Die Pforte des Magiers / Bartimäus Bd.3 - Stroud, Jonathan

Jonathan Stroud 

Die Pforte des Magiers / Bartimäus Bd.3

Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Jugendbuch 2006

Dtsch. v. Orgaß, Katharina u. Jung, Gerald
Broschiertes Buch
 
28 Kundenbewertungen
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Die Pforte des Magiers / Bartimäus Bd.3

"Grandioses Gänsehaut-Finale!" Nordwest Zeitung

"Auch der letzte Band der Trilogie erfüllt sämtliche Erwartungen: Mit flotten Dialogen und einer spannenden Handlung fesselt das Buch sofort. Einen 'Bartimäus' unausgelesen wieder aus der Hand zu legen, ist kaum möglich." Neues Deutschland

"Das Magiefeuerwerk sprüht ein letztes Mal hell leuchtende Funken voller Spannung, Ironie und Dramatik. Jonathan Stroud hat mit seiner Trilogie etwas ganz Großes erschaffen." Bild am Sonntag"Bartimäus in Bestform!" Spiegel special

"Genial, witzig und spannend ist auch der letzte, sehr gelungene Band der Bartimäus-Trilogie. Jonathan Stroud schafft es wieder, alles so packend zu erzählen, dass es einem schwer fällt das Buch wieder zuzuklappen." Frankfurter Rundschau



Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 599 S.
  • Seitenzahl: 599
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.37333
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 126mm x 48mm
  • Gewicht: 509g
  • ISBN-13: 9783442373338
  • ISBN-10: 3442373336
  • Best.Nr.: 25547876
»Bartimäus in Bestform!« Spiegel special

"Auch der letzte Band der Trilogie erfüllt sämtliche Erwartungen: Mit flotten Dialogen und einer spannenden Handlung fesselt das Buch sofort. Einen 'Bartimäus' unausgelesen wieder aus der Hand zu legen, ist kaum möglich."

"Mit Witz, Ironie und Tempo erzählt."
Jonathan Stroud wurde 1970 im englischen Bedford geboren. Er schreibt Geschichten, seit er sieben Jahre alt ist. Er arbeitete zunächst als Lektor für Kindersachbücher. Nachdem er seine ersten eigenen Kinderbücher veröffentlicht hatte, beschloss er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er wohnt mit seiner Frau Gina, einer Grafikerin und Illustratorin von Kinderbüchern, und den gemeinsamen Kindern Isabelle und Arthur in der Nähe von London.

Leseprobe zu "Die Pforte des Magiers / Bartimäus Bd.3"

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Um Mitternacht ließen sich die Assassinen von der Palastmauer fallen, vier flüchtige schwarze Schemen vor einer dunklen Fläche. Obwohl sie aus großer Höhe auf hartem Boden landeten, machten sie nicht mehr Lärm als versprengte Regentropfen. Drei Sekunden verharrten sie geduckt und hoben witternd die Nasen, dann huschten sie durch die nächtlichen Gärten mit ihren Tamarisken und Dattelpalmen hin zu jenem Gebäude, wo der Junge friedlich schlummerte. Ein angeketteter Schimpanse regte sich im Schlaf, draußen in der Wüste heulten die Schakale.
Sie trippelten auf Zehenspitzen durch das hohe, feuchte Gras und hinterließen keine Spuren. Die flatternden Gewänder verwandelten ihre Schatten in huschende Gespenster. Sieht jemand etwas? Nur sich leise im Wind wiegende Blätter. Hört jemand etwas? Nur den sanft seufzenden Wind in den Palmkronen. Keine Regung, kein Laut. Der Krokodildschinn, der den heiligen Weiher bewachte, merkte nichts, obwohl sie kaum eine Schuppenbreite an seinem Schwanz vorbeischlichen. Nicht übel ? für Menschen.
Die Hitze des Tages war verflogen, die Nachtluft war kühl. Über dem Palast stand ein kalter runder Mond und bemalte Dächer und Höfe mit einer satten Silberschicht.
Jenseits der Mauer hörte man die große Stadt raunen: Karrenräder rollten über Lehmstraßen, Gelächter klang aus dem Vergnügungsviertel am Hafen herüber, Wellen schwappten an die Kaimauer. In den Fenstern schienen Lampen, in den Feuerstellen auf den Dächern glomm die Glut und vom Turm an der Hafeneinfahrt sandte das große Leuchtfeuer seine Botschaft übers Meer und sein Widerschein irrlichterte auf den Wellen.
Die Wachtposten vertrieben sich die Zeit mit Glücksspielen. Die Dienerschaft schlief in den Säulengängen auf Binsenlagern. Die Palasttore waren mit dreifachen Riegeln gesichert, ein jeder mehr als mannsdick. Niemand wachte über die Gartenanlagen, wo auf vier Paar leisen Sohlen der Tod herannahte, lautlos wie ein Skorpion.
Das Fenster des Jungen war im ersten Stock des Palastes. Vier Gestalten gingen darunter in die Hocke. Auf ein Zeichen des Anführers schob sich einer nach dem anderen an das Mauerwerk, kletterten sie einer nach dem anderen mithilfe der Fingerspitzen und der Nägel ihrer großen Zehen daran empor. Auf diese Weise hatten sie zwischen Massilia und Hadramaut Marmorsäulen und gefrorene Wasserfälle erklommen, die grob behauenen Steinquader waren für sie ein Kinderspiel. Immer höher kletterten sie, wie Fledermäuse an einer Höhlenwand. In den Zähnen hielten sie etwas Blinkendes.
Der erste Assassine erreichte das Fenstersims, schwang sich geschmeidig wie eine Raubkatze hinauf und spähte in das Schlafgemach.
Mondlicht fiel durchs Fenster und erleuchtete das Lager wie am helllichten Tag. Der Junge schlief wie ein Toter. Sein dunkles Haar floss über die Kissen, sein blasser Hals schimmerte auf dem Seidenstoff wie die Kehle eines Opferlamms.
Der Assassine nahm den Dolch aus den Zähnen. Er sah sich gründlich um, taxierte die Größe des Schlafgemachs und hielt nach einem Hinterhalt Ausschau. Der Raum war groß und dämmrig, die Einrichtung karg. Die Decke ruhte auf drei Säulen. Gegenüber war eine von innen verriegelte Teakholztür, an der Wand stand eine offene, mit Kleidung halb gefüllte Truhe. Sonst gab es noch einen reich geschnitzten Sessel, über dessen Lehne nachlässig ein Umhang geworfen war, ein paar achtlos auf den Boden fallen gelassene Sandalen und ein mit Wasser gefülltes Onyxbecken. Ein Hauch von Parfüm lag in der Luft. Der Assassine, der solche Wohlgerüche als dekadent und verderbt verachtete, rümpfte die Nase.
Er kniff die Augen zusammen, drehte den Dolch um und hielt ihn mit Daumen und Zeigefinger an der glänzenden Spitze. Die Klinge zitterte einmal, zweimal. Er schätzte die Entfernung ab ? weder in Karthago noch im alten Kolchis und auch sonst nirgends hatte er sein Ziel verfehlt, hatte jedes Mal auf Anhieb die Kehle getroffen. Eine fast unmerkliche Drehung des Handgelenks und der Dolch flog in silbrigem Bogen durch die Luft, bohrte sich fast lautlos zwei Fingerbreit neben dem Hals des Kindes bis zum Heft ins Kissen.
Der Assassine hielt verdutzt inne und blieb auf dem Sims hocken. Die Zickzacknarben auf seinem Handrücken wiesen ihn als Meister des Geheimbundes aus. Als solcher durfte er sein Ziel niemals verfehlen. Es war ein punktgenauer Wurf gewesen, präzise berechnet, trotzdem hatte er nicht getroffen. Hatte sich das Opfer eine Winzigkeit geregt? Ausgeschlossen ? der Junge schlief tief und fest. Der Assassine zog noch einen Dolch aus dem Gewand. Abermals zielte er sorgfältig er war sich seiner Brüder bewusst, die hinter und unter ihm an der Mauer hingen, und spürte ihre drängende Ungeduld). Ein Schlenker aus dem Handgelenk, ein Aufblinken...
Auch dieser Dolch landete im Kissen, diesmal zwei Fingerbreit auf der anderen Seite des prinzlichen Halses. Der Junge mochte träumen, denn seine Lippen umspielte ein leises Lächeln.
Hinter seinem schwarzen Schleier verzog der Assassine ärgerlich das Gesicht. Dann holte er einen zu einem festen Strick gedrehten Stoffstreifen hervor. Sieben Jahre war es nun her, dass ihm der Alte den ersten Mordauftrag erteilt hatte, und noch nie war seine Garrotte gerissen, noch nie hatten ihn seine Hände im Stich gelassen. Geräuschlos wie ein Leopard glitt er ins Zimmer und über den mondbeschienenen Boden.
Der zugedeckte Junge murmelte etwas und regte sich ein wenig. Der Assassine verharrte auf halbem Weg wie ein schwarzes Standbild.
Hinter ihm krochen zwei seiner Gefährten aufs Fenstersims und beobachteten ihn.
Der Junge seufzte leise und verstummte. Jetzt lag er mit dem Gesicht nach oben in den Kissen, auf beiden Seiten von einem Dolchknauf eingerahmt.
Sieben Sekunden verstrichen. Der Assassine setzte sich wieder in Bewegung, schlich um das Bett herum, bis er hinter dem Kopfende stand, und schlang sich die Enden des Stricks um die Hände. Er beugte sich rasch vor, legte dem Schlafenden die Garrotte um den Hals.
Der Junge schlug die Augen auf. Er langte über seinen Kopf, packte den Assassinen beim Handgelenk und schleuderte ihn wie eine Puppe mit dem Kopf voran an die Wand, wo sein Genick wie ein Schilfrohr abknickte. Der Junge schlug die seidene Decke zurück, sprang aus dem Bett und spähte zum Fenster hinüber.
Die beiden anderen Assassinen, deren Silhouetten sich auf dem Fenstersims vor dem Mond abzeichneten, zischten wie Felsenpythons. Der Tod ihres Gefährten kränkte sie in ihrer Berufsehre.

Kundenbewertungen zu "Die Pforte des Magiers / Bartimäus Bd.3"

28 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 28 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Lola am 24.10.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch - einfach perfekt. Ich hab es fast in einem Zug durchgelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Es war spannend bis zur letzen Seite! Am Anfang muss man sich ersteinmal hereinlesen aber ich musste einfach erfahren, wie es weitergeht. Bartimäus ist am Anfang des Buches schwach und dem Tod nahe, was man von ihm nicht gewöhnt ist. Daran schuld ist auch noch sein Herr und Meister Nathanael. Aber später wird klar warum : Diesem ging es genauso schlecht, er hatte keine Lust mehr auf sein eintöniges Leben im Strudel der Macht und der Gier seiner Mitmenschen. Dabei kommt noch die charmante Figur Kitty Jones ins Spiel; sie verändert Bartimäus und Nathanel. Am Ende kämpfen sie alle auf einer Seite und das hat mich wirklich berührt. Das schönste war, das es endlich mal ein Buch ist, bei dem es am Ende nicht so ausgeht wie bei allen anderen. Erst war ich skeptisch und hätte mir ein anderen Schluss gewünscht, aber es hat einfach gepasst. Ich würde diese Trilogie jedem empfehlen, der gerne der Realität entflieht und noch Wert auf die Ideale der Menschen gibt. Das Buch regt zum Nachdenken an und bringt gleichzeitig zum Lachen. Es ist eine Erfrischung wie Bartimäus an alles herangeht, mit seinem unvergleichbaren Humor! Meine neuen Lieblingsbücher.

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Bewertung von 6b aus Mölln am 07.06.2011 ***** ausgezeichnet
Der Dschinn Bartimäus ist am Ende seiner Kräfte, er ist schon viel zu lange auf der Menschenwelt.Sein Meister Nathanel hält ihn auf der Erde gefangen. Trotzdem muss Bartimäus einen letzten gefährlichen Auftrag ausführen. Denn dem englischen Zaubererstaat droht eine Regierungsübernahme aus den eigenen Reihen. Der Zaubereiminister merkt es erst, als es schon zu spät ist. Nun stehen Bartimäus, Nathanel und Kitty, eine Widerstandskämpferin, einer Horde von Verrätern gegenüber, aber bald kommt eine viel größere Gefahr aus der Dämonenwelt!

Charaktere:

Bartimäus: ist ein Dschinn(eine magische Wesenheit die auf der Erde jede Gestalt annehmen kann), der schon viel zu lange auf der Erdenwelt verweilt. Sein Meister hat noch einen letzten Auftrag für ihn.

Nathanel: ist ein Zauberer, der im Zaubereiministerium arbeitet. Bartimäus ist einer seiner besten Dschinn. Nathanel hat noch viele andere Dschinn, die ihm dienen.

Kitty: ist eine ehemalige Widerstands-
kämpferin, die nun Nathanel unterstützt und eine gute Freundin von Bartimäus wird. Sie ist ca. 18 Jahre alt und arbeitet bei einem Zauberer um viel über Dämonen zu erfahren.
Mir hat das Buch gefallen, weil es sehr witzig geschrieben ist. Besonders der Dschinn Bartimäus hat immer einen Spruch auf Lager. Außerdem ist das Buch sehr spannend. Es ist der furiose und sehr witzige Abschluss der Bartimäus-Trilogie.

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Bewertung von Vegeta aus Berlin am 11.05.2011 ***** ausgezeichnet
Es geht darum das Bartimäus den Zauberern dienen muss und er findet das nicht sehr schön er hatt es satt und geht zu Nathanael und will sich beschweren ,doch er wird auf einen Auftrag geschigt und soll einen Seckräter beschaten .
Ich fand das Buch sehr witzig und empfele es den Kinder die Zehn sind.

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Bewertung von Vegeta aus Berlin am 11.05.2011 ***** sehr gut
Es geht darum das Bartimäus den Zauberern dienen muss und er findet das nicht sehr schön er hatt es satt und geht zu Nathanael und will sich beschweren ,doch er wird auf einen Auftrag geschigt und soll einen Seckräter beschaten .
Ich fand das Buch sehr witzig und empfele es den Kinder die Zehn sind.

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Bewertung von mahea2 aus Bad Berka am 31.10.2010 ***** sehr gut
Bartimäus does not have long ago any more his entire power. However, Nathanael needs him and cannot release Bartimäus yet. Nathanael is the latest information minister of all times and, hence, needs his help. The opposition seems to become stronger and stronger. Kitty and her friends have reached anyhow to the confidential knowledge about magic. And now they want to fight – together with the djinn, for a future without power of the magicians in which the people rule again, in such a way, as it has been once. However, an old enemy appears. And now Kitty, Bartimäus and Nathanael must fight – for a future of the magicians, person and djinn...
A book in all threads of the previous parts gather. The basics of the intrigues around the amulet of Samarkand and Golem appears once more, and thus tension is preprogrammed. The unusual decisions of the central figures provide over and over again for surprises. The reader is inspired by the brilliant figure of the Bartimäus who is convincing by his humor and his unusual decisions. A book which concludes this trilogy solemnly. To recommend for all fans of Bartimäus, Nathanael and Kitty.

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Bewertung von Jojo aus Gerolstein am 29.10.2010 ***** ausgezeichnet
Bartimäus' Substanz ist von der langen Knechtschaft in der Menschenwelt geschwächt, sodass er es kaum noch schafft, seine Gestalt zu verändern. Nathanael, der mittlerweile erwachsen ist und völlig mit dem Krieg Englands gegen Amerika beschäftigt ist, denkt aber gar nicht daran, Bartimäus nach so langer Zeit endlich zu entlassen. Zusammen mit anderen Dschinn schickt er Bartimäus aus, einen Mann namens Clem Hopkins zu finden, der seit der Golem-Affäre gesucht wird. Es dauert nicht lange, bis Bartimäus und die anderen Hopkins in seinem Hotelzimmer auffinden, doch dort erwartet sie eine unangenehme Überraschung.Nach der Golem-Affäre im zweiten Teil der Trilogie, ist Kitty untergetaucht. Nun führt sie unter einem anderen Namen ein neues Leben. Als sie ein Päckchen an den Zauberer und Büchersammler Mr. Buttons austragen muss, bekommt sie bei ihm eine neue Stelle, denn der Bücherfanatiker sucht dringend einen Assistent. Das ermöglicht es Kitty, sich einige magische Fähigkeiten und geheimes Wissen über Zauberei und Beschwörungen anzueignen, was ihr dabei helfen soll, Bartimäus zu beschwören. Während Recherchen über Bartimäus' frühere Meister, stößt sie auf ein Buch, dass über die Pforte des Ptolemäus berichtet. Und so kommt sie ihrem Traum, dass Menschen und Dschinn eines Tages gleichberechtigt sind, immer näher...
Das Buch ist genauso toll wie seine Vorgänger! Es ist bei der ganzen Bartimäus-Reihe schön, dass man alles aus mehreren Blickwinkeln betrachten kann und somit jede Person und ihre Beweggründe versteht.. Nathanael und Bartimäus, das nenne ich wahre Freunde. Leider hat das Buch kein Ahppyend, denn Nathanael opfert sein Leben. Es ist wirklich traurig gewesen und hat mich berührt. Ein ganz großartiges Finale, spannend bis zur letzten Zeile. Es ist eines der besten Bücher das ich jemals gelesen habe.

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Bewertung von glotina aus solingen am 25.10.2010 ***** ausgezeichnet
Ich fand schon die ersten zwei Bartimäus Bücher ausgezeichnet und darum habe ich den dritten Taschenbuchausgabe gekauft.

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Bewertung von Jonas aus Kempten am 14.07.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch Bartimäus und die Pforte das Magiers schreibt Jonathan Stroud über Natanael der seinen besten Dschinn Bartimäus noch nicht wieder in die Welt der Dämonen zurück gelassen hat, obwohl seine Kräfte schon schwinden.
Bartiäus muss noch seinen letzten Auftrag ausführen. Kitty die Wiederständlerin will den Kampf zwischen Mensch und Dschinn beenden, dafür eignet sie sich Geheimes Wissen an, damit sie in das Reich der Dämonen vordringen kann. Doch dann kommt es zum Kampf mit einer Unbekannten Macht und Bartimäus, Nataneal und Kitty müssen zusammenhalte.
Das Buch war das spannenste von allen drei Bänden das es das " Finale" ist und auch sehr gut geschrieben ist.
Ich würde es an alle ab 10 Jahren empfehlen, die die anderen Bände schon gelesen haben.

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Bewertung von Yannik aus Halle am 25.05.2010 ***** ausgezeichnet
Inzwischen ist Nathanael (Mr. Mandrake) 17 Jahre alt und zum Informationsminister befördert worden, aber er kümmert sich auch um andere Aufgaben. Großbritannien befindet sich in einem Krieg mit den USA, was andere Staaten ausnutzten wollen, um Großbritannien zu schwächen. Seit Nathanael gegen den Golem gekämpft hat, hat er Bartimäus von Uruk einige Male beschworen und lässt ihn aber jetzt nur noch niedere Dienste, wie z.B. Schuhe, putzten, verrichten. Dann bekommt der Dschinn den Auftrag Mr. Hopkins, ein Mitglied der Wiederstandsgruppe aufzuspüren.
Mr. Hopkins hat herausgefunden, wie man Dämonen in sich bannen und sich die Kraft von ihnen aneignen kann. Unter der Führung von Quentin Makepeace, einem Bühnenautor, werden die Regierungsmitglieder gefangen genommen, unter denen sich auch Nathanael befindet.
Dieses Buch ist ein spannender Roman, der durch den Witz und die Tricks von Bartimäus vervollständigt wird. Es ist aus drei verschiedenen Sichten verfasst worden, Nathanael, Kitty und Bartimäus erzählen die Geschichte. Das Buch in fünf Teile geteilt und hat rund 600 Seiten. Am Anfang werden wieder die wichtigsten Charaktere in einer Tabelle aufgeführt.

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Bewertung von alex ander aus Halle am 23.05.2010 ***** ausgezeichnet
Der Informationsminister des Zaubererkabinetts John Mandrake, besser bekannt als Nathanael, hat viel um die Ohren. Deswegen hält er es nicht für nötig, seinen zuverlässigsten Dschinn wieder zum "Anderen Ort" zu lassen, wo die magischen Wesen sich regenerieren. Bartimäus ist genervt und langsam am Ende seiner Kräfte. Im dritten Handlungsstrang geht es um die Aufständlerin Kitty, eigentlich ein Feind Nathanaels, die sich Wissen über die Zaubererwelt aneignet, um den Jahrtausende währenden Streit von Beschwörern und Beschwörten beizulegen. Als eine mysteriose und unheimlich gefährliche Macht das britische Empire erschüttert sind der Minister, die Aufständlerin und der Dschinn gezwungen, zusammen gegen diese Macht anzukämpfen, denn es geht sowohl um die Zukunft der Menschen, als auch um die der magischen Wesen.
Dieses packende, mit Spannung nur so strotzende Buch ist für mich das beste Buch der "Bartimäus"-Trilogie, denn es ist an Spannung und Fantasie, aber auch um Charme und Witz nicht zu überbieten. Ich habe dieses 608 Seiten lange Buch nahezu in einem durchgelesen. Die "Bartimäus"-Reihe ist auf jeden Fall zu empfehlen.

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