Die Diercke Grundschulatlanten sind altersgerecht,
handlungsorientiert angelegt und leiten durch ihre positive
Anmutung die Kinder zur Selbsttätigkeit an.
Schulung der räumlichen Orientierungsfähigkeit
Der Atlas führt nach einem praxiserprobten Konzept systematisch in
die Elemente der Karte (Signaturen, Farben, Maßstab und
Maßstabswechsel, Höhenschicht, Nordung usw.) ein. Unterschiedliche
Kartentypen und Darstellungsformen, die an der Alltagswelt der
Schülerinnen und Schüler ansetzen, runden das Konzept ab. Dazu
gehören z.B. Zooplan, Wanderkarte, Straßenkarte, Panoramakarte und
Stadtplan.
"Mut zur Lücke"
Im klassischen Sinn sind ausgewählte Karten
"unvollständig", denn es soll etwas erarbeitet werden.
Dazu gehören z.B. das Zusammenstellen einer Legende, das Finden von
Kreisnamen oder das Ergebnis ist über einen Kartenvergleich zu
erlangen.
Verknüpfung mit sach- und heimatkundlichen Themen
Die bildhaften Elemente sowie die kurzen Texte auf den Atlasseiten
schaffen Sprechanlässe. Sie leiten einerseits vom Konkreten zum
Abstrakten der Karte. Sie ermöglichen andererseits die Verknüpfung
mit sachkundlichen und heimatkundlichen Themen im Unterricht. Dazu
gehört beispielsweise die Arbeit mit dem Geschichtsfries. Themen,
wie Kinder dieser Welt oder Natur und Umwelt, wird ebenfalls
Aufmerksamkeit gewidmet.
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