Aung San Suu Kyi ist eine Gefangene in ihrem eigenen Land. Sie
steht an der Spitze der Protestbewegung gegen das Militärregime in
Birma, ist jedoch von der Außenwelt abgeschnitten. Das demokratisch
gewählte Oberhaupt Birmas steht seit 1989 mit kurzen
Unterbrechungen unter Hausarrest. In der Zeit ihrer Inhaftierung
ist die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zur Symbolfigur
für die Auflehnung des Volkes Birma gegen ein grausames
Militärregime geworden. Die Neuauflage ist um ein aktuelles Vorwort
von Alan Clements, eine umfangreiche Chronologie der Ereignisse in
Birma (bis 2008) und zahlreiche Internetlinks zu Birma ergänzt.
Seit Jahrzehnten lehnt sich die Bevölkerung Birmas gegen ein
grausames Militärregime auf. Die Symbolfigur dieser
Auseinandersetzung ist Aung San Suu Kyi, die Tochter des
heldenhaften, 1947 ermordeten Freiheitskämpfers Aung San. 1988
schließt sie sich dem Kampf für die Demokratie in Birma an und wird
von den Machthabern unter Hausarrest gestellt. In den mehr als
5.000 Tagen politischer Haft ist Aung San Suu Kyi zum weltweit
bekannten Mythos geworden. Die hier aufgezeichneten Gespräche mit
dem Journalisten Alan Clements gewähren Einblicke in ihr vom
Buddhismus geprägtes Leben und ihren Einsatz für den Frieden.
Anlässlich der in Birma 2010 anstehenden Wahlen ist dieser
Bestseller um eine aktuelle Chronologie und zahlreiche
Internetlinks ergänzt. Das Vorwort hat Alan Clements, der erste
Amerikaner, der sich zum buddhistischen Mönchtum bekehrte,
verfasst.
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