-Durch die demografische Entwicklung nimmt der Bedarf an
altersgerechtem, barrierefreien Wohnraum zu - das barrierefreie
Bauen gewinnt damit zunehmend an Bedeutung.
- Das kompakte Nachschlagewerk fasst die Planungsanforderungen an
barrierefreie Wohngebäude sowie öffentliche Gebäude und deren
äußere Erschließung und Infrastruktur übersichtlich und anschaulich
zusammen.
- Die für Barrierefreiheit notwendigen Abmessungen, die Anordnung,
die visuelle Kennzeichnung von Bauteilen etc. wird in Zeichnungen
aufbereitet, wodurch ein schneller, einfacher Zugriff auf die
benötigten Informationen möglich ist, ohne dass lange gelesen
werden muss.
- Mit Hilfe der Zeichnungen und Tabellen können eigene Planungen
schnell und einfach mit den geltenden Anforderungen abgeglichen und
überprüft werden.
- handliches A6-Format, immer griffbereit und schnell zur
Hand
- Übersichtliche, zielgruppengerechte Aufbereitung ( im Bild ), so
dass der Leser die benötigten Informationen schnell findet
Zu berücksichtigende Normen und Vorschriften:
DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Öffentliche Gebäude
DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Wohnungen
DIN 32975 Gestaltung visueller Informationen im öffentlichen Raum
zur barrierefreien Nutzung
DIN 32984 Bodenindikatoren im öffentlichen Verkehrsraum
VDI 6008 Blatt 1: Barrierefreie Lebensräume Allgemeine
Anforderungen und Planungsgrundlagen (Entwurf von 08-2011)
VDI 6008 Blatt 2: Barrierefreie Lebensräume Möglichkeiten der
Sanitärtechnik (Entwurf von 07-2011)
DIN EN 81-70 Aufzüge für Personen mit Behinderungen
Vera Schmitz ist freischaffende Architektin und Innenarchtektin. Sie studierte Medizin (Heinrich Heine Universität Düsseldorf), Innenarchitektur (FH Düsseldorf), Architektur (FH Düsseldorf) und Facility Management (Hanzehogeschool Groningen). Zudem absolvierte sie Ausbildungen zur Sachverständigen Barrierefreies Planen und Bauen, zur Fachkraft für Arbeitssicherheit und Gesundheits- und Sicherheitskoordination. Sie ist Inhaberin Büro efficientia, Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft, Oberhausen und kommt bundesweit einer Lehr- und Dozententätigkeit für Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten, Städte und Kommunen, Unternehmer und Handwerker nach. Zudem ist sie im Ehrenamt/Gremienarbeit tätig, u.a. als Präsidentin BDIA Bund deutscher Innenarchitekten, Vertreterversammlung AKNW, Ausschuss Planen u. Bauen AKNW, DIN Deutsches Institut für Normung e.V. NA Bau DIN 18040 Barrierefreies Bauen, Berlin, Deutscher Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen (DVA) GAEB, Berlin, Ausschuss für Arbeitsstätten ASTA, PG Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsplätzen; Berufung der BAK in den Expertenpool der Fachausschüsse 3 u. 4 des Inklusionsbeirats der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Konvention, VDI - Richtlinienarbeit - Barrierefreie Lebensräume, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzende Institut für Barrierefreie Umwelt e.V. Mitglied BDB Bund Deutscher Baumeister.
Inhaltsangabe
1. Grundlagen 2. Erschließung und Infrastruktur 2.1 Verkehrsflächen und Gehwege auf dem Grundstück 2.2 PKW-Stellplätze 2.3 Rampen 2.4 Zugangs- und Eingangsbereiche 2.5 Flure und Verkehrsflächen 2.6 Türen 2.7 Treppen und -häuser 2.8 Handläufe 2.9 Fahrtreppen und Fahrsteige 2.10 Aufzüge 2.11 Rollstuhlabstellplätze 2.12 Bedienelemente, Kommunikationsanlagen, Ausstattungselemente 2.13 Alarmierung und Fluchtwege 3. Öffentliche Gebäude 3.1 Service-Schalter, Kassen und Kontrollen 3.2 Veranstaltungsräume 3.3 Beherbergungs- und Gaststätten 3.4 Öffentliche Verwaltungsgebäude und Krankenhäuser 3.5 Einkaufszentren 3.6 Kultureinrichtungen (Museen, Ausstellungshallen) 3.7 Umkleiden 3.8 Schwimm- und Therapiebecken und andere Beckenanlagen ((alternativ: Sportstätten und Schwimmbäder)) 3.9 Sanitäre Anlagen 4. Wohnungen 4.1 Türen 4.2 Flure 4.3 Treppen 4.4 Fenster 4.5 Wohnräume 4.6 Schlafräume 4.7 Küchen und Esszimmer 4.8 Badezimmer und WC 4.9 Terrassen, Loggien und Balkone 5. Anhang 5.1 Verzeichnis der Normen und Richtlinien 5.2 Literaturverzeichnis 4.10 Stichwortverzeichnis