Die Henkerstochter und der schwarze Mönch - Pötzsch, Oliver
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Oliver Pötzsch 

Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Historischer Roman. Originalausgabe

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Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Schongau 1660: Der Pfarrer der Lorenzkirche wurde vergiftet. Mit letzter Kraft konnte er noch ein Zeichen geben, das zu einem uralten Templergrab in der Krypta führt. Dort entdecken der Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon rätselhafte Hinweise auf einen Templerschatz. Der Mörder des Pfarrers ist dem Geheimnis längst auf der Spur, aber auch eine brutale Räuberbande hat davon erfahren. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt.


Produktinformation

  • Verlag: Ullstein Tb
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 525 S.
  • Seitenzahl: 528
  • Ullstein Taschenbuch Nr.26853
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 124mm x 41mm
  • Gewicht: 426g
  • ISBN-13: 9783548268538
  • ISBN-10: 3548268536
  • Best.Nr.: 25552677
»Ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht, gut recherchiert und mit viel Leidenschaft geschrieben.« Filter »Ein packender Krimi. Wir freuen uns auf die Fortsetzung.« Nürnberger Zeitung

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.04.2009

Zum Henker nochmal
Der zweite historische Roman von Oliver Pötzsch
Die schöne Magdalena Kuisl ist nun schon Touristenattraktion. In Schongau werden Stadtführungen „Auf den Spuren der Henkerstochter” angeboten. Im Pfaffenwinkel können Sommerfrischler Henkerstochter-Wochenenden buchen, und im Schongauer Frauenturm wird eine Henkersmahlzeit serviert. Mit einer üppigen Speisenfolge. Schlie lich wurden in früheren Zeiten auch die Delinquenten mit allerlei Delikatessen gemästet und mit Wein abgefüllt, ehe ihnen der Henker den Kopf abschlug. Magdalena Kuisl lebte tatsächlich in Schongau, der Autor Oliver Pötzsch hat sie zur Protagonistin seiner historischen Romane gemacht. Soeben ist das zweite Buch erschienen: „Die Henkerstochter und der schwarze Mönch”.
Pötzsch stammt nachweislich selbst von der Schongauer Scharfrichtersippe ab. Er schöpft aus dem Privatarchiv eines Verwandten, der alles gesammelt hat, was er über die Kuisls und ihren Beruf finden konnte. Die historisch authentischen Details bilden die Würze in seiner fantasiereich, aber stringent konstruierten Kriminalgeschichte. Die Henkerstochter, ihr Vater und der junge Stadtarzt Fronwieser …

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»Ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht, gut recherchiert und mit viel Leidenschaft geschrieben.« Filter »Ein packender Krimi. Wir freuen uns auf die Fortsetzung.« Nürnberger Zeitung »Die historisch authentischen Details bilden die Würze in seiner fantasiereich, aber stringent konstruierten Kriminalgeschichte.« Süddeutsche Zeitung, 9.10.04.09 »Die Fortsetzung zu seinem Debütbestseller Die Henkerstochter hat die gleiche hohe Qualität wie sein Erstling. So spannend kann Historie sein!« www.denglers-buchkritik.de, 27.04.09 »Mit diesem absolut empfehlenswerten historischen Kriminalroman konnte sich der Autor weiter profilieren und wird sicherlich noch mehr Leser überzeugen. Das Buch liefert spannende, erfrischende Unterhaltung, die Lust auf einen nächsten Teil macht. Einen ehrfürchtigen historischen Knicks und ein Dankeschön an Oliver Pötzsch!« www.historische-romane.de, Michael Sterzik, 11.05.09 »Nervenkitzel pur« neue woche, 22.05.09 »Die historisch verbürgten Tatsachen hat Oliver Pötzsch mit spannenden Romanhandlungen verflochten.« Münchner Merkur, 12.06.09, Marie Schmidt  

»Ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht, gut recherchiert und mit viel Leidenschaft geschrieben.« Filter »Ein packender Krimi. Wir freuen uns auf die Fortsetzung.« Nürnberger Zeitung »Die historisch authentischen Details bilden die Würze in seiner fantasiereich, aber stringent konstruierten Kriminalgeschichte.« Süddeutsche Zeitung, 9.10.04.09 »Die Fortsetzung zu seinem Debütbestseller Die Henkerstochter hat die gleiche hohe Qualität wie sein Erstling. So spannend kann Historie sein!« www.denglers-buchkritik.de, 27.04.09 »Mit diesem absolut empfehlenswerten historischen Kriminalroman konnte sich der Autor weiter profilieren und wird sicherlich noch mehr Leser überzeugen. Das Buch liefert spannende, erfrischende Unterhaltung, die Lust auf einen nächsten Teil macht. Einen ehrfürchtigen historischen Knicks und ein Dankeschön an Oliver Pötzsch!« www.historische-romane.de, Michael Sterzik, 11.05.09 »Nervenkitzel pur« neue woche, 22.05.09 »Die historisch verbürgten Tatsachen hat Oliver Pötzsch mit spannenden Romanhandlungen verflochten.« Münchner Merkur, 12.06.09, Marie Schmidt
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitet seit Jahren als Filmautor für den Bayerischen Rundfunk, vor allem für die Kultsendung "quer". Er ist selbst ein Nachfahre der Kuisls, die 300 Jahre lang die berühmteste Henker-Dynastie Bayerns waren.

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Kundenbewertungen zu "Die Henkerstochter und der schwarze Mönch"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.9 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(7)
***** sehr gut
 
(1)
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Bewertung von Leseratte aus Röthenbach am 03.07.2011 ***** sehr gut
Spannender Krimi , mit sehr gute Beschreibung der Städte, aus den Mittelalter.

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Bewertung von Marie aus Wickede am 06.01.2011 ***** ausgezeichnet
"Die Henkerstochter und der schwarze Mönch" ... das lese ich gerade, als zweiten Teil von Oliver Pötzsch. Habe auch nur noch ca. 100 Seiten zu lesen, daher muss ich mir dringend!!! den 3. Teil bestellen.
Ich lese, wenn es die Zeit erlaubt, sehr viel, insbesondere historische Sachen, aber auch Krimis. Die Krimis mag ich sehr gerne von"Charlotte Link "iesen (suuuupppper!!!!!), die historischen "Geschichten" mag ich sehr gerne von Iny Lorenz ("Die Wanderhure") aber auch "Ulrike Schweikert" ist unübertrefflich ("Die Hexe und die Heilige".

Oliver Pötzsch schreibt (für einen Mann) so etwas von geheimnisvoll, spannend, es ist einfach unglaublich,es macht so einen Spass zu Lesen (leider hatte ich mal heute abend keine Zeit, aber die Zeit kommt schnell). Ich hoffe, ich habe ein wenig weitergeholfen, es gibt so viele wundervolle Autoren mit wundervollen Büchern. Und Bücher sind etwas, auf die man sich verlassen kann .... einfach Freunde :-)

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Bewertung von Traudl aus Günzburg am 04.08.2010 ***** ausgezeichnet
Die geniale Fortsetzung von der Henkerstochter! Oliver Pötzsch schreibt in verständlicher spannender Art die Geschichte über seine Vorfahren. Es dauert ja hoffentlich nicht mehr lang bis der 3. Teil rauskommt. Ich kann s gar nicht abwarten.

1 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von haraldconny aus großenlüder am 06.05.2010 ***** ausgezeichnet
super spannend habe den 1 teil schon gelesen und ein tritter teil kommt ja dieses jahr auch noch und ich freu mich schon drauf werd ihn dann sofort kaufen

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Bewertung von Jürgen Hoops von Scheeßel aus Scheeßel am 05.03.2010 ***** ausgezeichnet
Ein spannender und packender Roman in einem sehr ansprechenden Schreibstil gefasst.
Diesen historischen Roman habe ich in zwei Abenden durchgelesen, weil die Geschichte und die Art der Erzählung, mich mitgenommen hat.
Ich finde ihn sehr gelungen und sehr spannend zugleich.
Ein sehr empfehlenswerter Roman, wie seine anderen auch.
gez.
Jürgen Hoops von Scheeßel

99 von 101 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Jürgi1 aus Bamberg am 31.10.2009 ***** ausgezeichnet
Mir hat das Buch sehr Gut gefallen, da es verständlich geschrieben ist .
Mann kann sich gut in die Personen und in die Handlung einbringen.

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Bewertung von meihong aus groebenzell am 08.09.2009 ***** ausgezeichnet
Tolles Buch, tolle Geschichte und genau so spannend wie das erste Buch. Ein muss fuer alle Historik-Liebhaber und die, die es werden wollen. Und der Reisefuehrer am Schluss laed dazu ein, gleich loszufahren und sich alles anzuschauen. :-)

2 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von sueorange am 25.06.2009 ***** ausgezeichnet
"Die Henkerstochter und der schwarze Mönch" ist der Fortsetzungsroman von "Die Henkerstochter". Der Debütroman hatte mir schon sehr gut gefallen, entsprechend hoch waren meine Erwartungen und eines vorweg, sie wurden noch übertroffen.

Wieder entführt der Autor seine Leser ins bayrische Schongau, dieses Mal ins Jahr 1660. Zu Beginn der Handlung wird der Medicus Simon Fronwieser zur Lorenzkirche gerufen und findet den dortigen Pfarrer tot auf. Scheinbar wurde dieser vergiftet, hat jedoch im Sterben liegend noch eine rätselhafte Botschaft hinterlassen. Simon zieht Jakob Kuisl, den Schongauer Henker, zu Rate und gemeinsam entdecken sie ein uraltes Templergrab in der Krypta. Die geheimnisvollen Sprüche des Templers, die sie bei den Überresten des Tempelritters vorfinden, scheinen zu einem sagenumwobenen Schatz des Ordens zu führen. Zusammen mit der kräuterkundigen Henkerstochter Magdalena und der wohlhabenden und gebildeten Schwester des toten Pfarrers, der Händlerin Benedikta, machen sich Simon und der Henker daran, die Lösung des Rätsels zu finden. Doch bei einem Rätsel soll es nicht bleiben und sie befinden sich auch nicht alleine auf der Suche nach dem Templerschatz. Der Mörder des Pfarrers versucht genauso seinem Ziel näher zu kommen und auch eine brutale Räuberbande hat Wind davon bekommen.

Die einzelnen Charaktere finde ich sind im zweiten Teil noch intensiver und vielschichtiger beschrieben. Schön ist auch, dass Magdalena dieses Mal eine präsentere Rolle zugedacht wurde.

Ein durchweg empfehlenswerter historischer Krimi, bei dem das Rätseln und Mitfiebern nicht zu kurz kommt und man nebenbei einiges über die Scharfrichterei lernt und auch immer wieder etwas über die Kräuterkunde der damaligen Zeit erfährt. Auf den nächsten Teil der Henkerstocher- Saga freue ich mich schon sehr und der kleine Reiseführer durch den Pfaffenwinkel am Ende des Buches lädt dazu ein, sich das Warten auf den nächsten Band mit einer Reise auf den Spuren der Kuisls zu versüßen.

13 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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