aleph, ein Paralleluniversum, in dem Zeit und Raum still stehen, zusammenfallen. Der Autor erkennt, dass Hilal eine der Frauen ist, an deren Tod er in einem früheren Leben mit schuldig war. Er versucht verzweifelt, ihre Vergebung zu bekommen, ohne ihrem Drängen nach allzu großer Nähe und körperlicher Liebe nachzugeben. Das Verhältnis der beiden ist geprägt von Zuneigung, Verlangen, Kampf und Ablehnung zugleich. Durch den Autor Coelho erkennt die junge Hilal, dass es viel mehr gibt als das, was sie bisher kannte. Dass das Leben weit darüber hinaus geht und das Momenten im Aleph gibt, die alles verändern.
Paulo Coelhos neuster Roman ist ein Mysterium, eine faszinierende Geschichte, die von Liebe handelt, ohne eine Liebesgeschichte zu sein. Ohne Kitsch und Pomp erzählt er von der Liebe zu seiner Frau, die keine Beweise braucht, weil sie Gewissheit ist. Von der Liebe zu Hilal, die ein wenig aus Schuld entsteht und aus dem Bedürfnis nach Vergebung ebenso wie aus Bewunderung für diese starke und doch verzweifelte Frau. Coelho nimmt einen mit auf eine Reise, die einen fragend zurücklässt. Nicht unbedingt nach einer Lösung der Geschichte, eher fragend an das eigene Leben. Und die eigene Einstellung zum Leben. Und so gibt Aleph einem vielleicht wirklich ein bisschen die Möglichkeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen- auch wenn man das Buch am Ende zuschlägt.

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