Einen solchen Mord hat die Eifel noch nicht gesehen: Jakob Stern,
43 Jahre alt -Heiler, Schamane, Feingeist und ansonsten ohne Beruf,
wird in der Nähe seines abgelegenen Gehöfts aufgefunden. Mausetot,
auf den dicken Ästen einer sogenannten heiligen Eiche. Kein Mensch
kann sich erklären, wieso er ausgerechnet dort oben festgebunden
wurde. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich für Siggi Baumeister
außerordentlich schwierig. Er lebt gewissermaßen im Auto zwischen
der Vulkaneifel und dem Nationalpark Eifel. Kischkewitz, der Leiter
der Mordkommission, fürchtet bereits, dass er diesen Fall
unerledigt mit in Rente nehmen wird. Dabei bieten sich den
Ermittlern pausenlos Zeugen an, die glauben, durch ihren Kontakt zu
allerlei Engeln, Geistwesen, Sehern, Channeling-Spezialisten und
sonstigen Spiritisten herausfinden zu können, wie denn der allseits
beliebte Jakob zu Tode gekommen ist. Zum Glück hält Baumeister in
diesem wirren esoterischen Wust seine fünf Sinne beisammen. Und so
schält er zusammen mit Rodenstock und Emma langsam die ersten
greifbaren Motive heraus: Habgier, Neid und Hass. "Die beste
Serie im zeitgenössischen deutschen Kriminalroman." (FAZ)
"Ein must read für Berndorf-Fans!" (Krimi-Couch.de zu DER
BÄR) "Äußerst fesselnd. Ein gelungener Roman, der Fans von
Agentengeschichten, wie sie John le Carré oder Ian Fleming
verfassten, begeistern dürfte." (Kölner Stadt-Anzeiger zu
REQUIEM FÜR EINEN HENKER) "Jacques Berndorf versteht es auch
hier wieder auf brillante Art, die Eifel und ihre Besonderheiten
darzustellen." (Media-Mania zu DER LETZTE AGENT)
Dieser neue Fall zwingt ihn, seinen ganzen gesunden
Menschenverstand aufzubringen, denn einen solchen Mord hat die
Eifel noch nicht gesehen: Jakob Stern, 43 Jahre alt - Heiler,
Hellseher, Feingeist und ansonsten ohne Beruf, wird in der Nähe
seines abgelegenen Gehöfts aufgefunden. Mausetot, auf den dicken
Ästen einer sogenannten heiligen Eiche. Kein Mensch kann sich
erklären, wieso er ausgerechnet dort oben festgebunden wurde.
Die Suche nach dem Täter im riesigen Grenzland zu Belgien und
Luxemburg gestaltet sich außerordentlich schwierig. Baumeister lebt
gewissermaßen im Auto. Rodenstock findet, die ewige Herumgurkerei
sei eher etwas für einen Lehrling, und seine Frau Emma
sagt:"Bei diesem Stoff beteilige ich mich nicht, weil in der
Esoterikbranche jedermann einen Hirnschaden hat."Kischkewitz,
der Leiter der Mordkommission, fürchtet bereits, dass er diesen
Fall unerledigt mit in Rente nehmen wird, denn"diese Branche
ist fürchterlich! Einfach niemand sagt die Wahrheit!"Dabei
bietensich den Ermittlern pausenlos Zeugen an, die glauben, durch
ihren Kontakt zu allerlei Engeln, Geistwesen, Sehern,
Channeling-Spezialisten und sonstiger Spiritisten herausfinden zu
können, wie denn der allseits beliebte Jakob zu Tode gekommen
ist.
Stern war eine Persönlichkeit von starker Anziehungskraft - vor
allem für die Frauen, deren Schicksal er auspendelte und denen er
aus Tarotkarten las, bevor er mit ihnen ins Bett ging. Und er besaß
Geld. Ungewöhnlich viel Geld. Außerdem stand er in Verbindung mit
einem dubiosen Astro-Fernsehsender, dessen Redaktionsassistentin
ebenfalls zu seinen Liebschaften gehörte, und der eine große
Sendereihe mit dem"Heiler"plante.
Zum Glück hält Siggi Baumeister in diesem wirren esoterischen Wust
seine fünf Sinne beisammen. Und so schält er zusammen mit
Rodenstock und Emma langsam die ersten greifbaren Motive heraus:
Habgier, Neid und Hass.
Jacques Berndorf ist das Pseudonym des 1936 in Duisburg geborenen Journalisten, Sachbuch- und Romanautors Michael Preute.
Sein erster Eifel-Krimi, "Eifel-Blues", erschien 1989. In den Folgejahren entwickelte sich daraus eine deutschlandweit überaus populäre Romanserie mit Berndorfs Hauptfigur, dem Journalisten Siggi Baumeister.
Berndorf setzte mit seinen Romanen nicht nur die Eifel auf die bundesweite Krimi-Landkarte, er avancierte auch zum erfolgreichsten deutschen Kriminalschriftsteller mit mehrfacher Millionen-Auflage. Sein Roman "Eifel-Schnee" wurde im Jahr 2000 für das ZDF verfilmt. Drei Jahre später erhielt er vom "Syndikat", der Vereinigung deutschsprachiger Krimi-Autoren, den "Ehren-Glauser" für sein Lebenswerk. Dazu zählt mittlerweile auch der erfolgreiche Agenten-Thriller "Ein guter Mann" (2005), dessen Verfilmungsrechte von Regisseur Detlev Buck erworben wurden.
Von Jacques Berndorf sind bei KBV die Siggi-Baumeister-Krimis "Der letzte Agent", "Requiem für einen Henker", "Der Bär" und "Mond über der Eifel" erschienen sowie "Der Monat vor dem Mord" ein Manuskript aus dem Jahr 1972, geschrieben für den "stern", der damals noch Woche für Woche einen Kriminalroman veröffentlichte.
Außerdem ist er Herausgeber der KBV-Kurzkrimisammlung "Mords-Eifel", "Tatort-Eifel" und "Tatort Eifel 2".
Blick ins Buch "Mond über der Eifel / Siggi Baumeister Bd.17"
Kundenbewertungen zu "Mond über der Eifel / Siggi Baumeister Bd.17"
4 Kundenbewertungen
(Durchschnitt 3.3 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen
gut)
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Siggi Baumeister wird in diesem Buch sehr merkwürdige Menschen kennenlernen, die wohl niemand in der beschaulichen Eifel vermuten würde. Es handelt sich um etwas merkwürdige Mondanbeter, Hellseher und den ein oder anderen, der Nachts schonmal nackt auf der Wiese tanzt oder körperliche Bedürfnisse auslebt. Das ganze Geschehen wird zum Schluss natürlich mit Hilfe von Siggi Baumeister und seinem Kumpel Rodenstock ins Rechte Licht gerückt und die Eifel ist mal wieder um einen Fall reicher, der gewohnt spannend gelösten wurde. Wer diesen Eifelkrimi mit dem notwendigen Humor und den Ortskenntnissen eines Menschen, der nicht weit vom Geschehen weg wohnt, verfolgt wird auf jeden Fall mal wieder begeistert sein. Es gibt viele Eifelkrimis und ich denke da ist für jeden was dabei....
Wie immer bindet Berndorf den Leser ganz fest an sein Buch; man wird eingebunden in die schrägen Typen der Eifelbewohner und fühlt und denkt mit ihnen mit.
Ohne zu zögern list man auch mal einfach durch.....
Danke für die schönen Satz-wendungen und den Gebrauch so schöner Sprache