Abhandlungen aus der menschlichen und vergleichenden Anatomie und Physiologie - Meckel, Johann F.

Johann F. Meckel 

Abhandlungen aus der menschlichen und vergleichenden Anatomie und Physiologie

Herausgeber: Krosigk, Esther von
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Abhandlungen aus der menschlichen und vergleichenden Anatomie und Physiologie

Johann Friedrich Meckel (1781-1833), der einer bedeutenden Mediziner-Dynastie entstammte, gilt als der "deutsche Cuvier". Zusammen mit dem französischen Zoologen Étienne Geoffroy Saint-Hilaire ist er Begründer der Teratologie - der Wissenschaft von den Missbildungen. Als erster erforschte Meckel Fehlbildungen beim menschlichen Embryo. Für seine Studien konnte Meckel auf die umfangreiche Sammlung pathologisch-anatomischer Präparate seines Vaters und Großvaters zurückgreifen. Meckel studierte anfangs bei Reil in Halle und bei Blumenbach in Göttingen und hängte später noch einige Semester bei Georges Cuvier in Paris an. Im Jahre 1805 wurde Meckel zum außerordentlichen Professor der Universität Halle ernannt, bald darauf erfolgte die Ernennung zum Ordinarius für Anatomie, pathologische Anatomie, Chirurgie und Geburtshilfe. Bekannt sind vor allem Begriffe wie "Meckel'sches Divertikel", "Meckel'scher Knorpel", und "Meckel-Syndrom".


Produktinformation

  • Verlag: Vdm Verlag Dr. Müller
  • 2007
  • Repr. d. Ausg. v. 1805.
  • Ausstattung/Bilder: Repr. d. Ausg. v. 1805. 2007. 381 S.
  • Seitenzahl: 581
  • Edition Classic
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 149mm x 40mm
  • Gewicht: 575g
  • ISBN-13: 9783836409827
  • ISBN-10: 3836409828
  • Best.Nr.: 22630220
Johann Friedrich Meckel (1781-1833), der einer bedeutenden Mediziner-Dynastie entstammte, gilt als der deutsche Cuvier . Zusammen mit dem französischen Zoologen Étienne Geoffroy Saint-Hilaire ist er Begründer der Teratologie der Wissenschaft von den Missbildungen. Als erster erforschte Meckel Fehlbildungen beim menschlichen Embryo. Für seine Studien konnte Meckel auf die umfangreiche Sammlung pathologisch-anatomischer Präparate seines Vaters und Großvaters zurückgreifen.Meckel studierte anfangs bei Reil in Halle und bei Blumenbach in Göttingen und hängte später noch einige Semester bei Georges Cuvier in Paris an. Im Jahre 1805 wurde Meckel zum außerordentlichen Professor der Universität Halle ernannt, bald darauf erfolgte die Ernennung zum Ordinarius für Anatomie, pathologische Anatomie, Chirurgie und Geburtshilfe.Bekannt sind vor allem Begriffe wie Meckel sches Divertikel , Meckel scher Knorpel , und Meckel-Syndrom .
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