Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht (eBook) - Hubert Minz
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Hubert Minz 

Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht (eBook)

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Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht (eBook)

Das neue Versorgungsrecht für Beamte, Richter und Pensionäre
Das vollkommen neu bearbeitete Standardwerk berücksichtigt die gravierenden Änderungen aufgrund folgender Reformen:
• Dienstrechtsneuordnungsgesetz
• Versorgungsausgleichsgesetz
• Gesetz über die interne Teilung beamtenversorgungsrechtliche Ansprüche
Mit zahlreichen Anwendungshilfen, Beispielen und Modellrechnungen sowie neuester Rechtsprechung.

"Anschaulich und gut nachvollziehbar. Für jeden Beamten ohne Einschränkung empfehlenswert." Zeitschrift für Beamtenrecht

Dr. Hubert Minz, gefragter Rechtsanwalt im Bereich Beamtenversorgungsrecht, war als Beamter im Bundesministerium des Innern an der Vorbereitung des Beamtenversorgungsgesetzes beteiligt und später als Präsident der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung intensiv mit der Beamtenversorgung befasst. Fachautor.



Produktinformation

  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783802923982
  • ISBN-10: 3802923987
  • Best.Nr.: 29148512
"Minz hat genau zur richtigen Zeit und genau mit den richtigen Inhalten das Recht der Beamtenversorgung prägnant und verständlich dargestellt. Deshalb kann das Buch allen Beamten, aber auch all denen empfohlen werden, die in der beruflichen Praxis mit dieser Rechtsmaterie zu tun haben." Zeitschrift für Tarifrecht "Mit dem Praxis-Handbuch gelingt es dem Verfasser, das inzwischen höchst komplizierte und durch die Übernahme von zahlreichen systemfremden rentenrechtlichen Vorschriften noch unübersichtlicher gewordene Recht der Beamtenversorgung erstaunlich und gut nachvollziehbar darzustellen. Darüber hinaus ist das Handbuch wegen der Frage des Aufbaus einer zusätzlichen privaten Vorsorge und der dazu erforderlichen Kenntnis der eigenen Versorgungswartschaft auch für jeden Beamten ohne Einschränkung empfehlenswert." Zeitschrift für Tarifrecht "Das vorliegende Handbuch aus der Feder eines ausgewiesenen Experten erläutert alle Neuregelungen und zeigt in seiner systematischen Darstellung die jeweiligen Auswirkungen für die einzelnen Personenkreise auf." Wege zur Sozialversicherung "Das 'Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht' bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick für jeden Beamten." Thüringer Staatsanzeiger "Das Werk gibt einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Stand des in Bund und Ländern einheitlichen Beamtenversorgungsrechts. Das Buch enthält zahlreiche Anwendungshilfen, Beispiele und Modellrechnungen." Amtsblatt der Landeshauptstadt München

"Minz hat genau zur richtigen Zeit und genau mit den richtigen Inhalten das Recht der Beamtenversorgung prägnant und verständlich dargestellt. Deshalb kann das Buch allen Beamten, aber auch all denen empfohlen werden, die in der beruflichen Praxis mit dieser Rechtsmaterie zu tun haben." Zeitschrift für Tarifrecht "Mit dem Praxis-Handbuch gelingt es dem Verfasser, das inzwischen höchst komplizierte und durch die Übernahme von zahlreichen systemfremden rentenrechtlichen Vorschriften noch unübersichtlicher gewordene Recht der Beamtenversorgung erstaunlich und gut nachvollziehbar darzustellen. Darüber hinaus ist das Handbuch wegen der Frage des Aufbaus einer zusätzlichen privaten Vorsorge und der dazu erforderlichen Kenntnis der eigenen Versorgungswartschaft auch für jeden Beamten ohne Einschränkung empfehlenswert." Zeitschrift für Tarifrecht "Das vorliegende Handbuch aus der Feder eines ausgewiesenen Experten erläutert alle Neuregelungen und zeigt in seiner systematischen Darstellung die jeweiligen Auswirkungen für die einzelnen Personenkreise auf." Wege zur Sozialversicherung "Das 'Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht' bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick für jeden Beamten." Thüringer Staatsanzeiger "Das Werk gibt einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Stand des in Bund und Ländern einheitlichen Beamtenversorgungsrechts. Das Buch enthält zahlreiche Anwendungshilfen, Beispiele und Modellrechnungen." Amtsblatt der Landeshauptstadt München

"Minz hat genau zur richtigen Zeit und genau mit den richtigen Inhalten das Recht der Beamtenversorgung prägnant und verständlich dargestellt. Deshalb kann das Buch allen Beamten, aber auch all denen empfohlen werden, die in der beruflichen Praxis mit dieser Rechtsmaterie zu tun haben." Zeitschrift für Tarifrecht<br/><br/>"Mit dem Praxis-Handbuch gelingt es dem Verfasser, das inzwischen höchst komplizierte und durch die Übernahme von zahlreichen systemfremden rentenrechtlichen Vorschriften noch unübersichtlicher gewordene Recht der Beamtenversorgung erstaunlich und gut nachvollziehbar darzustellen. Darüber hinaus ist das Handbuch wegen der Frage des Aufbaus einer zusätzlichen privaten Vorsorge und der dazu erforderlichen Kenntnis der eigenen Versorgungswartschaft auch für jeden Beamten ohne Einschränkung empfehlenswert." Zeitschrift für Tarifrecht<br/><br/>"Das vorliegende Handbuch aus der Feder eines ausgewiesenen Experten erläutert alle Neuregelungen und zeigt in seiner systematischen Darstellung die jeweiligen Auswirkungen für die einzelnen Personenkreise auf." Wege zur Sozialversicherung<br/><br/>"Das 'Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht' bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick für jeden Beamten." Thüringer Staatsanzeiger<br/><br/>"Das Werk gibt einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Stand des in Bund und Ländern einheitlichen Beamtenversorgungsrechts. Das Buch enthält zahlreiche Anwendungshilfen, Beispiele und Modellrechnungen." Amtsblatt der Landeshauptstadt München

"Minz hat genau zur richtigen Zeit und genau mit den richtigen Inhalten das Recht der Beamtenversorgung prägnant und verständlich dargestellt. Deshalb kann das Buch allen Beamten, aber auch all denen empfohlen werden, die in der beruflichen Praxis mit dieser Rechtsmaterie zu tun haben." Zeitschrift für Tarifrecht "Mit dem Praxis-Handbuch gelingt es dem Verfasser, das inzwischen höchst komplizierte und durch die Übernahme von zahlreichen systemfremden rentenrechtlichen Vorschriften noch unübersichtlicher gewordene Recht der Beamtenversorgung erstaunlich anschaulich und gut nachvollziehbar darzustellen. Darüber hinaus ist das Handbuch wegen der Frage des Aufbaus einer zusätzlichen privaten Vorsorge und der dazu erforderlichen Kenntnis der eigenen Versorgungswartschaft auch für jeden Beamten ohne Einschränkung empfehlenswert." Zeitschrift für Beamtenrecht "Das vorliegende Handbuch aus der Feder eines ausgewiesenen Experten erläutert alle Neuregelungen und zeigt in seiner systematischen Darstellung die jeweiligen Auswirkungen für die einzelnen Personenkreise auf." Wege zur Sozialversicherung "Das 'Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht' bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick für jeden Beamten." Thüringer Staatsanzeiger "Das Werk gibt einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Stand des in Bund und Ländern einheitlichen Beamtenversorgungsrechts. Das Buch enthält zahlreiche Anwendungshilfen, Beispiele und Modellrechnungen." Amtsblatt der Landeshauptstadt München
Dr. Hubert Minz, gefragter Rechtsanwalt im Bereich Beamtenversorgungsrecht, war als Beamter im Bundesministerium des Innern an der Vorbereitung des Beamtenversorgungsgesetzes beteiligt und später als Präsident der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung intensiv mit der Beamtenversorgung befasst. Fachautor.

Leseprobe zu "Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht (eBook)"

4 Dienstunfallfürsorge (S. 127-129)
I. Begriff des Dienstunfalls

1. Unfallfürsorgeberechtigung

Die Unfallfürsorge, geregelt in §§ 30 bis 46a BeamtVG, ist als Sonderregelung auf dem Gebiet des Beamtenversorgungsrechts dem Recht der gesetzlichen Unfallversicherung (SGB VII) nachgebildet. Die gesetzliche Unfallversicherung sieht für Arbeitsunfälle z. T. höhere Leistungen vor als das BeamtVG: Das rechtfertigt aber keine über die Regelung im BeamtVG hinausgehenden Leistungen; Ansprüche ergeben sich insoweit weder aus den hergebrachten Grundsätzen nach Art. 33 Abs. 5 GG noch aus dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 GG (vgl. BVerwGE 40, 220). Für Tätigkeiten außerhalb des dienstunfallgeschützten Bereichs (z. B. bei einer Hilfeleistung) tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein.

Aus § 30 Abs. 1 BeamtVG ergibt sich der Personenkreis der Unfallfürsorgeberechtigten. Erfasst sind alle durch Dienstunfall verletzte Beamte ohne Rücksicht auf ihren Status. Eingeschränkt nach § 68 ist die Unfallfürsorge für Ehrenbeamte. Nicht erfasst sind demnach entlassene oder Ruhestandsbeamte, die allerdings Unfallfürsorgeleistungen wegen eines sogenannten Folgeunfalls erhalten können. Anderen Angehörigen des öffentlichen Dienstes werden Unfallfürsorgeleistungen auf der Grundlage besonderer gesetzlicher Regelungen gewährt (vgl. § 43 Abs. 3 Satz 3, Abs. 6, § 43a Abs. 1 Satz 2 BeamtVG). Eine Tätigkeit in Personalvertretungsangelegenheiten ist gemäß § 11 BPersVG dienstunfallrechtlich geschützt, obschon sie nicht zum Dienst im Sinne von § 31 BeamtVG gehört. Gleiches gilt auch für eine Tätigkeit, die ein Vertrauensmann der schwerbehinderten Menschen in Wahrnehmung seiner Aufgabe ausübt (§ 96 Abs. 3 SGB IX i.V. mit § 11 BPersVG). Nicht nur der Beamte selbst erhält bei Vorliegen der Voraussetzungen Fürsorgeleistungen, sondern auch seine Hinterbliebenen. Durch das Versorgungsänderungsgesetz 2001 wurde (mit Wirkung vom 1. Januar 2002) – wie in § 12 SGB VII vorgezeichnet – das während der Schwangerschaft durch einen Dienstunfall der Mutter geschädigte ungeborene Kind in den Kreis der Unfallfürsorgeberechtigten einbezogen.

Dem geschädigten Kind ist ein eigener, selbstständiger Anspruch auf bestimmte Unfallfürsorgeleistungen (Heilverfahren, Unfallausgleich und Unterhaltsbeitrag) eingeräumt. Voraussetzungen und Umfang der dem geschädigten Kind zu gewährenden Leistungen regelt die neue Bestimmung des § 38a BeamtVG in Anknüpfung an das Recht der gesetzlichen Unfallversicherung(§§ 12, 56 SGB VII). Diese Regelung war überfällig. Schon am 9. Dezember 1976 hat das VG Darmstadt entschieden (I E 7/76), dass eine vorgeburtliche Schädigung, die im unmittelbaren Zusammenhang mit einem Dienstunfall steht, im Rahmen der beamtenrechtlichen Unfallfürsorgevorschriften ausgeglichen werden muss, da diese nicht hinter dem umfassenden Fürsorgegebot zurückbleiben dürfen, wie es sich aus den Vorschriften des Beamtenrechts und Art. 2 Abs. 2 GG ergibt; auch das ungeborene Kind (nasciturus) ist Rechtsträger mit Anspruch auf körperliche Unversehrtheit.

Unfallfürsorge wird nicht gewährt insbesondere:

- wenn der Beamte sich bei einer einem Dienstunfall gleichstehenden Erkrankung im Ausland der besonderen Gefährdung zumindest grob fahrlässig ausgesetzt hat (§ 31a Abs. 4 BeamtVG, aber Härtefallregelung).

- wenn der Verletzte den Dienstunfall vorsätzlich herbeigeführt hat (§ 44 Abs. 1 BeamtVG). Versorgungsansprüche nach den allgemeinen versorgungsrechtlichen Vorschriften bleiben davon unberührt. Nicht gewährt wird Unfall-Hinterbliebenenversorgung der nachgeheirateten Witwen (§ 44 Abs. 3 i.V. mit § 22 Abs. 1 BeamtVG). Die Unfallfürsorge kann insoweit versagt werden, wie sich die Nichtbefolgung einer die Heilbehandlung betreffenden Anordnung auf die Dienst- oder Erwerbsfähigkeit ungünstig auswirkt, es sei denn, es liegt ein gesetzlicher oder sonstiger wichtiger Grund für die Nichtbefolgung vor. Gesetzliche Gründe sind z. B. erhebliche Gefahr für Leben oder Gesundheit, erheblicher Eingriff in die körperliche Unversehrtheit (§ 33 Abs. 3 BeamtVG). Sonstige Gründe liegen etwa vor, wenn die Behandlung erhebliche Schmerzen verursacht, keine erhebliche Besserung des Gesundheitszustands erwarten lässt oder in ihren Auswirkungen noch nicht hinreichend erforscht ist. In jedem Fall ist der Verletzte auf die genannten Folgen schriftlich hinzuweisen. Vgl. zum Ganzen § 44 Abs. 2 BeamtVG.

Inhaltsangabe

Praxis-Handbuch Beamtenversorgungsrecht ... 1
Schnellübersicht ... 5
Vorwort zur 3. Auflage ... 15
Abkürzungen ... 16
1 Grundsätzliches zum Beamtenversorgungsrecht ... 19
I. Die Beamtenversorgung im System der Alters- und Invaliditätssicherung ... 20
1. Soziale Sicherung ... 20
2. Beamtenversorgung und gesetzliche Rentenversicherung ... 20
II. Die Beamtenversorgung als Teil des Beamtenrechts ... 26
1. Aktives Beamtenverhältnis und Ruhestandsbeamtenverhältnis ... 26
2. Eigene gesetzliche Regelung der Beamtenversorgung ... 27
III. Rechtliche Grundlagen: Verfassungsrecht, Gesetzesrecht und historische Entwicklung ... 27
1. Verfassungsrechtlicher Schutz des Systems der Beamtenversorgung ... 27
2. Gesetzgebungskompetenz ... 28
3. Rechtsgrundlagen für die Beamtenversorgung ... 29
4. Geschichtliche Entwicklung ... 31
2 Das Ruhegehalt ... 37
I. Eintritt des Versorgungsfalls ... 38
1. Erfasster Personenkreis ... 38
2. Voraussetzungen des Eintritts des Versorgungsfalls ... 39
II. Ruhegehaltfähige Dienstbezüge ... 41
1. Bestandteile ... 41
2. Grundgehalt ... 42
3. Familienzuschlag ... 45
4. Sonstige Dienstbezüge ... 47
III. Ruhegehaltfähige Dienstzeit ... 47
1. Regelmäßige Dienstzeit und Ausnahmen ... 47
2. Verlust der Ruhegehaltfähigkeit ... 49
3. Teilzeitbeschäftigung ... 49
4. Altersteilzeit ... 50
5. Ausbildungszeiten ... 50
6. Begrenzte Dienstfähigkeit ... 51
7. Berücksichtigung weiterer Zeiten ... 52
IV. Höhe des Ruhegehalts, Mindestruhegehalt, Versorgungsabschlag ... 66
1. Berechnung des Ruhegehalts ... 66
2. Mindestversorgung (Mindestruhegehalt) ... 77
3. Versorgungsabschlag ... 86
4. Ausnahmen von den Abschlagsregelungen ... 88
V. Unterhaltsbeitrag für entlassene Beamte ... 92
1. Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung ... 92
2. Bewilligung eines Unterhaltsbeitrags ... 93
3. Sonderregelungen für Beamte auf Probe und Beamte auf Zeit in leitenden Funktionen ... 95
3 Hinterbliebenenversorgung und kinderbezogene Versorgungsregelungen, Abzug der Pflegeleistungen ... 97
I. Grundsätzliches zur Hinterbliebenenversorgung ... 98
II. Bezüge für den Sterbemonat und Sterbegeld ... 99
1. Zweck der einmaligen Leistungen ... 99
2. Bezüge für den Sterbemonat ... 99
3. Sterbegeld ... 100
III. Witwen- und Witwerversorgung ... 104
1. Rechtsanspruch auf lebenslängliches Witwengeld ... 104
2. Ausschluss bei Versorgungsehe und Nachheirat ... 105
3. Höhe des Witwengeldes ... 109
4. Kürzung bei großem Altersunterschied ... 110
5. Erlöschen des Anspruchs ... 111
6. Witwergeld ... 112
IV. Waisenversorgung ... 112
1. Berechtigte ... 112
2. Höhe des Waisengeldes ... 114
V. Zusammentreffen von Witwengeld, Waisengeld und Unterhaltsbeiträgen ... 116
1. Höchstbetrag der Hinterbliebenenversorgung ... 116
2. Berechnung von Kürzungen ... 117
VI. Kinderbezogene Versorgungsregelungen ... 118
1. Kindererziehungszuschlag ... 118
2. Voraussetzungen, Dauer und Höhe des Kindererziehungszuschlags ... 119
3. Kindererziehungsergänzungszuschlag ... 122
4. Kinderzuschlag zum Witwengeld ... 124
5. Pflege- und Kinderpflegeergänzungszuschlag ... 125
6. Vorübergehende Zuschläge ... 126
VII. Abzug für Pflegeleistungen ... 126
4 Dienstunfallfürsorge ... 127
I. Begriff des Dienstunfalls ... 128
1. Unfallfürsorgeberechtigung ... 128
2. Legaldefiniton des Dienstunfalls ... 131
II. Sachschäden und besondere Aufwendungen ... 141
1. Ermessen und Rechtsanspruch ... 141
2. Gegenstand des Sachschadensersatzes ... 141
3. Kosten der ersten Hilfeleistung ... 144
III. Heilverfahren, Pflegekosten, Unfallausgleich ... 144
1. Rechtsanspruch auf Heilverfahren ... 144
2. Umfang des Heilverfahrens ... 144
3. Pflegekosten und Hilflosigkeitszuschlag ... 145
4. Unfallausgleich ... 146
IV. Unfallruhegehalt ... 151
1. Voraussetzungen der Gewährung von Unfallruhegehalt ... 151
2. Erhöhtes Unfallruhegehalt ... 153
3. Unterhaltsbeitrag für frühere Beamte ... 155
V. Unfall-Hinterbliebenenversorgung ... 157
1. Berechtigte ... 157
2. Höhe der Unfall-Hinterbliebenenversorgung ... 158
3. Anwendung der allgemeinen Vorschriften ... 158
4. Verwandte der aufsteigenden Linie ... 158
5. Hinterbliebene eines früheren Beamten ... 159
6. Höchstgrenze der Unfall-Hinterbliebenenversorgung ... 160
VI. Weitere dienstunfallrechtliche Regelungen ... 161
1. Einmalige Unfallentschädigung ... 161
2. Schadensausgleich in Sonderfällen ... 162
3. Weitere Ansprüche ... 162
5 Weitere Versorgungsbezüge ... 165
I. Grundsätzliches zu den Versorgungsbezügen ... 166
II. Übergangsgeld ... 166
1. Zweck und Voraussetzungen des Übergangsgeldes ... 166
2. Übergangsgeld für politische Beamte ... 168
III. Ausgleich bei besonderen Altersgrenzen ... 169
1. Anspruchsberechtigte ... 169
2. Zahlung des Ausgleichs ... 169
3. Höhe des Ausgleichs ... 170
6 Das Zusammentreffen mit weiteren Bezügen ... 171
I. Ruhen der Versorgungsbezüge ... 172
II. Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Erwerbs- und Erwerbsersatzeinkommen ... 172
1. Erwerbs-, Erwerbsersatz-, Verwendungseinkommen ... 172
2. Höchstgrenze (Kürzungsgrenze) ... 174
3. Mindestbelassungsbetrag ... 176
4. Gesamtversorgung ... 176
III. Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge ... 177
1. Der Kürzung unterliegende Versorgungsbezüge ... 177
2. Höchstgrenze (Kürzungsgrenze) ... 178
3. Anzuwendende Vorschriften ... 179
4. Ausschluss der Ruhensregelung ... 179
IV. Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten ... 180
1. Versorgungsbezüge, die der Kürzung unterliegen ... 180
2. Renten ... 180
3. Verzicht und Abfindung ... 182
4. Rentenanteil aus Versorgungsausgleich ... 182
5. Ausgenommene Renten ... 182
6. Freiwillige Beitragsleistung ... 183
7. Höchstgrenze (Kürzungsgrenze) ... 183
V. Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Versorgung aus zwischenstaatlicher und überstaatlicher Verwendung ... 184
1. Ruhensregelung hinsichtlich der deutschen Versorgungsbezüge ... 184
2. Ruhensbetrag ... 186
3. Höchstgrenze ... 187
4. Ausnahme ... 187
5. Verzicht und Abfindung ... 187
7 Beamtenversorgung im Versorgungsausgleich ... 189
I. Versorgungsausgleich bei Ehescheidung ... 190
1. Vorbemerkung ... 190
2. Grundregel ... 190
3. Bewertung der Beamtenversorgung ... 191
4. Wert des in den Versorgungsausgleich einfließenden Teils der Versorgung ... 192
5. Durchführung des Versorgungsausgleichs ... 193
6. Schuldrechtlicher Versorgungsausgleich ... 194
II. Kürzung der Versorgungsbezüge ... 194
1. Der Kürzung unterliegende Bezüge ... 194
2. Beginn und Wegfall der Kürzung ... 195
3. Pensionistenprivileg ... 196
4. Höhe des Kürzungsbetrags ... 197
III. Abwendung der Kürzung von Versorgungsbezügen ... 198
1. Berechtigung ... 198
2. Höhe des Kapitalbetrags ... 198
3. Teilzahlung ... 199
IV. Unterhaltsbeitrag für den früheren Ehegatten ... 200
1. Fortsetzung des schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs ... 200
2. Voraussetzungen des Anspruchs auf Unterhaltsbeitrag ... 200
3. Wiederheirat ... 200
4. Weitere Voraussetzung ... 201
5. Einschränkung des Anspruchs auf Unterhaltsbeitrag ... 201
6. Höhe des Unterhaltsbeitrags ... 201
V. Strukturreform des Versorgungsausgleichs und Beamtenversorgung ... 202
1. Reformierung und Neuausrichtung des Versorgungsausgleichs ... 202
2. Grundregel ... 203
3. Bewertung der Beamtenversorgung ... 204
4. Mehrere Versorgungen/Versorgungsanwartschaften ... 208
5. Ermittlung des korrespondierenden Kapitalwerts ... 209
6. Auskünfte der Behörden ... 210
7. Anpassung von Entscheidungen ... 210
8. Durchführung des Versorgungsausgleichs ... 211
8 Verfahrens- und bestandsrechtliche Regelungen ... 215
I. Zahlung der Bezüge, Abtretung, Verpfändung, Aufrechnung, Zurückbehaltung ... 216
1. Zuständigkeiten ... 216
2. Zahlungsmodalitäten ... 217
3. Abtretung, Verpfändung, Aufrechnung, Zurückbehaltung ... 218
II. Rückforderung von Versorgungsbezügen ... 219
1. Rückwirkende gesetzliche Änderung ... 219
2. Anzuwendende Vorschriften ... 219
3. Durchführung der Rückforderung ... 220
4. Überzahlung ... 221
5. Wegfall der Bereicherung ... 223
III. Anzeigepflichten ... 224
1. Verpflichtung juristischer Personen des öffentlichen Rechts ... 225
2. Pflichten der Versorgungsempfänger ... 225
IV. Erlöschen von Versorgungsbezügen ... 227
1. Verlusttatbestände ... 227
2. Reaktivierung ... 228
3. Erlöschen der Hinterbliebenenversorgung ... 228
4. Entzug der Hinterbliebenenversorgung ... 230
9 Versorgung besonderer Beamtengruppen ... 231
I. Beamte auf Zeit ... 232
1. Besondere Ruhegehaltsskala ... 232
2. Versorgungsabschlag ... 234
3. Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Erwerbseinkommen ... 234
4. Versorgungsregelung bei Abwahl ... 235
5. Anrechnung von Zeiten ... 235
6. Bezug des Höchstruhegehalts ... 235
II. Professoren an Hochschulen und wissenschaftliches Personal ... 235
1. Professoren alten Rechts ... 235
2. Besonderheiten für Professoren und wissenschaftliches Personal ... 236
3. Übergangsgeld für Hochschuldozenten ... 237
III. Ehrenbeamte ... 237
1. Keine Versorgungsanwartschaft ... 237
2. Unfallfürsorgeleistungen ... 237
10 Übergangsvorschriften aufgrund zahlreicher Gesetzesänderungen ... 239
I. Übergangsregelungen seit Inkrafttreten des BeamtVG bis zum Gesetz zur Neuordnung der Versorgungsabschläge ... 240
1. Am 1. Januar 1977 vorhandene Versorgungsempfänger ... 240
2. Am 1. Januar 1992 vorhandene Versorgungsempfänger ... 240
3. Vor dem 1. Juli 1997 bewilligte Freistellungen und eingetretene Versorgungsfälle ... 240
4. Vor dem 1. Januar 1999 eingetretene Versorgungsfälle und am 1. Januar 1999 vorhandene Beamte ... 241
5. Vor dem 1. Januar 2001 eingetretene Versorgungsfälle und am 1. Januar 2001 vorhandene Beamte und Versorgungsempfänger ... 241
II. Übergangsregelungen aufgrund des Versorgungsänderungsgesetzes 2001 sowie des Dienstrechtsneuordnungsgesetzes ... 241
1. Bestandspensionäre ... 242
2. Zugangspensionäre ... 242
3. Anpassung der Versorgungsbezüge an das Rentenrecht ... 242
4. Verringerte Ruhegehaltssätze und Höchstgrenzen ... 244
5. Neuregelungen des Hinterbliebenenrechts ... 245
6. Erhöhung des Unfallruhegehalts ... 245
7. Revisionsklausel ... 246
III. (Weitere) Übergangsregelungen aufgrund des Dienstrechtsneuordnungsgesetzes ... 246
1. Berücksichtigung von Hochschulausbildungszeiten ... 246
2. Versorgungsüberleitung aus Anlass des Dienstrechtsneuordnungsgesetzes ... 246
3. Übergangsregelungen zur Anhebung des Ruhestandseintrittsalters ... 246
11 Zukünftige Entwicklungen in der Beamtenversorgung ... 247
I. Mitnahme der Versorgung ... 248
II. Hinterbliebenenversorgung fu¨r eingetragene Lebenspartnerschaften ... 250
III. Beamtenversorgungssystem ... 251
Stichwortverzeichnis ... 252
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