Der gefeierte römische Feldherr Maximus wird vom sterbenden Kaiser
Marcus Aurelius gebeten, seine Nachfolge anzutreten.
Um dies zu verhindern, tötet Aurelius' Sohn seinen Vater und
ordnet die Exekution von Maximus und seiner Familie an. Maximus
gelingt die Flucht.
Verwundet wird er von einem Sklavenhändler gefangen genommen und
muss sich fortan als Gladiator verdingen. Als Kampfmaschine hat er
schließlich nur noch ein Ziel: Rache an seinem Peiniger zu
nehmen.
Ab in die Arena
Ridley Scott ("Alien") sorgt mit seinem blutrünstigen
Monumental-Spektakel für die glorreiche Wiederauferstehung des
Speer-und-Sandalen-Epos. Dabei überzeugt er nicht nur durch
optische Brillanz und pyrotechnische Effekte, sondern auch bei der
Wahl der Stars, die von "Insider" Russell Crowe über
Joaquin Phoenix ("8MM") bis hin zu Deutschlands
Muskelpaket Ralf Moeller reicht.
Ein mit unzähligen Kampfsequenzen angereichertes Action-Highlight,
das den Adrenalin-Spiegel beständig auf Höchststand hält.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Im Jahr 180 nach Christus steht Kaiser Marc Aurel am Ziel seiner Träume: Mit den germanischen Stämmen sind die letzten Feinde besiegt. Nun gilt es nur noch, einen Nachfolger zu installieren. Der Kaiser favorisiert seinen Feldherrn Maximus, Sohn Commodus hingegen rechnet mit sich selbst. Mit der Entscheidung des Vaters unzufrieden, tötet er diesen und versucht Maximus zu ermorden. Dem gelingt die Flucht, die ihn schließlich ins Kolosseum Roms führt. Von hier aus startet er seinen Rachefeldzug gegen den Thronräuber Commodus. Ridley Scott ("Alien") sorgt mit seinem blutrünstigen Monumental-Spektakel für die glorreiche Wiederauferstehung des Speer-und-Sandalen-Epos. Dabei überzeugt er nicht nur durch optische Brillanz und pyrotechnische Effekte, sondern auch bei der Wahl der Stars, die von "Insider" Russell Crowe über Joaquin Phoenix ("8mm") bis hin zu Deutschlands Muskelpaket Ralf Moeller reicht. Das mit unzähligen Kampfsequenzen angereicherte Action-Highlight, das den Adrenalin-Spiegel beständig auf Höchststand hält, ist für die Nummer eins prädestiniert. Fünf Jahre nach Kinostart legte Scott eine überarbeitete Fassung vor, die Fans ebenso gefallen wird.
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