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| Bewertung von Joshi88 aus KL am 18.03.2012 | |
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Der Film ist genauso gut wie das Buch! Kann man überhaupt nicht meckern große Klasse. Tolle Schauspieler Tolle Aufnahmen Tolle Umsetzung der Story |
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 19.07.2010 |
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Briony Tallis ist 13 Jahre alt. Ein kluges, aufgewecktes Mädchen mit viel Fantasie, zu viel Fantasie könnte man sagen. Briony verliebt sich in Robbie, den Sohn einer Angestellten. Robbie ist viel älter als Tallis und zudem liebt er Bionys Schwester Cecilia. Als Tallis die beiden in flagranti in der Bibliothek erwischt bricht für sie eine Welt zusammen und sie schwört Rache. Als sich die Gelegenheit zur Rache ergibt, ergreift Tallis diese und beschuldigt Robbie der Vergewaltigung und zerstört damit drei Leben: Robbies, Cecilias und ihr eigenes. Der Film basiert auf Ian McEwan gleichnamigem Bestseller. Was soll ich sagen. Ich fand schon das Hörbuch eher langweilig und habe nie verstanden was alle Welt an diesem Buch bzw. an dieser Geschichte fand. Eine Geschichte über Liebe, Verrat, Schuld, Schuldgefühle, Lügen, ein klassisches Drama, das noch dazu seicht vor sich hin plätschert. Sie lieben sich, sie lieben sich nicht, sie kommen zusammen und doch nicht, das ganze „aufgehübscht“ mit erstem Weltkrieg und noch mehr Schuld und Sühne. Nichts für einen netten Abend und nur in Etappen zu ertragen (weil man sonst einfach einschläft). Vielleicht ist das Buch besser, vielleicht kürzte schon das Hörbuch die besten Stellen, der Film jedoch ist einfach nur gähnend langweilig und dazu hat er noch Überlänge ein echter GAU. Die Rückblenden sind teils eher irritierend und aus dem Zusammenhang gerissen (OK das ist bei Rückblenden meist der Fall), die Charaktere platt und langweilig, Robbie ein klassischer Nerd keine Ahnung was Cecilia und Briony an dem finden. Und natürlich geht er tapfer als Soldat in den Krieg, für Ehre und Vaterland (währe er im Gefängnis geblieben hätte er den Krieg aussitzen können und hätte überlebt, wie kann man nur soooooo doof sein). Cecilia wird Krankenschwester und Briony zerfleischt sich wegen einer Lüge als Kind in Selbstvorwürfen und bestraft sich damit, dass sie auch Krankenschwester wird. Oh Drama! Eine langweilige Verfilmung eines langweiligen Buches. Für mich ein Film den die Welt nicht braucht. Dafür aber mit netten Kulissen (zumindest am Anfang) und hübschen Kostümen (zumindest am Anfang). |
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| Bewertung von Tina048 aus Berlin am 17.05.2010 | |
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Weil ein junges Mädchen etwas liest, was es noch nicht versteht. Weil ein junges Mädchen etwas sieht, was es noch nicht versteht. Weil ein junges Mädchen etwas behauptet, ohne sich der Tragweite seiner Worte bewusst zu sein. Ja, deswegen landet ein junger Mann vor Gericht und muss "zur Strafe" in den Krieg ziehen. Seine heimliche Liebe wird damit zerstört und war gerade am erblühen. Das Ende überrascht, aber mehr will ich nicht verraten. Eine Anmerkungen hier lässt darauf schließen, dass die Bewerterin den Film nicht ganz verstanden hat oder wichtige Teile versäumt hat. Bitte keine falschen Tatsachen verfassen, danke! |
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Bewertung von Don Alegre -pfiats eich - aus Bayern am 05.01.2010 |
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Menschliche Abgründe ... Sühne ohne Versöhnung, oder doch mit? "Ja, ich habe ihn gesehen. Ich hab ihn mit eigenen Augen gesehen." Dieses Statement als vernichtende Farce in einer haarsträubend dekadenten Landidylle einer bürgerlichen, hoch sterilen spätviktorianischen Welt der 30er Jahre in England ist Achse und Drehpunkt in dieser brillanten und gelungenen Adaption des gleichnamigen Romans von Ian McEwan, mitreißend und genial erzählt vor überwältigenden Kulissen und historischem Hintergrund in traumhaft schönen und verzaubernden, surrealen und absurden Bildern von wechselnden Tonalitäten und Tiefenschärfen und von flimmernd träumerischer und traumatischer, pastelliger Atmosphäre. Scheinbar einer erfrischenden Änderung gleich in drückender Hitze und lethargischem Luxus werden die sinnlich erotischen Bilder und kurzen Worte praller Herausforderung und brennender Lust einer wilden, klassenübergreifenden Leidenschaft zum Auslöser von Kopulation, Liebe und Intrige sowie einer doppelten Sicht von Wahrheit und Lüge, genährt von den blühenden, verzerrenden und dramatisierenden Phantasien einer eifersüchtigen Pubertierenden, und zum Katalysator einer Aussage mit apokalyptischen Folgen. ... wahrhaftig ein emotional packendes, in seiner pathetisch-triumphalen und zugleich elegisch-katastrophistischen audiovisuellen Darstellung stilistisch bemerkenswertes, klassisches Drama mit großartigen Schauspielern, allen voran Knightley als Cecilia in ihrer zarten, durchsichtigen und femininen Erscheinung, zerbrochen an ihrer Gegenwart, McAvoy als Robbie in seiner physischen Metamorphose, zerbrochen an seiner Zukunft, und die 13jährige Ronan als Briony zwischen Wirklichkeit und Fiktion, zerbrochen an ihrer Vergangenheit, einer exzellent gewählten Musik und einem malerischen Happy End, welches letztendlich keines ist. Besetzung * Keira Knightley : Cecilia Tallis * James McAvoy : Robbie Turner * Saoirse Ronan : Briony Tallis im Alter von 13 Jahren * Romola Garai : Briony Tallis im Alter von 18 Jahren * Vanessa Redgrave : Briony Tallis im hohen Alter * Harriet Walter : Emily Tallis, Mutter der Geschwister * Patrick Kennedy : Leon Tallis * Brenda Blethyn : Grace Turner, Mutter von Robbie * Juno Temple : Lola Quincey * Felix von Simson : Jackson Quincey * Charlie von Simson : Pierrot Quincey * Benedict Cumberbatch : Paul Marshall 02.10.08 ...und auf besonderen Wunsch: Bonusmaterial: * Deleted Scenes * The Making Of * Novel To The Screen * Feature Commentary ... alles in Englisch, leider ohne deutsche Untertitel. Ein Trost, Joe Wright spricht den Kommentar sehr deutlich und verständlich in British English :-) |
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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 28.02.2009 | |
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Ich hatte mehr von dem Film erwartet. Die Szenen sind teilweise zu lang und dadurch wird es zwischendurch langweilig. Dennoch ist der Film "gut": dank der Bersetzung. |
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| Bewertung von Silke aus Erfurt am 29.09.2008 | |
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Erst mal eine kleine Zusammenfassung: England 1935: Am heißesten Wochenende des Jahres versammelt sich die vornehme Familie Tallis auf ihrem viktorianischen Landsitz. Eine Reihe katastrophaler Missverständnisse führt dazu, dass der junge Robbie Turner (James McAvoy) unschuldig eines schweren Verbrechens bezichtigt und inhaftiert wird. Das zerstört seine heimliche Liebesbeziehung zu Cecilia Tallis (Keira Knightley) und verändert das Leben der beiden für immer. Erst viele Jahre später kommt während des Zweiten Weltkrieges die Wahrheit ans Licht ... Das ist ein wunderschöner und trauriger Film. Mit so einem Ende hätte ich nicht gerechnet und wenn ich ehrlich bin tut mir die 13-jährige Briony doch etwas leid. Andererseits geschieht ihr alles auch ganz recht, wenn sie solche Lügen verbreitet... Super schöner Film den man als Keira Knightley Fan auf jeden Fall gesehen haben. Viel Spaß beim Ansehen. |
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| Bewertung von Obelix aus Lutetia am 25.06.2008 | |
| Ich bin ein bisschen enttäuscht von dem Film. Tatsächlich, der FIlm ist toll gefilmt und geschauspielert, aber die verkürzung der literarischen Vorlage zum Drehbuch hat der Geschichte nicht gutgetan. Der erste Teil erinnert an James Ivory Filme, aber die Geschichte der falschen Anschuldigung ist nicht wirklich zwingend konstruiert, man denkt die ganze Zeit: hätte doch mal einer der Erwachsenen kurz mit dem kleinen Mädchen geredet! Der Kriegs-Teil ist zum Teil sehr unglaubwürdig pathetisch, und zum Teil auch etwas billig gefilmt (es gibt nur immer die gleiche Staße in London; die Kompanie von Robbie besteht aus ganzen 3 Soldaten, die die ganze Teit durchs bild laufen) und der letzte Teil (die alte Schriftstellerin in der Fernesehshow) steht mit wenigen Minuten Länge schon rein zeitlich in keinem Verhältnis zu den anderen beiden Teilen. Fazit: Hübsch gefilmte meist blutleere Geschichte, die einen nicht wirklich berührt. |
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| Bewertung von Jan P. aus Wetzlar am 22.06.2008 | |
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Ein hammer Film kann ich nur jedem ans Herz legen , der spannendste und schönste einer der besten Filme aus GB . Eine Klasse story wunderbar in szene gesetzt . Der Film ist ein muss für jeden Cineasten . |
2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von frank.cologne aus Köln am 29.04.2008 | |
| Erst das Buch gelesen, dann den Film gesehen. Normalerweise geht das nicht gut. Zu groß die Bilder, die man sich selbst gemacht hat, zu komplex die Handlung, als dass sie in 2 Stunden wieder zu geben wäre. In diesem Fall schafft es aber ein kluges Drehbuch in Verbindung mit einem tollen Cast (von dem ich gar nicht viel erwartet hatte) und einer fabelhaften Bildregie ein großes Gemälde auf die Leinwand zu werfen. WOW! Mich hat das sehr sehr angesprochen, die eher intellektuelle Freude beim Lesen war im Kino eine stärker emotionale, aber beide zogen, wenn ich es so schief sagen darf, "an einem Strang". |
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| Bewertung von KWM aus Neuenkirchen am 05.04.2008 | |
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Der Film mit den wunderbaren Bildern, den tollen und schönen Hauptdarstellern, der fantastischen Musik und auch der sehr guten Geschichte hat mich total enttäuscht. Es war alles super, einfach perfekt in Szene gesetzt und trotzdem hat mich der Film überhaupt nicht angesprochen. Berechtigterweise hat er nicht mehr Oscars verdient. Einer der enttäuschendsten Filme die ich gesehen habe, leider! |
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