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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 05.05.2013 |
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Der neue Streich von Erfolgsautorin Rita Falk Endlich Nachschub für Eberhofer-Fans: Der 4. Teil der erfolgreichen Regionalkrimi-Reihe um Kommissar Franz Eberhofer. Und diesmal wird´s gefährlich für den Franz… Schauspieler Christian Tramitz liest erneut die brüllend komischen Geschichten aus Niederkaltenkirchen, sogar ungekürzt! Autorin Rita Falk geboren 1964, hat sich mit ihrer Krimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer in die Herzen ihrer Leser geschrieben und ist Dauergast auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. »Die Griesnockerlaffäre« ist der vierte Fall für Franz Eberhofer. Sprecher Christian Tramitz (*13. Juli 1955 in München) spielte neben Bully Herbig in der preisgekrönten Bullyparade. Mit der Rolle des Rangers in Der Schuh des Manitu feierte er seinen Durchbruch. Er ist regelmäßig im deutschen Fernsehen zu sehen, zuletzt in der ARD-Krimiserie Hubert & Staller. Für den DAV hat er bereits die ersten drei Teile der erfolgreichen Krimi-Serie um Franz Eberhofer eingelesen. Rita Falk: Griesnockerlaffäre Ungekürzte Lesung mit Christian Tramitz 5 CDs | ca. 400 min. 19,99 € | CH 30,50 SFr ISBN 978-3-86231-204-7 Im Polizeihof Landshut wird ein toter Polizist gefunden. Der Letzte, der mit ihm zu tun hatte, war Franz Eberhofer. Der Tote war der Erzfeind vom Franz, sein direkter Vorgesetzter, die beiden hatten einen Riesenstreit. Die Tötungswaffe: Franz Eberhofers Hirschfänger. Sieht alles nicht gut aus für den Franz. Zum Glück ist der Birkenberger Rudi wieder mit von der Partie, um den Fall aufzuklären. Und auch der Moratschek gibt seinen Senf dazu… Bereits bei DAV erschienen: Teil 1 – 3 Buchausgabe: dtv Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
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Bewertung von R.E.R. am 05.02.2013 |
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“Outtakes” kennt man aus Filmen. Szenen, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben, weil eine Einstellung nicht optimal war, die Schauspieler sich versprochen oder ihren Text vergessen hatten oder sonst ein Versehen passiert ist. Manchmal werden solche Outtakes im Abspann gezeigt, gerade weil die “Pleiten, Pech und Pannen” besonders lustig sind. Was ich aus Rita Falks “Grießnockerlaffäre” herausheben will, sind keine “Outtakes” im oben beschriebenen Sinn (sie haben es ja ins Buch geschafft!). Nach der Lektüre des neuen Falles, fand ich es lohne sich eigentlich gar nicht, eine weitere Meinung darüber abzugeben. Die Bücher sind ein Riesenerfolg. Hundertfach rezensiert. Man liebt sie oder man liest sie erst gar nicht. Dennoch geht es mir bei jedem Band so, dass es einige Szenen gibt, die irgendwie besonders sind, obwohl sie (oft) mit der eigentlichen Handlung gar nichts zu tun haben. Und so kam ich auf die Idee diese einmal besonders hervorzuheben. Womit wir beim “Outtaking” sind. Szene Eins zeigt das Franz über eine gehörige Portion gesunden Menschenverstand verfügt. Als ein paar junge Burschen mutwillig ein Maisfeld zerstören und Franz durch Zufall darauf aufmerksam wird, reagiert er (wie immer) recht eigenwillig, aber das Resultat gibt ihm (wie immer) recht. “Noch nicht einmal das Blaulicht scheint ihnen zu imponieren. Und es gibt auch keinerlei Fluchtversuche. Im Gegenteil. Sie reißen und zerren und trampeln in der gleichen Lässigkeit weiter, als täte es mich gar nicht geben”. Franz schafft es die “Rasselbande” zur Vernunft zu bringen und dabei dem Bauern gleichzeitig ein paar “freiwillige” Erntehelfer zu verschaffen. Szene Zwei: Die Geschichte mit dem “blöden Miststück”, einem Schwiegermutter -tochter Streit über zwei Etagen. “Die Schwiegertochter sei ein stinkfaules Weib, sagt die Schwiegermutter”. “Liegt bis Mittag im Bett und frühstückt dann erst mal auf dem Balkon.“ Die Schwiegertochter, eine “echte Sahneschnitte” wie der Franz findet, sagt dagegen, dass “die Schwiegermutter der Teufel in Vollendung sei und ihr auch schon mal den grintigen Badezimmerläufer direkt von oben auf den Frühstückstisch ausgeschüttelt hat.” Franz, entrüstet ob dieser Schlechtigkeit und geblendet von viel nackter Haut, beschlagnahmt den Badezimmerteppich der Schwiegermutter. Was sonst! Das Rita Falk auch ganz anders kann, beweisen die ruhigen Momente. Szene Drei: Als der Tod bei der Familie Eberhofer einzieht, tritt an die Stelle von Klamauk ruhige Besonnenheit und Brauchtum. “Die Hände liegen ineinandergefaltet und halten einen Rosenkranz. Der Papa zieht einen Stuhl hervor, klappt die Bibel auf und beginnt in leisen Worten daraus vorzulesen. Genau so ist es gewesen, wie die Mama starb. Das weiß ich aus Erzählungen. Aus hundertfachen Erzählungen.” Rita Falks Erzählungen sind so sympathisch und lebensfroh, dass man sie sich “hundertfach” weiter wünscht. Das Universum um den “Eberhofer Clan” in Niederkaltenkirchen macht einfach gute Laune. Oder wie Rita Falk im Nachspann schreibt, “die großartige Stimmung bei ihren Lesungen, die sie immer wieder überwältigt“. Überraschend ist das nicht. Denn ich habe hier noch nicht mal erwähnt, was sich der Franz (neben seinem Stress den Mörder des verhassten Barschl zu finden) für den obdachlosen “Catweazle”, den lebensmüden Landarzt und den verzweifelt fahruntüchtigen Metzgerbuben ausgedacht hat. |
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| Bewertung von Anchi aus Cloppenburg am 05.02.2013 | |
| einmal angefangen zu lesen, konnte ich das buch nicht mehr aus den händen legen. Mit 100% lachgarantie!! |
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| Bewertung von omi48 aus 26676 Barßel.. am 16.01.2013 | |
| einmal angefangen zu lesen, konnte ich das buch nicht mehr aus den händen legen. |
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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 12.12.2012 |
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Kommissar unter Verdacht Der nun schon vierte Fall des niederbayrischen Kommissars beginnt ziemlich stracks gleich mal mit dem Tod dessen ungeliebten Dienststellenleiter aus Landshut. Da sich die Beiden bekanntermaßen gar nicht „grün“ waren, gerät der Franz Eberhofer selbst in Verdacht, zumal er wohl der Letzte war, der mit dem Barschl – hinter vorgehaltender Hand der Polizeiinspektion gerne auch mal ohne Anfangs-B ausgesprochen - am Ende der Hochzeitsfeier des Kollegen Karl Stopfer Kontakt hatte. Ermordet wurde der ungeliebte Landshuter Kollege mit dem Hirschfänger-Messer vom Franz. Klar, dass der Kommissar möglichst umgehend seine Unschuld beweisen will und muss und den Fall aufklären möchte. Unterstützt wird der sympathische Franz Eberhofer von seinem früheren und nun im unverschuldeten Ruhestand befindlichen Ex-Kollegen Rudi aus München. Als wäre der Fall nicht schon schwierig genug, belasten den im umgebauten Schweinestall lebenden Franz auch die interfamiliären Problemverwicklungen, als da wären sein ständig kiffender Vater, vor allem aber dieses Mal die Rückkehr eines Jugendfreundes der Oma, der plötzlich auftaucht und sich gleich mal bei ihr einnistet. Das romantische Geturtel verunsichert den selbst in einer etwas unsicheren, aber dann immer wieder heftigen Beziehung zu seiner Kollegin Susi stehenden Ermittler zwar etwas, freut ihn aber insgeheim für seine Großmutter sehr. Leider kommt es wieder zu den – wie ich finde - inzwischen etwas nervigen Spannungen zwischen den beiden Brüdern Franz und Leopold. Die erscheinen doch sehr verkrampft aufgebauscht und kaum mehr glaubhaft, wirken aber glücklicherweise nicht zu bestimmend. So gestaltet sich auch diese Geschichte wieder als skurril-heimelige und mit viel Lokalkolorit ausgestattete Spannungsunterhaltung der leichten Art für Liebhaber Regionaler Kriminalromane, die zudem den Mehrwert besitzen, einige wohlschmeckende Rezepte der Standardgerichte handelnder Protagonisten frei Haus geliefert zu bekommen. Die Lust aufs Nachkochen entsteht im Rahmen der familiären Mahlzeiten des Kommissars und dessen oft so zufällig erscheinenden Ermittlungserfolge. So ist auch der vierte Provinzkrimi ein trotz mancher bemühter Längung durchaus amüsantes und lesenwertes Unterhaltungsbuch (4 von 5 Sternchen) und man darf sich hoffentlich auf einen weiteren Band der Reihe freuen. (c) 11/2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Batrix aus Aachen am 04.11.2012 | |
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Wiedereinmal hat Rita Falk die perfekte Mischung aus spannendem Kriminalfall und lustigen Familien- und Dorfleben hinbekommen. Wiedereinmal hat Franz Eberhofer den richtigen Riecher und diesmal zieht er mit Rudi`s Hilfe ganz souverän seinen eigenen Kopf aus der Schlinge und wiedereinmal versorgt uns die Oma mit bayrischen Köstlichkeiten, auch wenn man anfänglich einen kleinen Schrecken bekommt..... Der bayrische Provinzkrimi ist einfach spannend, witzig und hat was urgemütliches. Da darf auch weder die Oma noch der Richter Moratschek oder einer der anderen fehlen. Das Hörbuch kann auch diesmal wieder vollkommen überzeugen. Christian Tranitz hat eben die perfekte Stimme für diesen bayrischen Provinzkrimi. Man hat das Gefühl live dabei zu sein. Supertoll ist auch, dass diesmal das Buch ungekürzt vorgelesen wird. Hoffentlich kommen Franz und Co noch öfter zum Einsatz.... Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD |
8 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 13.10.2012 |
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| Ring frei zur vierten Runde mit dem ur-bayerischen und ebenso eigenwilligen wie sympathischen Polizisten Franz Eberhofer! Und die Autorin Rita Falk macht in “Grießnockerlaffäre” genau mit dem Stil weiter, der schon ihren ersten drei Bayern-Provinz-Krimis “Winterkartoffelknödel”, “Dampfnudelblues” und “Schweinskopf al dente” zu einem Überraschungserfolg verholfen hat. Mit viel Herzigkeit, bayerischem Humor und echter Mundart erzählt sie erneut von den vielen kleinen und großen Affären im beschaulichen Niederkaltenkirchen. Dieses Mal muss sich Franz mit all seiner Bauernschläue gegen den Verdacht erwehren, einen Mord begangen zu haben. Und natürlich muss er auch wieder zu Hause die Wogen glätten, seine Freundin Susi zufriedenstellen und dem Bürgermeister immer mal wieder einen Dienst erweisen. Kurzweilig-leichtes Vergnügen für Bayern-Fans, selbstverständlich mit neuen leckeren Rezepte aus Omas Kochbuch. |
4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
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