Abbitte, 1 DVD - Keira Knightley,James Mcavoy,Brenda Blethyn
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Keira Knightley, James Mcavoy, Brenda Blethyn 

Abbitte, 1 DVD

Regie: Wright, Joe; Darsteller: Knightley, Keira; Wight, Peter; Walter, Harriet; Duncan, Michelle; McKee, Gina; Mays, Daniel; Anozie, Nonso; Minghella, Anthony; Renier, Jérémie; Simson, Charlie von; Simson, Felix von; McAvoy, James; Vosburgh, Tilly; Garai, Romola; Redgrave, Vanessa; Blethyn, Brenda; Ronan, Saoirse; Kennedy, Patrick; Cumberbatch, Benedict; Temple, Juno; Buchvorl.: McEwan, Ian;
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Abbitte, 1 DVD

Fantasie hat Briony genug, doch Erfahrung fehlt der 13-jährigen Jungautorin. An einem heißen Sommertag des Jahres 1935 missversteht sie das Liebesspiel zwischen ihrer älteren Schwester Cecilia und Robbie, dem Sohn der Haushälterin, für den sie insgeheim schwärmt. Nachdem sie ihre Cousine Lola in einer ähnlichen Situation beobachtet hat, beschuldigt das verwirrte Mädchen Robbie, Lola sexuell belästigt zu haben. Damit glaubt sie, Robbie bestrafen und ihre Schwester schützen zu können. Eine Katastrophe bahnt sich an. Wie schon in "Stolz und Vorurteil" meistert der Engländer Joe Wright eine Literaturverfilmung mit inszenatorischer Kreativität. Seine Adaption eines Romans von Ian McEwan ist anspruchsvoll in der Dramaturgie, die Zeiten und Perspektiven wechselt, und stark in der Bildkomposition, wobei die Kamera nicht nur malerisch schöne Tableaus zeigt, sondern auch Verhalten und Emotionen der Figuren verdeutlicht. Mit Keira Knightley und James McAvoy perfekt besetzt, bietet der Golden-Globe-Gewinner überragendes Entertainment.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Auf dem Landsitz ihrer Upper-Class-Eltern in Surrey beendet die 13-jährige Jungautorin Briony (Saoirse Ronan) 1935 ihr Stück um aufkeimende Gefühle. Auch ihre eigenen melden sich zu Wort, während die der Erwachsenen an dem heißen Sommertag für Verwirrung sorgen. Ihre ältere Schwester Cecilia (Keira Knightley) macht Haushältersohn Robbie (James McAvoy) Avancen. Aus Enttäuschung über Robbies Reaktion beschuldigt Briony ihn, ihre Cousine Lola (Juno Temple) verführt zu haben.

Die tragischen Konsequenzen einer Denunziation malt Joe Wright wie in "Stolz und Vorurteil" mit kreativer Regie und optischer Raffinesse aus. Seine Adaption von Ian McEwans Roman übernimmt dessen Niveau und emotionale Intensität.



Bonusmaterial

- Unveröffentlichte Szenen - Making Of - Verfilmung des Romans - Audiokommentar mit Regisseur Joe Wright


Produktinformation

  • Hersteller: Universal Pictures
  • EAN: 5050582542806
  • Best.Nr.: 23352952
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 04.09.2008
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch
  • Untertitel: Deutsch, Kroatisch, Kroatisch, Türkisch, Arabisch, Ungarisch, Bulgarisch, Englisch
  • Regionalcode: 02
  • Bildformat: 1:1, 85/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 118 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Sieben Oscar-Nominierungen gab's in diesem Jahr für Joe Wrights Verfilmung des gleichnamigen Ian-McEwan-Romans. Am Ende wurde "Abbitte" lediglich für die Beste Filmmusik ausgezeichnet - gegen "No Country for old Men" und auch "There will be Blood" hatte das Drama in den anderen Kategorien einfach keine Chance. Nichtsdestotrotz ist "Abbitte" ein fantastischer Film über die Liebe, über rasende Eifersucht und lebenslange Schuld. Die junge Briony beobachtet aus der Ferne ein Gespräch zwischen ihrer Schwester (Keira Knightley) und dem jungen Robbie (James McAvoy). Sie wittert eine verfängliche Situation. Durch eine Lüge sorgt sie kurz darauf dafür, dass Robbie der sexuellen Belästigung beschuldigt wird und in den Knast muss. In insgesamt drei Teilen, die durch Rückblenden miteinander verknüpft sind, erzählt "Abbitte" von den Folgen der Lüge Brionys, wir sehen sie als Kind, als 18-Jährige und als alte Frau (gespielt von Vanessa Redgrave). Der Literaturspezialist Wright ("Stolz und Vorurteil") setzt das Ganze stilvoll in Szene. Die intensiven Bilder und die Musik greifen präzise ineinander - vor allem dann, wenn der Film sich viel Zeit für lange und ruhige Aufnahmen lässt. (jul)Features: Audiokommentar, Making-of, Unveröffentlichte Szenen, Die Verfilmung des Romans

Fantasie hat Briony (Saoirse Ronan) genug, doch Erfahrung fehlt der 13-jährigen Jungautorin. An einem heißen Sommertag des Jahres 1935 verwirrt sie das freizügige Verhalten ihrer älteren Schwester (Keira Knightley), enttäuscht sie die Reaktion Robbies (James McAvoy), ihres eigenen romantischen Helden.

Am Abend beschuldigt sie den Sohn der Haushälterin, ihre minderjährige Cousine Lola (Juno Temple) sexuell belästigt zu haben, und sieht zu, wie er von der Polizei abgeführt wird. Mit dieser einen Falschaussage verändert sie drei Leben für alle Zeiten.

Gelungene Mischung

Wie schon in "Stolz und Vorurteil" meistert der Engländer Joe Wright eine Literaturverfilmung mit inszenatorischer Kreativität. Seine Adaption eines Romans von Ian McEwan ist anspruchsvoll in der Dramaturgie, die Zeiten und Perspektiven wechselt, und stark in der Bildkomposition, wobei die Kamera nicht nur malerisch schöne Bilder zeigt, sondern auch Verhalten und Emotionen der Figuren verdeutlicht.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Ian McEwan, geboren 1948, lebt in London. Schon seine ersten Erzählungen wurden 1976 mit dem Somerset-Maugham-Award ausgezeichnet. 1999 erhielt er den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk und 2011 wurde er mit dem Jerusalem Preis für Literatur ausgezeichnet. Ian McEwan ist Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences.

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Kundenbewertungen zu "Abbitte, 1 DVD"

12 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 12 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Joshi88 aus KL am 18.03.2012 ***** ausgezeichnet
Der Film ist genauso gut wie das Buch!
Kann man überhaupt nicht meckern große Klasse.
Tolle Schauspieler
Tolle Aufnahmen
Tolle Umsetzung der Story

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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 19.07.2010 ***** weniger gut
Briony Tallis ist 13 Jahre alt. Ein kluges, aufgewecktes Mädchen mit viel Fantasie, zu viel Fantasie könnte man sagen. Briony verliebt sich in Robbie, den Sohn einer Angestellten. Robbie ist viel älter als Tallis und zudem liebt er Bionys Schwester Cecilia.
Als Tallis die beiden in flagranti in der Bibliothek erwischt bricht für sie eine Welt zusammen und sie schwört Rache. Als sich die Gelegenheit zur Rache ergibt, ergreift Tallis diese und beschuldigt Robbie der Vergewaltigung und zerstört damit drei Leben: Robbies, Cecilias und ihr eigenes.

Der Film basiert auf Ian McEwan gleichnamigem Bestseller.
Was soll ich sagen. Ich fand schon das Hörbuch eher langweilig und habe nie verstanden was alle Welt an diesem Buch bzw. an dieser Geschichte fand. Eine Geschichte über Liebe, Verrat, Schuld, Schuldgefühle, Lügen, ein klassisches Drama, das noch dazu seicht vor sich hin plätschert. Sie lieben sich, sie lieben sich nicht, sie kommen zusammen und doch nicht, das ganze „aufgehübscht“ mit erstem Weltkrieg und noch mehr Schuld und Sühne. Nichts für einen netten Abend und nur in Etappen zu ertragen (weil man sonst einfach einschläft). Vielleicht ist das Buch besser, vielleicht kürzte schon das Hörbuch die besten Stellen, der Film jedoch ist einfach nur gähnend langweilig und dazu hat er noch Überlänge ein echter GAU. Die Rückblenden sind teils eher irritierend und aus dem Zusammenhang gerissen (OK das ist bei Rückblenden meist der Fall), die Charaktere platt und langweilig, Robbie ein klassischer Nerd keine Ahnung was Cecilia und Briony an dem finden. Und natürlich geht er tapfer als Soldat in den Krieg, für Ehre und Vaterland (währe er im Gefängnis geblieben hätte er den Krieg aussitzen können und hätte überlebt, wie kann man nur soooooo doof sein). Cecilia wird Krankenschwester und Briony zerfleischt sich wegen einer Lüge als Kind in Selbstvorwürfen und bestraft sich damit, dass sie auch Krankenschwester wird. Oh Drama!

Eine langweilige Verfilmung eines langweiligen Buches. Für mich ein Film den die Welt nicht braucht. Dafür aber mit netten Kulissen (zumindest am Anfang) und hübschen Kostümen (zumindest am Anfang).

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Bewertung von Tina048 aus Berlin am 17.05.2010 ***** ausgezeichnet
Weil ein junges Mädchen etwas liest, was es noch nicht versteht. Weil ein junges Mädchen etwas sieht, was es noch nicht versteht. Weil ein junges Mädchen etwas behauptet, ohne sich der Tragweite seiner Worte bewusst zu sein. Ja, deswegen landet ein junger Mann vor Gericht und muss "zur Strafe" in den Krieg ziehen. Seine heimliche Liebe wird damit zerstört und war gerade am erblühen. Das Ende überrascht, aber mehr will ich nicht verraten.
Eine Anmerkungen hier lässt darauf schließen, dass die Bewerterin den Film nicht ganz verstanden hat oder wichtige Teile versäumt hat. Bitte keine falschen Tatsachen verfassen, danke!

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Bewertung von Don Alegre -pfiats eich - aus Bayern am 05.01.2010 ***** ausgezeichnet
Menschliche Abgründe ... Sühne ohne Versöhnung, oder doch mit?

"Ja, ich habe ihn gesehen. Ich hab ihn mit eigenen Augen gesehen."
Dieses Statement als vernichtende Farce in einer haarsträubend dekadenten Landidylle einer bürgerlichen, hoch sterilen spätviktorianischen Welt der 30er Jahre in England ist Achse und Drehpunkt in dieser brillanten und gelungenen Adaption des gleichnamigen Romans von Ian McEwan, mitreißend und genial erzählt vor überwältigenden Kulissen und historischem Hintergrund in traumhaft schönen und verzaubernden, surrealen und absurden Bildern von wechselnden Tonalitäten und Tiefenschärfen und von flimmernd träumerischer und traumatischer, pastelliger Atmosphäre.

Scheinbar einer erfrischenden Änderung gleich in drückender Hitze und lethargischem Luxus werden die sinnlich erotischen Bilder und kurzen Worte praller Herausforderung und brennender Lust einer wilden, klassenübergreifenden Leidenschaft zum Auslöser von Kopulation, Liebe und Intrige sowie einer doppelten Sicht von Wahrheit und Lüge, genährt von den blühenden, verzerrenden und dramatisierenden Phantasien einer eifersüchtigen Pubertierenden, und zum Katalysator einer Aussage mit apokalyptischen Folgen.

... wahrhaftig ein emotional packendes, in seiner pathetisch-triumphalen und zugleich elegisch-katastrophistischen audiovisuellen Darstellung stilistisch bemerkenswertes, klassisches Drama mit großartigen Schauspielern, allen voran Knightley als Cecilia in ihrer zarten, durchsichtigen und femininen Erscheinung, zerbrochen an ihrer Gegenwart, McAvoy als Robbie in seiner physischen Metamorphose, zerbrochen an seiner Zukunft, und die 13jährige Ronan als Briony zwischen Wirklichkeit und Fiktion, zerbrochen an ihrer Vergangenheit, einer exzellent gewählten Musik und einem malerischen Happy End, welches letztendlich keines ist.

Besetzung
* Keira Knightley : Cecilia Tallis
* James McAvoy : Robbie Turner
* Saoirse Ronan : Briony Tallis im Alter von 13 Jahren
* Romola Garai : Briony Tallis im Alter von 18 Jahren
* Vanessa Redgrave : Briony Tallis im hohen Alter
* Harriet Walter : Emily Tallis, Mutter der Geschwister
* Patrick Kennedy : Leon Tallis
* Brenda Blethyn : Grace Turner, Mutter von Robbie
* Juno Temple : Lola Quincey
* Felix von Simson : Jackson Quincey
* Charlie von Simson : Pierrot Quincey
* Benedict Cumberbatch : Paul Marshall

02.10.08 ...und auf besonderen Wunsch:
Bonusmaterial:
* Deleted Scenes
* The Making Of
* Novel To The Screen
* Feature Commentary
... alles in Englisch, leider ohne deutsche Untertitel.
Ein Trost, Joe Wright spricht den Kommentar sehr deutlich und verständlich in British English :-)

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 28.02.2009 ***** gut
Ich hatte mehr von dem Film erwartet. Die Szenen sind teilweise zu lang und dadurch wird es zwischendurch langweilig.
Dennoch ist der Film "gut": dank der Bersetzung.

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 29.09.2008 ***** ausgezeichnet
Erst mal eine kleine Zusammenfassung:

England 1935: Am heißesten Wochenende des Jahres versammelt sich die vornehme Familie Tallis auf ihrem viktorianischen Landsitz. Eine Reihe katastrophaler Missverständnisse führt dazu, dass der junge Robbie Turner (James McAvoy) unschuldig eines schweren Verbrechens bezichtigt und inhaftiert wird. Das zerstört seine heimliche Liebesbeziehung zu Cecilia Tallis (Keira Knightley) und verändert das Leben der beiden für immer. Erst viele Jahre später kommt während des Zweiten Weltkrieges die Wahrheit ans Licht ...


Das ist ein wunderschöner und trauriger Film. Mit so einem Ende hätte ich nicht gerechnet und wenn ich ehrlich bin tut mir die 13-jährige Briony doch etwas leid. Andererseits geschieht ihr alles auch ganz recht, wenn sie solche Lügen verbreitet...

Super schöner Film den man als Keira Knightley Fan auf jeden Fall gesehen haben.

Viel Spaß beim Ansehen.

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Bewertung von Obelix aus Lutetia am 25.06.2008 ***** weniger gut
Ich bin ein bisschen enttäuscht von dem Film. Tatsächlich, der FIlm ist toll gefilmt und geschauspielert, aber die verkürzung der literarischen Vorlage zum Drehbuch hat der Geschichte nicht gutgetan. Der erste Teil erinnert an James Ivory Filme, aber die Geschichte der falschen Anschuldigung ist nicht wirklich zwingend konstruiert, man denkt die ganze Zeit: hätte doch mal einer der Erwachsenen kurz mit dem kleinen Mädchen geredet! Der Kriegs-Teil ist zum Teil sehr unglaubwürdig pathetisch, und zum Teil auch etwas billig gefilmt (es gibt nur immer die gleiche Staße in London; die Kompanie von Robbie besteht aus ganzen 3 Soldaten, die die ganze Teit durchs bild laufen) und der letzte Teil (die alte Schriftstellerin in der Fernesehshow) steht mit wenigen Minuten Länge schon rein zeitlich in keinem Verhältnis zu den anderen beiden Teilen. Fazit: Hübsch gefilmte meist blutleere Geschichte, die einen nicht wirklich berührt.

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Bewertung von Jan P. aus Wetzlar am 22.06.2008 ***** ausgezeichnet
Ein hammer Film kann ich nur jedem ans Herz legen ,
der spannendste und schönste einer der besten Filme aus GB .
Eine Klasse story wunderbar in szene gesetzt .
Der Film ist ein muss für jeden Cineasten .

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von frank.cologne aus Köln am 29.04.2008 ***** ausgezeichnet
Erst das Buch gelesen, dann den Film gesehen. Normalerweise geht das nicht gut. Zu groß die Bilder, die man sich selbst gemacht hat, zu komplex die Handlung, als dass sie in 2 Stunden wieder zu geben wäre. In diesem Fall schafft es aber ein kluges Drehbuch in Verbindung mit einem tollen Cast (von dem ich gar nicht viel erwartet hatte) und einer fabelhaften Bildregie ein großes Gemälde auf die Leinwand zu werfen. WOW! Mich hat das sehr sehr angesprochen, die eher intellektuelle Freude beim Lesen war im Kino eine stärker emotionale, aber beide zogen, wenn ich es so schief sagen darf, "an einem Strang".

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Bewertung von KWM aus Neuenkirchen am 05.04.2008 ***** schlecht
Der Film mit den wunderbaren Bildern, den tollen und schönen Hauptdarstellern,
der fantastischen Musik und auch der sehr guten Geschichte hat mich total enttäuscht.
Es war alles super, einfach perfekt in Szene gesetzt und trotzdem hat mich der Film überhaupt nicht angesprochen. Berechtigterweise hat er nicht mehr
Oscars verdient. Einer der enttäuschendsten Filme die ich gesehen habe, leider!

4 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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